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Dev-lab 76:24 Min 11 hours ago 1,724 Views

TOOL TALK mit Chris Fuchs - Die Macht der Graphen: Wie #GraVersal komplexe Prozesse umsetzt

Beschreibung

Im neuen DEV LAB Tool Talk dreht sich alles um graphenbasierte Systeme und reaktiven Determinismus. Der Nutzer (Mirko) und der Nerd (Andreas) begrüßen den Entwickler Chris Fuchs, Gründer von GraVersal.io.

Chris hinterfragt die klassische, starre Prozessmodellierung (wie BPMN) und stellt seine steile These vor: Geschäftsprozesse sind im Grunde Netzwerke. Wenn Daten in der Vergangenheit geändert werden, müssen Systeme reaktiv reagieren, ohne dass man manuelle Schleifen oder starren Programmcode stricken muss. Anhand einer Live-Demo zeigt Chris, wie GraVersal Daten direkt in Knoten hält und wie Prozesse dynamisch auf Datenänderungen reagieren.


Die wichtigsten Highlights der Episode:

  • Die Graphentheorie-These: Warum klassische, starr lineare BPMN-Abläufe das volle Potenzial von Netzwerkstrukturen verschenken.

  • Reaktive Knoten & Datenkonsistenz: In GraVersal liegen Daten nicht in externen Silos, sondern direkt in den Knoten. Ändert sich ein Wert weiter oben im Prozess, reagieren nachgelagerte Knoten automatisch.

  • KI & Determinismus: Wie graphenbasierte Engines Halluzinationen von Large Language Models (LLMs) verhindern, indem sie harte, deterministische Regeln für die Prozessausführung vorgeben.

  • Einsatzbereiche & Zielgruppen: Von der komplexen Baustellenorganisation mit ständigen Planänderungen bis hin zu auditierungsintensiven Branchen wie der Pharma-Industrie.


Die Timeline:

00:06 - Intro & Begrüßung zum DEV LAB Tool Talk

01:58 - Gast-Vorstellung: Chris Fuchs (Entwickler & Graphen-Experte)

05:00 - Die steile These: Prozessmodelle als echte Netzwerkstrukturen

08:17 - Der Unterschied zwischen starrem BPMN und dynamischen Graphen

13:26 - Woher kommt die Idee? Schmerzerfahrungen mit regelbasierten Chatbots

18:58 - Auf der Suche nach der Zielgruppe: Anwendungsfälle & Technologien

24:03 - Das Prozessoversum: Zeitreisen & Parameteränderungen in Echtzeit

27:40 - Technische Tiefenbohrung: Datenhaltung direkt im Graphen

31:30 - Live-Demo: Ein reaktiver Freigabeprozess im Browser

38:49 - Wann endet ein dynamischer Prozess?

43:19 - GraVersal als Engine für KI-Agenten und LLM-Orchestrierung

48:51 - Halluzinationen stoppen: Determinismus durch Prozess-Graphen

53:34 - Praxis-Beispiele: Baustellenmanagement & Pharma-Auditing

1:00:08 - Server-Ausfälle & Snapshots von Prozess-Zuständen

1:06:09 - Open Source vs. Proprietär: Wo geht die Reise für GraVersal hin?

1:11:53 - Fazit, Ausblick & Verabschiedung ins Wochenende


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Transkript

TOOL TALK mit Chris Fuchs - Die Macht der Graphen: Wie #GraVersal komplexe Prozesse umsetzt - YouTube
https://www.youtube.com/watch?v=o7QZAWqVYuk

