Zurück zur Mediathek
Talk 77:56 Min 7 hours ago 1,074 Views

processpitch DER TALK #107 – "Vom Lötkolben zur KI" Gast: Kevin Lang

Beschreibung

Prozesse sind nie nur Kästchen und Pfeile. Sie bestehen aus Menschen, Entscheidungen, Zweifeln und Mut. In diesem Format lernst du die Prozessretter hinter erfolgreichen Projekten kennen und hörst die, die sich Gedanken um die Zukunft von BPM machen. Wir blicken hinter die Prozessmodelle: Was treibt diese Leute an, abseits von LinkedIN Erfolgsbeträgen?

Das erwartet dich Tiefe Gespräche: Echte Einblicke statt Hochglanz-Pitches.

Ehrliche Geschichten: Was in Projekten richtig gut lief – und was richtig weh tat.

Mindset & Strategie: Wie Prozessretter entscheiden und mit Widerstand umgehen.

Werte & Routinen: Die Prinzipien hinter ihrem Erfolg.

Typische Fragen im Talk

  • Warum bist du in der Prozesswelt gelandet?
  • Was war dein größter Aha-Moment in einem Projekt?
  • Wie gehst du mit Frust, Change-Müdigkeit und Politik im Unternehmen um?
  • Was wünschst du dir von Führung, Teams und Tools wirklich?

Dein Mehrwert

  • Identifikation: Du erkennst dich in den Herausforderungen anderer wieder.
  • Inspiration: Erhalte Impulse für deinen eigenen Umgang mit Komplexität.
  • Hintergrundwissen: Verstehe, warum Entscheidungen in der Praxis genau so getroffen wurden.
  • Menschlichkeit: Erlebe den Kontext und die Emotionen hinter „Best Practices“.

Für wen ist dieses Format?

  • Prozessretter, die ihr Mindset weiterentwickeln wollen.
  • Einsteiger, die in der Automatisierungswelt Fuß fassen möchten.
  • Führungskräfte, die ihre Teams besser verstehen wollen.
  • Alle, die wissen: Gute Prozesse beginnen im Kopf und im Herzen.

Unsere Haltung: Prozessautomatisierung ist wichtig. Prozessmenschen sind entscheidend.

Transkript

processpitch DER TALK #107 – "Vom Lötkolben zur KI" Gast: Kevin Lang - YouTube
https://www.youtube.com/watch?v=sSUo0fXgTVI

