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Webinar 61:40 Min 2 months ago 2,209 Views

Erst der Prozess, dann die KI: Wie ABC das Recruiting digitalisiert hat

Beschreibung

PROCESSPITCH DER TALK #98 „Erst der Prozess, dann die KI“ | Das 7-Jahres-Recruiting-Modell & Skalierung über TIMFlow

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95% aller KI-Projekte scheitern und gehen nie in Produktion. Der Grund: Es sind isolierte Insellösungen ohne prozessuales Rückgrat. Im Finale der AI Weeks bricht Host Mirko Pawlak die Theorie auf die Praxis herunter.

Der Case: Wie die African Business Community (ABC) mit TIM Solutions und der Workflow-Engine TIMFlow das hochkomplexe Recruiting von medizinischen Fachkräften aus Kenia industrialisiert, um von 200 auf 10.000 Platzierungen pro Jahr zu skalieren,.


Das operative Fundament:

  • Die Skalierungsgrenze: Analog mit Stift und Papier endet die Logistik bei 200 bis 250 Fachkräften pro Jahr. ABC bricht dieses Limit durch ein integriertes System mit harter Datenbank-Synchronisation.

  • Das 7-Jahres-Programm: Ein langfristiger Workflow von der frühzeitigen Bindung von Bachelor-Studenten in Kenia, der Sprachentwicklung vor Ort bis zur Einreise nach Deutschland und der zweijährigen Begleitung beim Arbeitgeber

  • Dokumenten-Logistik: Der Flaschenhals ist das Handling von Originaldokumenten zwischen Behörden, Notaren und Übersetzern. Tim Flow steuert diese Kette automatisiert über Barcodes und Status-E-Mails.


Highlights des Webinars:

  • KI-Agenten im Dauereinsatz: Für 10.000 Fachkräfte sind 50.000 Erstgespräche nötig. Menschliche Agents fallen aus oder machen weiche Ausnahmen, die den Prozess sabotieren. Die KI arbeitet rund um die Uhr, führt 10 Calls parallel und setzt die harte Firmen-Policy („Kein Projektstart ohne gültigen Reisepass“) strikt durch

  • Das technische System-Design: Social Media dient als Einstiegspunkt. Agent 1 beantwortet Konzeptfragen. Bei Interesse übernimmt Agent 2 für das fachliche Assessment. Erst bei positivem Ausgang setzt die Datenbank einen Trigger ab, der in TIMFlow eine Instanz eröffnet.

  • Change Management: KI erzeugt Existenzängste. ABC hat die Mitarbeiter frühzeitig aufgeklärt. Erst als das Team realisierte, dass die Lawine manuell nicht zu bewältigen ist, entstand Akzeptanz.

Rat an Entscheider: Vergiss technische Berater beim Aufsetzen von KI-Prompts. Sie verstehen dein Business nicht. Das Ergebnis ist oft blamabel – siehe die Chatbots von Lufthansa oder der Deutschen Bahn. Prompts und das Training der KI-Agenten sind reine Chefsache und erfordern tiefe didaktische Erfahrung. Schreibe deine Prompts selbst!


Die kapitelgenaue Timeline:

00:07 - Intro: Moin zusammen & Das Finale der AI Weeks

01:45 - Das ABC-Modell: African Business Community und die Fachkräfte-Brücke

05:16 - Die 95%-Mauer: Warum isolierte KI-Projekte in der Praxis scheitern

05:37 - Das Rückgrat: Prozesse als Bindeglied zwischen Mensch, System und Agent

09:55 - Das unkontrollierte Wachstum: Warum Skalierung Transparenz erzwingt

11:28 - Von Visio zu Tim Flow: Effizienter Projektstart durch Prozessmodelle

16:07 - Die Geographie des Marktes: Das unterschätzte Potenzial Kenias

17:16 - Kein Dokumentenverlust: Risikominimierung beim Handling von Originalen

18:04 - Die 250er-Mauer: Warum der Wettbewerb mit dem Bleistift am Limit operiert

18:42 - Der medizinische Kollaps: Warum Deutschland Physiotherapeuten braucht

20:46 - Die 50.000-Calls-Lawine: Warum menschliche Ressourcen den Engpass bilden

21:47 - Eiserne Konsequenz: Wie die KI die Unternehmens-Policy sauber durchsetzt

22:10 - Das Schaubild der Architektur: Datenbank, Social Media und die zwei KI-Agenten

23:42 - Die Schnittstelle: Wie der Datenbank-Trigger die Workflow-Instanz eröffnet

25:47 - Das 7-Jahres-Programm: Von Nairobi bis zum deutschen Arbeitsmarkt

29:10 - Die 40/60-Regel: Warum die meiste Arbeit erst in Deutschland beginnt

30:57 - Das Zwei-Instanzen-Modell: Kollisionsvermeidung bei Prozessänderungen

32:05 - Die Lieferanten-Hochzeit: Warum die Workflow-Engine eine Langzeit-Partnerschaft ist

35:59 - Transparente Aufklärung: Akzeptanzmessung der KI bei Bewerbern

37:08 - Ängste abbauen: Wie man Callcenter-Agents zu Sponsoren macht

39:19 - System-Umbau: Warum die direkte KI-zu-BPMN-Schnittstelle verworfen wurde

40:51 - Die Lawine rollt: Warum der kenianische Markt unerschöpflich ist

44:12 - Demographischer Verfall: Der schrumpfende deutsche Arbeitsmarkt als Treiber

47:47 - Die X-Maschine finden: Engpassorientierte Systemanalyse in der Praxis

51:33 - Die Zielgruppe: Praxisinhaber, Kliniken und der Mangel an Lehrlingen

54:50 - Mit 66 Jahren: Warum der Ruhestand in Kenia zur 24/7-Wucht wird

58:40 - Das Berater-Versagen: Warum Prompt-Writing nicht an Techniker delegiert werden darf

1:00:01 - Das Lufthansa-Mahnmal: Warum schlechte Chatbots der Marke schaden


#prozessretter #bpmn #prozessautomatisierung #timflow #recruiting #digitalisierung #hrtech #künstlicheintelligenz #processpitch

Transkript

Erst der Prozess, dann die KI: Wie ABC das Recruiting digitalisiert hat - YouTube
https://www.youtube.com/watch?v=q-sNiC3w78E