Transcript:
(00:06) Willkommen in der Wunderwelt des gut gepflegten Geschäftsprozesses. Wir modellieren, automatisieren und optimieren Geschäftsprozesse. Und hier ist dein Host. Moin zusammen, ich bin McKo. Das ist großes Pitch, die Show für alle, die sich mit Prozessen beschäftigen wollen und müssen und können und Spaß daran haben.
(00:31) Ähm, wir machen heute ein neues de Death auf. Einen Toolt Talk wird's heute geben, einen großartigen Tool Talk, weil es ist Freitag und 11:15 Uhr und zu Gast ist zum einen ja der Fels in der Brandung der Open Source äh Geschichte, Bewegung äh Initiative, was auch immer man äh nennen mag. Da ist er. Ähm der Nerd ist da. Tag. Wunderschönen guten Tag.
(00:58) Viel zu früh für die Nerds. Viel zu früh. Viel zu früh für die Nerds. Deswegen habe ich auch extra für Verspätung gesorgt, indem ich wieder mal ein Audioprem hatte. Aber na ja, man kann es nicht stundenlang hinziehen. Es reicht, wenn es 5, 6, 7, 8 Minuten sind, wie immer. So. Ja, genau. Aber du musst es dich ja heute nicht vorbereiten, also nicht so die immer.
(01:18) Ja, heute sit ich auf der anderen Seite vom Tisch. Du sitzt auf der anderen Seite vom Tisch. Du darfst nämlich ähm ja, was auch immer. Ja, also was neben dir. Wir verhören heute, ne, wenn wir es mal ganz hart nennen, einen anderen Kollegen. Nur ma ich auch nicht Angst, sonst schaltet er ja gleich wieder ab hier.
(01:34) Nein, nein, nein. Wir verhören überhaupt niemanden. Wir haben einen Gast eingeladen. Ja. Ähm und ich entschuldige mich schon jetzt für jeden Wortwitz. Wir haben einen äh Gast, der eingeladen, der sich mit Aristokratie auskennt, mit Grafen auskennt. Ja. Ähm, Entschuldigung, es musste jetzt sein. Ähm, der Chris ist da und wird uns was erzählen. Tag, Chris.
(01:58) Hallo Mirko. Hallo Andreas. Schön euch zu sehen. Danke für die Einladung. So ist es. Ich kenne mich mit dem Grafen aus. mit dem Grafen, also auch noch was ganz spezielles. Mit dem einen Grafen wollte mit dem einen Grafen. Okay, aber man ist auch Experte, wenn man sie mit einem Grafen auskennt.
(02:15) Also dieses äh aristokratische kriegen wir heute bestimmt drin noch zu hören von mir. Also ich komme nicht drum rum. Ähm Chris, ich freue mich, dass du da bist. Ähm, wer wer Chris nicht kennt, er ist nicht nur Aristokratieexperte, sondern seit, ich habe es gesehen, gelesen, seit über 20 Jahren als äh Developer selbständig unterwegs.
(02:35) Ist das richtig? Das ist richtig. Genau. Ja, genau. Genau. Ich ähm bin im Bereich Softwareentwicklung ähm unterwegs. Ähm bin selbständig irgendwie gefühlt schon immer und ähm ja, arbeite für viele verschiedene Kunden, für Agenturen, äh für Projekte, für Startups. Äh und das mache ich hauptsächlich im Webbereich. Das heißt, ähm ich betreue ähm das PHP Projekt, das JavaScript Projekt, ähm kenne mich mit den Datenbanken aus, kümmer mich um die Datenstrukturen, manage irgendwie den Onlineshop und halt die Server zusammen und mache das, was
(03:06) ich halt in der Webentwicklung so jeden Tag tue und was da anfällt. Okay, du bist ein Dirt. Okay, wir haben genau das ist das eine Thema. Genau. Und das andere Thema ist, ich aus irgendeinem Grund befasse ich mich seit äh seit ein paar Jahren mit äh mit graph getriebenen Systemen. Genau. Das ist ähm glaube ich der Grund, warum ich heute hier bin. Genau.
(03:28) Grafgetriebene Systeme. So, erstmal zur Konstellation. Also, der Nerd hat's ja schon angekündigt. Ja, also du wir lassen heute bitten. Ja, das heißt also, wir lassen uns was zeigen. Ähm wir spielen, also nicht spielen. Ich bin Fachbereich, ich habe keine Ahnung. Ja, ich ich habe Lady Die kennengelernt, aber noch keinen Grafen.
(03:48) Ja, also ich weiß gar nichts. So. Ähm ich bin eingeladen worden vom Nerd. Der hat gesagt, guck dir das mal an. Ja, der Chris kommt vorbei. Ähm und äh der Chris zeigt uns was, was ähm der zeigt uns was so äh was cool ist. Und äh der Nerd äh ist der Nerd, also der sagt: "Okay, wir sind, das hatte ich ja letzte Woche schon angekündigt, wir sind mit dem wir sind mit dem Lotus Nots Update schwer beschäftigt, dass wir nächste Woche äh für all unsere Kolleginnen noch umsetzen müssen.
(04:20) Ja, also wir haben gerade mal Zeit gefunden äh uns kurz mit Grafen zu beschäftigen." Nein, äh wir wollen was hören. So, wir wollen deswegen was hören. Ähm, denn wir die die Grätchenfrage in Sachen Open Source können wir auch nachher mal diskutieren. Ja, also ich habe da gelesen, dass du ähm da ähnliche Wege verfolgst. Ja, genau.
(04:40) Ein Freund der Familie bist sozusagen. Ähm das ist cool. Deswegen bist du hier unter anderem. Ähm und und wie wie wollen wir uns dem näheren? Hast du hast du eine Idee, wie du uns das näher bringen kannst, äh was du hast? Ja, könnte ich machen. Ich könnte euch eine provokante These einfach mal vortragen und ähm die die lautet, dass wir glaube ich das, was wir da seit Jahren und Jahrzehnten und Jahr 20 zeichnen auf Papier und ähm auf ähm ja in auf irgendwelchen Charts, dass wir da nicht das volle Potenzial ausschöpfen. Also ist ja so ähm, dass
(05:23) Menschen schon ganz ganz lange angefangen haben auf Papier oder auch am Computer angefangen haben, Knoten zu zeichnen, Kreise, Diamanten und andere Formen. Und die verbinden sie mit einer Linie, mit einem Pfeil und dann nennen sie das Ergebnis ein Flow oder ein Workflow oder ein Entscheidungsbaum oder ein Flowdiagramm oder ein Automation Pipeline.
(05:47) Inzwischen auch eine AI Orchestration. Ähm und was wir aber eigentlich seit Jahren zeichnen, ist ja ähm das sind Netzwerkstrukturen und meine Behauptung ist, dass wir diese Strukturen überhaupt nicht so behandeln, wie wir sie eigentlich behandeln könnten und dadurch sehr sehr viel, also wirklich extrem viel Potenzial in den Anwendungen, die wir bauen können, einfach verloren geht.
(06:17) Ähm genau das ist so die Theorie dahinter. Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, ja, ähm gehst du davon aus, dass der Fachbereich ganz woanders abgeholt werden muss, als er mit BPMN abgeholt werden kann. Ich provoziere jetzt den nördig, dass er irgendwie rauskommt. Ja, okay. Ja, also ja. Okay, gut.
(06:41) Wenn du mich provozierst, muss ich mich einmischen, sozusagen. Das habe ich verstanden. Bitte. Nein, also ich finde die Theorie sehr spannend, aber ich weiß nicht, ob der Fachbereich damit abgeholt wird. Ich glaube, es ist halt eine andere Art der, also du wir sind aufmerksam geworden auf dich oder du bist mit uns in Kontakt getreten, weil du ja auch das Wort Prozess auch deiner Webseite und so, ne? Also das Wort ist ja auch in der Workflow, also Synonym und so benutzt und was wir spannend fanden, ist halt wir kommen aus der BPMN-Welt. Das hat ja
(07:08) auch gerade schon angedeutet. erkennt nur diese Kästchen, die schön abgerundete Ecken haben mit Shuttelschlag und so, die man schön beschriften kann und die nicht sich wegbewegen von dem Punkt, wo man sie mal hingesetzt. Ähm, weil man sie dann schön hinmodelliert. Das ist aber Das klingt wie ein Vorwurf.
(07:23) Das klingt wie ein Vorwurf. Nein, nein, nein, nein, nein, nein. Das ist unsere Welt. Das ist unsere Welt. Wir sind PPMN Enthusiasten. Wir lieben diese Darstellungssprache. Ist ja auch eine Beschreibungssituation. Ich finde deine Theorie schräg deine These, wie du es einleitend gesagt hast, sehr spannend zu sagen, das ist ein Netzwerk.
(07:42) Also ob das jetzt als BPMN dargestellt wird, als Grafenbaum dargestellt wird, lass lassen wir erstmal da raus, ne? Also, weil ich glaube, dem Nutzer brauchst du nicht über was ist eine Grafentheorie kommen. Das haben wir im dritten vi Semester an der Uni gelernt, äh was Grafentheorien traversieren über Bäume sind, Routenberechnungen über Bäume.
(08:00) Da können wir den Nutzer in die Ecke legen und können uns zwei Stunden lang über das Thema unterhalten und sich ein Käfchen machen oder Kamellenbeholen und denken, oh Gott, zwei Nerds an einer Ecke und ich gehe ich gehe nach Hause. Ihr müsst beide abholen. Ja, entschuldige bitte nicht. Ich organisiere euch keinen Spaß hier.
(08:17) Ich will auch Spaß haben. Ja, also ich will es auch verstehen. Genau. Und und ich glaube halt, also ich finde die diese Idee zu sagen, das ist ein Netzwerk von was wir ja auch immer sagen, Handlungen, ne? Also so eine so ein Kästchen ist ja quasi eine Aufgabe. Wir tun etwas, entweder wir, die Maschine oder wie auch immer nachher.
(08:37) ist in der Grafentheorie ja auch eine spannende Situation und deswegen ist das ähm also eine steile These, also muss ich sagen, weil es eine ganz andere Herangehensweise ist und ich glaube halt eine sehr technische These, ich weiß nicht, das musst du jetzt uns mal auch sagen, wie bist du auf die Idee gekommen so zu denken über so etwas halt nachher, ne? Weil Prozesse denken wir überall, ne? Das hast du auch in deiner vorherigen Welt gehabt, als du noch nicht über die von und zu Grafen nachgedacht hast oder nicht. Du hast
(09:07) vielleicht über was gibt's Neof oder wie sie heißen, so eine Grafendatenbank ist das, ne? Also vielleicht bist du mal dann sind man man stößt auf die Graforie in der Informatik relativ schnell irgendwann wenn man sich damit beschäftigt, kennt man sie irgendwann. Das ist eine ganz allgemeine ähm äh Beschreibungssituation, die wir in der Informatik gerne benutzen.
(09:27) Komplexe Dinge zu beschreiben, die wir anders gar nicht darstellen können. Und zwar nur mal für alle, die es nicht wissen, jeder Routenalgorithmus ist eine Grafentheorie. In der Routenberechnung in Google Maps, in Apple Karten wirst wird die Route über Grafen berechnet, weil die Straßen sind Grafen. Mein ich gerade an meinen Hund gedacht, also die Routentheorie, also aber jetzt die Route.
(09:50) Okay, jetzt verstehe ich nicht die Routen vom Hund. Ja. Ja. Ja. Okay. Also ihr müsst ihr müsst mich weiter vorne abholen. Ja, also diesen Unterschied kenne ich noch nicht. Weiß ich noch nicht. Also was habe ich davon als Fachbereich, wenn oder anders wie unterscheidet sich Idee? Lass uns mal fragen, können wir gucken, wie der Fachbereich das verstehen und partizipieren kann dabei.
(10:11) Ähm, weil ich glaube, das ist ja der spannende Teil. Er kommt ja aus einer sehr mit dieser Annahme und dieser These aus einer sehr technischen Ecke, behaupte ich jetzt mal einfach. Ähm und ich glaube, das ist halt auch eine ein schwieriges Feld, wenn du bis zum Fachbereich vordringen willst, glaube ich, ist es nicht immer ganz leicht.
(10:28) Deswegen erzähl mal, woher kommt die Idee? Wie bist du auf dieses Thema gekommen, so zu denken? Hast du da ein Vorbild gehabt? Hast du da irgendwo in dem Projekt jemanden kennengelernt und so weiter? Weiß, das wird uns mal interessieren. Erzähl mal ein bisschen. Ja, nee, kann ich gerne machen. Ähm, also noch mal um vielleicht ähm Mirko, deine Vorstellung von diesem Netzwerken ein bisschen äh vielleicht noch mal zu vereinfachen.
(10:51) Ähm, diese Netzwerke, die tauchen ja in der Natur überall auf, ne? Also, wenn du den Nervensystem anguckst oder das Gehirn ähm oder die die Wurzelstrukturen, wie die mit Pilzen kommunizieren im Waldboden einfach ähm das Straßennetz, das Internet und so weiter und es scheint so zu sein, dass immer wenn die Natur oder die Menschen irgendwie so ein komplexes verteiltes Problem lösen müssen, dann scheint die Antwort eine Netzwerkstruktur zu sein und die sind einfach unglaublich mächtig.
