processpitch DER TALK #101 "KI BRAUCHT PROZESSE" Gast: Sarah Wiesenborn
Beschreibung
🔴 DER TALK #101 – "KI braucht Prozesse" mit Sarah Wiesenborn! 🚀📊
Neues Futter für alle Prozessretter! In der 101. Episode von DER TALK begrüßt Mirko Sarah Wiesenborn (WILIEPRO). Als Beraterin für Geschäftsprozessmanagement unterstützt sie Organisationen dabei, den Fokus vom reinen Tool-Glauben zurück auf echte Prozessanalyse und strategische Grundlagen zu lenken.
Im Gespräch räumen die beiden mit der Illusion auf, dass generative KI per Knopfdruck alle Probleme im Unternehmen löst. Sie beleuchten, warum KI-Projekte ohne saubere Datenplattformen scheitern, wie "Schatten-KI" das Risk Management bedroht und warum die geplante BPM-Suite bpm wise gezielt auf den Mittelstand und On-Premise-Fähigkeit setzt.
Die wichtigsten Highlights der Episode:
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Die Markenstory hinter WILIEPRO: Warum aus einer Marketingidee bei MID die leidenschaftliche Brand wir-lieben-prozesse entstand und was der Schritt in die Selbstständigkeit bedeutet.
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Das Software-Lösungs-Dilemma: Warum der Ruf nach einem neuen ERP-System oft am eigentlichen Problem vorbeigeht und wie man den Lösungsraum nicht zu früh verkleinert.
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"Erstürme die Burg": Sarah stellt ihre vier zentralen Fragen im Change Management vor, um Blockaden und Ängste bei Prozessveränderungen aufzubrechen.
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Warum KI Prozesse braucht: Weshalb KI-Agenten und LLMs ohne Data Governance, CI/CD-Pipelines und kontrollierte Rahmendokumente in der Praxis scheitern.
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Ausblick auf bpmwise: Warum das Team hinter WILIEPRO an einer eigenen, mittelstandsgerechten BPM-Software arbeitet, die bewusst On-Premise-fähig bleibt und offene Schnittstellen bietet.
Die kapitelgenaue Timeline:
00:05 - Intro & Begrüßung zu Folge 101 von DER TALK
01:26 - Die Geschichte hinter WILIEPRO & der Domain-Kauf
05:36 - Von der externen Beratung in die Selbstständigkeit
08:15 - Der Klassiker im Mittelstand: Keine Zeit, die Axt zu schärfen
10:16 - Software löst nicht alles: Warum ERP-Systeme oft am Prozessthema vorbeigehen
14:57 - Vision & Strategie als Fundament für funktionierende Prozesse
19:23 - Widerstände in der Praxis: Fachbereich vs. Bauchentscheidungen im Management
23:12 - Die Methode "Erstürme die Burg": 4 Fragen gegen den Change-Frust
24:28 - Die Realität von KI im Unternehmen: Euphorie, Datenqualität & Schattennutzung
29:36 - Warum 95 % aller KI-Prototypen nie den Weg in die Produktion finden
35:51 - Projekt-Gossip & Haftungsrisiken bei halluzinierenden KI-Tools
41:46 - Das Kernthema: Welchen Rahmen KI benötigt & wo Prozesse steuern
46:43 - KI in der Praxis: Wo Suchprozesse gelingen und wo BPMN-Generierung noch hakelt
51:07 - Exklusiver Einblick: Die Entstehung der neuen BPM-Suite bpm wise
58:41 - Digitale Souveränität: Warum On-Premise-Fähigkeit & offene Schnittstellen essenziell bleiben
1:04:34 - Fazit & Ausblick: Der Wandel vom Beratungshaus zum Produkt-Hersteller
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Transkript
https://www.youtube.com/watch?v=13zvEj_o3NY
Transcript:
(00:06) Willkommen in der Wunderwelt des gut gepflegten Geschäftsprozesses. Wir modellieren, automatisieren und optimieren Geschäftsprozesse. Und hier ist dein Host. Moin zusammen. Ist das Mikro an? Ja, ich muss mal vorher gucken. Ich bin McKo, ich Pitch Prozesse und das ist Process Pitch, die Show für Prozessretter und alle, die es werden wollen.
(00:33) Wir haben heute wieder einen wunderbaren äh Talk auf dem Programm. Wir reden über ähm über KI und über Prozesse. Macht sich gut. KI braucht Prozesse, steht drüber. Wir brauchen auf jeden Fall, weil ich bin ja mehr für den Quatsch und für die Unterhaltung zuständig. Ähm, wir brauchen auf jeden Fall jemanden im Studio und da freue ich mich, dass das hier wieder mal zum Einsatz kommt.
(00:57) Die Expertin. [musik] Den haben wir heute hier. Das ist die Sara. Hallo Sarah, guten Morgen. Hallo und guten Morgen. Ich freue mich, dass du da bist. Ähm, wer Sarah nicht kennt, Sarah ist ähm Warte mal kurz, ich muss muss mal noch was suchen. Ich habe nämlich was vorbereitet. Pass mal auf hier. Sarah hat die wunderbare Domin, die eigentlich für uns alle gilt.
(01:31) Ähm ähm ähm und mit der arbeitet sie. Ja, wir lieben Prozesse. Ähm wie und abgekürzt Wi Pro. Genau, steht ja da. Ähm, liebst du alle Prozesse oder gibt's welche, die dir schwer auf auf der Seele liegen und schwer im Magen liegen? Ach, ähm grundsätzlich erstmal liebe ich Prozesse und dann gibt's natürlich Prozesse, die Art und Weise, wie sie ausgeführt werden, das liegt dann eher im Magen und da guckst du guckst du drauf, also da sagst du, okay, also der Prozess an sich ist ganz cool, aber das was sie ja damit macht ist gar nichts, oder?
(02:05) Genau, genau. Ja. Wenn das schon so sein würde, dass alles perfekt läuft, dann würde man deinen und meinen Business gar nicht brauchen. Ganz genau so ist das nämlich. Ähm ja, gerade ähm letztendlich ist es ja so, dass ähm die Kunden oder die Organisationen, die ähm auf uns zukommen, [räuspern] ähm schon also ein Gefühl haben, Verständnis, dass irgendwo klemmt's, ne? Sie können das nicht genau ähm benennen, was die Ursache dafür ist, aber sie beschreiben ähm was falsch läuft. Ähm das ist z.B.
(02:45) hohe Fehlerquote im Kunden bei der Bearbeitung von Kundenservice Anfragen gibt ähm und vielfältige Dinge insbesondere wo es auch ein riesen riesen Thema ist, ist auch noch in der öffentlichen Verwaltung dadurch dass die Digitalisierung Automatisierung da auch sehr langsam voranschreitet aufgrund von den ganzen zum einen regularien teilweise auch falsch verstandenen ähm Rechtsgrunden, was auch dass dann auf Rechtsgrundlagen gesetzt wird, die aber schon durch höherige Rechtsnormen ausgehebelt werden und man schon längst hätte gewisse Dinge
(03:23) umsetzen können. Genau. Okay. Und da seid ihr zugange, was das angeht. Das ist euer Thema. Das bearbeitet ihr mit euren Künden insgesamt. Jetzt muss ich noch mal auf die Domain zurückkommen. Wer ist den drauf gekommen ist? War das deine Idee mit wir lieben Prozesse? Äh ja, das war meine Idee.
(03:40) Also, ich bin ähm ich habe mich 20 24 alleine bin ich losgelaufen, erstmal selbständig gemacht und ja, das gemacht, was ich zuvor die Jahre als ähm externe Beraterin immer gemacht habe, Kunden bei der Einführung von Prozessen zu begleiten, bei der Optimierung von Prozessen zu begleiten und ja, ich fand den Namen eigentlich gut.
(04:05) Das ist absolut Ja, [räuspern] wo ist das entstanden? Ähm, ich war ich bin 2017 bin ich habe ich in der ähm Beratung angefangen. Ja. Und ähm ich äh wir hatten da so eine Initiative bei der midten da schon mal sowas so eine Marketingaktion erlaufen. Wir lieben Prozesse und hatten dann auch zum Valentinstag was gemacht. Ja. Und ich habe mich immer schon gewundert, warum haben die da nie wirklich was mit gemacht? ne? Also auch den Namen ähm irgendwie weiter verwendet, weil ich den so ja einfach cool finde, weil es auch eine gewisse Leidenschaft ausdrückt für
(04:41) das Thema. Brennen wirklich dafür und ähm ja und dann habe ich mal verschiedene URLs dann reserviert. Ja. Ja, das ist das ist ich teil diese Meinung, also absolut, also das ist sowas, was im Grunde die ganze Bande auszeichnet, ne? Also eigentlich die alle, die sich da in dem dies Bubble beschäftigen, eigentlich stehen die alle auf Prozesse.
(05:05) Deswegen meine ich, dass die Domain ganz gut passt. Das ist ja sowas wie ein großer Rahmen, der uns alle ähm äh vereint sozusagen. Also ähm ich finde das gan spannend. Also ich äh ich ich mag die Domaänen, deswegen frage ich auch von voller rein. Also du bist drauf gekommen, du hast dich da bei mid hast du gearbeitet, hab das sind die Kollegen mit dem Innovator oder was ganz genau.
(05:27) Ja, ja, ja, ja, ja. Und und und was mit Panda? Bpanda? Nee, Panda. Panda. Ja, okay. Alles klar. [gelächter] Ja. Ähm ja, du hast ähm der Entschluss selber dann selbständig zu werden und im Grunde das Thema weiterzuführen. Ähm zeugt auch davon, dass du den Mut gehabt hast, dich selbständig zu machen, zeugt, dass du das ernst meinst mit den Prozessen, die du liebst? Ja, auf jeden Fall.