Transcript:
(00:07) Willkommen in der Wunderwelt des gut gepflegten Geschäftsprozesses. Wir modellieren, automatisieren und optimieren Geschäftsprozesse. Und hier ist dein Host. Moin zusammen, ich bin Mirkro, das ist Proses Pitch und das ist das Finale der AI Weeks, die wir seit Wochen veranstaltet haben. Wir haben uns gekümmert um KI, um den Einsatz von KI und um Prozesse, selbstverständlich.
(00:36) Wir machen heute folgendes. Wir gucken uns in einem Webinar ein praktischen Anwendungsfall an. Ganz wichtig, ähm wenn ihr Fragen habt, packt sie in die Kommentare. Wir werden am Ende eine Q&A Session machen, wo wir uns mit euren Fragen beschäftigen werden intensiv. Und damit das Ganze auch Hand und Fuß hat, habe ich zwei Gäste heute eingeladen.
(00:55) Ähm wollen wir mal reinlassen, da sind sie. Das ist zum einen der Armin Rup und der Maxim Neumeier. Guten Tag die Herren. Hallo Mko, grüß dich. Einen wunderschönen guten Tag, schönen Nachmittag. Genau. Ähm wichtig. Ja. Ähm Armin ist äh aus Kenia zugeschaltet sozusagen. Lass lass uns.
(01:22) Die Maxim kennen wir ja alle, deswegen kümmern wir uns um den neuen Gast. Amin. Ähm du bist in Kenia zu Hause. Ähm kannst du mir kurz sagen, was du da tust, wer du bist und äh in wie weit du äh mit KI bis dato zu tun hattest und zu tun hast? Vielleicht ein kurz, bevor wir uns konkret um deinen Anwandlungsfall kümmern, würde ich gerne wissen ähm wer du bist.
(01:45) Gut, ich bin der Armin Rup C-founder, Cohareholder, Codirector auf ABC. ABC steht für African Business Community und ist ein kenianisches ähm Unternehmen mit einer Tochter äh ABC Deutschland ähm in in Beirut in in Deutschland. Wir rekrutieren Fachkräfte ähm nach, [seufzt] also wir rekrutieren die in in Kenia, bilden die in deutscher Sprache aus, also wir haben eine große Sprachschule in Nairobi und platzieren die dann bei ähm potenziellen Arbeitgebern in Deutschland und das ist ein sehr komplexer Prozess. Ähm und
(02:27) deswegen haben wir uns mit Tim Solutions auseinandergesetzt und setzen Tim Solutions auch ein. Und wieso KI? Ja, gut. Ähm es gibt in den ganzen Prozessen durchaus Potenzial für künstliche Intelligenz. Wir haben also zwei Themen, nämlich einmal das Recruiting und einmal das ähm Platzieren.
(02:50) Und die beiden Prozesse müssen ja dann irgendwie mit dem Workflow verknüpft werden. Ich denke, das war's erstmal so. Ja, okay. Das gucken wir uns dann gleich genauer an. Ich würde gerne noch mal darauf zurückkommen, was wir bis dato getan haben und wie wir uns äh mit mit dem mit dem Maximilian zu den unterschiedlichen Themen noch mal auseinandersetzt haben.
(03:08) Lass uns mal kurz mal rekapitulieren, Maximilian. Ähm, wir haben äh zum einen gezeigt, was Tim ausmacht, ne? Also Action, BPMN, wir haben das Produkt gezeigt. Äh genau richtig. Kannst du noch mal zusammenfassen, was wir gemacht haben in den beiden Sendungen vorher? Genau. So. Prinzip, was wir im ersten Thema oder im ersten Teil gesehen hatten, war ja letztendlich, wie wir Workflow verstehen, wie wir das Thema Orchestrierung verstehen und wo dann eben auch die KI letztendlich eine Rolle spielt. Das heißt, dass die ja entweder
(03:34) in den Prozess direkt mit eingebettet ist oder dass die dann eben den Prozess auch ergänzt an der einen oder anderen Stelle, dass die Arbeiten vielleicht den Prozess komplett übernimmt. Beim Armin dann eben auch gleich ein sehr sehr spannender Fall, die ist dann sozusagen ja auch sozusagen die der initiale Auslöser für so einen Workflow.
(03:48) Das heiß da gibt's ja ganz ganz viele verschiedene Anwendungsfälle, wie dann eben so ein Prozess letztendlich die verschiedenen Fäden zusammenbringt und das können ja einmal Menschen sein, das können äh externe Personen sein, das kann die KI sein, das können andere Systeme sein. Der Workflow ist letztendlich davon ja das Bindeglied.
(04:03) Das war so der erste Teil, was wir gesagt hatten. Im zweiten Teil haben wir dann gesehen, wir das Ganze auch letztendlich konkret umsetzen. Das heißt wieder Prozess, ich durfte mir ich genau, ich durfte mir einen Prototypen basteln basteln, also klingt immer so respektive. Ich durf mal ein Prototypen erstellen lassen und das hast du dann wunderbar getan. Ja.
(04:19) Kan kannst du kurz noch mal beschreiben, worum es da ging? Genau. Im Prinzip haben wir einen Angebotsanfrageprozess gemacht. Das heißt, wenn jemand ein Angebot anfragen möchte, haben wir einen kleinen Prozess aufgezeichnet. Ging dann drum, da haben wir mit der BPMN haben wir zuerst mal den Prozessablauf definiert, das klar ist, welche Rollen gibt es, wer ist verantwortlich, welche Entscheidungen.
(04:36) Haben im BPMN aber auch gleich vorgesehen, wo wollen wir z.B. den KI Agenten mit einbinden. Haben dazu dann noch das Formular erstellt, wo wir gesagt haben, das sind dann sinnvolle Anfragen oder Ergebnisse, die wir aus der KI auch haben wollen. Ähm wo ich dann auch meine Prüfungen machen kann und das Ganze dann auch direkt mit KI Agenten verknüpft und genau war ja, wie du selber sagst, ein kleiner Prototyp.
(04:53) Äh ja, so ein kleines Beispiel. Deswegen bin ich auch heute sehr gespannt, was der Armin dann zeigt, wie es dann in der Realität bei ihm aussieht. Das Ziel war ja, dass wir im Grunde ähm Prototypen ähm umsetzen, ne, um einfach um Gefühl dafür zu bekommen äh wie das funktionieren kann. Wir haben in der Diskussion aber auch festgestellt, äh 95% der KI Projekte gehen nicht in Produktion. Ja.
(05:16) Und die Frage ist halt, warum das so ist und wir haben eine Vermute geäußert. Ich habe zumindest noch veruteert, äh weil denen das Fundament fehlt, also den Projekten, ja, also sind so eine Insellösung ähm die dann die dann angestoßen werden und dann werden ein paar bunte Bilder generiert und alle sind froh, aber ähm den vielen fehlt äh die Prozesssicht.
(05:37) Äh warum sind Prozesse wichtig, um für den Einsatz von KI, was wird das? Weil im Prinzip die Prozesse ja das Rückrad von allem sind. Das heißt, die Prozesse sind das Bindeglied von allem. Das bringt die einzelnen, sag ich mal, Fäden zusammen. Das heiß du hast ja viele in so ein Prozess ist ja besteht aus verschiedenen Aktionen.
(05:50) Da wird einmal eine Datei ausgefüllt, ein muss jemand eine Freigabe machen, irgendwo wird vielleicht jemand angerufen, interviewt, wir vielleicht auch gleich sehen werden. Dann hast du irgendwo wieder ein KI-Agent, der so ein Einzelteil übernimmt. Dann hast du ein anderen KI-Agenten, der ein anderen Einzelteil übernimmt.
(06:03) Äh und das musst du ja irgendw Verbindung bringen. Das ist ja genau der Prozess. Das heißt, der Prozess bringt genau diese einzelnen Bestandteile dann zusammen. Äh verknüpft dann eben auch die Inputs und Outputs, das z.B. Wenn das Ergebnis von der einen KI an den Menschen geht, der Mensch kann noch mal drüber schauen, dem sein Output geht dann an die nächste KI.
(06:19) Das heißt, genau diese Verbindung, diese Kommunikation. Mit Kommunikation sind nicht nur Menschen gemeint, sondern mit Kommunikation sind einfach diese ganzen auch Systemgrenzen gemeint, Agents gemeint, Systeme, Personen, was man sich da eben letztendlich auch vorstellen kann innerhalb der Firma, außerhalb der Firma.
(06:34) Das ist letztendlich, was der Prozess dann ausmacht. Okay, wer das probieren will, ähm da habe ich, wir haben doch hier dieses bekannte, wo ist es denn? Äh, was haben wir hier? Was haben wir? Ja, wer es probieren will, ja, dahingehen, da informieren, ganz wichtig. Ja. Ähm, so ein so ein Prototyp und das fand ich an eurer Herangehensweise ganz spannend.
(06:52) Der Prototyp selber geht relativ schnell. Ja, so und auch was noch schnell geht, du bist ja sowieso das schnellste, was die Automatisierungsansätze angeht, haben wir auch bewiesen in der in der Folge, wo du die Wette angenommen hast. Ähm, wenn es wenn es um Automatisierung geht, äh oder das zu überführen in die Produktion ist dann auch nicht mehr so viel.
(07:13) Ne, also das genau, weil der Prototyp ist im Prinzip schon der erste Schritt für den produktiven Workflow. Bei Prototypen sagen wir z.B. wir kappen den jetzt an der Stelle, dass wir jetzt nicht den Gesamtprozess abbilden. Vielleicht das kommt immer auf den Prototypen an, wo wir sagen, das ist ein sinnvoller Rahmen für so einen Prototypen, aber es ist immer alles gleich mit Hinblick darauf, dass man das Ganze ausführ weiter ausführt und dann eben auch produktiv setzt.
(07:32) Also wir bauen jetzt nichts einfach nur für Spaß an Prototypen bauen, sondern es ist tatsächlich auch immer gleich die Basis für den produktiven Workshoter. Klar. Okay. Ähm, du du hattest mit Armin im Projekt zu tun, oder? Du kennst den Case oder kennst i nur aus der Referenzgeschichte oder wie wie ist das gelaufen bei euch? Hast du damit zu tun gehabt? Nicht direkt, ich ken den Case, aber ein Kollege von mir, der betreut den Armin, die arbeiten eng zusammen, aber ich bin da auch immer wieder informiert war, um was es da geht. Genau, deswegen ich bin