(11:18) Die können total absurde Dinge tun, diese Netzwerkstrukturen, die so ein bisschen sich anfühlen wie Magie, ne? Jetzt z.B. wenn du mit einem large language Model sprichst, ne? Also inzwischen fühlt sich das nicht mehr wie Magie an, aber der erste Moment war, glaube ich, für viele Menschen wir so. Und jetzt ist die Frage, was unterscheidet, also und ich will auch ein bisschen auf dieses Denkmodell, glaube ich, kommen, was unterscheidet die bisherige Denkweise, wie wir z.B.
(11:39) Spiel in Computersysteme diese Netzwerke einsetzen von den Netzwerken, wie sie in der Natur funktionieren. Und ähm ich kann auch gleich noch mal was dazu sagen, wie ich überhaupt so dazu gekommen bin, aber ich glaube, das eigentliche das eigentliche Kernelement ist besteht da drin, wie wir eigentlich die Kanten behandeln.
(11:56) Also diese kleinen tollen Pfeile, die wir zeichnen, die haben nämlich in den allermeisten Systemen da draußen eine eindeutige Funktion. Und diese ist, wenn du da warst bei diesem Knoten, bei dieser Activity, dann Pil, dann geht zur nächsten Activity. Das ist die einzige oder oft die einzige Funktion, die diese Kanten einfach haben.
(12:17) Erst da, dann das, dann das. Das heißt, wir beschreiben eigentlich immer nur, was als nächstes passieren soll. Jetzt bin ich hier. Was als nächstes? Jetzt bin ich da. Was als nächstes? Was davor passiert ist, ob davor noch Knoten vielleicht sogar noch aktiv sind, das interessiert das System nicht mehr.
(12:34) Wir gehen linear weiter nach vorne und ähm das blockiert ganz ganz wichtige Dinge, die Netzwerke eigentlich können, also z.B. mit Regionen weiterhin kommunizieren, die vorher schon aktiv waren, die wir eigentlich schon durchquert haben. Ähm, wir können ganz andere Arten eigentlich haben, Schleifen zu bauen, ne? nicht wieder zurück, aber das kann ich später noch mal sagen, sondern es gibt eine andere Möglichkeit, das quasi abzubilden.
(12:58) Netzwerke können sowas tun, wie parallele Regionen einfach aktivieren und wieder deaktivieren und spontan umrouten. Da können Knoten auch rückwärts miteinander kommunizieren und all diese Dinge scheinen wir gerade in der ganzen Software Landschaft, die ich so sehe. Das ist ganz egal, wo ich hinschaue. Chatbots, KI Automation, Natn, Make, Zapier, das scheinen wir einfach nicht zu nutzen.
(13:26) Und jetzt noch ähm ein Wort dazu, wo das eigentlich herkommt. Ähm diese Idee ähm diese Idee, die gibt's schon sehr, sehr lange. Ich arbeite schon relativ lange da dran. Ähm so still und heimlich vor mich hin. Ähm wie bin ich dazu gekommen? Ich glaube, das ist ein ein Wort ähm Schmerz. Also, ich glaube, ich kann sagen, dass es ähm einfach Schmerz war.
(13:47) Ähm und zwar das ist schon, ich glaube inzwischen 8 Jahre her. Da hab da war ich mit einem Partner zu zusammen in dem Büro und wir haben uns überlegt, lass uns doch auch mal eine coole Software bauen. Ähm damals hatten wir uns überlegt, wir wollen ein Beratungschatbot bauen. Das war noch die Vorlme. Da gab es diese großen Sprachmodelle noch nicht.
(14:06) Und äh was wir da gemacht haben, ist äh oder das, was viele Leute gemacht haben, ist ja diese Chatbots ähm regelbasiert abzubilden. Das heißt, wir haben quasi so eine Art Entscheidungsbaum gebaut, ne? Das heißt, ir ist ja auch, ich will jetzt nicht über Chatbots reden, aber Chatbots sind ja im Kern auch kleine Prozesse, die fangen irgendwo an und hören irgendwo auf, ne? Das heißt, ähm, irgendwo startet die ähm die Konversation vielleicht mit einer Einstiegsfrage, dann entscheide ich mich für rechts oder links, Antwort A oder B, und basierend
(14:34) auf diese Entscheidung gibt's wieder eine Folgefrage und immer so weiter. Das heißt, ich kann mich da so ein bisschen durchklicken. Und wir haben damals verschiedene Software ausprobiert. Ähm gibt's teilweise gar überhaupt nicht mehr. Motion AI hieß das glaube ich damals. Converse AI gab's, ähm Rasa gibt's glaube ich immer noch.
(14:51) äh Google Dialog Flow und wir sind unglaublich schnell noch bevor wir das erste Produkt überhaupt ähm auf die Straße gebracht haben, nicht mal das minimale Produkt sind wir an Hürden gescheitert. Solche Dinge wie ähm, dass ich z.B. zwei parallele Pfade wieder zusammenführen kann, unglaublich komplex scheinbar, da brauchte ich sofort Programmcode.
(15:12) Und dann habe ich mich gefragt, warum? Also, ich bin doch in dem visuellen System. Warum soll ich das plötzlich mit Programmcode ähm mischen? Oder ähm ein Hauptproblem war, dass je tiefer ich in den Baum gehe, desto schwieriger ist es alte Annahmen zu revidieren und zu verwen. Ich kann nicht einfach zurückgehen, fünf Schritte nach oben und sagen: "Hey, ich möchte doch meine Meinung noch mal ändern, weil das würde dazu führen, dass ich auf einem anderen Fahrt lande.
(15:39) " Und die Frage ist dann ja, wer räumt es eigentlich die erzeugten Daten in dem Fahrt, wo ich eben gerade schon drinne war, auf? Wer wer beseitigt diese Wahrheiten, die da bereits entstanden sind? Und ich habe immer das Gefühl gehabt, dass da irgendwas nicht stimmt. Und irgendwann kamen dann ähm die großen LMs und dann habe ich das Projekt in die Schublade gelegt, weil ich gedacht habe, hey, ähm warum arbeite ich überhaupt da dran weiter? Das hat alles überhaupt gar keinen Sinn.
(16:02) Ich meine, die Leute ähm können jetzt Freitext mit den äh Dingern schreiben. Das macht alles gar keinen Sinn mehr. ähm stellt sich raus, ähm ich habe dann so ein bisschen angefangen mit Automation zu spielen, habe mir da ein paar Tutorials und Videos angeschaut, wie Leute z.B. Automation bauen oder wie sie anfangen AI Agents zu orchestrieren und ist mir aufgefallen Moment dieses Muster, die Leute einfach diese Knotenpunkte mit diesen Kanten verbinden, das kenne ich doch irgendwoher.
(16:30) Das Interessante ist, ja, es ist eigentlich genau das gleiche Muster. Ob du jetzt Fragen und Antwortmöglichkeiten, ich nenn es mal, Orchestrierst oder ähm Unternehmensprozesse oder eine Automation ist dem System letztendlich ganz egal. Also was diese Knoten letztendlich tun, spielt eigentlich keine Rolle. Ähm, wichtig ist irgendwie, dass die sich aus irgendeinem Grund alle das gleiche zugrunde liegende Denkmodell teilen.
(16:54) Das heißt, ich bin hier, habe eine Möglichkeit A, B oder C entschieden, ich gehe hier weiter oder ich gehe da weiter, Folge Aktion und ich gehe quasi auf diese Art und Weise durch den Prozess. Und diese Denkweise teilen sich quasi ähm alle diese ähm ja Systeme. Und das war dann der Moment, wo ich gedacht gedacht habe, Moment, ich habe doch da damals an was gearbeitet, ich hole das noch mal aus der Schublade und fange mal an so ein bisschen zu experimentieren, was ich damit quasi bauen und machen kann.
(17:25) Und so ist die Idee ähm entstanden. Ähm ja, einfach aus dem Bedürfnis heraus, ähm ich ich will das irgendwie lösen. Ich will irgendwie dieses dieses Problem, was da im Kern dahinter steckt, irgendwie lösen, weil ich es irgendwie überall sehe und immer den Eindruck hab, das dass es so ein irgendwie so ein so ein Mind Shift brauch.
(17:47) Also wie könnten wir Prozesse vielleicht auch noch anders denken, also können wir sie auch so denken, dass wir nicht immer nur geradeaus müssen, ne? So genau, jetzt habe ich viel erzählt. Habt ihr Fragen dazu? 1000 Fragen. Ähm, wenn es reicht. Ich weiß nicht, ob die Zeit reicht, aber ähm also spannend Ja. Ja. Ist das ein ist das wirklich so ein Shift, wie ich das jetzt äh also so ein ist das eine so eine fremde Sichtweise auf das Problem oder auf die Herausforderung? Ich denke nicht.
(18:19) Das das Interessante ist, dass ähm das Interessante ist, dass diese diese Möglichkeit, die ich quasi entdeckt habe, diese Prozesse nur zu denken, die kann lineare und vorwärtsgerichtete Prozesse auch abbilden. Das heißt, die kannst du darin bauen, ne? Ähm, aber was du eben auch kannst, ist eine zweite Ebene.
(18:37) Du kannst jederzeit Dinge, die bereits in der Vergangenheit passiert sind, z.B. Activity und to do, was auch immer passiert ist, das kannst du quasi wieder rufen, revidieren, da andere Daten reinsetzen und die Struktur da drunter reagiert quasi da drauf. Okay, ich bzw. Warte, ich ich denke ich ich bin ja auch noch nicht bin nicht nur Fachbereich, ich bin auch Verkäufer.
(18:58) Ja, ich denke in Produkten. So, ich äh ich denke in Produkten. Also, wer ist die Zielgruppe? Ja, gute Frage. Ähm und und was bekommt er und welches Problem wird gelöst? Also ähm ja, wir fangen wir mit Z Gruppe an. Wer wer brauchen das, was du da ausgedacht? Genau, das ist das ist die Frage, wo ihr mich gerade komplett kalt erwischt.
(19:22) Also ich glaube, ihr merkt das auch ihr merkt das auch an der Webseite, denn ich hätte auch genau darauf 1000 Antworten, weil das gehört ist auch gerade zur Wahrheit, so wie graversal.io IO jetzt gerade da steht, ist es gar kein Produkt. Es ist eher so eine Grundlagentechnologie und ein Spielplatz, der quasi technische Beweise sammelt und liefert, dass ein bestimmtes Denkmodell funktioniert.
(19:43) Was jetzt nebenbei entsteht, sind so ein paar Kooperationen mit ersten Menschen, die Interesse daran haben und sagen: "Hey, die Idee, die könnte vielleicht funktionieren. Lass uns das mit einer konkreten Branche, z.B. in der Baubranche ausprobieren, weil da haben wir dieses Problem, dass wir komplexe Abläufe haben und äh die auch komplex miteinander verkettet sind, dass z.B.
(20:03) Leute arbeiten vor einer anderen Arbeit ausführen müssen und das ist ein komplexer Stack und was passiert jetzt aber, wenn ich irgendwann mitten in diesen Prozess hergehe und sage, Moment mal, da da oben das wurde da sind Mängel, das wurde nicht richtig erledigt. Ist das System in der Lage dann mir automatisch zu sagen, z.B.
(20:24) Ja, kein Problem. Es müssen die die und die Personen ihre Arbeit anhalten. Kein Problem. Ah, die da hatten ja ihre Arbeit noch gar nicht begonnen. Wir informieren Sie, wenn wir den Mangel behoben haben und dann können Sie ihre Arbeit an genauer Stelle quasi fortführen oder müssen vielleicht noch mal in eine Inspektion gehen, weil sie ganz genau wissen, ah, da ist gerade was passiert.
(20:44) Das könnte das, was ich bereits getan habe, beeinflusst haben. Ich muss hier noch mal ganz kurz dran. Ähm und das sind einfach eigentlich absurd komplexe Probleme, die wir aber jetzt mit dieser Engine komplett ohne Programmcode nur in einem Netzwerk, in einem Graph, in einem Flow lösen können. Genau. Also ihr hört, es ist kein konkretes Produkt.
(21:09) Es ist auf der Suche nach wegen in Produkte. Okay. Okay. Es ist eine es ist eine Technologie, eine Basis oder ist eine Idee Technologie. Genau. Es ist schon es ist schon eine Technologie. Also kann mir jemand sagen, okay, ich möchte das in im in der Nutzung in mein Produkt anbauen und will das und das damit lösen. Also ist das der Weg? Also ist sind Hersteller dein Ziel, deine Zielgruppe oder wer ist das? Ich hab's immer nicht.
(21:38) Genau, das bleibt zu erforschen gerade für mich auch, da ich bin noch gar nicht so weit und dass ich diese Frage ganz konkret beantworten kann, aber wahrscheinlich sind es eher technische Teams, ja, die einfach vor solchen Herausforderungen stehen, ne, dass wir sagen, wir wollen etwas bauen, das aber eigentlich ja erfahrungsgemäß komplex ist, z.B.