Transcript:
(00:06) Willkommen in der Wunderwelt des gut gepflegten Geschäftsprozesses. Wir modellieren, automatisieren und optimieren Geschäftsprozesse. Und hier ist dein Host. Moin zusammen, ich bin Mor Pitch Prozesse. Das ist Process Pitch, die Show für Prozessret Retter, Verantwortliche Fans und alle, die sich darum kümmern.
(00:31) Und alle, die es vielleicht noch werden wollen und sich darum kümmern wollen, alle die sollten zugucken und sollten sich anhören, was andere Leute zu sagen haben. Ich bin ähm eher für den Spaßverantwortlich. Wir machen Business Process Entertainment. Das heißt, also ich bin so ein bisschen der Entertainer, der der Spinner, der Erzähler.
(00:51) Ja, und dann haben wir einen, wie immer einen, der sich auskennt ähm und der Experte ist und das Thema vom Lötkolben zur KI heute mit mir besprechen wird. Der großartige, wunderbare ähm Kevin ist da. Hallo Kevin, grüß dich. Hallo Mirko, vielen Dank für deine herzlichen Worte und die schöne Begrüßung. Du, wer wer dich nicht kennt, ja, also der hat erst mal was verpasst, das wissen wir ja schon inzwischen alle, aber für die, die es vielleicht doch noch nicht geschafft haben, dich kennenzulernen, du bist sozusagen der gute Geist einer jeden BPM Veranstaltung
(01:30) in Europa, oder? [gelächter] Ja, ich versuche mich da überall bisschen unterzumischen und ähm äh ja, also Mittelpunkt stehen muss ich jetzt nicht, aber ab und zu ähm kommt es dann schon, also versuche halt stark auch äh zu netzwerken. Erfahrungena Austausch ist mir sehr wichtig oder die Leute zu kennen, die da also ich denke ist halt auch alles wichtig oder der die Hersteller, die Berater und die Anwender oder wir sitzen alle im gleichen Boot, haben viele gleichen Probleme und äh bin freue mich immer wieder neue Leute kennenzlernen
(02:05) und zu wissen, was ihre Probleme, Herausforderungen im Alltag sind. Ja. Ja. Du hast du eigentlich eine eine Veranstaltung noch offen auf deiner Liste, wo du unbedingt mal hin willst, also und noch nicht warst. Ja, das hatte ich jetzt gerade heute geschafft oder bei Proses dabei [gelächter] zu sein. Ja, das ist ja [gelächter] das wundert mich auch, dass wir das nicht vorher geschafft haben.
(02:31) Da muss ich erst drei Jahre muss ich hier rumern und dann habe ich dich erst erst in der Sendung. Das ist das hat zu lange gedauert, das gebe ich gerne zu. Ja, also wir haben uns wir haben uns auf der Workflow Analytica gesehen, wir haben uns äh bei Sip7 auf der Usergroup gesehen. Du bist du bist auch einer, der Marketing gut drauf hat, finde ich.
(02:50) Ja, also da kommen wir gleich kan wir gleich noch noch mal dazu, aber ähm das mit dem mit dem mit den mit den Hoodies und mit den T-Shirts und sowas, das hast du voll drauf. Da wissen die Leute, dass du da bist. Ja, da haben wir mal bei uns bei der BRIX haben wir da uns überlegt, komm, wir machen da uns T-Shirts und dann ja nicht nur den Namen und Logo drauf, sondern wir haben ganz große auf dem Rücken so Scan und Kurgo drauf.
(03:19) Ja, genau KCK und das ist hier scheinbar geblieben. Also hat das Ziel erreicht, was wir uns da gedacht haben. Absol. Absolut. Absolut. ähm was ich was ich noch erklären wollte, ja, du bist ja gelernter Elektroniker, ja, richtig, richtig so. Und da habe ich dir ja, also im Vorgespräche habe s ja gesagt, okay, da treffen sich ja zwei, die richtigen sozusagen.
(03:40) Ich bin gelernter Elektromechaniker, also ich habe schon bisschen bisschen mit mit Lötkolben auch zu tun gehabt. Wenn wir die Geschichte mal jetzt mal so rekapitulieren, ja, also ähm du fängst an, wirst Elektroniker, ja, und dann dann hast du gesagt, jetzt gehe ich mal in ins Development, jetzt wäre ich mal Programmierer oder wie ist das gelaufen? Genau.
(04:05) Ich find's sehr lustig oder dass du auch aus der Schiene kommst der [gelächter] Elektrotechnik und jetzt wir beide da ein Prozessmanagement irgendwo. Äh, schöner Zufall, finde ich echt stark. Ja, und bei mir hat mal so angefangen halt die Jugend oder so wo ich dann mal, also ich bin ja so ein 90er Kind und da ich bin noch aufgewachsen mit Kassettenrekorden und meine Mutter hatten auch noch einen Schalplattenspieler, also äh war so ein bisschen äh bisschen ja, ich habe da viel auch durchgemacht in der Digitalisierung im Wandel vom Analogen zum Digitalisierung
(04:38) und da habe ich auch schon relativ früh mal angefangen halt mal so Kassettenrekorder Stern auseinanderzunehmen, aber ja, äh zusammenbauen war das andere Thema, war ein bisschen schwierig. Und dann habe ich da eine Ausbildung gemacht, das Elektronik und aber auch schnell mal gemerkt, so uh äh ja, da muss man weiter studieren und weil da so Löten und basteln, was ich toll fand, dass äh das zahlt niemand mehr und heute ist es ja, man sieht es Elektronik kaufen, auf dem Müll werfen nach 2 d Jahren repariert wird da
(05:10) eigentlich nicht mehr viel. war mir schell klar, ich muss da weitergehen und habe dann Studium gemacht Richtung IT, also hauptsächlich Schwerpunkt programmieren, ja, hab da auch länger auf einer Bank gearbeitet als Entwickler und äh habe auch meinem Kollegen nur so eine selbständige Zeit gehabt, wo ich da unterstützt habe und äh ja äh dann irgendwann habe ich bei der Brix angefangen, das war jetzt bald schon fast 10 Jahre, nächstes Jahr 10 Jahre Okay.
(05:44) Ja, da gibt's ein Präsentkorb oder also erst mal um mal fest. Ja, okay. Ja, es gibt ein Präsentkorb mit Schokolade. Das das ist defste. [gelächter] Ja, genau. Es gibt gibt ein Essen sogar. Also es gibt so ein das drei Könige so das beste Restaurant in Basel und äh das ist eigentlich so der das präsent, da freue ich mich schon drauf. Ach so, okay.
(06:04) Wenn ich noch lange so lang durchhalte. [gelächter] Ja, ich meine Ja, okay, aber warte, warte, warte, nicht so nicht so schnell. Du hast du hast im Grunde, warte mal kurz, ich muss mal was gucken. Mhm. Ach so, okay. Äh, du hast im Grunde ähm äh festgestellt, Entwick, [räuspern] also Lötkol, das macht keiner mehr, ne? Also, das habe ich auch übrigens festgestellt.
(06:27) Also die haben also Fernseher reparieren oder irgendwas anderes, ja, da wird, dann wird eine Platine genommen, ausgewechselt als Ja, und dann ist gut, wenn überhaupt äh wenn es nicht weggeschmissen wird. Aber wie kommt man dann auf auf Programmierung? Ist das ist das eine Notlösung gewesen oder oder hast du gesagt, okay, mich interessiert schon durchaus ähm das, was da abläuft, ja, in der Digitalisierung oder irgendwie so? Wie muss ich mir das vorstellen? Also in der Elektronik hast du immer so ein bisschen die zwei Teile, also das
(06:54) analoge, also mit dem Ja, mit der auch, also mit dem halt wirklich mit dem Bauteil ja Kondensatoren irgendwoauf tackern. Ja, genau. Ja, genau. Ja, da gibt's auch die Bauteile, die digital sind, also die Prozessen, die Mikroprozessen, wo wo kommen oder wir haben auch schon eine Lehre schon programmiert, also nicht so wie das heutzutage äh Programmierend IT macht, sondern wirklich so mit Ansteuerung von sieben Segmentanzeigen, ja, mit Assemplo und da hat mich immer diese Welt schon ein bisschen mehr fasziniert als die analoge Welt. Also hat s mich da
(07:28) schon in die Richtung gezogen und da habe ich gesagt, ja, komm, was gibt's da für Weiterbildungen? Äh, weil ich wollte nicht noch mal eine Lehre machen und dann bin habe ich da angeschaut, ja, da gibt's Systemtechniker. Der war mir aber immer noch ein bisschen zu sehr nah beim Elektroniker und dann saged dachte daag gehe ich voll rein ins technische also höhere Fachschule Richtung äh IT und dann hast du dann hast auf einer Bankarbeit bei der Bank gearbeitet und hast für eine Bank programmiert.
(07:55) Habe ich das richtig? Genau. Ich war da ja dre Jahre bei einer Privatbank in Basel tätig und dann habe ich so eine eben noch ein Jahr dazwischen gemacht, wo ich da auch Kollegen geholfen habe, da Selbständigkeit zu verwirklichen. Ja. Und dann bin ich zur Brix gekommen. Ja. Aber da hast du auch als Entwickler angefangen.
(08:17) Das mit Prozessen war noch nicht so weit, ne? Ja, auch bei der BRIX, da war nichts von Prozessen da. Und äh ähm ich war auch noch Entwickler da. Ja. Und wir haben Damen gemacht, also Digital Management, Bildatenbanken, äh Bilder hochladen, Verschlagen ausleiten und äh hab da dann gesagt: "Hey, ja ich möchte aber lieber auch bisschen ins organisatorische, weil ich habe da auch gemerkt, ja, viele können besser programmieren als ich, dafür kann ich besser quatschen.
(08:48) " [gelächter] Okay. Ja, gut. Also komm, dann lass uns doch so ein bisschen in Projektleitung Beratung gehen. Und dann war nach einer Stelle war also nach ein Jahr war eine Stelle offen bei der Brics. Die haben dann diese ausgeschrieben als Business Consult Projektleiter. Wieso schreibt die das aus? Ich bin doch hier.
(09:07) Äh nehm doch nicht. Und äh ja, dann haben wir eigentlich versucht, so eine langsame ähm Switch hinzubekommen, aber die hatten so viel da zu tun, äh dass ich da gleich äh gleich Okay. Ja. Und dann gleich auch Projektmanagement Ausbildungen gemacht habe. Also äh da mich weiterentwickelt. Und wir mussen auch sagen, wir hatten viel ähm ja ähm viel Geschäft oder Umsatz mit einem Hersteller und das war schlecht und da mussten wir uns auch überlegen, was machen wir als Bric? Also, wir hatten natürlich Dienstleistungen und also
(09:44) Entwickler und Berater und äh da haben wir äh waren wir immer so in der Ansatz best of read. Also, es gibt nicht die beste Software, aber äh die alles kann, sondern es gibt hier eine gute Software, hier eine gute Software und wir können die gut verbinden. Also, wir haben da schon viele Plugins Konnektoren entwickelt und haben uns überlegt in Team, also die ganze Firma ist zusammengesessen, was machen wir, was es gibt für neues Business, wie können wir unser Business ähm erweitern und da ist auch die ganze Firma dann
(10:14) beteiligt und das fand ich auch sehr schön, oder? ganze Firma äh die Strategie eigentlich zusammenwickelt und dann haben wir beschossen, hey äh da gibt's New Business, da ins interessant da äh Pro Management oder so. Ja. Ja. und vor allem auch so das Geschäftsprozess automatisieren, weil wir die Entwickler haben und äh ja, dann haben wir gefunden, ja, das machen wir und äh ich äh durfte dann auch da die Leitung übernehmen und Aufbau des ganzen Triebs.
(10:47) Das war vor ähm 7 Jahren und dann war es auch relativ schnell, dass wir den ersten Kunden gewonnen haben, auch ein Dammkunde, der ein Prozess, ein Freigabeprozess äh realisiert haben wollte mit dem regulatorischen Bereich. hat aber der Hersteller das nicht geschafft und wir haben gesagt, wir machen das mit Kamunda und äh haben das dann mit Kamunda Community Version und eine eigene Taskliste aufgebaut und ich habe am Abend noch äh kurz ein Buch gelesen von Kamunter und am nächsten Tag saß sie schon im Workshop, also wurde da auch selbst ins kalte Wasser geworfen und
