DEV LAB - TOOL TALK, Digitale Souveränität live – So funktioniert der Umstieg wirklich
Beschreibung
#DEVLAB Live-Coding: TOOL TALK – Der Auftakt zur Open-Source-Reise 🚀
In dieser Ausgabe des DEV LAB Live-Codings läuten der Nutzer (Mirko Pawlak) und der Nerd ein neues Format ein: den Tool Talk. Ausgehend von ihren Erfahrungen mit der Digitalagentur Berlin Brandenburg diskutieren die beiden, wie Unternehmen durch Open-Source-Software digitale Souveränität erlangen und hohe Lizenzkosten der großen Tech-Konzerne reduzieren können. Sie entkräftigen gängige Mythen rund um FOSS (Free and Open Source Software) und skizzieren eine praktische Roadmap für den schrittweisen Umstieg in Unternehmen.
Die wichtigsten Meilensteine & technischen Entscheidungen:
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Auftakt des neuen Formats „Tool Talk“: Regelmäßige Praxis-Sessions, in denen praxistaugliche Open-Source-Alternativen für Unternehmen vorgestellt, verglichen und per Virtual Machine (VM) direkt live getestet werden.
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Mythen-Check zu Open Source: Open Source heißt nicht automatisch „kostenlos“ oder „Hobbyprojekt aus dem Keller“. Große Entwickler-Communities und Sponsoring-Modelle durch Unternehmen sorgen für hohe Code-Qualität, schnelle Sicherheits-Updates und professionellen Enterprise-Support.
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Souveränität & Kostendruck: Angesichts steigender SaaS-Abogebühren und Abhängigkeiten von US-Giganten gewinnen selbstgehostete oder europäische Open-Source-Lösungen stark an Bedeutung – insbesondere beim Schutz sensibler Unternehmensdaten (z. B. via Airgap-Support oder On-Premise-Hosting).
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Fahrplan für den Enterprise-Stack: Für den schrittweisen Umstieg im Unternehmen wird ein Themen-Katalog erarbeitet – angefangen bei Dateimanagement (Nextcloud/OwnCloud) über DMS, CRM-Systeme, Mail-Infrastruktur bis hin zu Office-Suiten und Content-Management-Systemen (WordPress/Typo3).
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Praxisnaher Vergleich (Battle Cards): Open-Source-Lösungen sollen nicht isoliert betrachtet, sondern stets direkt mit den etablierten Properietär-Standards (z. B. Microsoft, Google) verglichen werden, um konkrete Vor- und Nachteile transparent zu machen.
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Ausblick & Prozessretter Award 2027: Neben der Open-Source-Freigabe des#uuwemo Web-Modelers kündigen die beiden den Startschuss für die Vorbereitungen des Prozessretter Awards 2027 an.
Die kapitelgenaue Timeline:
00:06 - Intro & Begrüßung: Start der neuen Tool-Talk-Reihe im processpitch
02:44 - Die Geburtsstunde der Idee: Impuls von der Digitalagentur Berlin Brandenburg zu digitaler Souveränität
04:56 - Open Source im Business-Kontext: Unabhängigkeit, Datenschutz und echte Alternativen zu Big Tech
09:34 - Vorurteile abbauen: Warum Open Source kein „Kapuzenpulli-Klischee“ ist, sondern Enterprise-Standard
12:39 - Sicherheit & Community: Warum viele Augen im Quellcode Risiken schneller entdecken als Silo-Software
17:57 - Das Framing für „Max Mütze“: Wie man Entscheidern den Mehrwert von FOSS verständlich erklärt
28:57 - Der konkrete Usecase: Wie ein mittelständisches Unternehmen den Umstieg Schritt für Schritt angeht
36:21 - Warum digitale Souveränität jetzt wichtig wird: Preiserhöhungen, Ausfälle und gesetzliche Vorgaben
46:17 - Schritt 1: Dateimanagement & Kollaboration (Nextcloud vs. OwnCloud)
50:35 - Die Tool-Talk-Roadmap: Festlegung der kommenden Themen (CRM, DMS, Mail, CMS, Office)
54:07 - Dokumentenmanagement (DMS): Revisionssichere Archivierung und smarte Suche statt Papierchaos
57:19 - Office & CMS: Alternativen wie LibreOffice, Typo3 und WordPress im Enterprise-Einsatz
1:00:26 - Battle Cards & Transparenz: Der faire Vergleich zwischen Open Source und der „dunklen Seite“
1:05:23 - Das Browser-Mindset: Warum Chrome nicht Open Source ist und welche Alternativen es gibt (Firefox, Chromium)
1:10:13 - Keine Panik vor dem Betriebssystem-Wechsel: Schrittweise Migration ohne Hardware-Tausch
1:28:20 - Ankündigung: Startschuss für die Vorbereitungen des Prozessretter Awards 2027
1:31:09 - Ausblick auf den August: Open-Source-Release des Web-Modelers
#OpenSource #ToolTalk #DigitaleSouveränität #SoftwareArchitecture #Nextcloud #ProcessPitch #uubato #BPMN #uubato #uuwemo
Transkript
https://www.youtube.com/watch?v=GJHUYRuqNf0
Transcript:
(00:06) Willkommen in der Wunderwelt des gut gepflegten Geschäftsprozesses. Wir modellieren, automatisieren und optimieren Geschäftsprozesse. Und hier ist dein Host. Freitag 17 Uhr, die Welt ist schön. Wir gehen in eine nächste Runde. Process Pitch. Ich bin Mich Patch Prozessor und ich habe wieder etwas Neues für alle Prozessretter, die es gibt auf dieser Welt, denn wir haben vor über Tools zu reden.