(21:55) komplexe Konfiguratoren, wo die Leute aber trotzdem zurückspringen können jederzeit komplexes Management von Task Todos, die aufeinander basieren und aufbauen, ne? oder sogar Graf getriebene Prozesse, wo der Graf im Kern der Software steckt und einfach alle beteiligten Personen ähm managed, jederzeit weiß, ah, die Person hat das in dieses Formular eingetragen, also muss ich dieser Person da drüben dieses Feld freischalten.
(22:19) Diese Person hat gerade etwas geändert. Also noch mal zurück, da ähm hat sich ein Budget z.B. geändert. ähm wir müssen diesen ähm Freigabeprozess hier teilweise noch mal neu starten und ähm das sind quasi alles gerade noch ein bisschen abstrakt. Das sind Dinge, die damit möglich sind und wer das letztendlich braucht und haben will, das ist jetzt gerade Gegenstand meiner aktuellen Forschung.
(22:42) Also ich bewege mich jetzt gerade weg so ein bisschen von der von der Graftheorie in Richtung dessen ja, wer braucht das überhaupt? Braucht das überhaupt irgendwer und was ja können Projekte und Menschen damit überhaupt anfangen? Genau. Fällt dir was ein, Herr Nerd? Wer das gebrauchen kann oder Fragen stellen will? Ne, du kannst gleich Fragen stellen, aber ich hätte ich gerne noch mal ist ein schwierig, also ich glaube ein schwieriges Thema, weil ähm er hat es gerade gesagt, es ist dafür da eigentlich komplexe Probleme visuell
(23:15) umzusetzen oder zu lösen. Da würde ich halt manchmal fragen, ob die komplexen Probleme so umgesetzt werden wollen, ne? das auf den Nutzer an, also auf den nachher Umsetzer, weil ich sage halt auch immer, wenn wir komplexe Probleme in kleine Bauchsteine zerlegen, können wir es mit allen möglichen Umsätzen nachher und dann halt nur die Verbindung herstellen.
(23:38) Aber ich kenne dein Tool jetzt nicht im In FF. Ich habe es mir angeguckt, aber jetzt mal zu sagen, ja, also ist eine coole Antwort auf komplexe Probleme, aber das Thema, wie gesagt, jeder muss ja auch erstmal sein komplexes Problem finden, um dann zu sagen, ich brauche dafür ein Tool. Ähm bevor ich sag, okay, ich zerbreche das in kleinere Probleme, um die dann zu lösen nach.
(24:03) Ähm, daher ist das, das ist ein schwierige Sache, weil ich hatte, als du gerade erklärt hast, wie das so funktioniert und was die Idee ist von Netzwerken und diesem Thema, ich kann ja zurückgehen und meine Antwortabhängigkeiten wieder ändern und so, ich dachte so ein bisschen an Zeitreisen und neue Grafentheorien, ne? Du springst zurück, du veränderst die Antwort und dann musst du einen anderen Weg gehen, weil der alte Weg ist kaputt, weil du durch die deine Entscheidung dich Es ist so, die Zeittheorie ist genauso.
(24:29) Ähm und daher finde ich das spannend. Ähm ist Multiversum, das Prozessoversum hast du jetzt aufgemacht. Okay. Multiversum. Also, wir sind weg von Processors, wir sind bei Multiversos äh und machen hier große Multiversen. Ähm, aber vom Prinzip her ist das äh eine spannende Situation, sich zu überlegen. Also, ich fand dein Baustellenbeispiel glaube ich das treffendste Thema gerade in der Form halt, weil es dort ja wirklich komplexe Abläufe gibt, aber du hast auf deiner Webseite Beispiel auch über medizinische Situationen, wo es ja
(25:02) auch um Anamnesen und Folgesituationen geht, ne? Du nimmst eine Situation, du machst Untersuchung voruntersuchung und stellst fest, oh, wir müssen doch einen anderen Weg gehen, einem drum und dran. Wir hatten dafür in unserer äh OMG Welt das CMN Modell, wo wir keine Verbindung haben zwischen Elementen, sondern die Verbindung ist das Gehirn eigentlich, ne? Aber du hast jetzt eine Darstellungssprache aufgebaut, die eventuell das Gehirn abbilden kann, weil wie du schon beindrang sagst, Grafen sind in der Natur vorhanden, ne? das Gehirn,
(25:32) neuronale Netzwerke und so weiter funktionieren alle ähnlich. Ähm, daher ist es eine also wirklich wirklich komplexe Sache in der Form auch wie integriere ich das, wie kriege ich die Zielgruppe ran, wer also ich sehe auch im Moment mehr die implementierenden Menschen, Entwickler ähm und so weiter, die Produkte aufbauen, die das als eine eine Komponente in einem sagst in Bauch, wenn wir bei Baustelle bleiben, Baustellenmanagement Software, ich kenne da sogar drei Leute, die da vielleicht ähm Interesse hätten, aber Aber sowas
(26:06) ist dann halt dann die Sache, bilden die mit ihrer Software sowas überhaupt ab? Wollen die das dann da haben? Weil du musst halt dort dann ja auch sehr viel Verantwortung in diese Grafen geben und die Verbindung ist die Frage ist die Verbindung in den Grafen rein oder aus dem Grafen raus, ne? Wie funktioniert das? Müsste man sich halt angucken.
(26:25) Thema Schnittstellen wieder. Aber was ich wirklich das komplizierteste auf der technischen Seite finde an der Stelle, was du auch beschrieben hast, ist wirklich dieses Thema Datenkonsistenz immer wieder herzustellen. Also das A&O der Welt in der Programmierung und in den IT-Landschaften sind Datenkonsistenzsituationen.
(26:45) über so eine also krass komplexe Darstellung, wie ich es ablaufe und wie ich zurückgehe und wie ich Parallelitäten aufmache, was ich theoretisch auch in der BPMN-Welt teilweise kann, aber nicht so flexibel vielleicht, sondern ein bisschen um die Ecke denken müsste. Ähm ist aber trotzdem für mich immer im ersten Moment, wie gehen wir mit Datenkonsistenz um, ne? Wie stellen wir das her? Wie behalten wir das bei, was ist da die Struktur hinten dran? Das wird mich noch mal interessieren.
(27:14) Technisch gesehen jetzt bevor wir in die Zielgruppe wieder gehen und den Sales Menschen die Plattform geben. Was ist wie hältst du die äh die Daten da drinne? Was hast du da für eine Struktur entwickelt, damit Konsistenz kein Problem wird irgendwann durch her? Genau. Ich glaube, das ist auch einer der ähm der wichtigsten Unterschiede wahrscheinlich.
(27:40) Ähm, also die die Vorstellung ähm so aus der ja BPMN oder auch ähm Kamunda quasi ja kommen ist, dass es so ein zentralen Datenspeicher irgendwo gibt, ne? Das heißt, dass die Daten eigentlich außerhalb des Netzwerks liegen, richtig, ne? Das heißt, ähm ihr baut die visuelle Struktur, aber die Daten, die liegen da gar nicht drinne, sondern die liegen in ein, ich nenn es mal Dateneimer, ein Datensilo, irgendwo daneben, was da irgendwie so ein bisschen dran gepflanscht ist.
(28:06) Ähm, das heißt, die Activities, die können vielleicht Werte setzen, die können Werte lesen, aber alle schreiben oder lesen quasi aus diesem äh gemeinsamen Speicher raus. Ähm, was das System jetzt hier anders macht, ist, dass diese Daten direkt Teil des Grafs sind. Das bedeutet, dass die ähm dass die Knotenpunkte selbst ihre eigenen Daten halten und auch verwalten.
(28:30) Und ähm weil sie das tun, können eben die Kanten eine ganz neue Macht übernehmen. Die Kanten können es nämlich prüfen, hat der Knoten diese Daten drin? Sehen die so und so aus? Wenn ja, dann gehe ich hier lang weiter. Wenn nein, dann gehe hier lang weiter. Und diese Knoten, die sind auch nie fertig. Das ist auch, glaube ich, ein fundamentaler Unterschied.
(28:50) Das heißt, wenn die Knoten aktiviert sind oder noch Teil der Aktivierungsstrecke sind, dann leben die weiter und können weiterhin Daten erzeugen, schreiben, empfangen und die Kanten, die da dran ähm rausgehen, die von dort ähm rausgehen, die können dann in diesem Moment darauf reagieren. Ähm ich mache mal ein Beispiel, z.B. ähm ein Formularknoten, der vielleicht ganz weit oben in der Anwendung sitzt und vielleicht initiale Daten aufnimmt.
(29:20) Ähm, das Formular wurde abgeschickt, die Daten sind dann in diesem Knoten enthalten und dann schaltet der, weil das submitted wurde, die nächste ausgehende Kante frei und dann geht der Prozess quasi weiter. Aber während der Prozess läuft, können äußere Einflüsse oder auch Einflüsse, kann ich später noch mal erklären, auch aus dem unteren Prozess selbst wieder diese Daten da oben in diesem Not quasi beeinflussen.
(29:45) Ähm, der schalte dann um, merkt, ah, hier ist was passiert, wir müssen vielleicht eventuell Dinge revidieren und ähm informiert dann quasi die Downstream Strukturen über das, was da gerade passiert ist und die entscheiden das selbst, ja, ist es jetzt für mich relevant oder nicht? ähm muss ich mich vielleicht zurücksetzen, weil da ist echt was krasses gerade passiert.
(30:06) Ähm äh was hier eine neue Entscheidung benötigt oder nicht. Aber ich glaube, ähm wahrscheinlich macht es auch Sinn, wenn ihr das mal visuell seht, weil ähm das bleibt sonst nämlich auch ganz schön abstrakt irgendwie zu erklären. Ist nämlich das Schwierige, glaube ich, halt nachher auch für den Benutzer, für den äh Anwender.
(30:23) Wie sieht das denn da aus, wenn da dauer sich das Formular ändert, wenn du da einmal abgeklickt hast und du siehst, wie der Monitor lebt die ganze Zeit und denk genau so stelle ich gerade Fantasie. Es pulsiert. Es pulsiert. Also genau. Ähm wir können wir können einfach gerne mal reinschauen. Ich habe so ein ähm ich habe gestern Abend noch äh einen kleinen Freigabeprozess einfach mal machen Urlaubsanträge heute auf, weil Freitag ist, aber nein, aber so ein Freigabeprozess ist cool.
(30:48) Ist jetzt ähnlich wie ein Urlaubantrag. Genau. Genau. Also wie gesagt, ich bin ich bin gar nicht so der Prozessexperte. Ich habe mir das so weitgehend ausgedacht, ne? Aber wir können da gerne einfach mal reingucken. Ich muss nachher noch mal auf das Produkt zurückkommen. Also, also ja, auf jeden Fall. Okay. Ja, unbedingt.
(31:03) Das Produkt, was es noch nicht gibt. Genau. Ja. Ja. Nee, nee. Also also, ich würde gern wissen, ob ich da falsch in meinem Kopfkino unterwegs bin. Es klingt sehr so. Ich würde mal den Stream teilen. Ist ist okay. Klar, wir das hinkriegen, aber noch sehe ich nichts. So, da kommt ja. Ihr könnt das sehen, oder? Ja, und zwar das ist so ein kleiner Freigabeprozess, den habe ich jetzt einfach mal ausgedacht.
(31:39) Ob der irgendwie so fachlich korrekt ist, kann ich überhaupt nicht beurteilen. Da seid ihr dann dann ja irgendwie die Profis für. Ähm, hier oben sitzt ein Formular drinne. Das kann ich auch gleich noch mal genauer erklären. Ähm, wenn das ausgefüllt wurde, gehen die Daten des Formulars ihren Weg hinein in die Company.
(31:54) Hier gibt's eine erste Entscheidung, nämlich über ähm Was ist es hier gerade? über den Projektzeitraum. Hier unten gibt's eine weitere Entscheidung, äh die getroffen werden muss, ob das Budget quasi äh stimmt. Also, das sind zwei Dinge, die jetzt hier quasi freigegeben werden müssen. Wenn beides stimmt, ne, wenn es realistisch ist, ähm wenn beides realistisch ist, dann geh weiter, was auch immer du tust, ne? Ich habe das einfach mal so ein bisschen dahinemalt.
(32:21) So. Ähm, da ist das Formular. Ihr seht, das Formular ist aktiv. Also, ich kann das euch mal zeigen, noch mal ganz kurz auch darauf zurück zu sprechen zu kommen, was diese Reaktivität eigentlich ist. Wenn ich hier oben die Kante lösche, ist das Formular weg. Warum? Na ja, weil es keinen Sinn mehr macht.
(32:41) Das existiert jetzt quasi äh quasi in dieser Realität nicht mehr. Ähm, wenn ich das hier verbinde, dann ist es quasi wieder da. So. Ähm, ich gebe jetzt mal einfach was ein, das ist meine äh Testcany. Ähm und wir haben ein Budget von ähm sagen wir mal 250 000 und ich sag mal, okay, das sind jetzt hier 90 Tage. So, ich submitte das.