(11:21) musste da reinarbeiten und jetzt 7 Jahre später ja äh sieht man oh, da hat der Kevin die Bricks da auf der Messe und ja, hat sich einiges getan in der Zwischenzeit, aber soangen ja, du bist inzwischen Kamuna Champion geworden oder du bist Kamona du bist einer von den orangen Hoodie Trägern. Ja, genau. Ja, also war das von vorne rein Kamunda, also wenn ihr habt gesagt, okay, wir machen wir machen Prozessmanagement.
(11:48) Äh, was passt denn? Kamunda Community Edition damals, Kamunda 7, nehme ich an. ähm und Kundenanfrage entsprechend und dann promt hab wir das gemacht. So so war von vorne rein schon so oder stand irgendwas zur Auswahl stand irgendwas auswäch wir waren auch sehr tool fokussiert. Das hatten hat sich jetzt in den letzten Jahren auch sehr stark gewechselt.
(12:10) Jetzt sind wir viel stärker Dienstleistung und Problemlösungsorientierter. Früher war das mehr so äh ja wir haben ein Tool ähm wir bieten das Tool an und machen Services rund um das Tool. Da haben wir auch geschaut, welche Tool gibt es und dann fahren wir, ah, das Tool ist das Beste. Das war da kann man unter sie und äh sind so in den Markt gegangen und ja, also noch ein kleiner Fun Fact, ich fand's interessant immer so das logische beim Programmieren.
(12:38) Habe das ein bisschen verloren in den zwei Jahren, wo ich da Projektleit Berater war, aber das Logische kam mit dem Prozess wieder zurück und das ist das, was ich eigentlich vermisst habe vom Programmieren. Und jetzt kommt's wieder zurück. Also da bin ich sehr auch glücklich in der Welt. Ja, wir haben eine Frage.
(12:56) Was würde die größte Herausforderung beim Wechseln vom Lötkolben zur KI? Die KI kriegen wir ja dann noch, aber aber aber es klang relativ straight. Also, du hast gesagt, okay, also bei der Elektronik war schon Programmieren so ein bisschen mit dabei, ja, und dann hat sich das entsprechend entwickelt und praktisch die Automatisierungskomponente in in Richtung Prozessautomatisierung ergibt sich auch logischerweise, oder? Es ist nichts.
(13:20) Genau. Ja. Ja. Also eben du musst dann plötzlich wieder aus dem Programmieren hast du ein gewissen Ablauf und äh dann natürlich auch beim Prozess hast du halt ein Start, du hast ein Ende, du hast Entscheidungen, wo du gehen musst. Also ähnlich wie beim Programmieren, also auch beim Automatisieren ist ja auch so, dass du halt ein Modell zeichnest und die Workflow Engine interpretiert das und äh strukturiert eigentlich dein Code somit.
(13:47) Also bist du halt es ja bsen wie Low Code entwickeln auch ein bisschen. Ja. Siehst du das inzwischen auch alle? Siehst du die Welt in Prozessen? Also ich finde das ja mal verrückter. Also das sind ja [gelächter] sind ja, also in unserer Bubblebel gibt's ja ein Haufen Leute, die weiß ich was äh ich bring mal das Beispiel vom Bäcker.
(14:03) Ja, also die die Schlange, die sich anstellt und das Linoium, das durchgetreten ist dann an der Stelle, wo die Schlange immer steht. Ja, also der Happy Path an der an der Theke des Bäckers, der Bäckerei. Äh, siehst du das oder nicht das nicht, aber siehst du Prozesse überall oder bist du noch frei im Kopf, was das angeht? Äh ja, auf jeden Fall.
(14:25) Also wenn man Hammer hat, sieht alles aus wie ein Nagel, oder? Okay. Ja. Ja. Stimmt. Und äh nee, also für mich gibt's überall Prozesse, definitiv. Also das ist so. und Prozess bleibt bestehen, ein Tool kommt, ein Tool geht, Firmen kommen, Firmen gehen, aber ein Prozess wird für mich immer immer geben und auch bisschen halt die Optimierung von den Prozessen, das ist ja auch ein Teil und das sehe sehe ich auch, also das sehe ich auch im privaten, also auch bei mir privaten habe ich eine Home Automation, also ein Home Assistant und äh äh das meiste äh
(15:01) schon seitgehend automatisiert mit Licht und Fernsehen und oh, jetzt jetzt jetzt jetzt will ich mal wissen. Okay, Musik. Also, du kommst nach Hause, schmeißt die Schuhe in die Ecke, holst die Pantoffeln raus und dann heißt es: "Mach Musik, mach das und das. Das ist die Automatisierung bei dir zu Hause oder wie? Genau, da geht automatisch das Licht an, wenn ich nach Hause gehe.
(15:23) Also ich kann vom Urlaub dann auch sagen: "Oh, ich bin jetzt im Winter im Urlaub. Bevor ich heimkomme, stelle ich die Wohnung auf kuschelige 22°." Okay. Sag dann: "Hey, bitte spiel Musik und dann spielst da meine Playlist und und so weiter." So. Ja, okay. Ja, also [schnauben] du siehst schon überall, also bist auch so ein Prozessverrückter. Punkt.
(15:45) Ja, also da kommt man nicht raus. Okay. K erkenne ich mich schuldig. Okay. Okay. Ähm, du bist also ins kalte Wasser geworfen worden und hast praktisch eine Neuausrichtung von Bricks oder eine eine ergänzende äh äh Schiene von Bricks übernommen oder geleitet ähm mit Kamunda und jetzt ein bisschen offener, was die Technologie angeht oder oder wie muss ich mir das vorstellen? Tools sind unwichtig.
(16:11) Ja, aber obwohl die Kunden die Kunden sind immer noch so verrückt und suchen Tools, ne? Also anders, also sie, wir müssen Prozesse automatisieren. So, mach mal eine Ausschreibung, such mal Tools. Ja. Ähm das ist aber eigentlich verkehrt, oder wie siehst du das? Ja, weil äh uns ist dann schnell aufgefah gefallen, also Commun ist ein cooles Tool und wir können mit dem auch einfach Prozesse modellieren, aber da gibt's ja viel mehr Informationen rund um den Prozess, dass du da überhaupt in dem Modulo packen kannst oder? Ja, und dann haben wir uns da auch überlegt,
(16:44) oh jetzt brauchen wir halt irgendwo noch ein Portfolio, ein anderes Tool oder wo da ein bisschen mehr, also wer ist da der Owner, was sind die Systeme rundherum oder was sind da Input Output oder wie kannst du das wirklich gescheit modellieren und dann sind wir eigentlich so von der Automatisierung in ins Geschäftsprozessmanagement in die Beratungschiene auch gekommen haben dann auch eine Partnerschaft z.B.
(17:08) mit der BOC äh gemacht oder wo wir dann weitere Tatonis mit den äh mit reingenommen haben, weil wir haben auch gemerkt od ja es Prozessmanchen ist mehr als einfach nur ein Prozess automatisieren und Tool. Ja, da auch da haben wir dann gemerkt, okay, jetzt wo kommen Kunden, die sagen: "Nee, ich will da ein BPMS bitte installier mir das mal und sag ja äh habt ihr da überhaupt Ziele mit mit Prozessen? Was wollt ihr erreichen?" und äh haben auch da gemerkt oder da fehlt auch ein Strategie oder wo wir da auch viel mehr unterstützen müssen. Firmen
(17:44) zeigen. Ey, also eben es gibt auch halt Methoden und Ziele, Strategien sind wichtiger als das Tool, weil das Tool kannst du relativ schnell kaufen, aber es gibt so viele Tools, die werden gekauft und schlecht eingesetzt und aus dem Feld kommen wir eigentlich und da wollen wir halt auch dann äh vorweg auch den Leuten helfen äh eine Strategie aufzubauen und machen mir auch erfolgreich.
(18:08) Mhm. Also ist auch interessant zu hören, also im Grunde gibt's ja viele, die aus der Beratungsschiene kommen und in Richtung Automatisierung gehen, ne? Und ihr kommt ihr kommt aus der anderen Richtung sozusagen, ne? Also da war Okay. Und dann habt ihr gesagt, okay, lass uns mal über Prozesse an sich reden und und äh das Modellieren, das Dokumentieren und sowas kam dann dann entsprechend dazu.
(18:33) Okay. Äh das das Herz ist immer noch natürlich so ein bisschen auch beim Automatisieren und auch, weil wir ein starkes Entwicklerteam bei uns haben oder kommt das äh ist es immer noch unser Herz. Also das wird sicher nicht verloren gehen. Du machst keine halben Sachen. Ja, wollte ich auch noch mal sagen.
(18:52) Ja, also wollte ich mal festhalten. Du also du bist dann Kamuna Champion geworden, so und du bist auch noch Chapter Lead in Basel für für Kamuna. Was was macht denn ihr da? Also erzähl doch mal was wie wie muss man sich das vorstellen? Genau. Also sagen wir so, da wir auch Community gemacht haben, waren wir nie Partner von Kamunda.
(19:12) Wir haben auch immer die Nähe von Kamunda und die Leuten gesucht, das Netzwerk gesucht und d haben wir uns auch geschaut, ja, wie können wir das ausbauen und dann haben wir das äm von Kamund entdeckt, wo dann Leute sich bewerben können, sagen: "Hey, in meiner Stadt da möchte ich einen Community Treffen machen." Da gibt's die Chapter von Kamunta und da dachte ich ja coole Sache, ich frage mal an und plötzlich hat sie gesagt, gut ja, du bist akzeptiert, du bist jetzt Chip Liad und hä was wie ging relativ schnell und dann äh haben wir habe ich da ähm so
(19:47) ja zwei, dreimal im Jahr äh Treffen organisiert, meistens online. Äh mache ich jetzt auch schon 3 vi Jahre und äh da haben wir jetzt 120 Leute sind wir zusammen. Okay. äh wo äh wir da immer wieder uns treffen und uns austauschen. Und äh jetzt in diesem Jahr im ja, Ende Sommer haben wir dann wirklich ein Vorvent gemacht.
(20:11) Das sind dann drei namhafte Kunden gekommen, äh wo dann präsentiert haben, wie sie Kamunda äh an anwenden. Das waren etwa 30 bis 40 Leute mit einem Grill am Anschluss und frisch gezappten Bier oder das gehört natürlich auch dazu. Ja, also für mich ist immer so ein bisschen der Austausch wichtig oder die Erfahrung, die B mitbringen, Leute, die Fragen stellen und dann auch natürlich das Netzwerk nur untereinander zusammen sein oder das ist für mich das auch und das fand ich immer sehr cool und Gamunda hat da unterstützt mit Tool und mit äh auch Unterstützung
(20:49) im Raummiete zum Teil. Äh der Rest war von Bricks dann gesponsort eigentlich meine Zeit. Ich ich muss mal ich denke ja manchmal ein bisschen, ne? Also ich also mit Community Idee und Community Unterstützung oder sowas tut sich ja tut sich ja Kamund ein bisschen schwer seit Kamunda 8 finde ich.
(21:07) Ja, also jetzt mal so hat spürst du das auch in deinem Chapter bei der Organisation ist da so ein bisschen Distanz aufgekommen oder eher nicht? Läuft das gut? Also Chapter läuft bis jetzt eigentlich relativ gut, aber ich habe da generell halt schon auch in der Community gemerkt oder es anderes, also die Community hat sich mehr verlagert Richtung Enterprise Community, weil du hast ja keine Community mehr in dem Sinn, dass du eine gratis Software hattest oder früher hattest du gratis Software, da hatten Leute Lust zum Entwickeln, zum
(21:37) weiterentwickeln oder und da merkst du schon, dass da ein Teil weggebrochen ist ähm dass da auch in den Channels, wo merkst du, dass da auch weniger kommuniziert wird, weil es ist schon ein bisschen mehr von einem es ist Open Source zu einem halt Enterprise Produkt zum Anwender, aber aber im Grunde ist es ja ein Anwender eine Anwendergruppe, sagen wir mal so, war es ja früher auch.