(05:54) Ja, also grundsätzlich ähm war ich auch immer, sage ich mal, recht gewohnt, frei zu arbeiten bzw. ähm auch einfach mit dem Kund zusammenzuarbeiten und die Organisationen, bei denen ich angestellt war. Ähm das war klar einfach nur so, sag ich mal, Verwaltung drumherum. Da äh wurde jetzt auch keine großartigen Vorgaben zum Beratungsansatz gemacht.
(06:20) Klar, immer so ein bisschen Produktmarketing, was man dann machen sollte, die Produkte, die sie da im Einsatz hatten, dass man das auch noch mal so beim Kunden platziert als Ergänzung. Aber ähm das schwebt, sag ich mal, mit der Selbständigkeit, das schwirrte schon seit einigen Jahren bei mir im Kopf herum einfach dieses komplett losgelöstes nach seinen eigenen Vorstellung ähm etwas aufzubauen, ähm Fehler zu machen.
(06:48) Ähm ja und ja, da einfach viel freier agieren zu können. So freelance. Mhm. W to know Lord. Ja, das so das habe ich letzten Schiff auch gesagt, das ist irgendwie toll, aber ähm geht man geht man Risiko ein? Also ist ja so, also wir kämpfen ja alle darum, den Leuten beizubringen, dass Prozesse was cooles sind und äh ja, [räuspern] dass man sie durchaus mögen kann und nicht nur als Belastung findet, sondern eben halt ja, das ist das, was im Grunde das Unternehmen oder dich selber voranbringen kann.
(07:20) ähm geht man nicht ein Risiko ein, wenn man dann als Selbständiger äh mal mit den Nasen zu tun hat, die dann sagen, okay, nö, eigentlich machen wir das seit 20 Jahren so und äh und äh warum sollten wir jetzt darüber reden, dass ein Prozess wichtig ist? Ähm, also schon gerade jetzt in Zeiten wie diesen, also ich wie gesagt die Jahre davor so bis 22 war das absolut am Boomen, kann man sagen.
(07:50) Äh ähm Aufträge, die reinkam ähm jetzt ist es schon etwas schwieriger am Marktumfeld, muss ich sagen. Und natürlich ist auch ein gewisses Risiko, also grundsätzlich, dass ähm die Haltung, die ich bei ähm den Unternehmen vorfinde, ist ja wichtig, ne? Prozesse, Prozessoptimierung, aber wir haben keine Zeit dafür. Das ist eigentlich der Klassiker.
(08:11) Wir müssen arbeiten. Ja. Ja. Ja, genau. hab keine Zeit meine Axt zu schärfen, weil ich Bäume fällen muss und so sehr im operativen kleinen klein unterwegs sind und ähm gar nicht mal diese Metaebene einzunehmen, weil ähm da bin ich auch fest von überzeugt, also diese ganze KI Entwicklung, die wühlt den Arbeitsmarkt ähm also nicht nur den Arbeitsmarkt, äh alle Märkte [gelächter] ähm werden dadurch aufgewühlt und ähm wenn ich dann [räuspern] natürlich die Dinge mache, wie ich sie die letzten 20 Jahre gemacht habe, dann gehe ich damit
(08:47) ja auch in enormes Risiko ein. Insbesondere auch Fachkräfte, ne, Angestellte ähm die sich Gedanken darüber machen müssen, ja, mein mein Arbeitsfeld, das verändert sich, wie äh kann ich mich weiterentwickeln? Ja, Arbeitgeber begleiten einen auch nicht immer, sage ich mal, bei der Weiterentwicklung, ne? Und ähm da ist natürlich das das Prozessmanagement als Querschnittsfunktion als einen Schritt zurücktreten, die Metaebene einnehmen, ne? Nicht wie mache ich das jetzt ab, wie arbeite ich jetzt meine meine Liste ab, sondern wie kann
(09:24) ich den Gesamtprozess verbessern, indem ich arbeite, was passiert davor, was passiert danach, was ist denn überhaupt das Gesamtziel, was dadurch erreicht werden soll? Und wenn ich mir da natürlich Qualifikation aneigne, indem ich in der Lage bin, das zu beurteilen, dann glaube ich, ist man damit sehr sicherer aufgestellt, als wenn man einfach eine klassische Sachbearbeitertätigkeit ausführt.
(09:51) Ich glaube wirklich, dass ähm dass das nicht komplett aussterben wird die nächsten Jahre, aber dass das deutlich zurückgehen wird, weil einfach KI und KI Agenten in der Lage sind, wenn man denen die korrekten Informationen bereitstellt, die richtigen Kontextinformationen, diese Arbeiten schon heute in der Lage ist zu erledigen. Ganz klare Sachen.
(10:12) Ja. Ja. Ja. Ähm, wie bezeichnest du dich eigentlich? Prozessberaterin oder oder was ist deine deine Tätigkeitsbeschreibung, wenn du einrittest? Ja, ich bin Beraterin für Geschäftsprozessenagement. Okay. Was sind das häufigste Symptom, dass es mit dem Prozessen bei dem Unternehmen nicht klappt, wenn du jetzt reingehst? Also, wenn du sagst, okay, ich habe mal eine Chance zu pitchen, hab mal eine Möglichkeit zu sagen, okay, was könnte man dann an angreifen sozusagen? Ähm, was sind das häufigste Symptom? Wo siehst woran siehst du? Oh Gott, da da
(10:44) habe ich eine Weile zu tun. Ähm ja, es ist vor allen Dingen eine sehr stark fragmentierte IT-Architektur, also die äh Prozesse blocken und man auch zu lange dann an diesen Altsystemen äh festhält tatsächlich. Und ähm der Fehler, der dann aber auch ähm gemacht wird häufig, ja, durch die Einführung einer neuen Software wird alles besser.
(11:10) Ja. Ja. Teilweise und ähm das ist einfach ein Prozess. gleich Software ist, das ist es nicht und das ist eigentlich der größte Fehler, der gemacht wird, dass nicht einfach mal geschaut wird, ja, was ist denn der optimale Prozess und ähm einfach unabhängig von der Software schauen, weil man ist dann einfach man verkleinert damit so wahnsinnig mit seinen Lösungsraum.
(11:32) Ja, viele Kunden sind dann schon auf ein bestimmtes EAP System festgefahren oder eine Kern ähm Bankenkernsystem. Ja. Ähm und dann ist es nicht mehr ist man nicht mehr an der optimalen Lösung drin. Natürlich Zeit und Kosten spielen da auch eine Rolle, wenn ich da ewig lange irgendwie in so einem ja findemodus bin. Aber ähm letztendlich, wenn ich eine gute Prozessanalyse mache, das dauert auch nicht ewig und drei Tage.
(12:03) Das ist eigentlich eine Sache, wie gesagt, vom, wenn es hinreichend komplex ist, was ich innerhalb von ja wenigen Wochen und unter einem Monat auch abschließen kann. Ist die Suche nach einem Tool, das alle meine Probleme löst, das größte Problem, mit dem du zu kämpfen hast? Also ich ich persönlich finde, also alle wollen was ändern, ja? Sagen, wir müssen uns mit unserem Prozessen beschäftigen, ja, lass mal gucken, lass mal eine Marktanalyse machen und lass mal Tools suchen, die uns helfen.
(12:32) Ist das ist das der verkehrteste Ansatz, der man fahren kann? Also das, womit du auch kämpfen musst, wenn du den Leuten beibringst, okay, Software löst nicht alles. Ähm, ich wie wie gesagt, also ich finde das verkleinert das das Problem. Also letztendlich muss man sich darüber Gedanken machen, was ist meine Strategie, ja, ne? Was ist auch meine Vision und was sind meine Ziele, also dass ich erstmal davon anfange, also und das sind einfach Geschäftsführungsaufgaben.
(13:02) Ja, das ist wirklich Aufgabe der Führungsebene, das in die Organisation auszurollen. Das erlebe ich auch immer wieder, dass das zu wenig gemacht wird, sondern es wird dann einfach in der Entscheidung getroffen oder es wird ein Arbeitsauftrag äh verteilt, findet ein neues EAPSystem. Aber das ist das hängt irgendwie wenig zusammen.
(13:23) Also gerade wenn ähm Unternehmen, die eine starke Vision haben, die auch eine stark starke Strategie haben und Ausführung der Strategie, die sind erfolgreicher. Ja, weil sie es auch immer wieder wiederholen, weil vielen in vielen, ich glaube viele Mitarbeitende fühlen sich bisschen losgelöst von der Arganisation und sehen gar nicht vielleicht auch häufig gar nicht mehr so diesen Sinn.
(13:47) Was ist mein Beitrag? in der Gesamtorganisation und je größer eine Organisation ist, desto häufiger kann dann dieses Gefühl auch entstehen. Ich habe das selber erlebt. Ich habe selber Konzern gearbeitet. Ähm da weiß man gar nicht selber, was ist mein Beitrag. Man schaut dann auf seine eigene Arbeit. Aber wenn das jeder macht in der Organisation, habe ich kein zusammengehöriges Konstrukt und damit ist dann auch das Prozessmanagement schwierig.