(33:05) Ähm, das wurde jetzt submitted. Das heißt, ähm ihr seht jetzt hier gerade den kompletten Prozess. Das macht dann natürlich kein unter keinen Sinn. Ähm, wir sind jetzt quasi in der Company mit diesen diesen Freigabetasks hier, ne? Das heißt, wir shiften jetzt quasi, okay, das Formular gerade hat der User gesehen auf der Webseite.
(33:24) Das hier, was ich markiert habe, das sieht jetzt eine Person in der Company. Was aber interessant ist und das seht ihr vielleicht auch das Formular da oben, das ist immer noch da, das ist immer noch Teil des gerade jetzt laufenden aktiven Prozesses. Der ist noch nicht fertig. Also, der wurde jetzt auch nicht zwischendurch in irgendeine Datenbank geschrieben oder sowas.
(33:43) Dieser Prozess, der läuft einfach die ganze Zeit, bis sich irgendwer darum kümmert und sagt: "Ja, ich schaue mal jetzt durch mein Fenster äh in diesen Prozess rein und diese Person wird jetzt sehen, dass sie hier zwei Tasks bekommen hat." Da soll sie einschätzen, ist es realistisch? Hier fehlt es natürlich Text und Kontext für das Projekt, aber ich sage das einfach mal ja, auf jeden Fall, dass ähm die 90 Tage sind auf jeden Fall realistisch und das Budget, das ist auch realistisch.
(34:11) Super, jetzt haben wir hier drüben quasi diese Strecke aktiviert. Das heißt, der Prozess nimmt quasi jetzt in der Company so seinen Lauf. Was jetzt passiert ist, dass der Customer anruft. Der Kunde oder der das ähm Formular ausgefüllt hat, ruft an und am Telefon nimmt jetzt aber eine Person ab, die ähm gar keine richtige Ahnung hat, gar keine fachliche Ahnung ähm von dem, was eigentlich passiert.
(34:37) Und ähm die äh der Kunde teilt nur mit, ich habe da was falsch gemacht im Formular und die Person sagt: "Ja, kein Problem, es ist ja noch im Prozess das Formular, das ist ja noch gar nicht verschwunden. Das ist ja einfach noch faktisch Teil des Prozesses. Ähm was was war dein Anliegen? Ach ja, okay, wir du wolltest das hier äh auf 120 Stunden ist gar kein Problem. Alles klar.
(34:55) Ich habe zwar keine Ahnung, weil ich jetzt halt nur dieses Formular sehe als ungeschulte Person vielleicht in der Company, was jetzt hier downstream passiert, aber es interessiert mich auch überhaupt nicht. ist nicht meine Aufgabe, ich submitte das. Jetzt sind wir wieder bei der Person, die die Entscheidung treffen muss.
(35:10) Die hat es nämlich hier plötzlich einen neuen Task bekommen. Beurteile, ob der Projektzeitrah von 120 Tagen realistisch ist. Was ist hier natürlich noch nice und schön wäre, wäre vielleicht noch die Information, warum soll ich das noch mal beurteilen, ne? Das wäre auch möglich, dass dieser dass diese Activity sich jetzt ändert und sagt, ja, da hat sich einfach der Zeitraum geändert, war vorher so ist, jetzt so.
(35:31) Und die Person sagt ähm ja äh das ist auf jeden Fall, das ist schon realistisch. Ähm, aber ähm jetzt müssen wir noch mal über das Budget verhandeln. Ähm das setzt sich auf unrealistisch. Okay, das ist jetzt unrealistisch das Budget. Das System resettet jetzt das Formular, was oben ist, also unterbricht hier drüben den Fad automatisch und sagt Downstream, kann es nicht weitergehen.
(35:51) Hier wurde gerade quasi nachträglich unterbrochen. Die verhandeln jetzt am Telefon und sagen: "Ja, okay, okay, wir machen daraus 300, 300.000, tausende, das ist quasi noch drinne. Das können wir uns noch leisten, das kriegen wir noch hin. Deshalb bitten das Formular erneut. Die Daten sind jetzt wieder im Prozess drinne und der Prozess, die Knoten, ne, weil die auch dauerhaft zuhören können, die wissen auch welche Werte sich geändert haben.
(36:15) Das heißt, das ist nicht immer eine neue Aktivierung, sondern die historischen Daten, wie das mal war, die sind alle noch da, ne? Die können quasi mit in die Downstream Tasks reingeschickt werden. Und jetzt sage ich: "Okay, ich habe das gerade angepasst, das Formular, jetzt ist es realistisch." Alles klar. So, sind wir wieder hier in dem Prozess da unten, der mit diesen Daten quasi tut, was er tut. Ähm, genau.
(36:37) Das war jetzt so eine kleine Demo, die quasi zeigt ähm wie diese Reaktivität, also z.B. das ändern früher Daten, auf denen ja schon Entscheidungsprozesse basiert sind, wie die hier eigentlich funktionieren. Und das Interessante ist jetzt, das wird nicht von Custom Programmcode zusammengehalten, das muss ich nicht programmieren, sondern jeder Knoten tut einfach nur, was jeder Knoten tut. Die haben bestimmte Fähigkeiten.
(37:01) Äh und hier ist es jetzt einfach so gewesen, dass dieser Knoten hier ähm der soll sich quasi wiederholen, der soll quasi seine Entscheidung wiederrufen, wenn es eine Textänderung gab, ne? Das ist jetzt hier für diese Demo gut. Macht jetzt natürlich in der Company keinen Sinn, weil da geht's nicht um Textänderung, sondern da will ich wissen, dass die Zahl sich geändert hat.
(37:22) Aber weil die Zahl sich quasi geändert hat und Teil des Textes war, hat dieser Knoten entschieden, Moment mal, da ist was passiert. Ähm mein Fragentext ist jetzt ein anderer. Ähm ich kann gar nicht mehr beantwortet sein. Ich kann es ja gar nicht mehr wissen, ne? Das heißt, ich muss mich quasi revidieren mit dem hier unten quasi genauso.
(37:37) Und jetzt kommt das Interessante, wenn ich selber entscheide, m nee, das ist unrealistisch. Dann und ich muss vielleicht zurück zum Formular, dann ist es hier gar keine Schleife, sondern das ist ja das, was ähm auch so ein, wenn ich mir so BPMN anchaue und so denke, oh, wie Schleifen abgebildet werden, bin mir nicht ganz sicher, ob das so ob das so gesund ist.
(38:01) Ähm, was hier passiert ist, wir gehen quasi nicht zurück zum Formular, sondern wir callen das. Also wir wir sagen tief aus der tief aus dem Prozess heraus können wir dem Formular einfach zurufen. Ey, pass mal auf, zeig dich doch mal bitte an. ähm kann sein, dass ich da gleich Daten ändern und dann weiß das Formular Bescheid ähm und bekommt quasi die Information tief aus dem Prozess und ähm ja, ich gehe quasi gar nicht eine Schleife dahin, sondern das Formular ist ja noch da, es ist immer noch aktiv und wenn ich ihm zurufe, hey, ähm wir
(38:33) kriegen vielleicht eine Datenänderung, mach dich mal wieder auf mit den Daten, die du schon hast, dann macht's das quasi einfach, weil es ja noch quasi Teil des Prozesses ist und überhaupt nicht abgeschlossen ist und äh oder nicht so tut, als wäre das, was da drin mal fest festgelegen gelegt wurde in Stein gemeißelt.
(38:49) Und ich glaube, das ist einer äh dieser Hauptunterschiede ähm der auch diese Reaktivität letztendlich hier ähm möglich macht. Ähm wir haben jetzt hier noch so ähm History Knoten drinne. Also das heißt, dass Knoten auch jederzeit wissen können, was ist denn eigentlich passiert, was war dann vorher mein Wert, was ist er denn danach gewesen und so weiter, ne? Genau so.
(39:16) Das war jetzt eine kleine ähm ja technische Demonstration ähm wie das in solchen Systemen in reaktiven Systemen ablaufen kann. Okay, ich habe eine erste kleine Frage. Wann ist es zu Ende? Also wann gibt es hier ein Ende? Genau, das wäre zu definieren, ne? Also, das heißt, der Prozess, der läuft ja hier quasi weiter. Der hat jetzt in diesem Fall hier kein Ende.
(39:35) Wenn du dir jetzt vorstellst, also das, was du gerade siehst, das läuft jetzt gerade einfach im Browser, ne? Das ist ähm diese ähm diese Engine, die ist so gebaut, dass es erstmal kein definiertes Ende gibt, ne? Das heißt, du hast natürlich oben immer den Startknoten, weil du brauchst immer einen Start. Was du aber nicht hast, ist erstmal ein Ende.
(39:55) Der Prozess läuft solange er eben läuft und solange hören auch die Knoten, die gerade aktiv sind, ne, die quasi gelb markiert sind, die hören so lange zu, wie sie zuhören. Wenn du dir jetzt überlegst, das ist eine Prozess, der aber auf einem Server läuft und der soll irgendwann ein definiertes Ende haben, weil da ein Artefakt rausfällt, z.B.
(40:11) ein Vertrag oder irgendsowas, dann hat ein definiertes Ende, dann kommt er an einem Knoten an. Äh z.B. Weiß ich noch nicht. Ende oder Exit heißt, ne? Also, das heißt, der läuft solange er laufen muss und solange er laufen kann. Ja, genau. Aber du kannst das definieren, das Ende sozusagen. Also, du könntest das Ende definieren. Genau.
(40:30) Dann machst du ein Knoten hin und der Knoten ähm sagt der Instanz, du bist jetzt tot. Genau. Ja. Und dann hören alle Knoten auf zu zu lauschen. Dann sind die weg. Dann sind die weg. Genau. Dann ist die Instanz weg. Dann sind die Knoten weg. Ähm. Genau, da geht mir jetzt wieder der Vertriebleinen mir durch, also jetzt als Zahl der aktiven Knoten.
(40:51) Äh, danach würde die Lizenz berechnet werden. Nein, ich äh ich mische mich jetzt nicht ein, aber okay. Herr Nerd, hast du Fragen dazu? Ganz viele. Also, ich fin das an sich spannend. Ähm, aber wie du schon beschreibst, also ich glaube, das ist eine hohe Hürde, da einzusteigen, also für viele Leute oder ich weiß ja nicht, wie die Wie ist deine Erfahrung, wenn du das jem jemandem mal zeigst oder hast du es schon mal in Projekte einsetzen dürfen, wo du sagst, hier komm, ich habe da eine Idee, so typ ich biete euch als Alpha,
(41:28) Beta oder Gammakunden an, da mal zu auszuprobieren. Ähm, hast du damals schon irgendwie Feedback gesammelt von Leuten, die da ähm das aktiv dann nutzten in Projekten oder in Produkten dann indirekt? Wie direkt? Genau. Ich habe schon paar Gespräche mit Leuten geführt, ne? Das ist ja auch so tatsächlich.
(41:50) Ich ähm ich bin erst seit vier Monaten jetzt dabei, das überhaupt Leuten zu zeigen, ne? Also, es ist wirklich was was ganz Neues irgendwie. Ihr seht doch, ich bin auch erst seit, ich glaube seit zwei Monaten auf LinkedIn oder sowas ähm überhaupt aktiv und ähm genau, ich habe mit vielen Leuten gesprochen auch schon aus einigen Branchen und ähm die verstehen das teilweise ganz gut und ähm teilweise merke ich aber auch ähm, dass sie so ein bisschen Support dabei brauchen, aus diesem linearen Denken rauszukommen.
(42:17) Das ist nämlich genau das, was ich auch gerade gesagt habe. Also, du kannst natürlich lineare Strecken bauen, ne? Wenn ich hier ähm mir einfach vorstelle, das ist eine Frage und je nachdem, wie ich mich entscheide, ähm bekomme ich quasi eine andere ja, wird der andere Weg genommen. Ich muss ich muss ja gar nicht zurückgehen, ne? Wenn ich aber dann weiß, ähm hier diese Frage, die bildet die bietet mir jetzt quasi an, ah, ich kann die hier im Chat jederzeit wieder ich kann die jederzeit wieder kann jederzeit meine Meinung von links
(42:44) nach rechts quasi wechseln. Das ist ein ähm das ist quasi ein Feature, was du ja nicht nutzen musst. Und ich glaube ähm ohne dass ich es jetzt genau weiß, weil da fehlt noch noch die Erfahrung, ich glaube auch, dass das wahrscheinlich ein guter Einstiegspunkt sein kann, weil du eben deine linearen Muster weiterbauen kannst und an der Stelle, wo du dann merkst, h vielleicht noch mal noch mal zurück, ich muss hier anbieten, dass Leute noch mal was nachträglich ändern können.
(43:11) Ich glaube an der Stelle hast du dann einfach diese Limitierung nicht mehr oder du musst einfach nicht custom Programmcode. Genau richtig. Das heißt, diese Begrenzung ist nicht da. Du kannst jetzt dieser Frage hier, du kannst das ähm Feature auch einfach abschalten hier, ne? Dann das heißt ähm dann hast du quasi deine äh dann kannst du die die Frage quasi nicht mehr reviewen, dann ist die fest, dann steckst du jetzt hier unten in diesem Prozess quasi fest, ne? Also, das heißt, es ist quasi äh eine neue optionale Möglichkeit, diese Reaktivität