(22:01) Ja, also da waren die die Community Anwender haben genauso zusammengehackt wie die Bank, die Enterprise Version hatte und das hat sich durchaus noch erhalten. Also so ein bisschen die Schwerpunkte sind ein bisschen verschnung. Ja. Ja. Wen weniger so Open Source Community ist mehr so Anwendergruppe. Genau, das ist gut gesagt. Ja. Ja. Ja.
(22:21) Okay. Mhm. Gut. Und also d damit hörst du ja nicht auf. Ja, wollte ich gerade sagen. Also du hast schon ähm es gibt neben dem Chapter Carunder Chapter. Ja, jetzt kommen wir nämlich zu dem zu dem äh zu dem Marketing Genie, dass du bist. Ja. Wusstest du, dass die Bezeichnung Peak in Deutschland Nummer 2 bei den Jugendworten Wörtern des Jahres 2026 geworden ist? Nein.
(22:48) Nee, leider bin ich nicht mehr jugendlich. Okay, aber ich sag's n also ja, also da wächst eine Generation heran, zumindest in Deutschland, die mit dem Begriff Peak durchaus was anfangen kann. In der Schweiz jetzt kannst du schätzen, in der Schweiz war Peak auf welchem Platz bei den Jugendwörtern? 2026, weißt du auch nicht.
(23:06) Hoffe in Top 10. Waren die drei? Also Deutschland 2, Deutschland 2, Schweiz 3. Peak, du machst du hast eine neue Community aufgemacht, ne? Anders? Wie lange ist das her? Seit wann machst du das? Bist Präsident, erzähl mal bitte. Ja, also sagen wir so, wir eben das mit dem Chapter fand ich immer sehr toll, aber ich muss halt immer bisschen so ich wie gesagt, ich möchte nicht nur Automatisierung in der Automierung tätig sein und nicht nur rund um Kamunda, sondern im Prozessmanagement allgemein.
(23:36) Äh darum habe ich immer so auch bisschen Vorträge gebracht, die vielleicht nicht nur system relevant waren, sondern halt auch prozessrelevant und äh habe dann immer halt ein bisschen den Bogen auch zurückgespannt zu Automatziehung, zu Kamunda und äh so habe ich jetzt äh habe ich d mal rumgeschaut, gibt es dann irgendwas anderes oder in dem Format in der Schweiz ein Verein, der halt ein Prozessmanagement unabhängig ist, also unabhängig von einer Software, von einer Hersteller von Dienstleistung und musste mit Erschrecken vor
(24:08) feststellen, es gibt äh in der Schweiz ziemlich wenig, was wirklich so neutral, richtig unabhängig ist und das fand ich sehr schade. Also äh ich wurde nachm angefragt so ein Dachchapter machen für APMP, also Zertifizierungsstelle. Ähm, das war so ein Stammtischgedanke, fand ich super genial, aber für mich war das m zu wenig und auch wieder Zertifizierungsorientiert.
(24:30) Ja. Und äh dann gibt's bei uns die SGO, cooler Verein oder die haben aber nicht nur Prozessmanagement, sondern auch noch äh weitere Themen. Da ist halt Prozessmanagen nur ein Teil davon und ist auch eine Schule äh angebunden im äh Verein. Äh fand ich jetzt äh die machen eigentlich noch auch coole Sachen.
(24:49) Dann dachte ich so, eine Mischung da zwischen ESG und Kamunder Chapter wäre jetzt da spannend. Ja. Äh gibt es aber nicht. Also komm ähm wer hat da Bock da was zu machen? Und äh da haben wir uns zu vier zusammengetan, ja gesagt, sie haben wir uns die Köpfe zusammengesteckt, wir haben Konzept entworfen, wie könnte dann wirklich ein Verein, der unabhängig ist, der einfach ist, also wirklich der Fokus hat Netzwerken austauschen oder äh und recht unkompliziert einfachen Strukturen und vor allem auch nicht nur Fachvorträge oder auch keine
(25:23) äh keine Verkaufsgespräche. Da haben wir das auch in die Statuten festgehalten. So, wir haben frein gegründet am 3. Dezember letzten Jahres, der wirklich ehramtlich organisiert ist, keine äh Verkaufsgespräche da äh stattfinden dürfen. Also, das ist bei uns regulatorisch Statuten. Okay, du schmeißt die Seller raus, wenn sie da vor der Tür stehen. Okay, verstehe.
(25:46) Genau. Tschüss. [gelächter] Sie sind willkommen. Also Dienstleister Hersteller sind bei uns willkommen. Also dürfen alle als Privatperson mitmachen, nicht als Firma. Ja. Äh jeder, der mitmachen möchte, herzlich willkommen. Äh da kann sich bei uns ähm anmelden auch kostenlos, weil wir sind die Meinung, dass äh die Erfahrung, die die Leute mitbringen in den Verein als natürliche Person, das ist das äh das was Wert hat und das wollen wir halt an Wert äh anhäufen, oder dann, dass man da untereinander austauschen kann.
(26:20) Wir funktionieren aber natürlich nicht ganz kostenlos. Das heißt, äh wir haben da Sponsoren und hatten jetzt auch Glück dort weitere Sponsoren äh gewinnen zu können, weil wir sind sehr günstig unterwegs. Also wir brauchen trotzdem irgendwo Microsoft Lizenzen und für unser Portal oder ähm aber da sind wir mit haben wir so Sponsoren und was wir immer suchen ist natürlich Leute, die ähm was zu sagen haben, also wo Erfahrung gemacht haben oder wo mitmachen möchten, wo sagen: "Hey, äh heute ich würde gern sagen, wie ich bei meiner Firma das
(26:57) Prozessmanagement umgesetzt habe oder okay und äh wir machen da Online Vorträge hauptsächlich, wo wir auch stark den Fokus auf Diskussionen legen im Nachgang, dass die User, die Teilnehmer, die Community miteinander reden kann, Fragen stellen kann und äh versuchen da wirklich da die Diskussionen anzuregnen und nächstes Jahr äh wollen wir dann auch vor Ort Events dann äh machen.
(27:22) Dann in Basel oder wo soll was stattfinden? Wir sind jetzt momentan äh Fokus Dach. Äh, wir haben kein, also wir sind ein Schweizer Verein äh juristisch gesehen, aber wir haben uns da keine Grenzen gesetzt, also Ländergrenzen. Und vor allem wichtig war uns auch sprachgrenzlich nicht äh abgrenzen, weil in der Schweiz, wir haben ja auch vier Sprachen oder im Moment ist die Sprache Deutsch äh aber äh wir sind da komplett offen.
(27:52) Also, wir haben da keine die Events werden wir dann so gestalten, äh, dass wir sagen: "Hey, wir gehen jetzt zu Kunden, also Kunden zu äh halt Unternehmen, wo wir da reinschauen dürfen oder und dann da äh auch hören, wie Sie im Alltag arbeiten, wie ihr Prozessmenschen funktioniert und äh dann natürlich auch Ghetto und connecten und also werden keine keine feste Basis haben.
(28:21) haben, sondern wir werden da je nachdem äh vor Ort sein, online sein, also sehr dynamisch sein. Wir haben werden nie äh wahrscheinlich irgendwo Stand äh haben. Okay, also äh www.peak-process.org, ja, das habe ich in die Kommentare hab reingeschrieben, da sollen die sich hinwenden, die erstens was zu erzählen haben.
(28:45) Ja, also wie mache ich das mit den Prozessen bei mir? ähm die Sponsoren werden wollen äh und können. Ja, das ist auch wichtig. Ähm lehnst du auch Sponsoren ab? Wen willst wen willst du nicht haben? Ich bin immer manchmal [gelächter] will ich nicht. Da gibt es vielleicht irgendwelche ethische Fragen, aber du siehst du, ich bin ja Schweizer, ich kann da neutral antworten.
(29:05) Okay. Ja, gut. Also, können alle mal fragen, ja? Ähm, da findet man auch Kontaktmöglichkeiten auf der auf der Webseite und dann kann man kann man loslegen. Das Interessante ist, als also im Grunde hast du ja dein Netzwerkgedanken auch mit in den Verein getragen, oder? Also so tickst du ja, so habe ich dich kennengelernt.
(29:23) Also lass reden, ja, lass Erfahrung austauschen, Erfahrung sind wichtig. Ähm dann dann hast du so ein Dach geschaffen mit dies mit mit diesem Verein ähm um diese diese Möglichkeit zu geben. Finde ich sehr sehr sympathisch äh und sehr produktiv. Ja, weil ich glaube auch hier z.B. in dieser in dieser Runde, ja, weil wir also diese Stories, die die Leute hier erzählen, ja, wie habe ich d meinen Prozess da angefangen und so weiter und so fort, muss ich immer wieder die die Geschichte ähm von der Versicherung, von der Schweizer Versicherung bringen, ja,
(29:53) wo die Faxgeräte mit dem Zug begleitet äh nicht Faxgeräte, die Faxe mit dem Zug begleitet wurden am Anfang und die die die Doktoren, die keinen Windows Rechner starten konnten und sowas, also diese diese Erfahrung. Ja. und wo wo man drüber gestolpert ist und so weiter, die sind goldwert. Definitiv.
(30:11) Sehe ich auch so. Ja. Ähm und wenn du da so einen Verein geschaffen hast, wo dann darüber kommuniziert wird und damit auch praktisch Fehler vermieden werden in anderen Projekten, das finde ich sehr. Ihr habt, wann habt ihr am 25. habt ihr eine nächste Veranstaltung oder ist eine genau am 25.11. wird äh einer vom Vorstand berichten, wie er mit KI seinem Unternehmen das Prozesswissen aufbaut und auch wieder äh den äh Mitarbeitenden zur Verfügung stellt.
(30:44) Ja, also da ein bisschen eine andere Art zum Prozess Wissen zu erfassen und zum verteilen oder also sehr gespannt. Und wenn ihr euch mal interessiert, wie das aussieht beim Verein, äh wir werden da auch kurz äh den Verein noch vorstellen im Detail und dann äh gibt's eine halbe Stunde dann Input und dann werden wir danach so 15, 20 Minuten auch über Themen diskutieren, Fragen stellen äh und so läuft das eigentlich meistens ab.
(31:13) Machen da meistens so sechs Events. Äh und das Ziel ist auch, dass wir ein bisschen vom Vorstand, wir wollen nur das Gefäß vorgeben. Ja. Plus soll dann die Community selbst laufen, das heißt, dass Leute sich da mit einbringen und wir eigentlich nur den Rahmen und die Instrumente mitgeben und der Rest die Community eigentlich dann anpackt.
(31:35) Ich stell ich stell fest, wir ticken ziemlich gleich wir beide, Kevin, also wenn ich mir jetzt meine meine Prozess oder unsere Prozessretteridee vorstelle, ja, also diese diesen diesen Award, den wir da vergeben, ja, also die Gemeinde zusammenzutrommeln und zu sagen, wer ist denn derjenige, der der äh sich um Prozesse gekümmert hat in deinem Unternehmen? Ja, komm, lass ih uns auszeichnen, weil der ist cool, der ist wichtig äh und so weiter und so fort.
(31:57) Also im Grunde suchen wir ja ähm oder anders haben wir beide Schirme geschaffen, ja, wo sich die Community drunter versammeln kann und im Grunde sich selber auf die auf die Schulter kloppen kann und sagen kann, also Prozesse sind wichtig und lass mal reden darüber. Finde ich toll. Genau. Ähm, eine Frage dazu noch mal KI.
(32:16) Ja, also das war mir wichtig, frage ich in Zukunft jeden Gast. Ähm, ich erkläre nämlich, es gibt ähm bei unseren Kunden anders, also es gibt sagen wir, es gibt die KI verliebten, ja, und es gibt die Prozessverliebten, so ja, die ein sagen: "Ja, die KI kann alles lösen. Ja, wozu brauche ich denn das Prozessmanagement?" Ja, weil da ist das Wissen drin und zack, ich würde es abrufen und gut ist.