(14:12) Ich finde, das ist der falsche Ansatz sofort als allererstes auf die Software zuschauen. Ja, okay. Das da habt ihr auch so ein so ein Motto, ne? Also, das ist ja Software Ja, das lohnt nee, anders Software löst nicht alles oder das ja guten Prozessen schon. Ja, ist sind die Prozesse dann der Kit? Also ist das was es im Grunde dann sinnvoll erscheinen lässt? Also, wenn ich sage, okay, da hast du ein EP-System, das du benutzen möchtest, ja, kannst du gerne suchen, ja, aber im Grunde musst du musst du eine große Geschichte äh drumrum erzählen können,
(14:46) wie du mit diesem Werkzeug arbeitest und warum du ähm so in dieser Art und Weise arbeitest. Sind die Prozesse sowas wie eine Kit klingt immer so wie zudecken. Ja, sie sind auf jeden Fall ein Baustein dafür. Auf jeden Fall ein wesentlicher Baustein. Ich habe e schon mal das Thema Vision Strategie und Ziele angesprochen.
(15:05) Das auf jeden Fall, das kriege ich nicht mit Prozessen. Das sind auch noch, das ist noch da, bevor überhaupt einen Prozess ähm da ist, dass die Basis für den Prozess. Ja, wenn ich das habe und mir dann über die Prozesse Gedanken mache, insbesondere auch ähm Prozesse, in denen der Kunde Kontakt hat, ja, ähm das das ist dann schon ja ein Faktor auch ähm für für ein Wettbewerbsvorteil.
(15:31) Ja, wenn ich es dem Kunden möglichst kompliziert mache, ähm nehmen wir auch wieder die öffentliche Verwaltung ähm wo ich dann was ausdrucken muss, unter eigenhändig unterschreiben muss und dann einschicke. Ähm ja. [gelächter] Da kann man glaube ich auch die ähm Anzahl seiner Anträge auch mit ähm gering halten, ne? Also, wenn privat wirtschaftliches Unternehmen machen würde, dann ähm wäre das jetzt nicht unbedingt so dieses Wachstumsumfeld.
(16:00) Klar, da gibt's auch Rechtsnormen, warum das so ist, aber ähm nichtsdestotrotz ähm ist dann halt auch die Frage, ob da nicht diese ganze Grundlage für die Entscheidung nicht völlig veraltet ist. Ja. Mhm. diese Missionsgeschichte. Gehört das mit zu deinem Beratungsauftrag? Also ich ich frage deshalb, weil im Grunde stelle ich diese Fragen äh auch.
(16:22) Ja, also da geht's um Vertrieb, da geht's um Verkauf, was hast du für ein Produkt? Aber im Grunde ist die Klärung der Mission, also das Warums äh etwas, was ich immer in den Vordergrund stelle und auch diskutiere. Fragst du das ab? Also, ich frage das immer ab. Ich sage, hast du eine Mission? Ja, wenn ja, wie sieht die aus? Geht dir das auch so? Das äh frage ich auf jeden Fall mit ab.
(16:42) In der Regel ist die Antwort dann ähm relativ unklar, also dass die ähm wollen Marktführer in Europa werden oder sowas, das sagen die dann immer. Also sowas ist ist eine Mission. Ja. Ja, das ist natürlich dann eine schwache Mission Mission. Also, ich helfe jetzt nicht unbedingt dabei, eine Mission ähm, sage ich mal, waterproof äh zu formulieren.
(17:06) Ähm, ich gebe lediglich Impulse dazu und ähm ja, es ist natürlich auch ein Orientierungspunkt einfach, ne? Wenn ich ja nächstes Jahr das dann vielleicht auch ein Ziel, wenn ich sage, ich möchte mein Umsatz um 30% in dem Markt XY bis zum Datum äh XY ähm ja, dann ist ist das ein Ziel, also die Frage, ob es dann realistisch ist und ähm ja, aber es es hilft auch erstmal auch vielleicht um eine richtige Geschwindigkeit zu finden, um auch die richtigen Bearbeitungsfelder zu identifizieren, das auf jeden Fall.
(17:41) Ähm, aber ja, okay. Also, du sagst, du fragst das ab, was ist machst, packst du dann wieder deine Sachen, wenn er wenn deutlich wird, der hat gar keine Mission? Kann man überhaupt erfolgreich ein Prozessprojekt umsetzen, wenn man feststellt, der Laden weiß nicht mal, warum er das tut, was er tut? M Ja, das ist ist ist dann die Frage, ne? Also ähm am Ende des Tages ähm so ehrlich bin ich auch, mache ich auch das, was der Kunde möchte.
(18:12) Klar, ich drücke nichts drüber, wovon ich meine, das ist der richtige Weg. Ich sage das, ich berate da, das wäre ähm die richtige Entscheidung. Das dokumentiere ich auch. Ich ähm bereite Entscheidungsvorlagen vor ähm mit Pro und Kontras und Folgen und auch so einer Lowase Risikoanalyse. Ja. Ähm wenn der Kunde sich dann dagegen entscheidet, dann dokumentiere ich das genauso und dann hat es aber schwarz auf weiß. Ja.
(18:41) Und wie gesagt, die Organisation als solche, die haben mir ihre eigenen Weg und Vorstellungen. Ähm, ich gehe da nicht, ich sag dann auch nicht, okay, ich breche das jetzt hier ab, weil das sowieso äh nichts bringt, sondern ich versuche dann zumindest dann soweit zu begleiten, irgendwas noch Mhm. Ja. umzusetzen. Ähm, woran anders wer wer kommt am leichtesten oder anders, wenn du mit der Fahne vorausgehst, sagst, komm, lass uns die Prozesse jetzt vernünftig Griff kriegen.
(19:14) Ist es der Fachbereich oder ist es die IT, die dir ähm strickt folgt oder mit wem hast du die Probleme, die im Projekt auftauchen können? [seufzt][japst] Komm, hört keiner zu, kannst du ruhig sagen. [gelächter] Also tatsächlich ähm habe ich jetzt äh weniger Probleme mit dem Fachbereich, also ganz im Gegenteil. Manchmal man teilweise bei Kundenunternehmen, die wirklich einfach so wahnsinnig dankbar sind und endlich wird sich dem Thema mal angenommen, endlich wird mal was gemacht.
(19:46) Ähm ist dann sehr häufig die Erwartungshaltung. Es gibt natürlich auch ähm so ah warum, wieso, weshalb haben wir schon mal gemacht. bringt eh nichts. Das auch. Ähm wobei das dann aber auch häufig dann so Blüten annimmt, dass das dann die Leute, die am Anfang am skeptissten waren, dann am Ende sogar noch am überzeugtesten sind, weil nämlich der Frust so groß ist und ähm am Ende dann doch froh sind, dass da was gemacht wird und auch was passiert.
(20:14) Ähm sind ehrlicherweise eher mit den Entscheidungsträgern, ne? Weil die geben letztendlich so diese grobe Richtlinienpolitik vor, sage ich mal, und wo ich dann schon erlebe, ja, okay, ähm ist das die richtige Entscheidung, das jetzt so zu machen letztendlich? Ja. Mhm. Ach, ich dachte, ich dachte jetzt, es wären die ITJungs, also die die Nerds, die Schwierigkeiten bereiten, aber die es sind die Nerds, die im Management sitzen, also die die oben äh im Grunde Ja.
(20:44) Mhm. Okay, das ist meine persönliche Erfahrung. Erfahrung ähm die ähm ja Entscheidungen betroffen werden aus dem Bauchgefühl heraus und das ist ähm schwierig. Ich weiß, je mehr man eine, aber ähm am Ende des Tages ist es so, ich brauche für eine saubere Entscheidung zu treffen, brauche ich Information, da brauche ich Daten.
(21:06) Und wenn ich jetzt ähm einfach meine, weil ich denke, ja und dokumentiere es auch gar nicht, ähm das ist schwierig. Man kann das natürlich in bestimmten Marktumfeldern kann man das so machen, äh aber in stark regulierten fällt das natürlich komplett flach, ne? Also, wenn wenn ich dann einfach so agiere, ich beauftrage da jetzt einen großen Dienstleister, der jetzt irgendwas machen sollte, äh geht ja gar nicht. Das geht gar nicht.
(21:30) Aber gerade in so kleineren Unternehmen ähm, die jetzt keiner starken Regulatorik unterworfen sind, findet die finden sehr häufig diese Bauchentscheidung statt. Ja, das ist das, was ich beobachte. Mhm. Wenn die wenn der Fachbereich äh positiv äh reagiert, ähm gibt's aber im Fachbereich bestimmt auch Leute, die Angst vor Veränderungen im im Prozess haben, oder? Change Management, ist das ein Thema, dass du äh als Wichtiges siehst und immer mit bearbeitest? Ja, auf jeden Fall.
(22:04) Ähm ja, natürlich, was ich jetzt auch gesagt habe, ist mein ich meine schon bevor ich ähm in die Organisation komme, gesagt, die ähm Menschen beobachten einfach diese enorme Veränderung durch KI. Ja. ähm ist nicht in jeder Organisation stark angekommen, aber wie gesagt, am Ende des Tages die Organisationen, die KI nicht einsetzen, das sind wahrscheinlich nicht die Organisationen, die es am Ende schaffen werden.
(22:30) Das ist einfach so, weil ich dann einfach einen ganz anderen Kostenblock habe, als wenn ich das wirklich strategisch einsetze. Ähm, Change Management äh sehr, sehr wichtig. Ich bin da jetzt nicht, sage ich mal, die, sag ich mal, Expertin für unbedingt für das Thema. Das ist mir bewusst. Ähm, ich bin auch nicht psychologisch ausgebildet.
(22:55) Das heißt, also wenn jemand etwas wirklich nicht möchte, eine starke Ablehnhaltung hat gegen etwas, ähm dann kann versuche ich durch Fragetechniken herauszufinden, was ist denn eigentlich die Ursache für diese starke Ablehnung? Und ich arbeite häufig auch mit einer Methode, die heißt erstürme die Burg. Das heißt, es sind eigentlich vier Fragen.