(07:57) heute auch sehr gespannt, was der Armin alles erzählt. Okay, dann kannst du ja was dazu lernen. Ähm, genau. [gelächter] Dann dann nehmen wir den Armin, dann nehmen wir Danke erstmal, Maximina. Dann nehmen wir den Armen mal äh äh für für die Geschichte ins zentrale Bild. Ähm ich meine ich ich handel das immer an drei Punkten ab, ne? Also ähm im Grunde ist es wichtig zu wissen, was die Ausgangssituation war, also was dich motiviert hat im Grunde näher auf deine Prozesse zu gucken.
(08:24) Dann redet man darüber äh wie man das entsprechend angegangen ist und angegangen hat um um dort aktiv zu werden. Und dann würde es schön sein, aber ich dein Projekt läuft ja noch, würde es schön sein, die Ergebnisse äh zu diskutieren, die man vielleicht anstrebt oder erwartet. Das wäre der Punkt, den ich als drittes abhandeln würde.
(08:46) Ähm, kannst kannst du dich mit den drei Punkten anfreunden, dass wir jetzt darüber reden oder hast du noch was Tiefe? [gelächter] Ja, wir können auch äh übers Wetter reden, also oder jetzt nicht schwer. Ich habe eine Präsentation vorbereitet. Also, soll ich jetzt die Präsentation dazu nehmen oder soll ich auf deine Fragen antworten? Das ist nicht ganz synchronisiert.
(09:06) Okay, ich fin ich find's cool, wenn wir einfach erstmal so reden und vielleicht ein paar Slides dazu packen, wenn es dann stell noch mal die erste Frage, ich bin ein älterer Herr, das habe ich schon vergessen. Amin. Du hast festgestellt, da muss was anders werden in deinem Prozess irgendwann mal.
(09:22) Ähm, nehme ich an, also, dass es so gewesen ist. Vielleicht war es ja auch gar nicht so. Also meine Erkenntnisse sind immer Firmen oder Kunden, mit denen ich zu tun habe, sagen, okay, irgendwas läuft nicht so richtig, lass uns mal über meinen Prozess X. War [räuspern] das bei dir auch so? Also in meiner Historie steht, ich war Prozessberater für mindestens zwei Dekaden und da habe ich mit einem ähm mit einem Team von Kollegen ein Prozessoptimierung in großen Organisationen vorangetrieben und ABC African Business Community, das war
(09:55) nicht mein Plan, ähm entwickelt sich zu einem sehr großen Unternehmen und mir war dann relativ schnell klar, nicht von der ersten Minute, aber dann relativ schnell klar. Das geht nur über ja Prozesse, die die wirklich transparent sind, aber vor allen Dingen auch automatisiert und deswegen haben wir schon sehr sehr früh, wir sind jetzt im dritten Geschäftsjahr und arbeiten an diesem äh Projekt jetzt über eineinhalb Jahre und das wird uns noch mindestens, ich sage jetzt mal vorsichtig gesprochen, z d Jahre begleiten, bis
(10:26) diese Prozesse wirklich stabil sind. Ähm haben wir uns von Anfang an äh mit äh Workflow Systemen beschäftigt. und sind den dann wie gesagt der Kollege mit dem ich Jahrzehnte zusammengearbeitet habe, der ist jetzt in dieses Projekt involviert. Der Klaus hat die Firma Tim Solutions ähm unter die Lupe genommen und äh wir sind dann letztendlich auch vertragseinig geworden.
(10:51) Also war jetzt gar nicht so sehr, dass dass ich das Gefühl gehabt habe, wir wir sind überfordert mit dem, was wir hier tun. Das sind wir an an vielen Punkten, klar, aber es war mir auch von vorne rein klar, wir müssen es optimieren, wir müssen den Workflow optimieren, wir brauchen ähm effiziente, schlanke, automatisierte Prozesse.
(11:09) Also aufgrund deiner äh Historie und der Vergangenheit, du hast den Prozessblick praktisch schon gehabt. Ja, wenn es jetzt im Hintergrund schaust, wir haben die Prozesse ja visualisiert. Das haben wir alles schon im Vorfeld gemacht für uns und insofern war es für uns natürlich auch leichter ähm Tim Solution ins Boot zu holen.
(11:28) Da konnten wir unsere Prozess äh Modelle, unsere Visualisierungen, haben das über Visio gemacht und haben diese Visualisierungen, diese Prozesse an Visio übergeben, dann hat Viso die mit uns noch mal durchgearbeitet, sass wir, ich sag jetzt mal vorsichtig relativ schnell ins Projekt reingekommen sind.
(11:50) Ansonsten ist es halt auch immer schwierig ähm wenn du wenn du solche äh Prozesse, wenn du solche Projekte startest, ähm was sollen die denn für Workflows generieren, wenn du die selber nicht kennst? Okay, das also das ist ein großer Vorteil. Also der Maximer wird das bestätigen, also sind nicht alle so. Ja, also erstens haben sie nicht alle die die Prozesssicht auf das, was sie tun, ja, sondern sie sagen, entweder da tut was weh, ja, ähm und lass mal gemeinsam finden, was das eigentlich ist, aber das ist schon für die Planung ähm sehr sehr
(12:23) vorteilhaft äh das so zu tun, wie du es getan hast. Also eine Prozess sich zu haben, äh die Modelle oder die Prozesse schon mal aufgemalt zu haben und dann auf jemanden zugehen, der der das automatisieren kann und zu sagen, okay, guck mal, ich habe mir Gedanken gemacht. Das ist jetzt so selbstverständlich, dass man so das professionell so sieht, aber ich habe schon einige Kunden gesehen, die hatten nicht mal das muss ich also die hatten keine konkrete Vorstellung von dem, was ich ja vielleicht für die Zuhörer, es gibt
(12:47) eine äh äh ja Visualisierungsmethode, also da wird nicht nur irgendein Prozess hingemalt, da fängt jeder irgendwie mal an so großen Diner vier Blatt die Prozesse hinzumalen. Das versteht ja kein kein Programmierer. muss schon so gestalten, dass beide Seiten eine Chance haben zu verstehen, worum geht's eigentlich und das ist ein guter Prozess, weil du dann überhaupt das mal deine Prozesse verstehst, äh was durchaus anspruchsvoll ist.
(13:12) Hast du hast du damals schon also Visio ist ja nur nicht so BPMNfähig, aber hast du mit BPMN schon zu tun gehabt in der Vergangenheit, bevor du das Projekt gestartet hast oder war das äh nicht dein Thema? Äh wenn du mir jetzt noch erklärst, was die Abkürzung bedeutet? Business Process Model and Notation, also das Modell selber äh in einer Form des Standards, weil du gerade die Argumentation für den Einsatz dieses Standards gebracht hast.
(13:38) Deswegen frage ich, du, ich bin jetzt ein bisschen raus aus diese Prozessberatungswelt, ne? Da habe ich habe ich habe jetzt ganz andere komplexe Themen in meinem Hörnen. Da musste ich Platz schaufen. Ich habe das meiste wieder vergessen. [gelächter] Okay. KI z.B. Ja. hat uns hat uns jetzt schon auch noch mal ganz schön gefordert. Ja.
(13:54) Ja, das ist ja nicht so, dass dass das alles bekannt ist. Wenn es heute Lufthan gehst und die KI Agenten dir anschaust, dann musst weinen. Ja. Äh, so kann man es auch machen. Ist aber schlecht. Okay. Okay. Gut. Also, du hast dir eine Vorstellung gehabt von deinen Projekten. Du hast dir einmal in Visio aufgemalt äh und bist dann auf ähm auf auf Tim zugegangen und hast schon darüber nachgedacht, KI einzusetzen oder kam das in der Diskussion erst später? Ja, ich würde sagen, es ist ja zeitgleich passiert, weil du hast ja
(14:27) nicht nur den Workflow, du hast natürlich auch, ich sag mal von links nach rechts, ich zeig dann später ein Schaubild, äh Prozesse wie Systeme zusammen funktionieren sollen. Das Schaubild hatten wir schon relativ früh und ähm und da war die KI denn dann schon da, aber der der die Schnittstelle jetzt zu Themen Solutions, die war noch nicht so klar.
(14:50) Das haben wir, glaube ich, in den letzten Ja. drei bis 4 Monaten haben wir da auch ein bisschen was geändert ähm in der in der Logik, in der Prozessabfolge ähm und sind jetzt einfach ähm ja kurz vor eigentlich ist es fertig gestellt und äh wir sind kurz vor live ähm so dass dieser Prozess außerhalb des Tim Workflows ähm zu einem Trigger führt, der die Tim Workflows startet.
(15:18) Mhm. Kannst du uns dieses Schaubild [gelächter] doch schon kannst du uns dieses Schaubild vielleicht einfach mal zeigen, also wo du wo du das was du als Prozess gerade beschrieben hast vielleicht einfach noch mal entsprechend darstellst? Muss ich mein Bildschirm mal teilen, ne? Das wäre cool. Jetzt habe ich zwar anders geplant, d muss ich halt mal schnell ein bisschen Moment, ich gehe mal da rein.
(15:42) Jetzt habt ihr meine Präsentation gleich. Siehst du die? Warte. Ja, die sehen gut. Also ähm okay, so far so gut. Äh das ist eine Chart, die mir sehr wichtig ist, weil um das mal in Relation zu setzen, wie groß Afrika eigentlich ist und wie unterschätzt Afrika ist. Ja, ähm das ist nur so ein Nebkriegs äh Schauplatz.
(16:07) Ähm, Kenia ist 1,6 mal größer wie Deutschland und äh ist die Basis für unser Recruiting. Ähm, wir selber ähm sind in zwei Ländern tätig, also ABC Kenia, da machen wir das Recruiting, die Sprachentwicklung, organisieren die Eindreise, was sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr komplex ist, wo wir wirklich ähm auf dieses Workflow Projekt auch zugreifen müssen.
(16:30) Sprachentwicklung, ja, all das Recruiting, da brauchen wir ein Workflow. In Deutschland ist es das gleiche, da haben wir dann ABC Deutschland, da wird die eigentliche Platzierung stattfinden und dann das Thema Nachhaltigkeit Gründer, einer davon bin ich und dann habe ich eine Kenianerin an meiner Seite 2023 gegründet.