(32:46) Wozu brauche ich dann eine Prozessdokumentation und so weiter und so fort. Und ich habe immer das Gefühl auf der Brücke zwischen beiden zu stehen. Ja, dem einen zu erklären, so und dem anderen das zu erklären. Äh fühlst du dich da auch zu Hause auf der Brücke oder hast du schon Entscheidung gefällt? Du gehst auf die eine oder auf die andere Seite? sagen wir so das Thema heute ist ja vom Lötkolben zur KI eigentlich mehr so vom Lötkolben zum Prozessmanagement, aber also ich bin halt ein Realist, ich bin meistens nicht so extrem äh voll
(33:20) drin oder voll wegdringen. Ich sehe meistens versuche ich so zu sehen, wie es effektiv ist. ist natürlich auch immer schwierig, oder? Man wird da zugepombt und äh eben ich kenne auch Leute, die sind völlig begeistert und dann reden sie über die KI, die kann alles, da mache ich dir in 5 Minuten eine ganze Webseite und andere die die diese die sagen: "Nee, KI, kommt mir gar nicht ins Haus, weil das ist der Teufel.
(33:47) " Ähm ja und ich stehe wahrscheinlich irgendwo bisschen dazwischen. Ähm also definitiv auch äh ich sehe halt, dass man die KI brauchen wird. Ich sehe, wie sie auch immer wie besser und potential potenter wird und ich sehe es auch jetzt z.B. bei uns bei der BRIX so, dass äh wir müssen die KI annehmen, wir müssen das Potenzial nutzen, sonst werden wir abgehängt.
(34:10) Also sonst äh also es ist jetzt nicht so äh also wenn wir dann irgendwen sagen, ja, du hättest gern Frontend, ja, das kostet jetzt 5 Tage Arbeit, dann kommt geht er zum nächsten sagt: "Ja, der macht wie ein oder?" Also, wir müssen äh damit rein und aber äh das Problem ist halt auch äh momentan 90% von den Projekten mit KI, die erreichen gar nie die Produktion.
(34:35) Ja, und das ist auch so ein Vortrag, wo ich jetzt letztes gehalten habe Commund der Chapter, wieso brauchen wir überhaupt noch Prozesse, wenn es die KI alles kann? Also schell ein Agent schreiben, der macht ein Prozess oder äh aber das Problem ist, der macht ihn halt einmal so, einmal so, einmal so. Aber er kann recht dynamisch arbeiten, was sie was so ein Prozess halt meistens nicht kann.
(34:57) Der Prozess macht genau das, was du ihm vorgibst. Also in der Automatisierung. Äh, das Schöne dran ist, dass man den ein bisschen die Starheit dann auflösen kann mit der KI, aber mit dem starren aus dem Prozessmchen wirklich da äh auch die Leitplanken für die Prozesse geben, weil was ist da wichtig oder auch den Mensch einzubinden.
(35:16) Wie macht man das in einem Agent oder man hat eine Taskiste. Ah, das kommt ja aus dem Prozessmanagement oder da hast du eine Taskiste drin. Ähm, dann halt wirklich so Tools vorgeben. kann man auch super mit Matok Prozess oder man kann verschiedene Prozesse vorgeben oder äh du kannst einmal das machen, das machen, das machen, äh aber du darfst nur das machen und auch das sind die äh Zugriffe auf die Systeme ähm ja äh berechtigt.
(35:43) Das heißt, der kann nicht alles machen. Und wenn wir äh das vorgeben können und den Prozess in gewissen Leibplan Planken platzieren äh die KI äh platzieren können, dann wird das ganze interessant. Also dann äh bekommt das richtig äh Speed auf die Schiene, aber eine sichere, nicht dass man da immer ausbricht und halluziert und alles.
(36:03) Das ist für mich dann auch dann wichtig. Aber manche Kunden sind wirklich verblendet. Ja, also jetzt mal ohne ohne ohne jetzt mal jemand von Kopf schonen zu wollen. Ja, aber das ist dieses, also die schaffen sich Inseln, ja, also bauen neue Silos sozusagen, ja, mit Hilfe der KI und haben dann irgendwann ein Problem, dass sie dass sie das nicht äh skalieren können und nicht in in die Breite kriegen, weil es ja eigentlich nur eine Insel ist, die sie da gebaut haben, die zwar schnell sein kann, ja, der einzige, also der große Vorteil ist
(36:36) ja das Tempo definitiv. Mhm. Aber zuverlässig ist es nicht. Ja. Äh fehlerbehaftet ist es in jedem Fall und äh Guardrails zu schaffen. Ja, okay, ist wichtig. Ja, also ist also sagst du, wir müssen uns auf der Brücke treffen oder wie oder wie wie organisieren wir den Zusammenhalt zwischen den beiden Seiten, die da äh funktionieren müssen? Ja, also eben irgendwann kommt man nicht mehr drum herum um die KI und dann muss man halt sich mal damit engagieren.
(37:08) Also entweder geht man irgendwo als digitale äh also oder nicht digitale Nomade irgendwo weg, wo es keine KI gibt. Es gibt natürlich immer noch immer Berufe, die keine KI brauchen, aber alle, die irgendwo halt am Laptop äh sitzen, Computer sitzen, da ähm werden sie nicht dran vorbeikommen. Also äh jedes Tool wird wahrscheinlich in Zukunft irgendwo eine KI drin haben, aber eben die werden das auch halt so platzieren, dass die halt abgeschränkt ist und wo wir natürlich ja ab ablehnenben ist Quatsch, ja, aber vergöttern ist genauso blöd oder?
(37:44) Genau, also musst du halt auch realistisch sein oder und sagen, nee, die KI kann nicht alles und aber was ich sie sehr gut kann ist behaupten, dass sie es gut kann. Also sagt ja, dann macht sie einen Fehler und du sagst ihr, hey, du hast einen Fehler gemacht. Ja, stimmt. Du hast schön erkannt, [gelächter] dass du dich drauf machst.
(38:07) Ja, weil auch das ich finde das auch schlecht oder wenn man da seit postaukalyptischen sagt: "Hey, die nimmt uns alle Jobs weg" oder äh irgendjemand muss ja noch mitdenken, oder? Und die KI äh da ja, da musst du halt die KI überprüfen. Äh und ja, ich glaube nicht, dass wir schneller werden mit der KI, sondern mehr in der gleichen Zeit leisten können und äh also ich glaube nicht, dass wir da mehr verdienen werden, aber einfach abgehängt, wenn wir es nicht nutzen.
(38:37) Aber trotzdem darf man ja, okay, man darf es nicht außer Acht lassen im klassischen Sinn. Also, wenn der Markt tatsächlich danach lächzt, KI äh in irgendeiner Form einzusetzen, kann man sich nicht hinstellen und den belehrenden Finger heben und sagen: "Ja, ja, also ja, passt bloß auf, ja, das geht alles unter." Das ist auch Quatsch.
(38:53) Das stimmt. Ja, also definitiv. Also das gesunde Mittelmaß machen wir aber auch, [gelächter] also das sind wir recht ehrlich. Ja, also wir machen das, aber wenn wir paraten oder also wir versuchen das halt auch wir haben natürlich Kunde, wo sagen, wir würden gerne KI einsetzen, wenn die uns helfen.
(39:11) Ja, was möchte die machen? Habt ihr da US Case oder und dann müss sagen, wann braucht's effektiv KI und wann nicht? Und es wird auch eine Gegenwelle geben, weil hey, ich möchte jetzt nicht so viele Token ausgeben, das ist mir zu teuer. KI einsetzen, das muss man auch schauen, wenn du halt was klares regelbasiertes hast.
(39:32) Äh, dann brauchst du meistens keine KI. 1 ein + 1 rechnen kann wahrscheinlich einäh Prozess besser als eine KI. Ähm, aber identifizieren, was das für ein E-Mail ist in der KI. Also, wir müssen wirklich schauen, welche US Case haben wir und äh was macht da Sinn? Also macht das überhaupt Sinn, auch KI einzusetzen? Welche KI Technologien haben sich denn als wertvoll für die Prozessautomatisierung erwiesen? also Mengen von Daten zu verarbeiten beispielsweise und Ergebnisse rauszuschleudern oder was hat was hat äh was gebracht für die Automatisierung?
(40:10) Ja, also das ist eine schwierige Frage, weil die Technologie ist so schnell od und die ist sehr im im Wandel und wir sind jetzt dabei auch gerade im Moment es gibt in der Schweiz so ein äh eine Agentur vom Bund das ist die Inno Swiss und die fördert innovative Ideen und äh das ist auch die FNW, also die Fachhochschule Nordwestschweiz auf uns zugekommen und hat gesagt: "Hey, es wäre doch äh super da Prozesse und KI zu verbinden, also gerade auch mit äh eben Automatisierung äh weil wir die Guardres da äh schaffen
(40:45) können. Kommen wir wir machen dann Antrag und es funktioniert so, dass die Inosis dann Geld spricht für die äh Fachhochschule und die dann halt forschen dürfen. Ähm bei uns ist es wird dann halt ein gewissen Maß an Stunden verlangt, wo wir halt ungeltlich leisten, aber dafür dürfen wir am Schluss das Produkt dann auch was rauskommt vermarkten. Ziel ist da.
(41:08) Wir machen jetzt ein äh eine Dynamic Pros Bridge heißt das Projekt. Wir wollen äh Systeme miteinander verknüpfen. Das heißt, wir sind überzeugt vom Gedanken, dass die Systeme haben Prozesse oft drin, also nicht geht es natürlich und werden auch in Zukunft wahrscheinlich die meisten irgendwo eine KI Anbindung haben, wenn es Sinn macht.
(41:29) Wir wollen da nicht an äh reingehen in die bestehenden Prozessen, die gut läuft, sondern es gibt so viele äh Abläufe zwischen den Systemen, wo viel manuell gearbeitet und es ist immer wieder erschrecklich, wie viele Leute noch Excel einsetzen. Äh das immer noch die ganze Weltwirtschaft auf äh passiert auf Excel, also das ist schon krass.
(41:52) und wie da dann Sachen reinkopiert wird und rauskopiert wird und verändert wird und äh ja, also wirklich erschreckend und da sehen wir halt das größte Potenzial und statt, also du kannst natürlich hingehen, kaufst eine tolle Automatisierungslösung oder aber äh das braucht Zeit, das braucht viel Geld und in der Schweiz, wir haben 95% KMUS und äh ja, die können das halt auch viele nicht äh leisten oder wollen.
(42:21) sie sich nicht leisten oder der Ja, und da wollen wir anfangen sagen: "Hey, wir schließen eure Lücken." Also, wir gehen nicht hin und machen den ganzen Prozess neu, sondern gehen hinten, hier ist eine Lücke, hier kann man optimieren, hier kann man optimieren, da wo auch die größten Hürden sind, wo es auch Sinn macht, äh KI einzusetzen.
(42:41) Und dann machen wir ein Prozess mit KI und zum Leiblanken zu setzen und binden Systeme so an miteinander und lösen einen spezifischen US Case, wo wir dann anbieten auf einer Plattform, wo dann die Leute einfach sagen können, den US Case möchte ich abonnieren, nicht die KI, nicht die Automatisierungs Software, sondern die Lösung für das ein spezifische Problem und da forschen wir dann auch mit der FHW sagen, was ist das beste LM zu diesem Zeitpunkt muss man sagen, äh zu diesem US Case oder das forschen wir und äh ja, das ist so unser Projekt äh wo
(43:19) wir im September gestartet haben, wo noch bis Ende nächstes Jahres gehen wird, bis wir da die ersten Pilot Prozesse entwickelt haben. Ich gehöre ja nicht zu deiner Zielgruppe, ich bin ja Verkäufer. Ja, ich darf hal nicht zu deinen Veranstaltungen kommen. Nein, das war jetzt ein Bitz. Okay, aber das den den UScase muss ich noch mal verstehen.
(43:37) Also ihr forscht äh für KMUs, also anders im Ergebnis entsteht ein Produkt für KMUs. Ähm und diese KMUs können was dann tun? ihre Prozesse miteinander harmonisch verbinden und du du gibst den technologischen Rahmen oder das muss ich mir also was hat die was hat ein KMO ähm was hat ein Unternehmer in einem kleinen mittelständischen Unternehmen davon, dass ihr da forscht? Das musst du mir noch mal erklären, bitte.