(23:16) Ähm, die benutze ich immer im Change Management und entweder bröckelt die Fassade, weil es hilft demjenigen auch selber zu verstehen, ja, warum dieser Widerstand da ist. Und die erste Frage beginnt damit, was verliere ich, wenn sich was verändert? Was gewinne ich, wenn sich etwas verändert? Und was gewinne ich, wenn es so bleibt, wie es ist? Und was verliere ich, wenn ich was wenn es so bleibt, wie es ist? Ja.
(23:40) Und ähm diejenige, diese vier Fragen muss ich derjenige selber beantworten. Mm. Und ähm ja und häufig ist dann halt auch eine positive Bilanz schon für die Veränderung. Ja. Mhm. Mhm. Ähm die Angst vor KI, wie begegnest du der? Also ist ja definitiv existent, ne? Also, es gibt ja Leute, die sagen: "Okay, nee, geh mir weg mit dem Zeug.
(24:09) " Und äh im Grunde ist es auch unsere Aufgabe aufzuklären darüber, welche Optionen, welche Möglichkeiten man hat, indem man sie sinnvoll einsetzt. Ähm ist gut, also anders. Welcher welche Hauptargumente bringst du denn, um zu sagen, okay, lass mal lass mal doch mal gucken, was KI für dich tun kann? Äh ja, also ich ich habe jetzt nicht das Problem, dass ich ähm die Kunden kommt einfach selber, ne? So ja, KI, super, will ich haben.
(24:40) [gelächter] So, okay. So und dann vielleicht eher so dieses ausbremsen. Ja, Moment mal, jetzt müssen wir erstmal auf deine Daten schauen, auf deine Datenqualität schauen, Thema Data Linage, ne? Äh Datensicherheit, Datenschutz, da sind einfach viele, viele Felder, die ähm und Bereiche, die vorher geklärt werden sollten, bevor man sag ich jetzt einfach mal blind KI einführt.
(25:04) So, das ist eigentlich jetzt gar nicht so. Ach, wir machen das jetzt. Äh und ich versuche das jetzt zu ähm marketingmäßig zu verkaufen. Diese Situation habe ich jetzt aktuell und den letzten Monaten nicht gehabt. Also die die Leute kommen und sagen, lass mal was mit KI machen. Also das so okay ja, also du hast gar hast gar nicht mit den Leuten zu tun, die sagen, okay, ja, ich weiß nicht äh ich bin da eher skeptisch, was den Einsatz von Karriere angeht.
(25:31) Ähm hier und dann Skeptiker, aber gerade sag ich mal auch Entscheidere. Ja. Wow, toll. Die wollen, die wollen. Okay. Ja, klar. Ja, ja, [gelächter] ja, ja. Auf jeden Fall. Nee, ich frage auch deshalb, weil gerade diese Woche war diese Woche oder letzte Woche diese Warnung vor vor dem Ja, wir werden alle sterben, wenn wir KI einsetzen.
(25:48) Ja, ähm greift ja schon um sich. Also, das ist schon ja Hackerversuche der eigenen KI auf das eigene System und ähnliches. Also, da ist schon ordentlich Stimmung auch gegen ähm gegen den Einsatz von KI. Ja, also ich finde, man sollte sich auf jeden Fall damit auseinandersetzen. Grundsätzlich, wenn jemand im Bedenken äußert, ähm Ängste hat, Unsicherheiten, dann ähm bin ich nicht die Person, die das wegwischt.
(26:15) Ach ja, und aber aber und das ist ja hier und da so toll, sondern ähm das erste, was ich mache, ich nehme das ernst und ähm weil nicht jede ähm Äußerung oder ähm unberechtigt ist oder irrational, ja, das es kann berecht ein berechtigter wirklich valider Einwand sein und ähm der verdient es auch dann gehört zu werden und auch dementsprechend bei den Entscheidungsträgern platziert zu werden Und ähm ich bin jetzt nicht hauptberuflich KI Expertin.
(26:48) [schnauben] Ähm aber wir haben hier mittlerweile auch ein kleines Team aufgebaut. Wir sind jetzt zu fünft und wir überlegen natürlich auch selber, wie wir KI einsetzen und wie wir KI auch nicht einsetzen. Ja, auch gerade diese Abgrenzung und ähm wie gesagt jetzt auch die ähm Entwicklung seit Oktober letzten Jahres ähm enorm rasant ist in dem ganzen KI Bereich.
(27:14) Ähm, nichtsdestotrotz haben ja einige Hersteller wie Open AI auch gesagt, die drosseln jetzt das ähm die Entwicklungsgeschwindigkeit, weil sie erstmal ihre eigenen Modelle verstehen können. Und ich glaube, wenn wir an dem Punkt angekommen sind, wo die Entwickler selber nicht mehr den Code verstehen, die die KI da geschrieben hat, ja, dann sind wir doch verloren, ne? Also im Grunde genommen lässt sich das ja gar nicht mehr beherrschen und wie soll der Mensch dann da noch den Stecker ziehen? Und ich glaube, ähm wir sind an diesem
(27:43) Punkt gerade angekommen bzw. die, ähm großen KI Buden, ähm, dass sie dann auch zurecht sagen, okay, wir versuchen jetzt erstmal zu verstehen und ähm bevor wir da so ein Powermodell ähm auf unsere Kunden loslassen. Ähm von daher finde ich das ähm auf jeden Fall auch valide, was da auch ähm ja so rumgeht. weiß nicht, was was davon dann auch teilweise Verschwörungstheorien sind, ne? Manche finden dann auch immer gerne noch schlimmeres, dramatischeres hinzu, aber ich glaube so der Kernpunkt der Kritik ähm den hatte ich schon auch für
(28:19) ähm valide. Mhm. Ähm ja, nichtsdestotrotz sind die meisten Organisationen, will ich behaupten, zumindest mit denen ich zu tun habe, noch gar nicht so weit KI, sag ich mal, in einem hohen Maß einzusetzen, weil die Datenqualität einfach ja noch nicht noch nicht so ganz stimmt. Data Governance, also dieses ganze Thema Datenmanagement, Datenqualität einfach auch noch absolut in Kinderschuhen steckt. Ja.
(28:51) Ja. Und wenn ich das nicht habe, ja, wie will die KI dann auch ähm auf Basis dieser Daten dann eine Entscheidung treffen, ne? Das ist schlichtweg unmöglich bzw. man kriegt dann einfach nicht die Ergebnisse heraus, die man dann sich wünscht. Okay, also das Management ist immer gern tollastig. Ja, das steht ja schon als große Klammer bei euch schon drüber.
(29:11) Ja, also Vorsicht, ja, mit Prozessen kannst du es dann vernünftig machen, aber ja nicht schnellen Tool besorgen und glauben, dass es alles löst. Das ist im Grunde mit KI ja ähnlich, oder? Also, wenn ähm ja, wir müssen mal was mit KI machen, da musst du hingehen und sagen, Vorsicht, ja, lass mal erstmal genauer rauf gucken und so weiter und so fort.
(29:30) Es gibt da diese dramatischen Zahlen, dass man über ein über ein Prototypen nicht hinauskommt. Ja, also das 95 oder was weiß ich, also ziemlich hohe Zahl von Prototypen, die nicht in Produktion kommen. Ähm, liegt darin ähm auch der Grund oder ist das der Grund dafür, dass das nicht funktioniert, weil man sich vorher noch nicht richtig im klaren war, was man eigentlich damit will? Also ja, ich glaube, das ist ein ähm ein Teil des Problems, dass das man sich vorher nicht im klaren war.
(30:00) Ähm die andere Sache ist auch die, dass ähm ich baue zum, also ich mache ein paar Mockups, ich baue auch Prototypen, aber das was ich baue, das geht niemals in die Produktion. Das hilft also letztendlich, weil ich nicht die Expertin dafür bin. Ja, und das muss man auch selber anerkennen. Ich kann zwar auch KI, ich kann prompten, ich kann KI Werkzeuge bedienen und äh das hilft mir wunderbar bei der Anforderungsanalyse, aber das was ich und das ist auch die Grenze, die wir ziehen, das was ich mache, das geht nicht in die Produktion. So und das
(30:30) machen einfach die Experten, die es können. Und das sind Softwareentwickler, ja? Die entwickeln auch Software mit KI, mit der Hilfe, mit Unterstützung von KI. Ähm, die können aber jetzt erlend jede Zeile Code noch mal überprüfen, ist das korrekt, ne? Wird da gerade durch diesen Befehl eine Datenbank gelöscht? Und ähm wir haben ähm und das ist auch das Thema dann, weil das ist auch hinreichend komplexen Software zu entwickeln. Ja.
(31:00) Ähm und darum geht's ja letztendlich auch. KI ist letztendlich auch ein Stück Software, also generative KI. Und die muss ich natürlich gezielt und korrekt einsetzen. Und wenn ich jetzt sage, das soll mir bei der unter bei der Automatisierung meiner ähm Prozesse helfen, dann sind wir bei einem Softwarepjekt angelangt.
(31:22) So und das muss ich dann natürlich steuern mit Arbeitspaketen. Ähm ich muss die Aufgaben verschiedenen Leuten zuweisen und die müssen das umsetzen. Wenn wir in der Softwareentwicklung sind, dann würde ich auch jedem empfehlen, das gibt es auch nicht in jeder Organisation leider Gottes, auch unabhängig von KI ähm, dass direkt etwas in den Main Branch gepusht wird.
(31:48) Das heißt, ich habe ein Stück äh ja Code, was ich jetzt in den in den Main Branch pushen kann das einfach. Bei uns ist das nicht möglich. Da muss man erstmal ein Pool Request machen. Es muss vorher ein Unitest ähm äh statt stattgefunden haben und dann schaut der Lead Developer drüber und äh prüft das, was jetzt ähm vorliegt und dann ähm wird's dann in den Mainbranch gepusht und am Ende teste ich das Ganze dann noch mal aus Userperspektive.