(16:50) Äh, lizenzierte Recruitingagentur in Deutschland einzigartiges Modell von der Bundesagentur genehmigt. Wir haben 2026 jetzt einen Umsatz von ungefähr 10 Millionen und bei 200 Platzierungen sind wir bei 2% äh, die wieder zurück sind. In Kenia, wenn man den Branchenschnitt anschaut, 50 60% da gehört auch alles dazu, was wir mit Tim machen, denn wir handeln ja auch deren deren Originaldokumente.
(17:16) Ja, wir haben noch kein Dokument verloren. Ja, wir haben uns da mit Tim vorgestellt, dass wir immer genau wissen, wo sind denn eigentlich die Dokumente? Bis jetzt haben wir uns dann nur auf unseren äh Grips verlassen, ne? Hast du dieses Wachstum schon Hast du dieses Wachstum, Entschuldigung, eine Frage noch, hast du dieses Wachstum schon vor Augen gehabt und deswegen gesagt, lass uns da lass uns da, dass wir nicht in Skalierungs Schmerzen kommen.
(17:40) Ja, das ist das soll diese Chart auch schnell zeigen. Ja, der Wettbüber kommt nicht über 250 Fachkräfte hinaus. Ja, und ich weiß warum. Äh, das kannst du nicht, das kannst du nicht händeln. Das machst du alles mit dem Stift ähm am Arm. Das geht nicht. Und äh du kannst, du musst unabhängig Mengen unabhängige Systeme schaffen, damit du in diese Dimension kommen kannst.
(18:04) Wenn andere nur 250 schaffen, ja, dann kannst du das glauch so machen. Mit 250 kommt man schon Meter weiter. Aber wenn du jetzt 10 000 Fachkräfte nach Deutschland bringen wirst pro Jahr, dann geht's nur über Workflows, dann geht's nur über integrierte Systeme, dann geht's nur über Schnittstellen und dergleichen und dann spielt die Zahl keine Rolle, ne? Dann kannst ja auch skalieren.
(18:26) Das spielt keine Runde. Ja, aber du hast nicht den Fehler gemacht zu sag, ich fange mit dem Stift an und irgendwann, wenn es weh tut, dann dann kümmer ich mich um den Rest, sondern du hast durchaus schon vor Augen gehabt, mein Ziel ist ein größeres äh und wenn der Bedarf in Deutschland ist netto 400.
(18:42) 000, da sind die 10 000 immer noch eine Witznummer und jetzt bin ich ja ist ein emotionaler Punkt. Ich bin ja sozusagen die Zielgruppe schlecht hin. Wir rekrutieren aus dem medizinischen Bereich. Wir brauchen Physiotherapeuten, Ergotherapeuten. Ja, meine Generation, die 60er, die gehen jetzt alle in die Maintenance, die brauchen alle neue Hüften, neue Knien, ja, die brauchen Physiotherapeuten und das ist die große Masse.
(19:02) [gelächter] Vielleicht gehen die Jungs und Mädels in den Ruhestand. Wer soll denn das regeln? Also bin ich mal ganz egoistisch, wir brauchen die Fachkräfte und holen die nach Deutschland und nicht 250, sondern in der größeren Anzahl. Okay. Okay, alles klar. Also, ich wollte es nur einfach mal betonen. Also, man kann es natürlich auch anders angehen.
(19:18) Man sag, ich baue ein kleines Geschäft auf und sage, ich werde mich dort einordnen, wo die wo die äh wo die Mitbewerber sind. Ja, also ja, ich w meine Ansprüche nicht so hoch, ich habe sehr viel Papier, dass ich beschreiben kann und ein Kugelschreiber kann ich mir auch noch hinlegen und dann mache ich das so.
(19:34) Aber dein Ziel war ein anderes und dessen warst du dir bewusst, dafür brauche ich andere Mittel und Methoden, um das entsprechend umsetzen zu können. Ja, ich habe äh Zugang auch zum Verband der Physiotherapie, VPT Verband für Physiotherapie, der Vizepräsident des Verbandes, mit dem habe ich da von Anfang an eingebunden und hat sie zu mir gesagt, wir brauchen 30.
(19:53) 000 1000 Physiotherapeuten pro Jahr, ne? Netto Wachstum, sonst geht es wird es die völlige Katastrophe in Deutschland. Und der hat mich dann sozusagen, na ja, er ist jetzt auch Mitgesellschafter von ABC Deutschland, also er hat hat mich da reingeschupst und in die große Zahl. Ähm und jetzt ja jetzt sind wir halt auf der Spur jetzt der hat zu mir gesagt, Al, das müssen wir groß aufziehen, denn sonst äh wenn du musst mal überlegen, wie viele Agenturen brauchst, die dann die dann das ganze umsetzen, was das alles individuelle Arbeit für die
(20:26) Botschaften, für die Bundesagentur bedeutet. Das geht nur, wenn man prozessorientiert die komplette den kompletten Workflow aufsetzen. Kannst du jetzt mal so ein so eine Prozessübersicht zeigen dazu oder? Ja, vielleicht einfach noch mal damit das Thema KI rund wird. Ähm Lösung ist ganz klar Automatisierung, no doubt.
(20:46) Ja, ja, ja. Jetzt wenn du 10 000 Fachkräfte haben wirst, wer es wer macht denn da die Calls fürs Rekrutieren? Wer macht denn die Assessments? Und ähm das bedeutet ungefähr 50.000 Calls. Das bedeutet 15 Calls sind der Agenten, wenn es reicht, weil die sind dann mal krank, die sind dann mal im Urlaub, dann läuft da hier nichts mehr.
(21:07) Und jetzt kommen die KI ins Rinnen. Ja, die kann 365 Tage 24 Stunden 10 Calls gleichzeitig bearbeiten. Und die KI ähm so wie wir sie jetzt aufgesetzt haben, ist unglaublich klar. Ja. Und äh das ist dann schon spannend, wenn es wenn die KI dann zu also wenn der der Caller dann dann sagt ja, wieso wieso es macht doch keinen Sinn.
(21:29) Ähm, den Reisepass, den kriege ich doch organisiert in der nächsten in den nächsten vier Monaten. Ihr braucht doch für die Sprachentwicklung 7 Monate. Und dann sagt die KI mit einer eh selgeduld, ja, das stimmt. Aber die Policy des Unternehmens ist, du startest das Projekt nur mit einem gültigen Reisepass.
(21:47) Und wie ich weiß, dass jede jeder normale menschliche Agent würde dann sagen, ja, ich sprich mal mit meinem Chef oder ja, das kriegen wir schon irgendwie hin. Es zerstört die Prozesse und die KI hält da sauber, weil ich sie so trainiert habe, ne? Na ja, und von dem her jetzt zum Gesamtsystem, also wir haben alles, ja, das ist das blaue Feld äh über eine Datenbank gesteuert.
(22:10) Das heißt, es gibt eine darunter liegende Datenbank. Ähm und im Social Media gibt's einen Call to Action. Also ähm der führt die die Daten, die wir da einsammeln, Social Media direkt in die Datenbank, aber auch gleichzeitig gibt's ein Call to Action ähm äh Button zum KI Agenten. Und der KI Agent, das sind dann zwei Agenten. Ähm der erste Agent ist derjenige, der alle Fragen beantwortet ähm die der Caller hat.
(22:40) Ähm, also wie funktioniert das ganze äh ABC Konzept? Äh, was verdiene ich dann in Deutschland? Was brauche ich alles und Herausforderungen, wie funktioniert es mit Deutschland mit der Sprachentwicklung und so weiter. Ja, das macht der erste Agent und wenn dann die Frage beantwortet wird und das wird dann auch in die Datenbank eingesteuert, wenn dann die Frage beantwortet wird, ja, bist du an dem Projekt interessiert, dann wird bei einem Jah weitergeleitet zum Assessment.
(23:04) Dann haben wir also einen Agenten, der sozusagen Fragen an die Fachkraft stellt und wenn die Fragen so beantwortet wird, wie wir den ähm Agenten trainiert haben, dann ähm wird und jetzt die Schnittstelle eben nicht direkt zu Tim Solutions, sondern in der Datenbank wird jetzt ein Tricker ausgelöst ähm ähm so dass bei Tim Solutions ein ein eine Instanz äh eröffnet wird und dann kriegt legt auszimmer raus äh die Fachkraft eine E-Mail mit Loginaten und dann beginnt der ganze Workflow Prozess.
(23:42) Ähm Dokumente hochladen, ähm die ganzen Daten, die notwendig sind in diesem gesamten Prozess man ja unglaublich viele Daten ähm benötigt ähm einzugeben und das löst dann auch immer wieder Aktion aus. Ähm was ich jetzt z.B. wenn die Zeugnisse hochgeladen werden und gleichzeitig der Unterricht beginnt, also spricht die eingeladen werden zu äh zur Schule, ja, also die die Ausbildung, die Sprachausbildung beginnt, dann gehen die Dokumente automatisch, wenn die bei den ersten Sitzungen dabei waren, äh zum zum Übersetzungsbüro, die müssen ja alle
(24:16) Übersetzung beglaubigt werden. Das heißt, manuell müssen die Dokumente den dann nach Deutschland geschickt werden, beglaubigt werden, äh müssen aber auch übersetzt und beglaubigt werden. Und das stören wir alles über ähm über Team Solutions. Ähm und wir können dann auch verfolgen, wo ist denn das Dokument gerade, ne? Also ist es jetzt gerade zum Notar gegangen, ist es zum Übersetzungsbüro gegangen und da müssen wir uns nmer mit beschäftigen.
(24:43) [räuspern] Ja, immer nur dann, wenn wenn was sich ein Paket in Deutschland ankommt, dann machen sie das Paket auf, scannen den Barcode. Ja, dann wissen kriegen die kriegen die die Fachkräfte eine E-Mail. Ah, dein deine Dokumente sind jetzt beim Notaren. Okay. Sind jetzt beim Notar werden wir glaube ich und wenn sie wieder zurückgehen, alles erledigt.
(25:03) Die gehen jetzt wieder im Original zurück. Äh, wenn sie wieder in in Kenia, in Nairobi sind, sie sind jetzt wieder Nairobi, du kannst sie abholen. Klick. Und damit damit muss ich muss ich mir nimmer sagen machen, wo sind denn eigentlich die Dokumente? Weil am Anfang da haben wir schon ein bisschen geschwitzt äh was so Originaldokumente angeht.