(43:40) aufzusetzen. Und ich glaube, dass das dann da dadurch schon Potenzial hat, ne? Was aber natürlich zu beweisen bleibt, ne? Genau. Kann man kann man die ähm den den Anwendungsfall soweit kapseln, dass man praktisch in einem Projekt äh wo es darum geht, eine Aufgabe in dieser komplexen Art und Weise zu bearbeiten, dass man dann abbiegt und in Richtung eines, das wie sage ich das jetzt, Graf Agenten sozusagen abbiegt und von dem die Arbeit machen lässt, solange wie sie gemacht werden muss.
(44:12) Also, ich bin schon wieder bei Produkt, entschuldigt, aber wäre das ein Weg? Das müsstest du noch mal genauer jetzt erklären, was du genau damit meinst. Ich hab da keine konkret im Grunde, dass deine Technologie so funktioniert wie ein KI Agent sozusagen. Ja, also wenn er eine Aufgabe lösen muss, ja, egal wie, ja, egal was gelöst werden muss, ich bestimme, welche Art der Aufgabe meine Technologie übernehmen kann, ja, und sage dann in einem Projekt, dass der Nerd verfolgt, in klassischer Art und Weise, ja, äh hier, ja, hier ist das
(44:44) kann können wir jetzt unter anderem mit einer Technologie lösen, die hat der Chris in Petop. Ja, hier biegen wir ab über eine Schnittstelle, da haben wir noch nicht drüber geredet, haben wir Zugriff auf diese Technologie. Ähm und ähm wenn die Arbeit getan ist oder eben halt solange sie noch nicht getan ist, egal, äh arbeitet die Technologie und dann kommt sie wieder zurück in diesen linearen Prozess, den der Nerd bearbeitet.
(45:10) Wäre das eine Produkt Positionierung? Ja. Na ja, du kannst es theoretisch damit bauen, aber dadurch wird's noch noch nicht automatisch so ein Produkt. Ja, genau. Aber das kannst du bauen, ne? Nee, nee, nee. Ich meine, ich meine, also, dass du dahin, also das, was die Leute kennen, also das 20 Jahre BPMN, ja, ist das eine.
(45:27) So, aber jetzt kommt ja ähm, also ich ich will ja nur kreativ sein. Ähm, wenn du dann sagst, ähm, das ist eine neue Denke. Die neue Denke wird vielleicht äh sich entsprechend umsetzen lassen bzw. äh sich den Weg bahnen, aber ich erkenne an, dass du hier ein BPMM Projekt XY hast, ja, äh und stelle dir aber eine Technologie zur Verfügung, die in bestimmten Anwendungsfällen anders agiert, als das, was du bisher kennst, aber sich einbetten lässt in das klassische Szenario, was du da hast.
(45:59) Ist das ein Weg, den man gehen kann? Genau. Ja, genau. Absolut, ne? Also, wie gesagt, du musst diese reaktiven Features theoretisch nicht nutzen, ne? Du hast auch die Möglichkeit oder Entwicklerinnen haben die Möglichkeit eigene Notes hier quasi sich zu craften und die müssen die nicht reaktiv bauen. Die Notes darauf reagieren, ne? Aber wenn es dein USP ist, ja, also deiner der USP deiner Technologie ist, dann ist es doch ein ja eigentlich äh kennzeichnet für den Anwendungsfall.
(46:28) Ja, also ich will, dass das reaktiv ab. Also gehe ich dahin und sage, okay, hier an dem Punkt würde ich gerne mal die Graftechnologie benutzen. Genau. Und wahrscheinlich, also ich es ist ja bei mir auch so, ne, ich bin immer noch auch dabei so ein bisschen zu forschen und ähm herauszufinden, was das eigentlich ist, was ich da gebaut habe und was ich damit eigentlich genau bauen kann.
(46:52) Und ähm vielleicht auch ganz interessant ist ähm es gibt eine so eine natürliche Barriere gerade auch noch, warum es total schwierig ist mit Large Language Models, also in natürlicher Sprache einen Prozess zu steuern. Ähm das liegt nämlich genau daran, dass ich ähm ähm in dem LM Chat, da kann ich einfach sagen, oh, das habe ich gerade anders gemeint, kannst du noch mal korrigieren, die Daten stimmen vielleicht gar nicht.
(47:16) Das Problem ist nur, sobald das LM quasi versucht, diese historischen Daten ähm zu verändern und ich da keinen guten Hannes vielleicht da drum gebaut habe, ähm dann bin ich ja wieder auf so einem ähm ja wahrscheinlichkeitstheoretischen Fah und weiß eigentlich überhaupt nicht richtig, was da passiert ist.
(47:34) Und ähm was äh der Algorithmus hinter Reversal äh die Engine eigentlich macht, ist das ist quasi reaktiver Determinismus. Das heißt, du kannst es ja ähm vorher ganz ganz genau vorher sagen, wie sich dieses Netzwerk verhält, wenn du Daten oben reinkipst. Und erst durch diese Möglichkeit, dass du historisch Knoten wieder verändern kannst, hast du jetzt den das erste Mal die Möglichkeit, dass du quasi mit einem, wenn ein LM auf diesen reaktiven Prozess lässt, dass du dem LM Freitext da drüber äh führen kannst und das LM nicht gezwungen ist,
(48:06) einfach nur unten quasi diesen rigiden Weg weiterzugehen, sondern dass du mir LM auch immer wieder sagen kannst, hey, da oben, da habe ich eben ein Fehler gemacht, änder das doch noch mal. Und das Interessante ist, dass wenn das LM den Wert oben in dem Graf ändert, dann erzeugt der Graf neue Wege, eine neue Realität, vielleicht neue Ausgabedaten, aber deterministisch und kann das dem LM quasi wieder als Antwort z.B.
(48:29) in dem Tool zur Verfügung stellen und sagen: "Ja, du hast gerade oben was geändert, aber schau mal ähm melde mal den Nutzer zurück, jetzt ist das und das und das passiert." Und äh meiner Meinung nach ist das jetzt auch gerade ähm mit diesen reaktiven Netzwerk und Graftgeschichten ähm eine gute Chance, ja, LMS zu haben, mit denen ich wirklich solche Prozesse steuern kann.
(48:51) Ich habe die Produktidee gefunden. Oh, los, komm jetzt, lass knacken. Ja, für die KI ist das Halluzinieren zu verhindern. Was du gerade? Das habe ich das habe ich sogar verstanden gerade. Ja, also okay, weil die die K fangen ja irgendwann an zu halluzinieren, weil sie ins Ungenaue kommen sozusagen und dann müssen sie über ihre Wahrscheinlichkeitsmathematik sozusagen Antworten finden und du könntest damit eine Pflaster schräglich eine Tablette haben, um dieses hallutionieren zu reduzieren, sage ich jetzt erstmal, Salop, ne? Also, ob es
(49:23) ganz weg ist, muss man dann untersuchen, aber das klang gerade sehr nach. Ich helfe dir wieder auf den richtigen Weg sozusagen, liebe Kai eben mit deterministischen Ergebnissen sozusagen mit klaren Antworten und ja spannend. Genau. Also du kannst Halluzinationen nie verhindern. Das wird ähm einfach nicht funktionieren.
(49:44) Aber was du machen kannst, du kannst die Folgen los machen, weil die Wahrheit, die letztendlich aus dem Prozess rausfällt, nicht irgendwas ist, was das LM sich vielleicht zusammenfantasiert hat, sondern das ist immer der harte Determinismus, der quasi vom Graf gesteuert wird. Und du kannst mit natürlicher Sprache auf diesen Graf einwirken, aber vielleicht die Summary am Ende deines Prozesses, die ist auf jeden Fall überprüfbar und vorhersagbar und deterministisch, ne? Und das ist so ähm dieser Unterschied ähm der jetzt damit quasi möglich würde.
(50:14) Ja, cool. Wir nehmen 75% Vermittlungspro. Ich finde das ich finde das echt spacig, aber aber ich lass mal lass mal also wir sind ja auch ein wir sind ein Dienstleistungs ähm ähm äh eine Dienstleistungssow. Ja. Äh Chris, so worum geht's dir? Was brauchst du? Wen möchtest du kontaktieren? Wen sollen wir anrufen? ähm, dass er dass er Hilfe zu Teil werden lässt.
(50:42) Was was gibt's zu tun? Also, du sagst ja mal, du forscht da noch, du machst das und das und wo geht's hin? Was ist die Zukunft? Wo geht's hin? Was ihr wo soll es hingehen? Ja, sag wir mal, was ist die Vision? Ja, ja, ja, genau. Ich bin einfach so schlecht vorbereitet auf diese Frage, aber im Kern ist es so, also ich habe schon so ein bisschen die abstrakte Vorstellung davon, diese Technologie eigentlich open sourcen zu wollen und ich glaube, dass auch da dran gar keinen Weg vorbeiführt, weil ähm nur wenn die Leute auch mit diesen Beweisen spielen können, dann
(51:09) können sie sie verstehen. Und ich glaube, dass das wirkliche Business vielleicht um so einem Produkt auch eher das sein kann, dass den Menschen dabei hilft, diesen diesen Shift hinzubekommen. Also ähm zu sagen, hey, du kannst in den Prozessen nicht nur nach vorne, schau mal, du kannst auch historische Dinge verändern und andere Dinge, die nachgelagert waren, können darauf wieder äh reagieren.
(51:28) Und ich glaube, dass es wahrscheinlich bei einem Geschäftsmodell auch eher darum gehen wird, das heißt, sowas anzubieten wie Schulungen, ähm Demos mit Leuten zusammenzubauen, äh dass sie das einfach hinbekommen, die zu begleiten, wenn sie vielleicht Prozesse auf diese Art und Weise umbauen möchten, Hilfestellung zu geben.
(51:44) bei Integrationen bestehender Software und ähm das was ich natürlich irgendwie total gut kann, ist in diesen reaktiven Grafstemen zu denken, ne? Ich habe das Gefühl, dass ich das inzwischen irgendwie überall sehe, aber ich habe bin natürlich überhaupt gar keine Domainexerte für Recht, für rechtliche Fragen ähm oder für medizinische Fragen ähm oder für BPMN.
(52:06) Äh, das bedeutet eigentlich ist es meine, ich ich sehe meine Aufgabe eher darin, ähm Leute, also dieses Tool Leuten an die Hand zu geben und zu sagen: "Hey, ihr habt eine Idee, was ihr damit bauen wollt. Ähm ich bin an eurer Seite. Lass uns versuchen, das in deine Branche reinzubringen." So, das ist eher die Idee, die ich gerade so ein bisschen ähm verfolge.
(52:27) Mhm. Du brauchst sozusagen einen Influencer für die einzelnen Branchen eben. Genau. Pro pro Branche. Genau. Genau. Ja, aber aber er muss ja er muss ja verstehen, welche Richtung er denken muss, der Influencer. Also er muss das ja Chris, das weiß. Na ja, aber okay. Nee, nee. Beim Einsatz der Technologie. Ja, okay.
(52:51) Das weiß Chris. Okay, aber also an ich zünde einen Interessenten nur an, wenn ich sage, ich helf dir bei dem Problem den Schmerz wieder halt. Du musst beim Interessenten den gleichen Schmerz finden, wie du ihn hattest, als du diese Idee aufgebaut hast oder damit angefangen hast, weil ich glaube, das ist ja das Thema.
(53:11) Du hast jetzt zwar den Schmerz in deiner Bubble gefunden nachher, also für dich, aber der Beweis ist ja zu erbringen, dass dieser Schmerz in vielen anderen Bereichen ebenso existent ist. Das war das, was ich vorhin so mit meiner Frage versucht habe, vielleicht auch ein bisschen darzustellen, was ich vielleicht schlecht aus verstehen die Leute den Schmerz, den du siehst? Ja, teilweise schon.
(53:34) Also, ich bin jetzt gerade mit einem Startup so ein bisschen am planen, ähm das eben in die Baubranche zu bringen. Das heißt, es gibt da draußen bereits ein Produkt für Baustellenmanagement und Planung auf Baustellen. Und äh wenn ihr wollt, ähm ich habe auch noch ein Beispiel dabei, wir können gerne mal in diese Organisationshölle reingehen.
(53:51) Ähm und da sind diese Probleme, glaube ich, ganz real. Also, da gibt's nicht nur viele Tass, die voneinander abhängen, da ist es auch so, dass laufende Prozesse während sie laufen, möglicherweise topologisch, also neue Knoten Knoten entfernen, neue Kanten Kanten entfernen, während sie laufen, verändert werden müssen.