(32:17) Genau. Es also das wir sind hier im Thema CICD Prozesse auch. Das heißt, nicht nur die KI losgelöst, sondern ähm ich habe so viele Ransthemen um die KI herum, die ich betrachten muss und die ich logischerweise vorher betrachten sollte, bevor ich sowas zum Einsatz kommen lasse, weil man hört man hat's ja auch den letzten Monaten gehört, es wurden Datenbanken aus Produkt Produktivdatenbanken gelöscht.
(32:46) Ja, das ist äh hier in allein schon aus äh Bilanzierungssicht GOB ähm ein absoluter Supergau, ja, ähm Daten Datensicherheit, Datenschutz, was dann da an Daten äh gelöscht wird. Das äh kann dazu reichen, so ein Betrieb dicht zu machen. Ja, und äh darüber muss man sich im klaren sein, dass es enorme Potentiale freisetzt, aber auch einige Risiken.
(33:13) Und da muss ich mir bewusst sein, wie ich diesen Risiken begegnen möchte. Erstmal muss ich diese Risiken kennen und die entsprechenden Risikobegegnungsstrategien dafür definieren. Ja, und einfach das zu ignorieren, dass es das gibt und wird schon irgendwie, das ist ähm schwierig. Und der Grund, warum 95% eben nicht in die Produktion geht, ist glaube, dass es einfach ganz viele Leute gibt, die einfach mal KI ausprobieren, also für sich auch auch in Organisation was entwickeln und dann ist es am Local Host. Ja, und wie kriege ich das ganze
(33:46) jetzt deployed? Ja, da brauch ich muss ich ein Softwareentwickler für sein. Ja, ich muss vom Fach sein, um das beherrschen zu können. Ja, ist aktuell noch so. Ich weiß nicht, wie es in paar Jahren sein wird, aber [seufzt] ja, ich sage auch mal ein bisschen Schuster bleib bei deinen Leisten. Ähm ja, oder entwickel dich entsprechend da weiter, ne? Also auch da Wissenserwerb durch KI.
(34:10) Ich habe auch in den letzten Monaten so viel gelernt wie noch nie. Ja, weil weil es einfach ja so ein Ja, es geht. Ja, ja, ja. [schnauben] Ähm okay, du grenzt es ab. Ja, wenn Softwareprjekt anfängt, äh sagst du, da müssen Experten ran, ja, das so dein dein dein Herangehen, aber wenn der Kunde ähm anders äh teilst du diese Vision dann mit dem Kunden, also an der Stelle müssten wir uns verabschieden und äh dann müssten wir jemanden dazu holen und so weiter und so fort.
(34:42) Also ist das etwas, was du als Gesamtbild machst oder gehst du rein und sagst, okay, das ist der Bereich, in dem wir uns jetzt rumtreiben werden und wir probieren das mal aus und dann haben wir Spaß dabei äh und werden die die entsprechenden Prozesse dann betrachten. Ähm und dann tschüss.
(34:59) Oder machst du die strategische [räuspern] äh ähm Schiene auf und sagst das so könnte es weitergehen. Ähm ja, grundsätzlich brenze ich das schon ab. Also ich sag dann ähm ich kann von dem Punkt an kann ich begleiten bis zu dem Punkt und dann ähm würde ich dann übergeben an die entsprechenden Experten bzw. von Anfang an schon mit den Experten zusammenarbeiten.
(35:24) Mhm. Ähm genau. Ähm wichtig ist, wie gesagt, das war habe jetzt mal so ein bisschen aus dem Nähkästchen geplaudert, wie es bei uns läuft, weil ähm warum habe ich das auch so ausführlich erzählt? Es läuft eben nicht in den Organisationen so, wenn KI zum Einsatz kommt. Ja, auch insbesondere was habe ich mal erlebt bei einem Kunden auch ähm vor nicht allzu langer Zeit.
(35:53) Da wurde ich gehe jetzt auch nicht drauf ein, welches Problem das genau war. Ähm, sondern aber aber Projektgossip ist immer schön. Komm, erzähl mal, was ist da passiert? Ja, ähm da wurd ein KI Tool eingeführt eines Herstellers. Ähm der Hersteller hat ein paar blumige Versprechung gemacht, wie sehr sich dann da bestimmte Aufwände reduzieren lassen.
(36:17) Ist so ja so teilweise eingetreten. Das Produkt an sich, das war auch ähm blaufähig. Ähm, da kam es allerdings dann äh vor, dass dann Kundendaten, also von Verbrauchern äh wohl bemerk noch mal, was noch mal ein bisschen [schnauben] ja [seufzt][japst] brisanter ist, ähm an von Kunde A an Kunde B geschickt worden und ähm man ich hatte nicht den Eindruck, dass ich dann da näher mit auseinandergesetzt wird, weil das ist ein Datenschutzvorfall, ja, Der muss im Grunde genommen der muss gemeldet werden. Dafür gibt es auch Prozesse,
(36:55) vorgegebene Prozesse. Wenn ich das nicht das wurde nicht gemacht. Punkt 1, es wurde auch nicht näher tiefergehend analysiert, warum dieses Problem aufgetreten ist. Das heißt, gab es einen Fehler in den Daten oder warum hat die KI jetzt hier in dem Fall entschieden, diese Daten an den Kunden B zu schicken? ähm allein schon auch dieses ähm Reviewing von Fehlern, das wurde nicht richtig angetrieben und es wurde einfach nicht näher behandelt.
(37:26) Ich glaube, der Kunde, der entsprechende Kunde, der wurde dann einfach angeschrieben, ne? Tut uns leid. Vielleicht hat er auch noch einen Gutschein bekommen, ich weiß es nicht. Ähm, stimmt. Aber das ist ähm nicht so, wie eine Organisation damit umgehen soll. Das heißt, auch wenn ich mir einen Partner ins Boot hole, der sagt, ja, das ist eine KI Software, da werden Entscheidungen aufgrund von Propabilistik äh äh getroffen.
(37:54) Ja, also aufgrund von Wahrscheinlichkeiten, ja, besteht ja immer noch die Wahrscheinlichkeit, dass diese Entscheidung nicht korrekt ist, ne? Das ist das Risiko, was ich habe. Und wer ist da, wer wird da haftbar für gemacht, wenn etwas in die Hose geht, ne? Also grundsätzlich auch in den Verträgen und gerade so kleinere KI Buden, das sind super motivierte Leute, ja, die sich nach der Uni selbstständig machen und KI Software entwickeln, ja, ich sag hochqualifizierte Leute, die aber vielleicht nicht so Ahnung von Datenschutz haben, die nicht so Ahnung
(38:27) von den ja ganzen rechtlichen Themen auch Vertragsrecht haben und Haftungsrecht. Ähm ja, weiß ich nicht, ob man sich dann da so als Unternehmen drauf einlassen sollte, wenn man jetzt auch nicht eine hinreichend große Rechtsabteilung hat. Ja, sind unsere Kunden noch nicht reif für den Einsatz von KI? Also, gibt es Kunden, die nicht reif sind, weil sie sich genau das nicht überlegt haben? Ja, wenn ich mir das nicht überlegt habe, bin ich nicht Reihe für KI. Ja.
(38:59) Ja, also wenn bestimmte [gelächter] Vorüberlegung, die ich jetzt gerade beschrieben, ja, nicht gemacht, dann bin ich nicht reif für KI. Ja, korrekt. Okay, ich kann natürlich ein bisschen vielleicht in einem kleinen Feld rumexerimentieren. Auf jeden Fall. Ja, aber auch das Thema mittlerweile, selbst wenn KI noch nicht offiziell in einer Organisation eingeführt wurde, möchte ich behaupten, sage ich ja mal diese Schattennutzung von KI.
(39:26) Ja, ich weiß gar nicht, ob die Unternehmen und die Organisation das so auf dem Schirm haben, weil ich kann in meinem Browser zack kann ich, wenn es nicht geblockt ist, ja, kann ich doch Chat GPT alles mögliche fragen, ja, ne? Ich kann doch da die geheimsten Informationen eingeben. Ich denke, das sind dann eher vielleicht Ausnahmen.
(39:48) Viele ähm blicken das dann schon soweit, dass ich das ähm ja ganz ganz äh vielleicht auch auf allgemeiner formuliere. Ja, aber ähm gibt es ähm ja, wie wird damit umgegangen, weil die Mitarbeitenden, die finden letztendlich auch einen Weg, wie sie sich das Leben leichter machen können und ich kann mir das Leben dadurch leicht leichter machen, indem ich dann mal ähm so ein KI Modell befrage, wenn ich wie ich ein bestimmtes Problem löse.
(40:19) Und ähm dafür gibt es ja auch ähm auch noch mal Software, wie ich dann Daten, wie man Daten maskiert werden und eben halt nicht kritische Informationen ähm ja rausgegeben werden. Okay. Wo ist dein Beratungsansatz da? Also, also du bist noch gar nicht reif dafür, das vernünftig einzusetzen. Also helfe ich dir dabei, das Verstehen, was dann alles passieren kann oder bist du äh reitest du mit dem dem Prozessproblem rein und sagst immer ja, Entschuldigung, immer vom Prozess aus kommt, gut.
(40:53) Ähm, weil KI ist eine Form der Automatisierungsmöglichkeit und wenn ich ein Problem, sage ich mal, auf eine klassische Weise, deterministische Weise, regelbasiert lösen kann, dann würde ich das empfehlen, so zu machen, weil ähm ähm KI ist nicht immer das richtige Werkzeug für die Lösung eines Problems. Mhm.