(25:20) Wir haben keines verloren, aber ich bin froh, dass wir jetzt diesen Prozess haben. Mhm. Genau. Wie lange dauert so wie lange dauert so ein Prozess? Also diese die also wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, der der sich die Fachkraft, die sich in diesem Prozess begibt sozusagen wird von euch von Vorderbrä hinten entsprechend begleitet, inklusive aller äh Maßnahmen und Dokumente, die dafür notwendig sind äh für seine Tätigkeit, die er dann in Deutschland ausführen wird.
(25:47) Was ist so ein Sales Cycle, nenne ich es mal, oder was ist so ein so ein so ein Zyklus, der die Fachkraft dann nach Deutschland bringt? Na ja, die die wir wir fangen sehr früh an. Ähm ähm wir beginnen bei den Erstsemestern und geben den inen die Perspektiv für die Ausbildung. Das ist ein unglaublich wichtiger Schritt, weil die Institutionen uns alle gesagt haben, meine Güte, die Leute sind so instabil jetzt, die rennen von einem Kurs zum nächsten, weil sie einfach keine Perspektive haben. Also, wir sagen denen
(26:17) Leute, wenn er den Kurs belegt, dann könnt ihr perspektivisch nach Deutschland. Also haben wir in den, also vier Jahre schon in Vorlauf in Kenia äh bis die Leute ihre Ausbildung abgeschlossen haben. Dann im letzten Jahr starten wir die Sprachentwicklung ja zusammen mit den Institutionen. Das dauert ungefähr ein Jah
(26:36) r. Ja. Ähm wir müssen aber warten, bis die ihre Diplome haben. Diese ganze Papiergram, der kommt dann hinten drauf. Ähm als Fachbegriffe Defizit gescheit und und vor blablabla, das spielt jetzt keine Rolle. Ähm, das muss gemacht werden. Das sind wir relativ gut, aber da brauchen wir uns immer auch abhängig von den von den äh von den BH author von den von den Authorities, also von den Behörden.
(27:02) Und äh das dauert aber, sagen wir mal so, jetzt ungefähr ein Jahr, 12 Monate, dann ähm sind die dann in Kenia soweit fertig und zwar ähm mit ihrem eigenen Examen, mit den mit der Papierarbeit und der Sprachentwicklung. Also ein Jahr lang äh sagen wir mal im im vierten Jahr ihres Bachelorlehergangs ähm brauchen die für die Vorbänder.
(27:24) Dann gehen sie nach Deutschland. In Deutschland sind sie ein Jahr lang an uns ähm gebunden, weil wir mit denen zusammen die berufliche Anerkennung durchbeißen. Ja, wo wir sie vorbereiten auf die, ich sag mal, von den deutschen Regierungen gef deutschen Regierung geforderten Anerkennungsmaßnahmen und Prüfungen vorbereiten.
(27:42) Äh, da arbeiten Sie auch, verdienen auch Geld äh um sich und die Familien zu ernähren, in Deutschland anzukommen und dann überführen wir sie ähm zu ihrem zukünftigen Arbeitgeber. Ähm und dann begleiten sie noch mal zwei Jahre. Also, es ist schon ein Projekt, wenn es ganz zu Beginn hin vier Jahre Bachelor und ABC dann hinten dran parallel noch mal 3 Jahre in Deutschland, also ist ein 7 Jahres Programm.
(28:10) Wow, wow. Wow. Äh, welchen Zeitraum übernimmt dann der der Timprozest äh in den s 7 Jahren? Ja, Stand heute Stand heute ist der Prozess, der Recruitingprozess bis zum Start der ähm Sprachentwicklung und was dann alles da hinten dran hängt, also die Dokumente in Richtung Deutschland schicken, ähm die Übersetzungen einsteuern und ähm auch das ja die Klasseneinteilung vorzunehmen und all diese Themen, das ähm ist momentan über über Tim abgebildet.
(28:45) Also dieser ganze Prozess, Social Media, KI Agent das startet den Prozess und dann ähm, wenn die wenn die ihre Daten eingeladen haben, hochgeladen haben, dann ähm dann ähm ja, dann betreuen wir die bis zur Examensprüfung, ja, bis sie eigentlich also bis die Erwisung bekommen haben. Das läuft alles in in Tim Solution momentan ab. in Deutschland.
(29:10) Der Prozess, der wird etwas komplexer. Ähm, Maximilian äh wir haben am Anfang auch gedacht, wenn wir die aus dem Flugzeug rausschupsen, ähm dann ist alles erledigt. Wir müssen heute konstatieren, 40% der Arbeit ist in Kenia, 60% der Arbeit ist in Deutschland. Also, da kommt noch viel auf uns zu, ähm wie wir diese ähm ja diese ganze ähm ja, ich meine, diese ganzen Wurst an Arbeiten erledigen, die jeder Arbeitgeberwechsel ist genehmigungspflichtig.
(29:40) Und ähm das Visum ist nur für 12 Monate ausgestellt. Das sind alles Prozesse, die wir automatisieren müssen. Ähm denn du kannst bei 10.000 Fachkräften nicht immer schauen, das kannst du gar nicht beherrschen. Äh äh wann ist das Visum äh äh nicht mehr gültig? Wann ähm äh hat er jetzt schon seine berufliche Anerkennung? Äh das sind ja auch immer alles Prozessschritte, einzelne Prozessschritte.
(30:07) Ähm, das ist das ist es ist ein Irrsen, was da hinten dran steckt. Ja, das wäre jetzt auch meine Frage gewesen. Also, wenn das große Ziel ist, ähm 10.000 ähm ähm Leute über diesen Prozess äh äh zu behandeln, sage ich mal so, ähm dann dann wird man irgendwo dann doch wieder äh in die Erweiterung des möglichen Bestandsprozesses gehen müssen, ne? Also, da stellt man fest, okay, so viel Arbeit in Deutsch.
(30:31) Ja, von Anfang anmer von Anfang an so aufgesetzt. Es gibt zwei ähm weiß nicht, Maximilian, wie das bei euch heißt, das ist mir nicht so ganz klar, zwei Instanzen oder so. Ähm weil ähm weil wenn du dann Änderungen vornimmst in dem Prozess, dann bedeutet das, dass du den ganzen Prozess praktisch neu änderst und das ist ähm dann immer, ich meine, das ist das ist schwierig.
(30:57) Ja, du schickst jetzt jemanden in einen Prozess. Ja. der funktioniert wunderbar. Jetzt änderst du was im Prozess, ja, dann gibt es immer eine Kollision und äh deswegen haben wir zwei Instanzen. Ich hoffe, das ist die richtige Bezeichnung, Deutschland und Kenia und äh damit können wir ähm die Veränderungen, die in den Prozessen Schritten kommen, einfacher abbilden.
(31:17) Ich hoffe jetzt, das ist aber eigentlich die Aufgabe von Maximilian das zu erklären. Wie das jetzt technisch funktioniert, habe ich keine Ahnung, ne? Mich interessiert die Geschichte dahinter, den Maximier, den habe ich schon so oft gesprochen, also ich möchte jetzt wissen, wie das wie das bei dir funktioniert, weil ich glaube, man hört nicht auf sich mit diesem Prozess zu beschäftigen, oder? Also, das ist kein kein endliches äh auseinandersetzen mit dem, was man da Ja, da muss ich mit Maximili noch mal nachverhandeln. Ja, der will ja auchen
(31:45) Geld von mir. [gelächter] Ähm nein, ich will schon, dass es das gibt ja das gibt ja das Entwicklungsprojekt. Das Entwicklungsprojekt muss irgendwann abgeschlossen sein. Dann wird's natürlich nach äh in ja, ich sag mal, Verbesserungspotenzial geben ohne jeden Zweifel, wie wir das abbilden, wie wir das das kann ich momentan nicht sehen, aber es wäre überraschend für mich.
(32:05) Ähm, ich sehe so Tim Solutions. Das wird sicherlich nicht mein äh äh restlicher Wegbegleiter sein, aber ähm ähm ich gehe mal davon aus, dass ABC und Steam Solutions, ich meine, da müssen wir dann komplett neuen Anbieter für Workflows nehmen. Also, das ist eine Entscheidung ähm ähnlich einer Hochzeit. Also entweder entweder du du gehst jetzt zu so einem du entscheidest dich für so ein Lieferanten ähm schwich Geschäftspartner.
(32:34) Ja, um da vielleicht auch die Hierarchie äh äh äh besser darzustellen, das ist eine eine Kooperation auf Augenhöhe. Es macht keinen Sinn. Ähm wir haben auch einige Herausforderungen gehabt im Prozess und da hat sich Tim Solutions höchst seriös gezeigt. Äh deswegen mache ich das auch heute hier e und zwar unbezahlt ähm weil sich der Geschäftspartner Tim Solutions höchst seriös gezeigt hat.
(32:58) Ich sehe das äh das ist das ist ein Langzeitpjek, also eine eine Langzeit Partnerschaft. Ja. Ja. Äh hast du hast du ähm hast du in dem Sinn mit persönlich dazu beigetragen, dass das äh umgesetzt werden konnte oder hast du gesagt, hier Dienstleister, hilf mir mal. Also, wenn du sagst, es befindet auf Augenhöhe statt, dann hast du wie viel wie viel Anteile an äh deiner Arbeit stecken damit drin? Na ja, ich habe einen, ich habe den Namen schon mal genannt, einen Klaus, mit dem ich über 26 Jahre zusammenarbeite und in in wirklich ähm
(33:34) außergewöhnlichen Prozessberatungsprojekten unterwegs war und wir beide ticken sehr, sehr ähnlich. Ähm, den habe ich an meiner Seite und der Klaus hat das Projekt für ABC in Abstimmung mit mir gemacht. Ich habe keine Zeit, das jetzt im Detail mir alles anzuschauen. Ich habe einen internen Berater an meiner Seite, dem ich zu 100% vertraue, der auch die Ressource bereitstellt.
(34:03) Ähm denn ich meine, meine Aufgabenstellung ist Business Units entwickeln und ähm und natürlich versuche ich die IT-Systeme äh noch mit zu entwickeln, aber ich kann mich jetzt nicht in die Details einsetzen, ja? Wenn du wieder auf die auf die Grafik zurückkommst, da siehst du ja noch andere Systeme. Ja. Der KI Agent kommt ja später noch mal zum Einsatz, nämlich beim Platzieren.
(34:22) Ja, dann geht's ins CM System rein, dann geht's in EP Systeme rein. Ähm äh Team Solutions wird uns permanent begleiten, egal ob jetzt in Kenia oder in Deutschland und immer ist unter darunter liegen, die Datenbank ähm damit du äh ich sag jetzt mal auch frei von Lieferanten bist, ne? Also ich meine Tim Solution so nett heute ist, aber du weißt auch nicht, wie es morgen oder übermorgen weitergeht.