(44:08) Das heißt eben im Moment ist es halt so, dann versuchst du irgendwo eine KI reinzuweln. Meistens versuchst du ohne Prozess, ohne Leidlanken, nimmst irgendeine KI und dann fällt es auf die Beine oder und dann funktioniert das nicht. Und wir wollen halt wirklich sagen: "Hey, nein, das ändern wir oder", sondern wir sagen, den USCase, den haben wir schon da.
(44:32) Wir haben die Leiblanken, wir haben geschaut, welche KI Mach das sind. Äh, wie können wir da schönes Pflaster über diese Lücke äh machen und diese Sch ach so. Ach so. Warte, warte, warte, warte, warte. Jetzt gleich ich gleich habe ich es ja Verkäufer simpel. Ähm die vielen Inseln, die da geschaffen wurden für KI Lösung äh willst du technologisch miteinander verbinden oder anders? Nee, anders.
(44:57) Du willst dem also den Lexilo eigentlich aus den Insel. Ja, die möchte ich verbinden. Die möchtest du verbinden. Womit möchtest du die verbinden? mit den Systemen, die bei dem bei dem KMU Unternehmer dann auch da sind oder was was ist die Motivation? Er ist ja vielleicht froh, wenn er eine Lösung geschaffen hat, die ähm die ihm jetzt hilft, ja, und die ihm weiß ich Viertelstunde pro Tag einspart.
(45:23) Das ist hochgerechnet so und so viel Geld. Ähm, der macht sich ja vielleicht gar nicht den Kopf, dass das Ding nur eine Insel ist. Äh, Mhm. Mhm. Und ihr forscht jetzt, wie man die Inseln miteinander verbinden kann. Ihr macht Ja. und eine Brücke bauen oder Bridge oder wir wollen Brücke zwischen System bauen und wir wollen die nicht nur star machen äh sondern wir wollen die halt auch intelligent machen oder und da haben das dynamische mit der KI und das ist auch das Thema, dass man das halt je nach also wir werden da schon auch den
(45:54) Toolsdeck vorgeben, weißt damit man nicht ein kompletten Toolstck einkaufen muss, sondern man kauft nicht die ganze Kuh, wenn man nur ein Glas Milch möchte, sondern man kauft dann einen Service äh wo man nutzen kann und der macht dann das äh für dich und du kannst dann auch entweder halt, also wir empfehlen dann eine KI, du kannst aber auch deine eigene bringen, aber es ist so, dass diese KI dann in gewissen Guardrails funktioniert in den Lightplanken, ja, und dann wirklich abgestimmt ist auf den UScase mit dem Prompten und alles. Und
(46:27) auch wichtig dann äh Thema ist halt, das sind dann halt äh entwickelnde prompts äh erforschte, wo dann nach auch äh plausibilisiert werden. Das heißt, die werden von anderen KI oder auch von der gleichen äh wieder überprüft und äh dass die KI sich wieder überprüft und in Leiblanken läuft, das ist da der Hauptfokus dann.
(46:48) Das ist im Grunde die Erziehung von von äh KI. Ja, also im Grunde ja der fün ist ja wie ein kleines Kind. Ja. Ja, genau. Was will ja genau du sagst darfst du nicht. Okay. Du hast ja eine Verfassung sozusagen. [gelächter] So. Okay. Die die die Gard wir jetzt Nein. K nicht so. Ja, nimm die Finger weg. Okay, gut.
(47:10) Verstehe. Was? Und der und der ähm der Unternehmer kauft dann praktisch eine ein Modul für seinen Passervice, ein fertigen Service. Okay. Ja, also in der Theorie ist es so, der geht hin, der meldet sich an, der sagt: "Dice würde ich gerne abonnieren. Äh hier die Credential von meinem System, hier die von dem System und dann läuft das Ding.
(47:34) " Das ist die Theorie. Die Praxis seht meistens natürlich anders aus. gibt es halt unterschiedliche Systeme, unterschiedliche Anforderung. Also da wird's wahrscheinlich auch so sein, dass wir da ein bisschen unterstützen müssen zum dann den effektivten US Case am Schluss, weil es wird wahrscheinlich nicht sein der Klick und bei und fertig oder abo äh das ist uns klar.
(47:57) Aber ich denke, wir wollen da auch mal viele Leute suchen auch US Casases um KI einsetzen, die sammeln wir jetzt auch bei den anderen Leuten und wollen dann auch ein Portfolio, also 12 US Casases werden wir äh sammeln äh die wir bisschen mehr besser ausarbeiten. Wir werden dann äh sechs davon wirklich entwickeln. Wir haben jetzt schon mehrere Pilotkunden.
(48:20) Falls jemand noch möchte mitmachen, also kann er mich gerne kontaktieren. Wir haben da noch ein Platz frei. Äh und sonst, wenn ihr Us Casases habt, einfach melden. Ähm wir haben glaub den Link gepostet oder zu unser Seite von Pros Bridge. Also gerne da sich melden, wenn ihr US Casases habt, wenn ihr mitmachen wollt oder informiert werden äh wollt, wie das äh Inoswis Projekt läuft. Ja.
(48:48) Ähm ja, ich muss ich muss noch mal äh konkretisieren. Äh muss noch mal fragen wie ein Verkäufer ähm der wenn ihr jetzt sammelt, US Casases sammelt oder wer was muss also der der typische kontakta aufnehmende Mensch, der jetzt sagt, okay, ich habe hier ich habe hier ein KI Projekt X, ja, aber das ist irgendwo auf einer Insel zu Hause und ich würde das gern mit einer Brücke versehen, wohin auch immer. Ja.
(49:18) Äh, lieber Kevin, hilf mir. Oder ja, ähm das ist derjenige, der sich melden soll, oder wie muss der aussehen? Also muss er schon konkreten US Case umgesetzt haben oder muss er ihn umsetzen wollen? Was ist was ist den äh das ideale Kund? Muss ja muss ihn umsetzen wollen oder einfach halt es reicht schon, wenn er ein Problem hat.
(49:42) Also, hey, [gelächter] das das müsste doch einfacher gehen, oder? Ah, ich muss brauche immer so viel Zeit oder äh zum meine E-Mails kategorisieren. Was sind das überhaupt für E-Mails? Äh, ich habe ein Problem mit dem Ressourcenmanagement oder äh äh ich muss auch immer so viel Zeit und da gibt's keine Lösung gescheit, die für mich passt oder und äh halt viel manuelle Arbeit hat und äh ja, also überall da, wo sagt: "Hey, das sollte einfacher gehen, da müsste man doch irgendwas automatisieren, intelligent automatisieren können.
(50:15) Ich möchte aber nicht die ganze Workflow Engine kaufen, äh sondern ich habe ein punktuelles Problem und möchte das einfach gelöst haben. Das ist so unser äh Fokus da. Mhm. Okay. Ähm ich wollte gerade den Vorschlag machen, dann kannst du ja die 90% äh Pilotprojekte einsammeln, ja, die [gelächter] die es nicht in Produktion schaffen.
(50:39) Woran liegt das eigentlich? Was glaubst du, warum probieren die alle was aus mit KI und wissen dann nicht, wie sie das wirklich produktiv kriegen? Was ist das Problem eigentlich? Genau. Also, wir haben, ich habe da auch interessante Studien gelesen oder für meinen Vortrag da einerseits von der Psycho Hochschule für angewandte Wissenschaften, wo auch dann sagen da: "Hey, äh wieso äh scheitern da die Projekte oder" und äh da ist es immer so ein bisschen Regulatorien oder? Das ist immer wieder das gleiche, weil es ist cool, wenn du natürlich irgendwo eine
(51:13) Webseite hast, du suchst was und du bekommst Vorschläge, wo du nicht wo nicht deinem Treffer entsprechend, sondern das ist wahrscheinlich 80% von deiner äh Antwort, das könnte noch zu dir passen. Das sind super, aber in einem regulatorischen Umfeld, wenn du in der medizintechnisch bist, da reichen 80% nicht, da müssen es 100% sein.
(51:35) Und das ist oft das Problem oder weil die KI äh macht meistens äh ja, die gibt den Vorschläge, wo sie sich ziemlich sicher ist, aber oft nicht hundertprozentig und äh das halt wirklich da die Leiblacken zu erstellen, also muss halt den wirklich Anweisung geben, also Chatpektanweisung Skills, Set oder du musst das Ding füttern oder mit Information, weil alle denken ja ja easy KI, ich nutze das mal schnell.
(52:06) Ich chatte am besten, das ist schön und gut, aber da katzt man nur an der Oberfläche. Man muss das Ding halt wirklich auch richtig anwenden können äh und richtig einsetzen. Und das sind eben das ist auch wieder so ein bisschen der Fall oder wo wir gerne da ähm behilflich sind oder und zeigen, wie kann man Guardrates aufbauen für eine KI.
(52:25) Wir sind jetzt nicht die KI Experten, wir sind nicht die, die jetzt LMS entwickeln und so, aber äh wir wissen, wie man wie man so eine LM in Grenzen halten kann und äh was da sinnvoll ist, auch ohne extrem dynamische Kosten zu haben, wenn die KI weniger Fehler macht, also wenn sie besser wird, ja, äh und wenn ich wenn es nicht 80% sind, sondern 95 irgendwann mal wird sich das Problem dann erledigen? Also wird man dann sagen, okay, lass mal die KI machen oder wie wird Jain, also ich denke es ist immer so ein bisschen eine Frage oder wie viel ähm
(53:08) Aufwand ist es noch? Also, wenn du natürlich also Human in the Loop machst, dass jemand noch sagt, die KI macht bereitet alles schon vor oder und der andere überprüft noch mal wichtig, da ist dann immer wieder, wenn was nicht stimmt, dass der Feedback gibt und dass das in der Wissensdatenbank wieder zurückspielst, die KI dann äh lernt und lernt.
(53:29) Aber wenn die KI natürlich äh einmal dann äh ähm 95% äh annimmt und dann aus dem 95% wieder was nimmt und dann wieder was nimmt oder geht die Kurve runter und dann wird's wieder schlechter. Also äh aber ich denke trotzdem, wenn man einen spezifischen Newscase hat und da ein Human in the Loop einbaut, also erstens auch für das Vertrauen von Menschen an die Maschine, ja, dass da dass man dass man das aufgebaut werden kann, weil da ist wichtig auch das Change Management oder dass man die Leute mitnimmt in diesen Schritt. Ja.
(54:00) Ähm dass man da halt auch schaut oder ich äh bestätige das, ich bestätige dass, dass man sicher ist, man es geht nicht falsch raus. Und nicht mal man sagt, okay, jetzt von 100 Fällen sind jetzt 99% richtig und es ist jetzt nichts äh geschäftskritisches äh keine Produktivdatenbank, wo da angebunden ist, dann kann man das laufen lassen, aber sobald Produktivdaten angebunden sind, dann dann braucht man schon bisschen äh mehr als äh oder wenn da irgendwo halt äh Personen, also eben intermedizintechnisch äh dran hängen,
(54:37) dann braucht man mehr als die 99%. Also ist der Anwendungsfall entscheidend? Ja, also wenn ich Fehler machen, also wenn ich Fehler machen darf, ja, ist es okay. Ja, wenn ich keine Fehler machen darf, sollte ich nicht 100% auf die KI setzen, weil es ja äh gefährlich werden könnte. Okay. Ja. Ja. Spannend. ähm oder halt eben noch ein Vieraugenprinzip äh haben, aber auch der Mensch ist ke hat keine 100% darf man auch nicht wollte ich gerade sagen.
(55:11) Ja, also im Grunde ergänzt man sich dann hervorragend mit der KI. Ja, also es kann ja der der äh 58-jährige Datenbankentwickler aus der Koboldzeit, der behauptet recht zu haben und sich dann mit der mit dem fünfjährigen äh mit dem fünfjährigen KI Kind streitet. Ja. äh ob ob das nun der Weg wäre, dann könnte man sich ja auf den Kompromiss einigen.