(41:14) Aber wird oft so dargestellt, als wäre es, oder? [räuspern] Ja, ich glaube, weil man das noch nicht so, weil man sich glaube ich nicht darüber bewusst sind, was den alternative Lösungswege sind, die vielleicht auch sogar einfacher sind umzusetzen. Ja, was steckt hinter dem Thema KI braucht Prozesse deiner Meinung nach? Kannst du mir das noch mal kurz erklären? Also im Sinne von ähm erfolgreicher Einsatz von KI setzt voraus, dass die Prozesse vernünftig funktionieren oder wie ist es gemeint? Ähm, also KI braucht einen Rahmen, ähm, durch den es gesteuert wird und ähm
(41:55) Prozesse sind ein gutes Steuerungsinstrument. Das heißt, auch wenn ne das fängt ähm wie gesagt auch die Software Entwicklungsprozesse, CICD ähm ähm ja und auch wenn jemand ähm etwas allein schon auch das da, gut, da vielleicht vielleicht reicht auch eine Richtlinie ähm ob ich jetzt in meinem Browser ähm Chat GPT, Gemini oder was auch immer aufmachen kann, bedienen kann, aber letztendlich ist es auch ein Prozess, der gesteuert wird.
(42:25) Das ist dann ein regulatorischer Prozess und ähm darüber sollte ich mir Gedanken machen und natürlich allen voran, um KI sind vor nutzen zu können, brauche ich Daten, ne? saubere ähm am besten eine Datenplattform ähm ein Dataub, wo die Daten zentral zusammengeführt werden, das natürlich ähm eine optimale Ausgangslage dann, um sowas ähm einzuführen.
(42:50) Ja, machen sich deine Kunden tatsächlich Gedanken um die Daten oder musst du dieses Mindset erst reinbringen bei deinen Kunden? Also, also du hast es jetzt mehrfach angesprochen. Also Daten sind wichtig, ja, und die Kri kann nur vernünftig arbeiten, wenn sie vernünftige Daten hat.
(43:07) äh sind weiß der Kunde das also in jedem Fall, also du soll jetzt klingt immer so negativ, wenn du mir einmal holst Luft und sag ich das jetzt äh darf ich das den Leuten sagen, dass sie einfach ja nicht bescheid wissen. Ich glaube so vom Grundsatz her schon ähm aber nicht wirklich in der Tiefe. Ähm dazu muss ich ja auch wissen, wie ist denn die äh Gesamtdatenqualität so im Schnitt, ne? Also, ich muss jetzt nicht von Data Assessment reden oder so, um dann da eine Aussage drüber treffen zu können.
(43:42) Aber ich glaube, das ist das wird gerne vergessen, weil die Euphorie dann für KI so groß ist, dass man vielleicht so Dinge so unliebsame und das ist Aufwand auf jeden Fall, aber der das muss eben gemacht werden, ähm so ein bisschen auf Seite geschoben werden in der ganzen Euphorie und KI. Mhm. Also Datenqualität ist wichtig. Also anders, ich habe jetzt gelernt, du fragst nach einer Mission, das ist schon erstmal wichtig.
(44:10) Ja, also, weil da darum gruppiert sich im Grunde alles. So, wenn du einen Prozess angehst, ist KI Tool zur möglichen Lösung von Problemen, die sich innerhalb dieses Prozesses ergeben. Muss aber auch nicht sein. Habe ich das korrekt? Ja. Okay. Mhm. W und wenn jemand kommt jetzt mal um aus Management und sagt, wir müssen unbedingt mal ein KI Projekt machen.
(44:32) Ähm wie ja ist so ja hast ja gerade gesagt, also das so ähm wie ist denn dein Ansatz dann? Was sagst du dann? Was sagst du erstmal ganz ruhig? Ja. Äh mal äh Vorsicht mit der Jungpferde jetzt lass uns mal kurz darüber reden. Warum machst du das oder wie ist jetzt der Prozess aus oder was ist der Ansatz, den du dann fährst? Ähm, also ich glaube, also ich ähm werde gar nicht so sehr ähm angefragt für hauptrang vorrangig für KI Projekte.
(45:05) Da gibt's glaube ich Kollegen auch ähm die da einfach stärker aufgestellt sind. Ganz klar. ähm was ich werde für ähm ja für das Geschäftsprozessmanagement angefragt, hauptsächlich Einführung auch von ganzheitlichen Business Process Management, ne, mit den entsprechenden Rollen und ähm Verantwortlichkeiten und Prozessen auch für das Prozessmanagement, ne? Was was macht denn jemand, der eine ähm ein Vorschlag für eine Prozessoptimierung hat und sowas? also diese ganze Steuerung drumherum und natürlich auch die Optimierung
(45:39) ähm der ähm Geschäftsprozesse, die sich da in der Organisation vorfinden. Und dann kommt im Rahmen meines Beratungsauftrags auch immer wieder das Thema KI auf. Ja, weil Protzestautomatisierung funktioniert nur mal auch mit KI und ähm dann kommt d die können wir das nicht mal mit KI machen und dann ähm ja muss man halt schauen bewerten, okay, ist denn jetzt KI hier in diesem für dieses Einsatzfeld und auch vor allen Dingen für dieses Umfeld ähm die richtige Lösung dafür? Ja, also bei KI ähm rein KI Projekten komme ich gar nicht so
(46:19) ähm zum Einsatz, sondern wirklich im Rahmen von Business Process Management Projekten, wo dann das Kent Thema einfach aufgrund seiner aktuell hohen Bedeutung immer wieder aufkommt. Ich klinge mal so negativ, wenn ich über Kunden rede. Also dann jetzt mal was positives. Wo hast du denn KI erfolgreich dann im Projekt eingesetzt? Also dann, wenn du sag gesagt hast, okay, wir sind jetzt mit dem Thema BPM haben wir angefangen.
(46:45) Ja, jetzt lass mal gucken, wo KI denn seinen Beitrag leisten kann. Äh, wo ist denn das dann erfolgreich passiert? Also, was hat die KI dann in dem Fall innerhalb des Prozesses machen dürfen, können, sollen? Ähm, das war vor allen Dingen in ähm in der Suche, also in Suchprozessen, wo ähm Informationen einfach ähm ja zentral dann auf auf einer Datenplattform abgelegt worden und die Suche dann über KI ähm gelaufen ist.
(47:13) Das hat ähm sehr gut funktioniert. Das war der Kontext. Ähm also, weil viele arbeiten immer noch mit Fallsystemen und äh wie kriegt man auch diese Informationen aus den Fallsystemen raus, ne? Also wieder auch auf dem zentralen Data. KI ist ja grundsätzlich auch in der Lage, das wird ja auch alles immer besser.
(47:35) Wir nutzen auch ähm Copilot und ähm äh wie schön er den Kontext jetzt mittler wie schön die KI den Kontext selber auch ähm ähm sich ziehen kann ähm also in im ja im Umfeld der Suche, ne? Also Informationsmanagement übergreifend. Ähm, weil das ist halt auch immer wieder ein Thema Excelta Tabellen, also diese diese Art und Weise, wie Informationen vorliegen, das ist ein riesen Thema.
(48:01) Also das ist auch ein Thema, was ich so nebenbei auch noch im Rahmen des Prozessmanagement mit abgreife. Ähm, aber Simon ähm ähm der ist da noch mal stärker drin und ähm baut dann auch Simon ist Simon ist Geschäftsführer bei dir, ne? Also bei euch. Genau. Genau. Ja. Okay. Ja. Und ähm ja, da in diesem Kontext. Mhm. Genau. Okay.
(48:32) Also, Suche ähm was ist mit Prozessaufnahme? Ja, also viele glauben ja, sie brauchen nur mit der Dings reden, mit der KI reden und dann spuckt spuckt die KI [räuspern] meinen Prozess aus. Ja, ähm habe ich natürlich auch mit äh experimentiert. Ähm ähm funktioniert noch nicht ganz so gut, also ähm weil die man muss unterscheiden zwischen dem XML und den Digital Interchange, das heißt also wie die Kästchen dann letztendlich visuell ähm aufbereitet sind und das ist dann schon ein bisschen hakelig.
(49:08) Ähm es selbst wenn du noch so viele Informationen, wenn du ich du kannst Skills schreiben. Ähm ähm und ich habe immer noch ein mir ein ähm so ja noch so ein kleines peisendes Skript geschrieben, ähm wie der Prozess dann zusammengebaut werden soll. Das das funktioniert noch nicht so gut, muss ich sagen. Da bin ich nicht zufrieden mit.
(49:31) Also das, weil das habe ich ja sowieso. Ich, wenn ich ein Prozess erstelle, ähm dann fahre ich da ja auch mehrere Iterationen drüber. Aber ich finde jetzt auch, sagen wir, nehmen wir mal den Kamunda Modelar, das das lernen, das ist Knick klick next klick next, also für mich ja, das ich bin da so schnell drin und dann lasse ich das dann dann gebe ich ein Prompt ein hin hinreichend lang, dann lasse ich mir das erzeugen, muss ich es gucken und ärger mich dann, dass dann [gelächter] we ich sehr Ja. Ja. Nerd unterwegs, wenn dann die
(50:01) Abstände nicht gleich sind, äh der Sequenzflüsse oder sonst irgendwas verschoben ist. Ich mag auch total dieses Kamunda BPMN Layout. Ja. Ähm das macht er dann häufig nicht, obwohl ich das dann auch schon vorgegeben habe und all so Sachen und ähm das hat bei mir war das noch nicht so wahnsinnig erfolgreich. Ja, ihr seid alle Künst seid alle Künstler.