(34:45) Ich will dann alle Daten in einer Datenbank haben, ne? durchaus synchronisiert, die uns gehört. Ja, also das haben wir uns schon ein bisschen überlegt und äh wenn es jetzt daher schaust, was da alles an Systemen da sind, dann weißt du auch, wie viel Systeme du ähm ähm ja in Übereinstimmung bringen musst, also synchronisieren, Schnittstellen und dergleichen.
(35:06) Also, das magst du nicht mal so nebenbei und deswegen habe ich für jedes System einen Berater, ja, für jeden System einen eigenen Berater, aber den Klaus als Hauptverantwortlichen für die gesamten IT-Prjekte und NTE Entwicklung und sehr schwerpunkt seiner Arbeit momentan ist eben Tim und Datenbank äh Synchronisation, denn der KI-Agent, das funktioniert. Es funktioniert wunderbar.
(35:30) Ich sehe denn äh in der Datenbank sehe ich die ganzen äh Leads reinkommen und so. Das funktioniert wunderbar. Also, da bin ich jetzt sehr begeistert. Kommen wir mal zum Thema. Ja, Entschuldigung. Missionär. [gelächter] Ja, offensichtlich. Äh, kommen wir mal kurz zum Thema Change Management. Also, ich habe sehr, sehr oft in letzter Zeit darüber geredet, dass die Leute abgeholt werden müssen, wenn so ein Prozess in dieser Art und Weise abgewickelt werden muss. Zwei Fragen ergeben sich für mich.
(35:59) Äh also zum einen akzeptieren die Bewerber das Gespräch mit der KI, also oder kriegen sie das gar nicht mit, mit wem sie also sich da unterhalten oder? Ja, Frage eins und [gelächter] muss mich die Frage gleich beantworten, weil sonst habe ich es wieder vergessen. Ja, okay. Dann los. In Kenia habe ich natürlich eine etwas andere Datenschutzgrundverordnung.
(36:21) Ja. Ähm und da ist es mir scheißegal. Also ich ähm werde da nicht vorne weg sagen, du sprichst jetzt mit einer KI, sondern das ist die Makenna und die Marie und ähm unsere Mitarbeiter, also unsere Kolleginnen und Kollegen, die sagen, da haben aber eine echt nette äh Kollegin dazu gewonnen. Ja, das ist die KI.
(36:42) Und ich habe die so trainiert, dass die so typisch menschlich spricht. Das ist unglaublich, also was man alles machen kann, wenn man weiß, wo man anpacken muss. Äh das ist schon ziemlich spektakulär und äh insofern äh kriegen die das gar nicht mit. Okay, gut. Frage 2 jetzt, was die Kollegen betrifft, äh du hast ja vorhin den Prozess so beschrieben, dass es im Grunde äh Call Center Agents sind, ja, waren und ja, und am Anfang vielleicht auch Menschen dahinter gesessen haben.
(37:08) Hatten die Angst um ihren Job, als du mit den Agenten angekommen bist oder wie hast du das den Okay. Ja, klar, klar. Das haben wir frühzeitig haben wir das adressiert. Wir haben frühzeitig das Mengenvolumen ab äh aufgezeigt. Ähm und dann habe ich nur die Frage gestellt, wollen Sie das alles leisten? Ähm und dann haben die bloß mit dem Kopfgill, das ist ja nicht zu leisten.
(37:31) Also wir haben die früh eingebunden, wir haben in früh erklärt, worauf das hinläuft. Wir haben die auch früh in die in die in die Testphase mit eingebunden. Ähm denn äh in in me in in meinen Jahren als als Berater das ja das wenn wenn du sowas TopD machst, dann findet's keine Akzeptanz. Ja. Und und insofern ich habe genügend äh Sponsoren ähm jetzt im im Unternehmen ähm die das die das tragen, die das treiben und d waren immer Tests gemacht und waren immer alle eingebunden, dann gibt's Rückmeldungen dazu und so.
(38:08) Also das ohne das wird's nicht funktionieren. Das kann ich garantieren. Die KI da war natürlich klar, oh, was macht dann ich? Ja, logisch. Ja, ja, ja. Okay. Ähm ähm wie wie lange hat, also wenn du hast gesagt ähm die Fragen kommen ja auch schon äh schon entsprechend rein, äh du hast gesagt äh ähm ihr wir sind noch in dem Status der Erprobung und noch nicht in der produktiven Umsetzung.
(38:42) Ähm Erprobung heißt was? Wie viel Calls werden schon geführt? Äh bzw. wie wird wird das aktuell gehandhabt? Äh, wie viel Prozent von dem Prozess läuft schon in der Praxis? Kann man das schon sagen oder? Wir sind am Start. Me jetzt liegt's an mir an mir den Startschuss zu geben. Ich will noch mal komplett alle Prozesse durchdekliniert wissen, weil wir haben noch ein paar Änderungen gemacht, wie du in der in der in der äh Übersicht meiner IT-Systeme siehst.
(39:19) Der KIG Agent war ursprünglich geplant, direkt auf Tim zuzugreifen. Da haben wir uns dann dagegen entschieden. Ähm und jetzt gehen wir über die Datenbank und die Datenbank schickt den Trigger raus. Ähm das hat also uns noch mal zurückgeworfen, lass sagen, drei bis sechs Monate. Ähm aber wir sind jetzt im Prinzip fertig. Ich will noch eine Testlauf.
(39:41) Ja, aber wenn ich mal die KI anschaue, das ist das ist ein Wunderwerk. Das ist ein Wahnsinn. Und äh dann geht's ja nur darum, ähm und die die Prozesse funktionieren. Der der Klaus hat die Prozesse alle getestet. Es gibt niemanden, der das besser macht wie der Klaus. Und insofern sind wir da schon vielen vielen Kleinigkeiten, die beim Programmieren, beim Customizing funktionieren schon auf der Spur.
(40:06) Und trotzdem wird's dann in der ersten Phase live das ein oder andere geben, wo man sagen, ups, das haben wir nicht gesehen, damit rechne ich einfach mal, das muss man dann ändern. Aber ähm ich gehe mal davon aus, dass wir dass wir na ja, was haben wir jetzt Juli, dass wir im September spätestens ähm dann richtig Gas geben über diesen Prozess.
(40:27) richtig Gas geben heißt dann halt aber auch ähm das Recruiting richtig ähm richtig hoch pushen. Ja, wir wollen also nästes Jahr 1000 Fachkräfte nach Deutschland holen. Ähm und schon allein das ist nicht mehr händelbar ähm mit dem wie wir es bisher gemacht haben. Aber ich werde als dann äh dieses dies Stadtzeichen geben zu den 1000, wenn diese Prozesse funktionieren, sonst überreut uns. Der Markt in Kenia ist da.
(40:51) Das keine Frage. Ich kann ich kann auch 20.000 nach Deutschland schicken. Ja. Ähm, aber das muss halt gemanaged werden. Okay. Können wir über Zahlen reden? Also, wenn du sagst, okay, du gibst den Startschuss, wenn du dir sicher bist, geht mir immer so, wenn ich ein Newsletter rausschicke. Ja, ich habe auch immer Herzklopfen, weil ich nicht genau weiß, ob das System das alles tut, was es tun soll und ob es auch so ankommt bei dem bei dem es ankommen soll.
(41:17) Ähm, hast du gehst du von Anzahl X Calls, die du jetzt führst aus und sagst, okay, mein primäres Ziel ist, wenn du sagst, 1000 Fachkräfte will ich führen, wie viel Calls müsstest du dann äh für 1000 Fachkräfte ähm von der KI führen lassen? Mal fünf mal 5. Okay. Ja, also aber das davor habe ich keine Angst.
(41:39) Wir haben ein paar Testläufe gemacht. Ja, sie kommen alle rein. Also die Anzahl der der Calls kommt die das ist ja so in immer die Frage, ne? Man muss ja vorher auch eine Marktanalyse machen. Wie viele Fachkräfte sind denn in Kenia verfügbar? Wie viele Fachkräfte sind in Ausbildung? Und ähm wenn du dir das anschaust, dann reden wir hier von den Tausenden, die perspektivlos eine Ausbildung machen.
(42:05) Das ist nicht, das ist nicht motivierend für die Menschen, wenn die aber jetzt eine Chance sehen, dass sie über den Prozess äh den ABC hier zu Wir finanzieren das komplett vor, das noch in einem Nebensatz. Ja, die zahlen in Kenia nicht einen Cent. Mhm. Ja, nicht einen Cent. Es gibt viele Wettbewerber mittlerweile.
(42:21) Wir haben da richtig Wirbel gemacht in Kenia. Mhm. Aber da sind einige dabei, leck mich am Abend spät zu ruh ähm die bedrügen, was das euch geht. Wir sind in Kenia eine lizenzierte Agentur. Wir zweia unsere Steuern, wie auch in Deutschland. Und ähm diese rechtlichen Rahmenbedingungen zu schaffen, das muss gemacht werden.
(42:39) Wir sind mit den Instituten im Gespräch, wir haben äh wir haben Verträge mit denen geschlossen ähm damit die so Studenten, also die die ganzen jungen Menschen, dass die sicher nach Deutschland geleitet, platziert und auch nachhaltig bleiben. Mhm. So. Und insofern, wenn ich da schrei, ähm also wenn wir da anfangen, dann kommt eine Lawine.
(43:03) Mhm. [schnauben] Ähm du hast vorhin gesagt, dass ihr den Träger aus der Datenbank fahrt, um um Tim anzu anzusprechen. Ja, also da den den Punkt ist das ähm es spielt spielt ähm digitale Souveränität da bei dir eine Rolle. Also, willst du dich nicht abhängig machen von dem, was da äh das System Tim macht oder wie wie was ist die Motivation, das so zu machen und das noch mal umzubauen? Na ja, schau mal, al ich will natürlich unabhängig bleiben, ne? Tim ist ist ein ein Unternehmen, das im Markt wohl platziert ist, ja, mit guten
(43:39) Ergebnissen. Wenn es jetzt mal genau hinchaust, das ist ein Übernahme Kandidat, ne? Das ist ein typischer klassischer Übernahmekandidat, wie auch wir by the way, ne? Ähm, bin ja nicht blind. Das sehe ich schon, was da abläuft. Ja, die ganzen Personaldienstleister, die haben ja alle jetzt das Problem.
(43:55) Ähm, es sind Kinder Umsätze. Warum? Ja, weil in Deutschland halt das Thema Arbeitnehmernehmerüberlassung, ne? Als Beispiel Personaldienstleistung in im Allgemeinen, hat die Wirtschaft kränkelt, aber es sind halt auch nichtmer so viel Leute da, die die kaufen. Also die Anzahl der der Bevölkerung reduziert sich ja auch.