(55:32) Ja, man könnte ja die Brücke benutzen und im Grunde auf der Brücke stehend sagen: "Okay, kommt mal bitte her und vertragt euch und dann können wir drüber reden." Okay, so. Ja. Ja, eben. Ja. Ja. Wir haben, wenn Fehler erl sind, dann dann ist es gut. Dann kann man auch mal was machen oder? Es muss nicht alles perfekt sein.
(55:51) Äh auf der anderen Seite gibt's halt auch die Praktikum Methode oder wo du sagst, Prozess, wenn du den automatisierst, der muss nicht 100% perfekt sein. das was was lebt oder was einmal entwickelt wird, da kommt da Feedback rein oder in einem Jahr wird das wieder andere Anforderung geben oder es gibt oft Sachen, die nie komplett, also die nicht nur einfach 100% perfekt sein müssen, aber das ist ja die Kunde nicht oder anders die der Anwender nicht unbedingt an Tag legt.
(56:20) Also er geht nicht davon aus, dass die KI sich auch irren kann. Also das ist ja das Verrückte. Ja, also wenn die ähm wenn die heute eine Suche starten, ja, das ist ja so ist ja auch statistisch bewiesen, ja, wenn da irgendeine KI Suche abgerufen wird, äh wie mache ich das und das und dann wird die erste Antwort gelesen und Ruhe.
(56:38) Ja, da geht man davon aus, da geht man davon aus, die wird schon recht haben, ne? was gefährlich sein kann, aber auch großer Quatsch ist diese diese Denke ähm aber anders die diese Stufe, dass man sagt, okay, das ist n mal ein fünfjähriges Kind, was da quatscht, ja, und hat sich alle ja quatscht alles nach, was irgendwo gelesen hat und ähm und manchmal erklärt sie dir auch die KI, dass sie recht hat, obwohl sie nicht recht hat.
(57:08) ähm das im Hinterkopf zu behalten und dann zu sagen, okay, ich weiß das, ja, und dann schicke ich das fünfjährige Kind Pilze sammeln. Ja, okay. [gelächter] Je, viel Spaß. Ja, und dann bring sagen, ist der Pilz giftig? Nein, natürlich nicht. Und dann [gelächter] schreibst du danach, ich bin gerade am kieren.
(57:27) Ah ja, du hattest recht. Das ist der andere Pilz. Eindeutig schmer so schön, als wüsste sie alles. Also, das ist das Problem. Achtung K Fehler machen, einfach das rechtliche oder? Ja, das steht immer drunter, aber im Grunde hält sich keiner dran. Also, ich bin mal so, ich bin ich bin ja mal so der der Nutzertyp.
(57:46) Ja, also wenn ich dann ähm da mich mal selber kontrolliere, dann ist das schon ist schön, dass es mir schnell eine Antwort gibt. Also Tempo ist schon Tempo überdeckt alles im Grunde, ne? Also, finde ich ja. Oh, ist toll. Ja. So, aber wenn ich wenn ich weiß, okay, es soll mir ein Bild generieren von einem netten jungen Mann mit äh mit Glatze. Ja, so.
(58:10) Und dann stellt mir die KI ein Bild mit äh ja hin. Mhm. Und das ist qualitativ vielleicht nicht 100%, aber es ist schön, dass es schnell ging und dass es da dargestellt ist. Ja, und ich lebe damit. Ja, wenn ich aber allerdings lebenswichtige Dinge damit äh mache, dann kann ich ganz schnell am Arsch sein. Finde ich auch.
(58:34) Ja, das sollte man da Mhm. da finde ich da das Problem äh sitzt oft auch noch zwischen Bildschirm und Stuhllehne, weil äh wir sagen auch so gern in der Garbage in Garbage aus. Also, wenn du natürlich schlechte Informationen reingibst in die KI und schlechte raus. Das heißt ähm Z. Contenterstellung. Texte, Texte klingen in der KI immer super und dann sagst du äh beschreib mir eine Process Engine oder was macht die oder dann erklärt sie dir und macht dir, dann liest du das durch und merkst, das hat null Tiefgang.
(59:08) Ja, aber wenn du der genau sagst, wenn du einen riesen Prompt schreibst oder wenn du die KI nutzt zum Prompten und da halt wirklich sagst, geh in die Tiefe, mach das oder dein Bild oder erstell mir das Bild mit dem schwarzen Pulli, wenn du ihr ganz genau erklärst, was du haben möchtest und richtig viel Information reinpackst, dann kommt das Tolles raus oder aber umso weniger reinkommt, umso mehr dicht verdichtet oder dichtet sie was auch dazu oder was einfach schön klingt, aber nicht kein Tiefgang.
(59:38) hat, weil sie nett sein will zu dir. [gelächter] Ich beeil mich mal ganz schnell und schmeiß dir mal was auf den Tisch. Ja. Und mal gucken, was dabei rauskommt. Ja, ja, ja. Ähm, also im Grunde bist du auch ein ein Erziehungsäh Arbeiter oder du bist ein Lehrer für die Anwendung von künstlicher Intelligenz im Rahmen von Prozessgestaltung oder würdest du dich so definieren? Ja, also tatsächlich habe ich auch schon der Hochschule äh Luzern auch schon unterrichtet, also für Wirtschaftsinformatiker, die da äh da habe ich dann wirklich Workflow
(1:00:14) entschieden zwei Nachmittage im Jahr, dann Unterricht nicht viel, äh aber äh ja, ich gebe auch gerne mein äh Wissen auch äh weiter, ja, und eben versuche natürlich auch die KI zu erziehen, die mit mir arbeiten. [gelächter] Aber das ist also neben dem Fakt, dass die Leute nicht wissen, dass also nicht wahrhaben wollen, dass die KI auch Fehler macht, weil sie ja so schnell sicher antwortet, ähm ist ist auch der Fakt, die Gefahr, die ich sehe, da ist tatsächlich äh auch das äh das Thema Vendor Login, also ja, wenn es toll, ja, also wenn
(1:00:49) du bist angefüttert worden, hast ein Haufen Pudelbilder entwickelt und freust dich, dass alles so schön ist und dann sagt auf einmal jemand Dann ja, die Token kosten aber morgen da das Zehnfache da lebt damit. Also es kostet jetzt doppelt so viele Token für den gleichen Preis oder oder sowas.
(1:01:08) Ja, egal wie man aber aber dann irgendwann werden die Schrauben kommen, finde ich glaube ich. Ja, denn die Milliarden Jahr schon festgestellt, ja, die Milliarden, die da investiert werden, müssen ja irgendwann wieder rausgeholt werden. Also da muss ja irgendwas da muss ja irgendwas beim Kunden landen. Siehst du die Gefahr auch? hast du also das wird teurer oder, also im Grunde hast du hast du immer so ein Fall bei äh über jedem Projekt, dass du mit KI machst, finde ich.
(1:01:33) Also, ich hätte ein bisschen Schiss davor, dass irgendeiner kommt und sagt, jetzt geht's aber los, jetzt will ich Kasse machen. Genau. und auch eben das Thema mit den mit den dynamischen Preisen oder wo du dann am Schluss nie weißt oder wie viel kostet mich d am Ende, wenn ich da jetzt Tokens verwende und dann kommt ein teures Modell und äh dann nimmst du das nächste Modell und dann ja das schnappt die Falle zu, wie im Süßigkeitenladen oder zack, bist du drin und dann äh wir wird's teurer.
(1:02:03) Und eben da mal die Frage, wann braucht es KI? Und ich habe auch die Erfahrung gemacht, also du brauchst nicht immer das dickste und fetteste LM Modell und das neueste, weil bei vielen komplexen Aufgaben reichen auch einfach halt wirklich gute Anforderung, äh gutes Bompting, ähm gute Prozessanweisung äh Projektanweisungen eben äh gute Skillset oder wo man ech immer wieder verfeinern muss, um mit weniger finanziellen Mitteln zu arbeiten.
(1:02:35) Aber trotzdem habe ich das auch in bei uns in der Firma haben wir mal gesagt, ja, was machen wir mit KI? Ja, wir wir kaufen uns jetzt mal paar Lizenzen Chat GPT oder und dann haben dann nach paar Monaten alle Entwickler geschreien: "Uh, mit Dam kann man nicht arbeiten, wir brauchen alle Clot Code. Äh, das geht gar nicht mit Chat GPT.
(1:02:52) " Äh und dann ja, dann habe ich gesagt, okay, dann schauen wir mal, was kostet denn das? Wie was heißt das, wenn wir da wechseln würden und wie kannst du überhaupt deine ganze Promptbibliothek Skillset äh deine deine Chat History migrieren? Das geht gar nicht, oder? Also, es gibt auch natürlich Tools, wo du hast ein Frontend hast und dann kannst ein oder anderen Lelm anbieten oder und dann das ja, also wir sind jetzt auch ein bisschen haben auch Wend Login jetzt momentan auf der Chat GPT.
(1:03:24) Klar. Also, wenn wir können wechseln, aber würden wahrscheinlich auch diverses verlieren. Ja. Mhm. Worauf Worauf sollte man setzen? Also auf äh wohl dosierte Einsätz wohl dosierten Einsatz von KI plus Gardrails? So, was ist so dein dein Rat, den du den du deinen Kunden geben kannst und geben würdest? Ja, genau.
(1:03:49) Einfach zu schauen oder also, wenn man schaut, wenn lohnt sich einen Prozess zu automatisieren, also sagen wir jetzt halt klassisch oder äh dann ist es ein Prozess, der halt sehr häufig äh durchgeführt wird, äh sehr deterministisch, also standardmäßig abläuft, immer gleich und wenig Komplexität hat. Was die KI jetzt neu ins Spiel bringt, ist die Komplexität, wo sie äh reduzieren kann.
(1:04:13) Das heißt, da kann die KI wirklich helfen, aber eben man muss dann schauen oder man schaut, hey, jetzt habe ich da ein Prozess, der häufig ist oder ähm und viel viel Zeit braucht oder oder so h schaue ich mir den Prozess an, ist der standardisiert, wie sieht die Komplexität aus und dann kann man auch sagen an diesem Prozess hier macht es Sinn auch KI einzusetzen, also wirklich den Prozess anzuschauen und auch den Prozess mitzuentwickeln, mitzunehmen in in die äh neue Zeital von KI, weil man hat ja das früher auch schon ähm wenn man ein Scheißprozess
(1:04:49) digitalisiert, hat man digitalen Scheißprozess. Das ist sehr bekannt in der Prozesswelt. Und wenn du natürlich die KI einsetzt und den Prozess nicht mitziehst, hast du genau das gleiche Problem. Ja. Okay. Gut. Also, aber eben überlegen, braucht es überhaupt KI oder nicht? Oder reicht was braucht man effektiv? Zwei Fragen habe ich noch.
(1:05:14) Äh, wir sind nämlich schon über eine Stunde unterwegs hier. Zwei Fragen habe ich noch. Zum einen äh wollte ich unbedingt wissen, wo du was wollte ich jetzt wissen? Also, wo also anders, also die der Einsatz von KI ist äh mit Vorsicht zu betalen. Ach soo. ob du eine Parallele siehst zu der Botentwicklung RPA von damals. Ich weiß nicht, du bist ja ein sehr junger Mensch, aber siehst du siehst du äh da parallelen? Also alle haben ja Bots einsetzen wollen, ja, und haben dann irgendwann gegen ihre Rechner getreten, wenn die Dinger nicht mehr gelaufen
(1:05:47) sind. Waren auch so Insellösung und so weiter. Ist jeder mit eine gewisse Parallele zum Hype, den damals RPA ausgelöst hat. Würdest du das eh nicht einschätzen? Finde ich spannend. Also ich hatte jetzt gerade bei der All Management war ich beim Vortag dabei. Der einer hat da wirklich das gesagt, braucht man RPA noch? und äh da hat das wirklich kritisch auf die Schippe genommen.
(1:06:10) Also ja, man braucht's noch, weil das gewisse Einsätze gibt, aber theoretisch in der Theorie heißt RPA nichts weiter. Ich habe ein äh eine Software, welche keine Schnittstelle bietet, außer das Userinface und ich muss da wirklich ein Mensch simulieren und auf Knöpfe drücken. Ja, und von meiner Seite ist, solange es diese Systeme gibt, braucht's natürlich AP noch.