(50:27) Entschuldigung, ich habe dich unterbrochen. Ja. Was allerdings hilft, ist natürlich, wenn man dann auch mal noch so ein Modell dann noch mal hochlädt und sagt, ja, identifizier mir Widersprüchlichkeiten, ist es wirklich sinnvoll, Aktivität A, Vor Aktivität, ne? Also dann auch Fragen zur Prozessanalyse, ja, dann einfach mal ähm einzugeben und ähm da kommen dann schon ganz gute Ergebnisse wieder rum, ne? Aber das ist dann alles wieder im, sag ich mal, Textformat und nicht in dem ähm sauberen WPNN XML.
(51:00) Wir haben im Vorgespräch festgestellt, du bist ein Kavemo Fan äh gewesen, also äh und hast selber da auch entsprechend ähm ähm Modelle mit erstellt äh und hast auch mich auf Wemo angesprochen, also das das Tool, dass wir da zusammenbasteln. Ihr macht da auch was was kannst du mir kurz erklären, was ihr was ihr davor habt? Ja, ähm wir ähm möchten eine BPM Software entwickeln, also sind ähm jetzt auch nah einem MVP, ja, ähm und wollen demnächst auch eine Alphavsion veröffentlichen, so dass dann schon gezielte Kunden aus unserem Umfeld
(51:41) diese Software testen können. Ja, was soll das machen und warum ist das anders als das, was es bisher am Markt gibt? Ähm ich, also aufgrund meinem Ja. Untriebigkeit im Prozessmanagement in den letzten Jahren sind mir sehr viele Tools vor die Füße gefallen und ähm es gibt gibt bereits sehr gute starke Tools.
(52:01) Das sind vor allen Dingen, sage ich mal, diese Platzfirsche, also Signnavio stehe ich total drauf. Ja, ist nicht unwahrscheinlich teuer. Also das ist, die haben, die hauen da [gelächter] ein Preise um die Ohren. Das ist wirklich nicht mehr feierlich und ähm gerade für kleinere Ja, weil gut, die hängen jetzt auch an SAP dran und SAP hat die konzentrieren sich auf Konzerne.
(52:22) Okay, passt ja. Ähm, aber es gibt nichts ähm für den Mittelstand, also auch bisschen was günstiger ist und ähm diese Lücke versuchen wir jetzt mit unserem Produkt dann auch zu schließen. Genau. Also, das heißt also von der Modellierung ähm über die Prozessanalyse bis hin zur äh Prozessausführung. Genau. Also, also ihr habt also richtig schon das das volle volle Programm.
(52:47) Ja, also ja, also das ist geplant. Also, wir sind jetzt jetzt hauptsächlich erstmal auf, sage ich mal, in der Phase der Modellierung, der Aufnahme, der Prozesse und ähm dementsprechend wir haben das Text auch so gewählt, dass das Produkt sich auch so entwickeln kann, wie wir es vorhaben. Ja. Okay.
(53:06) Wann kann man da was sehen? Also, also das du sagst du, in der Alpha gibt's dann möglicherweise in in nächster Zeit schon. Ja. Wir haben jetzt gerade das Designsystem bekommen. Wir haben das noch nicht implementiert. Da würde ich gerne noch warten, bis das Designsystem dann ja, bis wir das geschickt haben. Aber ich kann ja gerne dann, wenn wir das so haben, dann schicken. Sehr gerne.
(53:27) Ähm, wie wird das Produkt heißen? Steht das schon fest? Ja. Bpm Wise. Noch mal. Warte. BPM Wise. Wis genau Wise. Okay. Muss ich mir merken. Muss ich mir aufschreiben. So. BPM Wise. Kommst du noch mal wieder und zeigst das oder? Also das ist auf jeden Fall Ja, sehr gerne. Sei gerne. Okay. Ab da ab für den Mittelstand.
(53:51) Das habe ich übrigens auch festgestellt. Also im Grunde also Signio hat ja kurz vor der Hochzeit ja haben sie ja die Preise schon angehoben. Da war ja dann großer Aufruh im Markt, ne? Und alles, damit die Zahlen für die Braut ganz ganz toll aussehen. Ähm und das ist nicht weniger geworden. Definitiv nicht. Ähm welche Platz siehst du da auch noch? Also [schnauben] ist das Ja, [seufzt][japst] ich habe in Zeitlang viel mit Aris modelliert, also IDS share oder Software LG, das ist ja bei denen da verwirrend. [gelächter] Die
(54:24) sind jetzt sogar noch ausgegründet noch mal ein Stück raus. Das sind wirklich ja Ares jetzt geworden habe ich. Ah ja, Aris jetzt sogar. Ja, habe ich schon gar nicht mehr mitbekommen, weil ich das damals schon so ein bisschen ja old school old fashioned fand. Ähm, dann gibt gibt's Ene Bisagi oder Bisagi finde ich auch ganz nett.
(54:48) Ähm, die jetzt auch nicht ganz so teuer sind, aber das ist schon eher, sage ich mal, so richtig Enterprise, ne? Also, da musst du schon gewisse ähm Größe haben, damit sich das überhaupt rechnet. Und das Risiko bei der Einführung einer äh BPM Software, gerade wenn ich jetzt sag so eine so eine fully fully blown BPM Software von Modellierung bis Ausführung und Prozessoptimierung ähm dass es wirklich nur bei der Modellierung bleibt, dass das es dann einfach entsprechend nicht die Experten gibt ähm die Mitarbeiten, die es am Ende
(55:24) des Tages auch umsetzen. Und das ist doch [räuspern] das, was ich ähm so ein bisschen erlebt habe, dass dann deutlich mehr Prozesse modelliert sind, als letztendlich ähm am Ende optimiert werden. Und ich finde, das ist eigent der Hauptgrund, warum man Prozess aufnehmen sollte. Klar, einmal so dieses Thema QM und Regulatorik auf jeden Fall wichtig, aber ähm ja, die Optimierung, ne, die das ist es das das okay, die Optimierung und die und die ähm ähm also ja und die Automatisierung dann, also das hätte ich jetzt nicht gedacht, aber wenn du sagst,
(56:00) okay, äh Automatisierung ist ja dann ein Softwareprjekt oder irgendwann mal, also das geht ja sowieso darauf äh aus das ja, es ist ähm Automatisierung. Ja, in höreichen Umfang. Klar, kleine mittlere Ja. Softwarep Projekte. Ja. Okay. Und dann gehst du mit deiner Bpm Suite sozusagen dann in Projekte, fängst an mit der Modellierung.
(56:28) Wie ist denn das überhaupt? Also gehst du auf Kunden zu und und die haben immer noch irgendwelche Visio oder irgendwelche ähäh schweren Leitsordner, wo sie ihre Prozesse drin haben oder? Ähm ja, sowohl als auch. Also, viele haben gar keine Prozesse in, sage ich mal, in einem gewissen Standard, sei es auch nur ein ein Handbuch, ein PDF, ja, ähm wo das beschrieben ist.
(56:53) Ja, okay. Das gibt's auch. Da gehst du mit der Modellierung rein und dann aber schon mit dem mit dem Blick. Okay, Optimierung ist ein Thema, dass wir angehen müssen. Automatisierung dann sowieso. Ein bisschen gibst du dann deine Herstellerunabhängigkeit auf, oder? Wenn du selber Hersteller bist. Ja. Ja, auf jeden Fall.
(57:11) Ja. [gelächter] Okay. Also nicht mehr Hersteller um das ist aber das ist der dieser Strategieschift, ne, den wir geplant haben. Ja. Ja. Ja. Da bist du noch sind wir solange wir kein Produkt auf dem Markt geworfen haben, sind wir das. Und das ist auch unser Anspruch. Ähm wir haben keine ähm Verträge mit Herstellern.
(57:31) Ähm, wie gesagt, ich habe einfach auch, sage ich mal, schon so meine Lieblingstools, die ich da so eingesetzt habe. Und wenn man einmal äh zufrieden ist, dann wechselt man auch nicht. Ähm, genau. Wir wollen vor allen Dingen die ähm, sag ich mal, den Markt bearbeiten, die sich überhaupt noch gar nicht so richtig äh Gedanken über die Prozesse gemacht haben, die auch ähm keine Dokumentation vorliegen haben.
(57:55) Was ich bei einem Kunden erlebt habe, der hatte ähm oder der hat hunderte BNN Diagramme, Kamunder, aber die hängen so ein bisschen lose in der Luft herum. Ja, und ähm dafür braucht man dann auch einen sinnvollen Überbau, ne? Ähm ja, deswegen gehen die alle auf Plattform oder? Also, das ist ja das genau das Ansinnen auch von wird der Ansatz, den ihr Fahrt, dann auch so laufen oder ist das ein Produkt, das so einsetzt und dann im Grunde äh ähm installiert und was weiß ich, also ähm dann genutzt wird oder was ist der Ansatz? Und ich
(58:29) bewundere immer den Mut von bestimmten Herstellern, die dann sagen, okay, jetzt sind wir die Plattform XY und dann kannst du Modul 123 dazu schalten und äh schups bist du bei 1,4 Millionen oder so. Das geht dann schon relativ schnell. Mhm. Ähm, also wir haben ähm gesagt, wir möchten jetzt kein reines ähm Software Service Produkt sein, sondern vor allen Dingen auch vor den aktuellen Entwicklungen.