(44:12) Das ist Volumen, das verloren geht. Also von dem her äh ist ist schon völlig klar, wir müssen da wir müssen da groß denken und ähm und ja und und sich und uns drauf vorbereiten. Ja. Okay. Wo wo hast du äh die Grenze gesetzt? Was glaubst du, was äh was hast du 10 000 10 000 Fachkräfte äh ansprechen oder nach Deutschland bringen? Wie wie wie würdest du die Zahl benennen, an der du dich bemessen lässt mit dem? Wir haben wir haben verschiedene wir haben verschiedene Business Units, ne? Also die Fachkräfte jetzt als Beispiel Physiotherapeuten,
(44:47) dann mache ich mir jetzt nichts vor. Wenn wir 1000 pro Jahr bringen, dann ist das ein großer großer Anteil. Trotzdem ist der Bedarf 30.000. Ja, also wir haben immer noch Platz für einige Wettbewerber, wenn sie es den gescheid machen, ähm von 29 000. Das wird niemand schaffen. Das machen mal gebe ich mal keine Illusion hin.
(45:08) Ja. Und ähm wenn ich mir jetzt überleg ähm was haben wir noch für Business Units, Krankenpflege, Krankenpflegerin, ähm die Krankenhäuser, das der größte Bedarfsträger. Dann haben wir ähm zahnmedizinische Fachkräfte, Dentaltechniker, medizinisch technische Laborassistenz. Ja, das sind schon allein fünf Business Units, die haben richtig Wucht.
(45:32) Ja, sind noch andere Business Units. Wir schauen natürlich auch, wo ist in Kenia der Markt für äh Ausbildungen und da müssen wir mal schauen, gibt's ein Äquivalent in Deutschland? Ja, das sind noch einige Berufsgruppen da. Wir machen jetzt eine Informationsreise für äh kenianische Institute im Oktober ähm um auch die mit deutschen Schulen zusammenzubringen, Anerkennungssystemen äh zusammenzubringen.
(45:56) Ja, warum? Weil wir noch einige Berufsgruppen in Kenia haben, da habe ich noch kein Äquivalent für Deutschland. Also das Potenzial ist gewaltig in Kenia und damit ist die Zahl 10 000, die ist nicht so völlig von der Hand zu weißen. Okay. Okay. Ähm gut. Ähm kommen wir zu den Fragen, glaube ich. Ich meine, ich habe schon viel gefragt, aber wir sind da auch hier.
(46:18) Wir haben ja auch ein paar, die noch aufgekommen sind. Maximilan, bist du noch bei uns? Du bist noch bei uns. Du bist ganz eifrig da natürlich. Wir haben hier messbare Ergebnisse. Na, das haben wir das haben wir schon ähm versucht zu klären. Ähm, da wir den Knopf noch nicht gedrückt haben, aber anders, also diese Probeläufe, die du angesprochen hast, ähm sind die mit Ergebnissen schon verbunden gewesen? Also, hast du gesagt, okay, das waren nicht äh 10 Gespräche pro Tag, sondern wir haben das Potenzial für 100 pro Tag. Kann man da was sagen? Amen.
(46:57) Die Frage leide ich jetzt mal an den Maximilian weiter. Also der Engpass, also ganz zu Beginn geht's ja darum, dass du bei Social Media in irgendeiner Form pro Berufsgruppe äh irgendwie Content lieferst und dieser Content führt dich den dann zu einem Knopf und dieser Knopf führt dich zum Agenten. Also muss natürlich ganz vorne das Social Media soweit gestellt werden, dass der Anruf und diese Tests, die waren die waren faszinierend.
(47:29) Da haben wir wirklich mit ganz ganz kleinem Geld haben wir hunderte von von Kontakten gehabt ähm innerhalb kürzester Zeit. Deswegen war ich soah, wenn das alles auf uns zurollt, dann dann dann brauchen wir, also wir haben das gestoppt, weil zu viele Anfragen da waren, die wir manuell arbeiten mussten, abarbeiten mussten, weil wir ja die Systeme noch nicht dahinter liegen hatten.
(47:47) Der zweite Schritt war die AI, also die KI, also AI äh des Englischen. Ähm und wir haben wir haben dann da angefangen mit Testläufen und dergleichen und die äh ähm also ein einziger Agent kann zeit gleich 10 Cours nehmen. sehe jetzt momentan, dass keine hpass und wenn dann buch ja noch ein zweiten Agenten dazu.
(48:09) Das ist ein vergleichsweise kleinstbetrag und kleinstbetrag und da haben wir gefestet, was das Zeug hält, weil wir wollten natürlich Ergebnisse liefern, also für uns selber, weil das was da die Lufthans und die Deutsche Bahn mit den KI Agenten veranstalten, das ist wirklich blamabel. Irgendwelche Techniker setzen das auf prima, aber du brauchst halen, um den Prompt zu schreiben und den KI wie wie zu trainieren.
(48:35) Du musst den richtig gehend trainieren und wenn [räuspern] irgendwas im Prompt falsch ist, dann brauchst sich nicht wundern, wenn der falsche Antworten gibt. Also musst du immer wieder nachjustieren, nachjustieren, nachjustieren und der lernt natürlich auch oder die Marena Marie, die lernen natürlich auch über die Zeit wie sie diese Antworten besser geben können.
(48:55) Also das ist schon spektakulär und dafür sind wir aber auch Mengen unabhängig. So und jetzt ist nur die Frage, funktionieren die Prozesse bei Tim? Maximilian, was ist denn deine Kapazitäts? Was ist jetzt dein Engpass bei Tim? Mein Engpass bei Tim meinst du der Ausführung dann, also während der Bearbeitung der Vorgänge wird's dann eher immer der Mensch sein.
(49:15) Also Technik tatsächlich im Hintergrund nicht. Wir haben Kunden, die haben teilweise da 20 30.000 1000 Vorgänge im Monat, die bearbeitet werden, da werden täglich 1000 Aufgaben bearbeitet. Das heiß Engpass beim Workflow wird dann auch eher sein, das Ganze abarbeiten zu müssen. Also vom System her, da sehe ich keine Engprässe tatsächlich.
(49:32) Hiermit ist die Frage, also für mich ist ist genau, also ich gehe, ich meine Produktionsberatung. In der Produktionsberatung musst du als Berat immer die X-Maschine suchen. Das ist die Engpassmaschine. Und die ist zu erkennen. Die ist zu erkennen. Die siehst du ganz genau, wo das Material steht. Ja, dann weißt du, da ist der Engpass und dann musst du in den Engpass rein und das äh das kannst du deswegen habe ich das gescamte System engpassorientiert äh mir angesehen und äh ja und deswegen kommst du an die KI an der KI nicht
(50:02) vorbei. Du bist ja aber relativ sicher, ne? Also du bist dir relativ sicher. Ich glaube ich glaube, wenn man also hohe Zahlen erreichen möchte, äh wirkt das Ganze auch durchaus die Überraschung, dass man Engpass entdeckt, den man vorher vielleicht nicht gesehen hat. Oder hast du da keine Angst vor? die kommen, da bin ich ziemlich sicher.
(50:20) Ja, [gelächter] nehme ich nehme ich jetzt da nicht so wichtig äh ziemlich sicher. Ja, wir haben jetzt unsere Bürokapazitäten in Kenia erweitert. Wir haben die Lehrer, wir haben neue Lehrer eingestellt. Also, wir haben uns auf dieses Wachstum vorbereitet. Es müssen ja diese ganzen Studenten oder oder Kandidaten, die kommen, die müssen deutsche Sprache ausgebildet werden.
(50:42) Also engas Lehrer, ja, das ist äh etwas, das schauen wir uns jeden Tag an. Und wenn wir so ein Engpass entdecken, dann dann dann schauen wir uns den dann müssen wir auch wieder aufbohren. Da habe ich keine Angst davor, aber es werden Engbässe kommen. Es werden auch überraschende Enkb kommen. Ja, das dann w wir die händeln, aber wenn ich es jetzt nicht so aufsetz, ja, dann ist der engpasses System, dann brauche ich nicht rumdiskutieren.
(51:04) Der Wettbewerb endet bei 200 bis 250 Fachkräfte, weil die alles mit dem Bleistift machen. Okay, das machst du ja anders. So viel haben wir schon erfahren. Maxim hat ein ganz klaren Call to Action. Ich komme jetzt zu der Call to Actions, weil wir schon eine Stunde unterwegs sind. Maximan sagt: "Okay, wenn ihr das ausprobieren wollt, wie das mit KI und Tim funktioniert, hier unten ist ein Link, dann guckt ihr euch das an, machen wir ein Prototypen und dann legen wir los." Das ist schon ganz klar.
(51:33) Am Armin, was ist deine Zielgruppe? Wo ist dein Call to Action, den wir heute setzen können? Ja, jetzt jetzt kommen die alten Männer oder wie? Nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein. Auf der deutschen Seite, also ja, ganz klar. Das sind die, das sind die ähm Inhaber von Praxen, also von Physiotherapiepraxen, von äh ja, Zahn Zahn äh äh äh also Zahnärzten äh äh Kieferorthopäden.
(52:03) Ähm das sind die Inhaber von Praxen mit Ergotherapie. Äh, das sind aber auch die großen Kliniken, private Kliniken, ähm ähm große Hospital, also das sind die das ist unsere Zielklientel und da würde ich mich nich über jeden über jede Empfehlung freuen, weil ich haben alle das gleiche Problem und da auszuwählen, wer dann wirklich ein seriöser Anbieter ist und es auch wirklich schafft, Fachkräfte nach um Deutschland zu bringen, komme ich wieder zu dem Punkt.
(52:30) Das ist nicht so einfach. Versprochen wird viel, es muss geliefert werden. Und was noch? Ähm ja, Nurses, also Krankenpfleger, Krankenpflegerinnen ohne Ende. Aber haben wir auch neu auszubilden. We Deutschland gibt's ja keine Lehrlinge mehr. Ich habe hier, ich könnte hier hunderte von Bachelor Kandidaten, also top ausgebildeten jungen Menschen nach Deutschland singen, die würden eine Maurerlehre machen.