(54:09) Und das ist eben auch was, was der Algorithmus möglich macht. Dem ist es nämlich egal. Also, der kennt keinen Unterschied zwischen Bauzeit und Laufzeit. Dem ist das strukturell egal. Was da ist, wird ausgeführt, was nicht mehr da ist, wird nicht mehr ausgeführt. Und damit habe ich eben die Möglichkeit auch zu sagen, ich kann hiermit Prozesse quasi bauen, die während sie laufen äh topologisch quasi umgebaut werden können.
(54:31) Und ähm gerade für die Baubranche haben wir gemerkt, das könnte wirklich was sein. Ähm die ändern sich einfach. Also das Ziel ist ja immer, dass dieser Graf, dass dieses Netzwerk so flexibel wird, dass es möglich wird, ganz bequem die Dinge, die da draußen in der realen Welt laufen, mit meinem Prozess synchron zu halten.
(54:49) Und das ist ja das, was auf einer Baustelle eine völlige Hölle wäre. Also, das heißt, der Prozess läuft sehr, sehr schnell, nicht mehr synchron mit der Realität. Dinge haben sich geändert. Auf Baustellen kommen neue Anforderungen zu. Menschen fallen aus, irgendwer hat sein Hammer eingemauert und wir müssen Dinge vielleicht äh noch mal wiederholen und auf dieser Genau.
(55:12) Und ähm auf diese Fragen ähm soll diese Engine quasi einfach eine Antwort liefern. Ich hab ich habe dazu noch aber eine wir also du br also ich mir fällt noch eine zweite Branche gerade ein, aber weil bei denen hatte ich mal eine BPMN Schulung gehalten und da habe ich gemerkt, dass BPMN glaube ich ans Limit kommt irgendwann. Ähm, was ist denn mit auditierten Lockindrägen Situation sozusagen? Also, wie würdest, also eine Baustelle braucht Nachweislichkeiten für spätere Jahre später auftretende Probleme als Beispiel gesagt, ne? Dein Prozess wird ja nicht über Jahrzehnte
(55:46) laufen oder aktiv sein, sondern das Thema ist, der ist ja so dynamisch durch die Beschreibung, die du gerade erklärt hast, der verändern sich jetzt Daten, ne? Wie gesagt, du musst das ja mitprotokollieren können theoretisch in der in der Branche, dass sich diese Daten geändert haben. Siehst du deine Engine da in der Nachweispflicht oder ist das eher etwas, was man wo die Engine den Output irgendwo hingibt und das addonmäßig abspeichert oder so? Weißt du was das Thema Auditierung schä äh Protokolierung nenne ich jetzt mal allgemein.
(56:19) Das ist in vielen Branchen, wo so dynamischen drin sind, die haben mittlerweile Gang und Gebe, dass das verpflichtend ist, weil du brauchst diese Sicherheit als Inhaber dieses Prozesses, als Inhaber oder als Benutzer, wie würdest du das betrachten bei dir? Das wäre noch genau. Ich glaube, da gibt's zwei interessante Betrachtungsmöglichkeiten.
(56:41) Das erste ist, du kannst natürlich im Prozess irgendwann einen Knoten erreichen oder mehrere Knoten, die z.B. Artefakte generieren, ne? Die z.B. sagen, wir speichern jetzt das weg, das war jetzt total wichtig. Das müssen wir uns irgendwo separat außerhalb des Prozesses in der Datenbank irgendwo niederlegen. Das geht auf jeden Fall.
(56:57) Was aber auch geht ist der Graf ist ja also das was ihr jetzt bisher gesehen habt, das ist das ist ja quasi Infrastrukturlos. Das heißt die Beispiele, die ich gerade gezeigt habe, die laufen nur im Browser. Das heißt, es ist quasi ein lebendiges Objekt auf, also das viele Menschen quasi bearbeiten können.
(57:16) Das heißt, wenn du dir vorstellst, dieser Prozess läuft auf einem Server, dann ist der eigentlich nur im Speicher und nur bei Bedarf. Wenn du sagst, okay, wir brauchen jetzt hier ein Artefakt oder irgendwas ist fertig, nur dann wird quasi alles in die Datenbank geschrieben. Und das Interessante ist aber, du kannst diesen Prozess zu jeder Zeit, zu jedem beliebigen Zeitpunkt von innen durch alle Reichen eines Knotens, aber auch von außen snapshotten.
(57:36) Das heißt, du kannst immer sagen ähm Zustand speichern. Also, ich habe gerade erklärt, die Daten liegen in den Knoten selbst, ne? Die erzeugen die Daten oder können auch von außen Daten erhalten und äh da ergibt sich quasi ein ähm ein State Objekt letztendlich, ne? Das sind quasi ähm alle Knoten mit allen Informationen und das kannst du dir einfach wegspeichern zu jedem Zeitpunkt.
(57:58) Kannst du auch so so Travel Ansichten dir einfach machen. Wie sah das denn aus vor 5 Stunden? Wie sah das aus vor 2 Jahren? Und das geht ja selbst dann, wenn der Prozess selbst nicht mehr aktiv ist, dann kannst du ihn einfach wieder in eine Instanz laden und sagen, äh ähm ich schmeiß mal den State dazu.
(58:15) So sah das vor zwei Jahren aus, ne? Also, ich glaube, da gibt's auf jeden Fall ähm eine Menge Ansätze, die das ermöglichen. Was war die Branche, die genauso unaufgeräumt ist wie die Baubranche, Herr Nerd? Pharmaindustrie. Die Pharmaindustrie. Okay. Und zwar ein ganz bestimmter Bereich da drinne medizinische Freigabe für die Produkte.
(58:41) Der Prozess ist so hochgradig kompliziert, weil du über verschiedene Gräien gehen musst, verschiedene Situation durchlaufen muss, dann ändern sich die Gräien, ne? Also die Zusammensetzung in der Gremien ändern sich im Lauf der Zeit, weil so ein Freigabe bei einer Pharmaindustrie geht, also Freigabe ist also Produktion eines neuen Wirkstoffes oder ist ist kill Freigabe das Produkt in den Markt zu kriegen die erlaub meine ich ja in Masse produzieren zu dürfen bedeutet du musst eine medizinische Freigabe bekommen, um es als medizinisches Produkt produzieren zu dürfen und
(59:15) damit hast du verdammt viel zu tun. Das hat Ros doch mal mit mit Kamonda versucht, ne? Und gemacht. Also da und ich war mal bei einem Berater, die viel in diesem Bereich unterwegs sind und die haben mir mal in dem BP Rending mal so ein Prozess vor die Nase gelegt, haben gesagt, hier wie würdest du machen? Ey, wir haben da locker noch mal z d Stunden dran gesessen, nur um eine Facette da drinne anzugucken sozusagen und nicht den gesamten Prozess.
(59:40) Ähm, aber deswegen ist es spannend, weil aber die Branche braucht definitiv starkes Auditing und Logging, weil die halt ganz hart sagen, wie sieht die Sache aus? Mir kam eine Frage gerade noch auf, also ich hätte, wir könnten noch dre Stunden reden, wenn ich so viel Zeit hätte heute noch, aber wir kam noch eine Frage auf bezüglich, wie ist das denn jetzt, weil du sagtest, es liegt liegt im Browser und Kucker geh oder jetzt im Server auf dem Speicher, ne? Was ist denn, wenn der Server abraucht? Was ist der Zustand dann, wenn
(1:00:08) ich ihn wieder hochfahre mit dem Ding? Mhm. Wie wie geht man damit um? Weil das ist ja Beispiel bei äh Datenbank betriebenen System Status ist in der Datenbank eventuell oder oder ne? Ähm wie ist der Zustand bei deinem System dann da? Genau, das kommt jetzt und du musst genau auch da ist es jetzt so, also ähm es ist ja noch ist auf dem Weg ähm in Produkte äh sich hineinzufinden und ähm darum gibt's zu diesem Punkt jetzt auch nur Ideen, ne? Das heißt, ich habe jetzt noch keine äh keinen Restore Mechanismus oder so äh implementiert, aber da ist
(1:00:42) natürlich auch ähm die Sache immer dann, wenn sich ein State ändert und du sagst, dieser Prozess, der ist so wichtig, wir müssen das einfach ähm sicherstellen, dass wir den jederzeit wieder restoren können. Dann speicherst du den einfach. Du speicherst den einfach nach jedem nach jeder State Änderung in einem Knoten speicherst du einfach diesen diesen Prozess quasi weg.
(1:01:01) Snapshot automatisch auf den Grafen als irgendowas man. Genau. Und wenn der Server hochfährt, ähm restorst du das einfach genau aus diesem Snapshot wieder. Genau. Timey oder was du da dann. Verstehe. Okay. Ja. Okay. Aber das ist ja, das ist ja das Spannende, weil das sind ja dann jetzt hattest du bisher hattest du Spaß bei der Arbeit, dann kommt die Pflicht, jetzt kommt die Pflicht.
(1:01:24) Die Leute wollen und dann wird die Frage nah sein, macht mir das Projekt jetzt noch Spaß, weil die Pflicht ist das, was ein Produkt nachher marktreif macht. Das ist das, was der Nutzer sagt, wo wir dann sagen, okay, ähm ich, äh kann damit jetzt die Leute ansprechen. Äh und da ist jetzt die Frage und das gibt's ja aber auch in der Open Welt, dass Leute genau diese Dinge entwickeln wie so ein algorithmisches System, also ähnlich sage ich jetzt mal allgemein, ne? Das ist ein Tooling, das ist eine Komponente, die sich aber nicht darum
(1:01:53) kümmert, ob ich eine Datenhaltung habe oder ob ich eine Sicherheit habe oder ob ich ein Backup, sondern die dann sagt, okay, ich biete Schnittstellen an, aus denen du snapshotten kannst, aus denen du mit Knoten Artefakte ablegen kannst. Ihr aber als Produkt, die sich dann da drum ansiedeln, also da ist die Ownerfrage, was willst du mit Craveros haben als Thema? bin ich der Produktdenker oder bin ich eher der algorithmische Träumer? Sage ich jetzt mal ganz blöd, ne? Oder der forschende, der da sagt, ich will diese Komplexität
(1:02:26) in den Griff kriegen und den Rest macht aber das Startups, mit dem du z redest gerade oder andere Firmen, die da draus ein Produkt schmieden dann in Summe gesehen nachher. Ja, das muss das ist glaube ich auch noch eine Frage du in den nächsten Monaten. Ich glaube nicht, dass sie ein Produkt schmieden. Sie reichern an.
(1:02:43) Also ein Existent, also so wie weit ich das verstanden habe, also ja, also mit Domainwissen sind sie irgendwo unterwegs in der Branche äh in der Baubranche, in der Pharmabranche, in was ist was Pädagogik in Grundschulen ist eh nicht chaotisch, also irgendsowas. Also ähm die sind da unterwegs schon reichern das mit einer Technologie an, die ihnen Probleme komplexer Natur löst, darstellt, was auch immer.
(1:03:10) Ähm und du lieferst Technologie. So. So. Und im Augenblick suchst du natürlich auch Leute, die genau ähm das Domainwissen haben und eventuell auch Verständnis dafür aufbringen, wie Probleme ihrer Kunden dadurch gelöst werden. Okay. Wo wo gehen die hin? Auf deine Webseite und dann nehmen sie Kontakt mit dir auf, oder? Genau, die können einfach Genau.
(1:03:34) Also alle Menschen, die Interesse daran haben, können einfach aufsal.io gehen. Mhm. Da gibt's eine Mailadresse und ein Kontaktformular und ähm Genau. Okay. Welchen Zeitrahmen setzt du dir? Wann musst du wissen, wer deine Ziegelgruppe ist? Wann willst du Entschuldigung, ich muss immer wieder das alte Alcha? Äh wann musst musst du wissen, welche Probleme du tatsächlich lösen kannst und bei wem? Also, was ist dein Plan? Das ist eine ganz interessante Frage.
(1:04:03) Ich glaube, ich das ist bei mir ein bisschen entkoppelt. Also, ich arbeite gerade stark und viel an diesem Projekt, aber ich habe ja nebenher auch noch gerade meine ganzen Bestandsprojekte, die eher wenig damit zu tun haben, ne? Und darum habe ich auch tatsächlich ein bisschen Zeit zu sagen, okay, ähm ich schaue mich einfach mal langsam um, wer hier vielleicht mir dafür Interesse hat und äh mein Plan ist das dann nach und nach einfach auch ähm umzubauen, ne? Das heißt, ich habe jetzt tatsächlich gar keinen konkreten Zeitplan. Mhm.
(1:04:28) War das deine Frage? Ja. Ja, mal eine Frage, aber war nicht die richtige Antwort. Warte mal kurz. Äh, Entschuldigung. Nein, wenn jetzt ein verrückter Professor im ähm im im Forschungslabor des äh amerikanischen Anbieters ähm Klingelstone sitzt, ja, und sagt: "Okay, ich habe doch mal ein Podcast gesehen, da war der Chris Fuchs und der hat äh wilde Ideen Kund getan.