(1:06:35) Ähm, wenn es diese Systeme nicht mehr gibt, ähm dann braucht's die theoretisch nicht mehr. aber auch halt so Hersteller wie UI PA und so entwickeln sich da ja auch weiter, also die bieten ja auch in ihrem Prozess an Schnittstelle anzudocken oder und wahrscheinlich kommt es auch eher dazu, dass wenn man Legacy Systeme hat, dass man wie ein Layer dazwischen baut zwischen dem Userinface und äh eine eine Schnittstelle eigentlich programmiert oder eine Schnittsteller baut, wo dann wieder äh das, also ich sage mal so, ich glaube, dass man in ähm Ja, irgendwann
(1:07:09) natürlich RP in diesem originalen Sinne nicht mehr benötigen wird. Okay, aber den Vergleich zu zu dem Hype, den die KI auslöst, siehst du nicht. Also, also in ähnlicher Art und Weise sind die KI-Agenten ja im Grunde auch Bots, die was tun. Die sind natürlich die Ham Abitur im Vergleich zu denen, die damals äh ähm die Bots waren.
(1:07:35) Ähm aber sie sind ja auch beschränkt. Ja, sie sind Mhm. fünfklässler, nee, oder fünf Jahre alte äh Kids und die anderen waren, na ja, was waren die? Okay, aber noch weiter drunter waren drei Drittklässler. Ähm, da siehst du keine Parallelen. So was was die a ja ein Hype es gibt ja da diese typische Hype Kurve oder wo dann der der Hype kommt oder und dann wieder runterfällt und dann steigt's langsam und ich glaube da sind wir wirklich halt, dass es jetzt äh der Hype langsam so bisschen durch ist und wir müssen jetzt uns damit beschäftigen,
(1:08:14) wie können wir das in Alltag integrieren, also bisschen realistischer sehen, nicht so, oh, die kann alles, sondern was kann sie effektiv Und wie kann sie mich effektiv auch unterstützen? Wie kann ich auch ihr Zugang geben zu meinen Daten, ohne dass es ein Risiko herrscht? oder ich glaube, jetzt sind wir so in der äh Integrationsphase, wo wir wirklich schauen müssen, wie ähm können wir mit dem Arbeiten, weil ich glaube, dass das wird bleiben jetzt äh und ähm ja, also da gibt's natürlich auch viel, also die sag wir so der Case, also was
(1:08:49) die KI irgendwann mal kann können das ist ja noch relativ noch nicht ausgeschubt. Also können wir noch sehr viel viel besseres machen. Ja. Ja, definitiv. Ähm, noch eine Zwischenfrage, bevor ich die letzte Frage stelle. Ich habe ich stell mal die Grätchenfrag. Ähm, aber die Zwischenfrage, die ich jetzt stellen wollte, ist geht eher in Richtung ähm ähm, wenn du die KI betrachtest, ja, wenn du dann äh der Meinung bist, dass ähm ist ein Hype, der bleiben wird, ja, in produktiver Art und Weise sich äh sich integrieren wird und
(1:09:26) im Grunde ähm nett nutzbar wird, sagen wir es mal so, wenn du jetzt deine Geschichte betrachtest, ja, vom KI äh von vom vom Lötkolben zur KI hättest du lieber den Lötkolben noch in der Hand behalten oder ist es schon in Ordnung, das Instrument KI vernünftig zu verwenden? Fühlst dich wohl dabei? Fühlst dich wohl dabei mit dem was du tust.
(1:09:47) Definitiv. Ja, [räuspern] also die Prozesse möchte ich jetzt nicht abgeben oder [gelächter] da halte ich fest. Blödkolben. Also ich ich habe gerne noch ein bisschen so Handwerk. Also ich habe eine Wohnung gekauft und bin eben mit der Automatisierung beschäftigt. Haben meine Steckdosen selbst gewechselt. Okay, das G. Okay.
(1:10:06) Ja, also ich mache das schon noch ein bisschen gerne, aber das ist mehr dann so ein bisschen nebenbei oder so bin froh sit ich nicht nur in der Werkstatt und äh bin froh bin ich da auch draußen bei Leuten kann mich unterhalten, mich austauschen und ähm ja was bekommen und geben oder in der der Community. Ja, der große Netzwerker Kevin Lang äh war da.
(1:10:30) Jetzt muss ich die Grätchenfrage stellen. Ähm sag, wie hältst du es mit Open Source? Ich weiß ja, dass ihr auch ums macht. Also, du bist ja aus der Community Edition von Kamunda erwachsen sozusagen mit deinem mit deinem ersten oder mit deinen ersten Projekten, die ihr damals gemacht habt. Ihr macht immer noch äh setzt das Zeichen Open Source definitiv noch im Markt im Schweizer Markt fest oder verfolgt ihr das noch? Definitiv. Ja.
(1:10:55) Ja. Also e ähm wir haben auch also be unsere Entwicklung bei uns wir jetzen zchen stark auf der Java oder so Entwicklungssprache und das ist auch sehr nah meistens und auch mit Linux od im Open Source Umfeld. Wir setzen in der Firma auch Open Source ein, also auch unsere Entwickler sind da sehr begeistert ab und zu, wenn d Microsoft auftaucht, so uh Hilfe.
(1:11:17) Äh, ich habe da nicht so Berührungsängste, aber ähm eben, also wir sind definitiv auch in der Open Source Welt äh breit und eben offene Schnittstellen, offene Kommunikation ist uns sehr wichtig auch eben wenn du wenn du schaust oder was du früher ein ein Handy da alle für Ladestecker gehabt haben. mittlerweile hast du jetzt zum Glück langsam Apple hat ja es auch geschafft die gleichen Stecker oder und solche internationalen Standards oder finde ich gut oder wo wo du halt alle einen gleichen Standard haben, offene
(1:11:50) Standards und dafür das steht ja Open Source auch, das ist uns auch wichtig und dann ist für uns für mich ist auch z.B. BPM Open Source oder äh und für mich ist es wichtig, dass ein Tool auch BPM kann und nicht einen eigenen Standard entwickelt, damit du da auch wieder ähm wechseln kannst, dass der der Wenderlogin nicht da ist oder der offene Standard.
(1:12:14) Spr genau das spricht ja auch deinem deinem Netzwerkgedanken eigentlich, ne? Also das, was ich gemerkt habe im im ähm im Open Source Umfeld, dieses miteinander an einer Idee zu arbeiten, dies darüber reden, äh wie wie es ist, wenn man ja äh wenn man das einsetzt oder auch ähm Ergänzung mit einzubringen und zu sagen, okay, das ist eine neue Sichtweise, also programmiere ich da was dazu und das kommitte ich denn da rein und so weiter und so fort.
(1:12:43) Das ist ja auch etwas, was was durchaus dir entgegenkommt als als Kommunik Kommunikator im Markt sozusagen. Also dir würde ich das noch nicht abkaufen. Also wenn du ein proprietäres Zeug äh ja äh proklamieren würdest, dann würde ich sagen, ey Kevin, was los? Ja, das geht ja so. Nee, dann müssen wir schon vorne dabei sein.
(1:13:01) Ja, okay. Alles klar. Gut. Ähm, Kevin, wolltest du noch was loswerden? Wir haben jetzt hier über eine Stunde, was haben wir? Ja, Stunde 17, Stunde. Ja. äh fast Stunde äh 15 hinter uns gebracht. Ähm möchtest du noch eine Information loswerden? Wir haben Peak genannt. Ja, du bist ein Marketing Genie.
(1:13:23) Habe ich auch schon mal gesagt. Ähm wir haben deine äh Process Bridge, Dynamic Process Bridge Idee. Ja, so die Leute sollen sich entsprechend melden. Ähm wir haben noch nicht gesagt, wo du auf welche Konferenz du als nächstes gehst. Weißt du das schon? Hast schon ein Plan? Das ist noch ein bisschen, also ich bin im am 19.
(1:13:46) November in Aschaffenburg, ja, bei der ähm Lifestyle Connect und da werde ich noch mal auch äh zum Das sind die Informationen auf unserer Peak Webseite. Äh da gehe ich Vortrag, ne? Genau. Und da werden wir auch das wird auch das Frauenhofer Institut da sein, die haben auch geforscht mit den Hybridenmodellen, also zwischen Automatisierung KI, also wird auch sehr spannend, wenn irgendwelche Fragen sind, einfach auf mich zukommen auf LinkedIn oder äh Skontaktarten äh über Peak, über Bricks äh wie auch immer, äh lass es mich einfach wissen.
(1:14:23) Das ist ja das Tolle an dem Netzwerker, es gibt ja so viele Punkte, an denen man dich erreichen kann oder über die man dich erreichen kann. Wir haben ja auch die Chapter Idee noch, das Chapter in Basel. Ja, das Kamunder Chapter in Basel ist ja auch noch sind ein Haufen Kamunda Leute noch, die die hier zugucken und zuschauen und sich austauschen möchten.
(1:14:39) Also, wann ist das nächste Mal dort was zugange im Kamunda Chapter? Weißt du das aus dem Kopf oder hast du das jetzt gerade nicht parat? Das war gerade erst eben zum Thema braucht Prozesse noch, wenn da jemand die Aufzeichnung sehen möchte, das kann mich auch gerne kontaktieren und im Moment ist gerade kein Event plant, das wird wahrscheinlich wieder Frühjahr dann sein und wenn man da informiert sein möchte, äh kann ich auch kurz ein Link noch äh schicken und äh da kann man sich auch äh da melden beim äh anmelden beim Chapter und dann bekommt
(1:15:14) man Informationen, wenn dann die nächste Veranstaltung ist ähm ich schicke dir das mal gleich in dem äh in die in dem Chat hier, dann kannst du es ja beim äh YouTube vielleicht hinterlegen, dann pack ich das, das ist der Link zum Communda Chapter und wir freuen uns natürlich auch da, wenn ihr Kamunda Interessierte seid äh wenn ihr da vorbeikommt.
(1:15:38) Genau. Was ist mit Kamundacon? Ist die nicht auch jetzt irgendwann mal jetzt hier aktuell? Neö. Genau. Also, die kommt dann äh was war das? Mai und dann äh lustigerweise sie war immer in Berlin. Letztes zwei Jahren waren sie aber jetzt in Amsterdam. Ja. Und äh näches Jahr ist in Barcelona. Da muss ich noch meinen Chef fragen, ob ich da hingehen darf.
(1:16:00) Äh würde ich wahrscheinlich gerade noch ein bisschen das Wochenende verlängern oder so noch bisschen Barcelona genießen. Noch ein bisschen noch ein bisschen ans Meer gehen und so. Ja, klar. Das ja. Okay, also das ist im Mai. Ich dachte, es wäre jetzt jetzt in in den nächsten Tagen oder sowas, dann habe ich mich wieder Ah, es gibt es gibt natürlich immer noch Kamunder von New York.
(1:16:21) Ich orientiere mich äh natürlich sollen die and mal da drüben machen, finde ich ja vernünftig. Ja, ja, wer möchte, der kann natürlich auch noch äh Ich habe jetzt aber auf der offiziellen Commune der Konseite sehe ich jetzt nur 18. bis 20. Mai, dann habe ich mich veren. Ich glaube, die war schon in New York, aber die haben immer so im im Herbst eine in New York, eine dann in im Mai in Europa und ja äh da wollte also nach New York, da wollte mir noch niemanden dicke zahlen.
(1:16:52) Okay. Na gut, aber da vielleicht ist es ja in Barcelona dann möglich. Ähm, genau so Kevin, es war mir ein Fest, es war mir ein Vergnügen. Vielen Dank, dass du da warst. Ähm, ich wünsche dir ein schönes Wochenende. Ich wünsche dir viel Erfolg mit Peak und all deinen vielen Dingen, die du da so tust und wir sehen uns garantiert auf einem nächsten Event.
(1:17:13) Äh, und dann können wir uns noch auf die Schulter kloppen und sagen, wir sind die großen Netzwerker, wir machen das, wir sorgen dafür, dass sie alle miteinander reden. Alles klar. Gut, herzlichen Dank, Mirko, dass ich dabei sein da durfte und vielen Dank für alle, die zugeschalt haben. Ich hoffe, ihr konntet was mitnehmen und wie gesagt äh meldet euch gerne bei mir.
(1:17:30) Man sieht sich. Okay, bis dann erstmal. Tschüss zusammen. Bis dann. [musik] Ich bin raus. Wir sehen uns nächste Woche.