(58:58) Das nehmen wir natürlich auch wahr, gerade auch in der öffentlichen Verwaltung. Ähm, die ist da deutlich vorsichtiger noch mal geworden, ähm dass es ein Produkt ist, das auch on prem fähig ist. Ganz klar. Machen wir auch. [gelächter] Ja, ist sehr gut. Okay. Ja. Weil gerade, sag ich mal, auch die großen Hersteller da in dem Bereich, die haben sich ja in den letzten Jahren immer mehr von dieser onprem ähm Bereitstellung äh losgesagt, ne? Oder rufen dann da halt wahnsinnige Preise auf da.
(59:31) Äh aber viele bieten das gar nicht mehr an, weil ähm ja, weil der Verwaltungsaufwand auch zu groß ist. Ähm, wir machen das, wir möchten das ganz bewusst so machen, um halt ein bestimmtes Kundensegment auch nicht auszuschließen. Ja. Ja. Und ähm ja, zum Produkt an sich ähm da haben wir uns jetzt noch muss ich ganz fairerweise sagen, dass wir uns da noch nicht so Gedanken drüber gemacht haben.
(59:56) Was ich überhaupt nicht mag, ist du hast sicherlich auch schon mal erlebt, du versuchst, machst einen Toolvergleich, schreibst ein paar Hersteller auf, dann so ein paar Features. So, das ist schon ein bisschen schwierig, diese ganzen Features alle zu vergleichen, weil jeder nt das alles ein bisschen anders. D muss man erstmal gucken, was bedeutet das denn überhaupt? Dann testest du es.
(1:00:14) Das ist damit gemeint. Okay, bei dem Hersteller heißt das jetzt so so und dann das das Pricing noch dazu. So und dann ach Gott, das ist das ist äh schon bisschen Raketenwissenschaft. Ähm ne, die einen machen dann Nutzer basiert und dann gibt es das Modul und das Addon und das kostet und wenn du jetzt aber das ganze Paket nimmst, dann kostet es das wieder und das ist so komplex und das wollen wir nicht.
(1:00:40) Ähm wir möchten eigentlich ein einfaches Pricing, ne? einfach vielleicht sowas wie eine Basisvariante, eine Mediumvariante und eine Premiumvariante. Sowas so drei Preise so zack, fertig. Mhm. Dass man da nicht erstmal noch ähm sich stundenlang mit beschäftigen muss. Wie vermeidest du wenn du Login, dass du auch also du nicht einer von den Bösen wirst, die die dann äh im Grunde die Weltherrschaft an sich reichen wollen? ähm Exportierbarkeit der offene Standards.
(1:01:14) Genau. Offen offene Schnittstellen vor allen Dingen. Also wir wollen auch ganz bewusst offene Schnittstellen haben, weil das macht letztendlich auch einen guten Prozess aus, ne, dass die Daten, die Informationen schön durchfließen können. Wir hatten auch schon überlegt ähm ne auch ähm ne auch sich Adlässchen Produkte da anzuschauen.
(1:01:37) ähm dass man sagt, wir möchten jetzt kein eigenes Aufgabenmanagement integrieren, da gibt es wirklich sehr starke Tools, ähm womit man das gut verwalten kann, ne? Und auch zu gucken, was haben die Kunden überhaupt schon im Einsatz oder was ist sehr oft bei Kunden im Einsatz und da bieten wir schon ähm ja Konnektoren zu. Okay, cool.
(1:01:58) Da muss ich mir das genauer angucken. Hier der Alexander fragt, ja, warte mal kurz hier ähm mit Prozessgovernance Funktion best practice in der Prozessagitur und Prozessmodellierung ist das Schwerpunkt von BPM weiß. Ja, also ähm Process Governance, wenn da auch, sag ich mal, dieser BPM Life Cycle mitgemeint ist, also von der Prozessidee, von der Erhebung Analyse, Optimierung, ja, also das soll diesen ganzen Lebenszyklus eines Prozesses und halt auch die Aussonderung eines Prozesses.
(1:02:31) Das heißt, also Prozesse sollten nicht gelöscht werden, ähm sondern die werden dann einfach ähm ja archiviert und sind dann ähm trotzdem noch, sage ich mal, in der Datenbank verfügbar, aber halt nicht mehr für äh normale Nutzer. Genau. Okay. Bin ich gespannt. Was hast denn für eine Timeline? Also, wenn ich wenn ich sage, du kommst noch mal wieder, wann wann wann kannst du mir was zeigen oder schickst du den Simon dann vorbei oder machst du das? Acho ähm ich ja, es ist ich muss ehrlicherweise sagen, dass es so ein bisschen auf meinem Mist gewachsen ist
(1:03:01) aufgrund meiner ganzen BPM Historie. Ähm Simon ähm Jakob vor allen Dingen ähm unser Lead Developer, der macht da super Arbeit, insbesondere auch die ganze Auswahl des Textexs und damit wir da einfach auch wachsen können technologisch. Ähm, wer ich vielleicht auch noch mal mit Jakob, aber da müsste ich ihm müsste ich aber äh drüber sprechen. Ja.
(1:03:28) [gelächter] Ja, du hst s jetzt nicht schon verkaufen. Ähm äh ich stell mal eine Grätchenfrage, das habe ich vor kurzem angefangen. Also ist ist Open Source ein Thema, also Teile dessen, was ihr da macht, ist das in irgendeinem Thema in Richtung Open Source oder nicht? Ja, auch. Ja, ehrlich. Cool. Ja. Ja. Okay.
(1:03:50) Ähm, also ähm wir hatten auch überlegt wirklich komplett auch eine ähm kostenlose und teil müssen wir aber auch noch mal intern besprechen, was welche Teile davon ähm Open Source ähm werden soll. Wir nutzen selber auch ähm, sag ich mal Open Source Module wie Bpenniio äh ist aber auch noch nicht final, weil wir da auch noch am Evaluieren sind, weil man sich dann da auch noch mal andere, sage ich mal, Hindernisse mit baut.
(1:04:16) Ja, guck dir guck dir doch mal UVMO an. Vielleicht kann man ja da was draus machen, [gelächter] ohne jetzt mal. Ja, okay. Ja, ja. Also ist ein Thema, also Open Haus Thema. Damit ist schon positiver Haken dran. Also alles gut. Ähm, ich bin gespannt. Ähm äh Sarah, wir sind schon eine Stunde zugange hier.
(1:04:37) Ähm, wir müssen die Kurve kriegen, ja, damit wir nicht äh damit wir nicht das Wochenende auch noch schneiden. Ähm, wo ist Willi Pro in 3 Jahren? Das wollte ich noch fragen. Also, da bist du dann Hersteller, richtig? Ja, korrekt. Nicht mehr Beratungshaus Hersteller. Ja, Hersteller und Beratungs Klar Beratung machen wir weiter. Ja. Ähm, dann nicht mehr Hersteller unabhängig. Äh, fair enough.
(1:05:04) Ja, aber ähm ja, hoffentlich gesagt ähm wir setzen äh wir sind komplett Bootstrapped. Ähm ja, mal schauen, was äh die Zukunft noch so bereitet, weil mit diesen ganzen Förderprogrammen teilweise auch sehr strickte Regeln. Jetzt können wir alles nach unseren Regeln machen und ähm Ja, okay, dann drücke ich euch die Daumen.
(1:05:29) Ja, ich äh will das unbedingt sehen und wir müssen uns unbedingt dann noch mal drüber unterhalten, was ihr da als Produkt an dem Markt am Markt platzieren werdet. Ähm, ich bedanke mich da dafür, dass du da warst und heute mal einen Einblick in deine Arbeit gegeben hast und wie ihr arbeitet und was ihr macht und äh wie ihr tickt.
(1:05:52) Ich finde großartig, dass ihr Prozesse liebt. Ja, tun wir alle. Ähm und du hast aber auch zugegeben, dass nicht jeder Prozess liebenswert ist, sondern erst liebenswert gemacht werden muss. Genau. Das ist ja, das ist ja Aufgabe täglich, die wir ähm im Grunde verfolgen. Ähm ich danke dir noch mal. Ich wünsche dir ein schönes Wochenende.
(1:06:13) Ähm, grüß die Kollegen und äh und dann hoffe ich, dass wir uns noch mal wiedersehen und äh darüber reden, wie es so ist, von einem Beratungshaus in Richtung Hersteller zu gehen. Das wird eine spannende wird eine spannende Reise. Ja, ich glaube auch. Das glaube ich auch. Und vor allem auch in Sachen Vertrieb. Lasst dir das gesagt sein.
(1:06:34) Ja, also Produktvertrieb [gelächter] ist definitiv eine andere Kategorie. Also das ist schon Mhm. ähm ja, das ist schon ein spannender äh Twist, die dir dahinlegt. Fin ich. Es gibt viel falsch zu machen, von daher ähm Ja. Ja. Laufen wir los. [gelächter] Lass lass loslegen. Genau. Okay. Alles klar. Ähm wie gesagt, ähm vielen Dank.
(1:06:57) Ich glaube, wir wir haben uns nicht das erste letzte Mal gesehen. Ja, Entschuldigung, aber das erste Mal haben wir uns ja schon gesehen. Ähm, so, wie gesagt, grüß alle. Wollst du noch kurz was sagen? Wollst du noch kurz was sagen? Ähm, ich räume dir gerne noch das letzte Wort ein. Ja, vielen lieben Dank für die Einladung.
(1:07:18) Es hat mir Spaß gemacht und ja, freue mich auch auf, wenn Follow und auch liebe Grüße an deine Kollegen. Ihr seid da ja auch sehr untriebig. [gelächter] Genau, wir machen viel Quatsch. Wenn wir dann über ein Gespann von BPM Weise und Uwemo reden, dann machen wir das dann offline und dann reden wir darüber. Ma gut und bis dann. Bis dann. Tschüss.
(1:07:40) [musik] Ich bin raus. Wir sehen uns nächste Woche.