(52:53) Okay. Ja, also okay. Also den Prozess, den du vorhin dargestellt hast, das waren ja die Fachkräfte, die praktisch auf den Social Media Post reagieren, in Call to Action auslösen und dann in die KI Gespräche gehen. Äh, das was du jetzt als Zielgruppe definiert hast, sind ja die die dann dafür sorgen, dass die zu tun haben, die sich bei dir gemeldet haben und die aus gestartet haben.
(53:16) Äh genau. Okay. Da da ist ja Tim noch gar nicht involviert, ne? Also was die Abhandlung angeht. Okay, gut. überhaupt noch nicht, aber das ist das Projekt 2027 äh, wo wir die zweite Fahr starten müssen. Äh, mir geht es einfach darum, dass man diese Unmengen an Dokumenten steuern, die Unmengen an Prozessen, die hinten dran stehen, das ist für das menschliche Gehirn nicht händelbar.
(53:41) Das kannst du, da kannst du Leadership bringen, was du lustig bist. Ja, das du hast nur mit Mutationen, mit Geschäftsprozessmutationen zu tun und dann kriegst du die Menge nicht hin. Vernichtest Geld ohne Ende, aber du kriegst die Mengen nicht hin. Okay, wenn wir das Thema jetzt haben, ähm muss man festhalten, also wenn es auf der einen Seite die gibt, die Bedarf haben an Fachkräften dieser Art, dann hast du jetzt dargestellt, wie du das händeln würdest und hast gesagt, okay, mit Bleistift und äh und 150 Leuten wird das bei mir nichts. Ja, wir machen das
(54:15) anders. Wir machen das auf technologischer Basis mit Hilfe dieser KI Agenten und dem Workflowansatz von Tim Solution. Also hast du praktisch dein dein dein Geschäft gepitcht. Ja, also du hast gesagt, ich kann das. Ja, also wenn ihr sowas braucht, dann ich kann das zum einen. Äh aber andererseits hast du auch bewiesen, dass du im Grunde äh großes vorhast, also nicht nur schon erreicht hast, sondern auch großes vorhast, oder? Habe ich das richtig verstanden? Wie würdest du das sagen? Ja, ich ich also ich ich war heer 66. Ja. Und
(54:50) ja, Song vom Udo Jürgens. Ja. Mit 66 fängt das Leben erst an. Ja, ich arbeite momentan 724 und stell mir die Frage, wann [gelächter] soll funktioniert? Also, das habe ich nicht erwartet, dass das so eine Wucht ist. Ich lebe in Kenia seit 6 Jahren und ähm das ist ein sehr sehr schöner ja Platz zum Leben.
(55:12) Äh aber ich komme nicht an den Strand. [gelächter] Weil ich weil ich weil ich hier Webinare mach, Zoom Meetings mache, weil ich na ja, okay. Also, es hält mich jung, äh hält mich dynamisch, macht mir auch für meistens meistens nicht immer viel Spaß und insofern ist alles gut. Ähm ich habe da überhaupt ich ich glaube, ich habe das richtig gemacht und meine Frau sagt immer, wenn es einer schafft, dann schaffst es du.
(55:37) Ja, gut, hier bin ich jetzt hätte ich's würde ich es noch mal starten. Die Frage stelle ich mir schon manchmal. Ja, und ich sag dann eher immer nein. [gelächter] Okay, dann wärst du doch lieber am Strand oder wie? Ja, also manchmal denke ich mir schon ein Bierchen am Strand in das ist schon das ist schon und wenn du dann bloß immer 10 Minuten Zeit hast, das Büchner runterstürzen musst, dann das ist Nein, es ist alles okay, alles ist in der Balance.
(56:05) Ähm würde ich es noch mal machen, wahrscheinlich nicht. Okay. Maximilian, hast du Ansätze gesehen dich intensiver in die Prozesse noch mit reinzuhängen, die Armin da vorge vorgelebt hat und die da noch hat zu bewältigen hat? Hast du da irgendwie die ganze deutsche Seite, glaube ich, wird dann spannend, das ja auch noch eine ganz andere Zielgruppe, wie es dain auch gesagt hat.
(56:24) Äh, das heißt das da abzuarbeiten, da zu händeln, das Gegenstück, ich glaube, das könnte wird dann auf jeden Fall ein spannendes Projekt werden. Da müssen man auch schauen, wo da dann die Kri auch mit spielen kann, äh wo die da auch ihre Rolle hat. Okay, gut. Ich drück die Daumen für den Start. Am Armin.
(56:42) Ja, also wie gesagt, wenn ich wenn ich News schicke, habe ich Herzklopfen. Ich kann mir gut vorstellen, wenn du deine beiden Kolleginnen, also die AI Kollegin da losschickst, äh dann äh aber du bist da habe ich echt keine da habe ich echt keine Not. Okay. Wirklich wirklich keine Not. Das wird funktionieren.
(56:59) Der Trigger wird das wird alles funktionieren mit 100%. Ja. Ähm und dann und dann kommt's auf Tim an. Jetzt das wird dann der entscheidende Punkt sein. Läuft es wirklich so, wie wir uns das im Vorfeld gedacht haben? Die Tests sagen ja. Ja. Was soll dann noch groß passieren? Okay. Ähm Maximilian ist sich da sicher, dass die technische äh Begrenzung nicht gegeben ist, sondern dass da irgendwo also die wo die Flaschenhälse auftreten, werden wir dann ja sehen.
(57:25) Ähm Ami, vielleicht kommst du einfach noch mal zurück und wir reden Anfang nächsten Jahres oder Ende des Jahres einfach mal über den Start. Also, wenn du Zeit hast, wenn du Lust hast und nicht gerade am Strand liegst, vielleicht könnten wir uns da Ja, klar. Logisch, [gelächter] wenn ich Glas ähm am Strand äh äh trinke, ja, äh dann schickst halt einfach, was kostet so eine Flasche? 15 000 K in Chilling oder so, dann schickst du die bitte äh zu mir.
(57:53) [gelächter] Flasche, Flasche Bier soll ich drüber schicken oder? Flasche Bier. Na ja, das brauche ich nicht. [gelächter] B ein Bruder Shadon ist mir dann lieber ein Schadon. Okay, ist notiert. Ja, schauen wir mal, wie da mit umgeht. Ähm, Männer, ich danke danke euch fürs hier sein. Ich äh Maximell letzte Frage an dich.
(58:13) Hast du was gelernt oder hast du was übers Projekt erfahren? Definitiv. Also noch mal die Sicht vom Armin kenne ich ja auch noch nicht. Ich kenne auch bloß die Tim Sicht. Von daher habe ich auch noch was mitgenommen. Danke Arm. Okay, also rein praktische Sicht auch auch die Idee. Ähm vielleicht noch eine letzte Frage würdest du was anders machen im Projekt? Also, du hast ja jetzt gesagt, würdest du das so noch machen, aber würdest du ähm ein Rat geben an jemanden, der sich mit KI an sich beschäftigt und mit Workflows an sich beschäftigt? Das macht lieber nicht. Also, gibt's
(58:40) noch irgendein so so ein so ein Ding, was du ähm der Welt noch mitteilen möchtest? Amen. Wie viel sind den draußen in der Welt? [gelächter] Also, Fakt Fakt ist, dass ähm wenn du wenn du heute eine Werbebroschüre ähm äh entwickelst, ja, ja, ähm dann kommen die Marketing Aktoren alle um die Ecke und so ist es bei der KI auch.
(59:04) Ja. Ja. Und dann kommen die mit Content und so ist es bei der KI auch. Kommen die mit Prompt um die Ecke und wenn du die Texte dann in deiner Broschüre liest, denkst du, was reden die da eigentlich? Ist ist doch gar nicht mein Cheft. Und dann kommst du an dem Punkt, wo sagst, ich schmeiß diese ganzen Content Writer raus.
(59:21) Ja, dann ist auch Chat GPT das KI an der Stelle wird das wird jetzt auch noch mal spannend. Okay, gut, da gibt's Contentgestaltung, aber ähm trotzdem bist gut beraten, wenn du das selbst produzierst. Also ob du das jetzt mit KI produzierst, das kann keine Agentur machen. Jedenfalls habe ich die Erfahrung nicht gemacht und so war es mit dem Promts auch.
(59:44) Also am Anfang hat uns die Broms der technische Berater reingestellt und das siehst du bei der Lufthan und das siehst du bei der bei der Deutschen Bahn. Das war scheiße. Technisch ein Das sind auch deine Freunde, die jetzt Du bist schon dreimal über die Lufthansa hergezogen. Ja. Ich nein nein nein nein nein.
(1:00:01) Das das finde die ich finde es einfach zum Schmutz. Ja, ich denke mal im Intern war es dann so, dass ich gesagt habe, ja, also äh das äh die KI, die wir verwenden, wird auch von der Lufthan und von der Deutschen Bahn verwendet. G keine Referenz sag ich doch das ist eine Referenz für uns schlecht. Ja und wir wissen wie wir das anstellen. Gut, ich bin mir von Beruf Lehrer, ich bin Didaktiker, ne? Ich habe dann schon eine Idee, wie ich sowas entwickle und wie ich dann solche Prompts schreibe.
(1:00:28) Ähm und wie wie ich vor allen Dingen, wenn sie dann mal geschrieben sind, sie wirklich auch auf ein neues Level bringe. Das ist halt etwas ja, da brauchst halt viel Erfahrungen äh dazu und da das geht meines Erachtens nicht mit technischen Beratern. Das haut mich ein. Okay, also ist de ist dein Rat äh lieber selber machen als mit technischen Beratern sich rumplagen, die von deinem Business keine Ahnung haben? Das ist so das die mir eine E-Mail sicken und sagen, okay, so war so gut Armin, kannst du mal drüber schauen oder irgendsowas.
(1:00:56) Ich nehme dann dafür aber auch Geld, ne? Das ist schon klar, weil ja wieder eine Stunde weg vom vom vom Beach. Alles [gelächter] klar, habe ich verstanden. Okay, so vielen Dank an euch fürs da sein, für die Ausförung und äh ich wünsche weiterhin viel Erfolg im Projekt selber, Armin und Maximilian und dir natürlich auch.
(1:01:18) Wir werden hier noch ein paar äh Prototypen einsammeln und dann sind wir für die nächste Zeit beschäftigt, äh das entsprechend weiter in der in die Welt zu tragen. Grüße nach Kenia, Grüße nach München. Äh, ich gehe jetzt an Strand von Berlin. Ich muss mal gucken, wo der ist, aber äh ich kriege das auch hin. Danke schön und danke bis dann. Servus. Ciao.
(1:01:39) Ciao ciao.