(1:04:53) Äh, wir können das doch mal hier nachbauen." Ja. Ähm, bist du darauf ähm vorbereitet, dass dir jemand die Idee klaut oder? Ähm, ich ähm ich glaube, das ist was äh das ist so ein das so eine Angstthematik. Ja, ich meine, ich habe auch viele Jahre lang irgendwie daran gearbeitet und dann denkt dann, okay, jetzt habe ich das irgendwie veröffentlicht, bin dabei darüber zu sprechen, aber ich glaube, dass ich da auch ein bisschen irgendwie mutig rausgehen muss, weil ich denke, dass es auch keinen anderen sinnvollen Weg gibt. Also wie schon gesagt, das
(1:05:22) geht ja auch einher mit einer Änderung so der Denkrichtung und der Denkweise und die kannst du nicht einfach kopieren und ähm einfach ein Produkt bauen und das quasi Leuten geben äh und sagen, schaut mal, ihr könnt es jetzt äh so und so machen. Die werden dabei Begleitung brauchen.
(1:05:40) Ähm und ich glaube, dass auch die Technologie an sich deswegen wahrscheinlich nicht der primäre äh Monetarisierungskanal ist. Okay. Äh eine Frage noch an den Nerd, wenn die Open Source Idee, die da die der Christi kurz geäußert hat, um einfach auszuprobieren, neue Wege zu finden oder irgendwelche Dinge, trägt die? Ist das der richtige Weg? Was glaubst du? Also sein Produkt od also seine Technologie tragen meinst du oder allgemein? Ja, ne, ne.
(1:06:09) Ob die Idee dahinter, ja, also es ist wichtig, dass es Leute ausprobieren, dass man auf Felder da mal unterwegs ist. Definitiv ja reden über deine Sachen, weil sonst wirst du niemanden finden, der sagt, okay, finde ich cool, ich mache mit als Beispiel, ne? Also das Thema Spread the word, ähm verteile die Botschaft, schicke die Information raus.
(1:06:31) Ähm, ich finde die Idee auch, also nicht nur das Mif ist ein Thema, sondern du musst dich ja auch mit einer ganz großen Komplexität beschäftigen, diese Situation so umzusetzen. Also ich glaube nicht, dass es gerade wenige Zeilen Code sind, die Chris da hinten dran geschrieben hat, um diese Situation darzustellen, wie das jetzt hier so gerade für uns visuell in der Nutzervariante zu sehen war.
(1:06:52) Äh, da stecken auch noch ein paar Sachen drinne, bis das wirklich soweit ist, dass die Leute sagen können, das funktioniert nach allen Richtungen, glaube ich, bzw. Also er muss noch ein paar Entscheidungen treffen, deswegen. Also jetzt ich weiß gar nicht, hast du das jetzt Open Source gestellt oder ist das fre ist proprietär im Moment bei also gerade ist es so äh es ist noch proprietär das liegt aber daran, dass ich einfach dass Dinge noch ungeklärt sind, ne? Lizenzmodell ist nicht geklärt, ne? Egal, wo die Reise geht,
(1:07:19) aber rede drüber, zeige es, stelle es vor, sonst wirst du keine finden, die sagen, oh cool und du wirst keine finden, die sagen: "Oh, cool, will ich ausprobieren." Und das Thema wird halt eher sein bei dir wirklich, deswegen musst du diese Entscheidung, die der Nutzer gerade gesprochen hat, gefragt hat, eigentlich eher so die Sache ähm wo geht die Reise hin, ab wann ist es für dich kritisch, ne? Und du jetzt so schön gesagt hast, ja, ich habe ja noch meine Projekte und verdiene damit Geld. Ähm irgendwann wird
(1:07:47) die Zeit endlich deine Kinder, deine Familie, irgendjemand will irgendwann sagen, weil wenn du umso mehr über dieses Thema redest, was wir jetzt hier heute hatten, ähm versus du willst deine Projekte stemmen, also ich kann auch persönlich Erfahrung sagen, irgendwann ist die Zeit vorbei in der Woche irgendwann irgendwann. Ja, genau.
(1:08:06) Ja, irgendwann muss man Output kommen. Genau. Gut, das ist eine super Sache. Ob du es Open Source stellst, sei mal dahingestellt, lass mal im Raum stehen. Das ist die Frage, wie du deine Zukunft an diesem Projekt siehst. Also was du damit auch verfolgen willst für dich persönlich aus der Ich habe da jetzt ein Haufen Zeit reingesteckt über die letzten Jahre.
(1:08:25) Viel ähm viel ja, wie willst du sagen, halt viel Enthusiasmus, viel viel Energie von mir, von dir, also von dir sozusagen. Ähm machst du es jetzt public oder sagst du, ne, ich würde es halt einfach so als hden Lizenzgeber verkaufen, ne? Ich baue da dran, bau mir eine kleine Miniany auf und und die Vorents Entscheidung wirst du in den nächsten 12 Monaten irgendwann treffen, wo die Reise hingeht, weil wenn du jetzt Standard redest, die werden diese Frage auch stellen, weil die wollen nicht irgendwann überrascht
(1:08:54) werden, dass du sagst, oh, jetzt kost mir kostet euch das ganze was weiß ich 10, 20 000 € im Jahr oder sowas nachher, sondern die wollen dann schon sobald die dann konkreter ins Produkt entwickeln gehen, wissen, was mit ihrer Komponente da drin ist, weil das haben wir auch bei uns, ich bin ja im Oper Peraton Bereich unterwegs.
(1:09:13) Die Frage kriegen wir auch immer, was ist denn hier mit Langeliebigkeit? Was ist mit Sicherheit? Was ist mit Stabilität? Ähm und du sagtest ja, ne, im Moment eine One Man Show. Ähm und das werden die Unternehmen genauso fragen. Es gibt nur zwei Wege daraus, ne? Entweder du baust dir eine Struktur auf für dich privat in der proprietären Situation, was alles erlaubt ist, weil du viel Wissensarbeit reingesteckt hast.
(1:09:35) Oder du sagst, ich baue eine Community auf, ich verteile das Wort, ich mache das public. Äh, ich biete dieses, bin Wissensträger, ich bin Owner. Äh, das kannst du machen. Beide Wege sind richtig, beide Wege sind möglich. Das wirst du in den nächsten zwei Monaten, glaube ich, eine Frage für dich beantworten müssen. Dann mit Sicherheit.
(1:09:56) Ja, gehst du zum Nutzer wieder und verkaufst mit ihm zusammen Sachen. Was war denn das für ein segnendes Wort gerade? Also das ist ne, also ich habe viel gelernt heute. Ja, wollte ich mal sagen. Also ähm ich habe, also es hat so ein Matrix Charakter für mich. Also, es hat ein ja ähm ein Ja, also irre so.
(1:10:21) Ähm ich lande aber immer wieder bei der bei der Zielgruppe und beim Produkt und beim Verkaufen und so weiter und so fort. Klar, was habe ich davon und so weiter. Dein täglich Brot. Ja. Ja, aber spannend ist trotzdem. Selbst bei mir ist dann eben Kopfkino angegangen. Ja, also da würde ich dann bei dir Chris nachfragen.
(1:10:40) Ja, was ist mit der und der Idee? Ich guck darauf. Ja, wenn du seit zwei Monaten auf LinkedIn bist, äh wir sind da jetzt verbunden. Ich werde dir auf die Finger schauen, ja, wie du dich äh schläfst. Und äh amerikanische Techfirmen werde ich zurückschlagen und sagen, nein, nein, du darfst mein Video nicht gucken, dass wir damals gemacht haben, weil ähm maching an.
(1:11:02) Genau, genau, genau. Das wird alles nicht passieren hier, weil wir haben andere Pläne. Ähm äh also ich weiß nicht, was was äh ich hätte gern jetzt zum Abschluss ähm ich hätte gern so ein so ein ähm Koexistenzweg, ja, also dieses ich ersetze Teilaufgaben von dem, was tatsächlich in dieser linearen ja Geschichte von dem Bpm Geist und Mädels da so gemacht wird.
(1:11:34) ähm also da eine Nische zu finden und da ein Weg zu finden, diese Technologie anzudocken oder in irgendeiner Form äh da mitzuspielen in dem Game und nicht zu sagen, okay, dein Minschift, also schmeiß alles über den Haufen, was du bisher gedacht hast, wir machen das ganz anders jetzt. Ähm das würde schwer schwerer werden als als dieses kooperative.
(1:11:53) Ja, guck mal, auf jeden Fall. Ja, vielleicht ähm vielleicht entwickeln wir zusammen einen Knoten in Europour Software, der reaktive Flows im Hintergrund ausführt und das Ergebnis zurückliefert. Vielleicht wäre das der spannende Idee. Ja, und ich habe ich hab ich habe dieses Lizenzmodell der noch lebenden Knoten dann schon vor Augen.
(1:12:12) Ja, wenn ich ich sehe praktisch schon mein mein mein Kundengespräch und was kostet das Herr Pavlag? Ja. Ja. Wir gucken jedes Jahr einmal nach, wie viel Knoten bei ihnen noch leben und dann dann zählen wir die durch und wie viele in Summe gelebt haben oder so. Ja oder so. Irgendwas also Puls Knotens messen wir und damit rechnen wir auch.
(1:12:31) Ja, genau. Ist hat er noch Puls? Ja, genau. Das habe ich schon wieder vor Augen, aber nein. Äh ich ich hatte sehr viel Spaß. Also, ich weiß nicht, wie es euch geht. Ich ähm werde mich jetzt ein Wochenende mindestens lang mit der Idee beschäftigen, wie das mit den lebenden Knoten so ist.
(1:12:51) Ähm, ich danke dir, dass du da warst, Chris. Ähm, alle sollen auf craversal.io gehen und sich erkundigen äh wie der Status ist, äh was es an neuen Möglichkeiten und Optionen gibt. Ähm trittst du auch irgendwo auf noch, also hast du vor irgendwelche Konferenzen zu besuchen oder irgendwelche Ideen? äh in den nächsten äh Tagen und Wochen nicht. Das ist immer relativ spontan.
(1:13:13) Ich bin auch erst gerade dabei so ein bisschen äh ich glaube diese Landschaft der Community zu erforschen. Ich habe auch gesehen, dass glaube ich der Andreas oder du warst glaube ich auf einer Konferenz letztens und habe ich gedacht wah sowas gibt's. Was war das? No Code Low Code ja von der Low Code Association Deutschland sozusagen ist es eine Konferenz.
(1:13:34) Ja, siehst du. Und äh da denke ich mir, aha, sowas gibt's, wäre ich mal eher aus dem Keller gekommen. Ja, du hast auch die All About Process All About Process Automation in dieser Woche verpasst. Also letzte Woche hast du die Lowcode verpasst, diese Woche war Stuttgart angesagt. Also sucht ja mal da sowas.
(1:13:53) Also ich glaube schon, dass Ja, gerne. Ja, gute Idee. Ja, ich glaube auch die Platzierung ist eine Frage. Das Thema nicht nur die Zielgruppe, sondern auch die siehst du dich als Lok Tool, siehst du dich als Mittelstool? siehst du dich als AP getriebene Komponente, die in eine vorhandene andere Situation integriert wird nachher, ne? Da äh das sind Dinge ähm im im Welt äh im Katalog der Konferenzen.
(1:14:16) Ich bin jetzt schon wieder angeschrieben worden, ob ich übernächste Woche nach Berlin fahre auf die äh Smart City Konferenz hier von Deutschland SC SC Con oder sowas heißt die, glaube ich. Ja. Ähm und äh ja, es Netzwerken lohnt sich definitiv. Auf jeden Fall. Ja. Ja. Und daher fangen d mal mit an und dann du musst du musst aber nicht in andere Podcasts oder irgendwelche Liveshows gehen. Brauchst du nicht.
(1:14:41) Ja, also ich habe auch vor Ort in Würzburg sehr guten Support. Ja, Chris, wir machen in dem halben dreiviert, ja, lass uns mal reden. Vielleicht machen wiring Session auf und wir gehen mal wirklich so noch mal tiefer rein. Machen da wirklich mal so z d Stunden, weil gucken uns das Ganze an, weil bisherin hast du dann ja noch mal ein paar Schritte gemacht.
(1:15:01) Mhm. Äh, wir haben es mal bei uns anders betankt sozusagen, aber lass uns das vielleicht mal inem halben Traffel noch mal überle Ja, sehr gerne. Ja. Oh, willst du willst du willst du den Puls messen? Willst du in einem normalen BPMN Prozessen? Ja, cool. Ja, okay. Gut, dann dann koche ich Kaffee dabei und oder Kamillentee und serviere dann ja dann, weil in dem Heimreffel ist Ostern schon wieder Ostern Weihnacht.
(1:15:30) Ja, ich danke euch beiden auf jeden Fall sehr für die Einladung. Ja, ich konnte auch eine Menge mitnehmen heute und ja, lass es gerne machen. Ja. Ja. Okay, wir sind gespannt, wo die Reise gibt. Wünschen dir dann lass dann lass uns unbedingt in dreiv Jahren noch mal reden. Ähm und ich werde inzwischen die amerikanischen Forschungszentren geoblocken.
(1:15:48) Geoblocking. Alles klar. Gut. Ich wünsche euch ein schönes Wochenende. Und und lassen. Jo, bis dann erstmal. Ciao, bis dahin. Ciao, ciao. Ciao. Ich bin raus. Wir sehen uns nächste Woche.