(00:41) Das macht ja jeder, bevor ein Projekt startet. Ja, wir müssen Tool kaufen, wir müssen loslegen. Ja, wir müssen viel Geld für viel Lizenzen ausgeben. Ähm, den wollen wir vorbauen. Ich habe nämlich den König der Konsole, den Mann, auf den ich mich verlasse, wenn ich äh Fragen habe zu technischen Dingen, die es so gibt auf dieser Welt.
(01:02) Ich sehe schon, dass es schon wieder die Hände über den Kopf zusammenschlägt, während ich ihm Ihnen ankündige. Das muss aber sein. Da ist er, der Nerd ist da. Hallo. Hallo, mein lieber Nutzer. Ja, ich bin heute wieder bei dir. Wir machen die Woche rund und das geht dann ins schöne Wochenende irgendwann. Richtig.
(01:23) Also, wir hab es war, Entschuldigung, ereignisreite ereignisreiche Woche. Wir waren Sonntag zusammen zugange. Ja, das weiß ja ja keiner. Wir haben uns heimlich gekloppt. Ähm, wir waren Dienstag damit beschäftigt, ähm Uvemo weiter auf den Start zu bringen. Wir haben ähm an die an die an an der Rootmap gearbeitet, bzw. du hast dir vorgestellt.
(01:44) Genau. Und heute machen wir ähm ein Tooltag Talk. Mein Gott, wir haben lange daran gearbeitet. glaube ich auch noch mal gezockt und den Körper uns eingestangen, sogar mit Audio. Oh ja, ich war so verrückt. Äh ja genau, ich war so verrückt meine Hardware zu überanspruchen und habe noch mal gezockt mit dir. Das stimmt. Oh Gott.
(02:05) Ja, eigentlich können wir zusammenziehen. Also ja, also das ist jetzt Lass uns eine WG aufmachen, ne? Das wird auch lustig. Da brauchen wir nur ins Wohnzimmer gehen, setzen uns nebeneinander hin und können [gelächter] das schon auch die Hardwareansprüche. Ja, ich glaube auch. Dann ruf mich einfach nur rüber, ne? Also, da brauchen wir ja so machen wir das.
(02:27) So, lass lass uns mal lass uns mal über die Idee reden. Also, ähm, wir haben wir haben nämlich festgestellt äh vielleicht willst du es erläutern, diesmal bist du dran. Du musst erläutern, wie was wir eigentlich vorhaben. Ähm ich spring dann rein und unterbrech dich dann. Du darfst wieder reinkrschen und Kopf vorwärts dazwischen gehen.
(02:44) So, ja, wir hatten ja den Talk ähm den Gastauftritt bei der Digitalagentur Berlin Brandenburg oder Berlin genau. Ja. und haben dort über digitale Souveränität gesprochen. Da sind uns die Gedanken durch den Kopf geschossen. Wir wollen mehr über Software Alternativen im Bereich äh Enterprise Sektion reden, was den Geldbeutel vielleicht auch schon kann sozusagen nachher, ne? Aber auch anderen Vorteil bietet Open Source sein kann.
(03:15) Open Source heißt jetzt nicht gleich immer kostenlos. Schritt ein, ne? Muss man wissen. Open Source kann aber auch bedeuten, dass ich mehr Sicherheit kriege, weil ich weiß, was drinne steckt, wenn ich mich damit beschäftige. Aber vom Prinzip her ist die Idee dahinter, wir gucken uns Alternativen an zu den Bigch Unternehmen, die es auf diesem Planeten mittlerweile gibt, [schnauben] um dort einfach mal zu zeigen, man kann in eine andere Richtung gucken, ob man es macht oder muss oder will. sei dahingestellt, aber ich
(03:44) glaube, es ist nicht verkehrt, sich an gewissen Stellen Gedanken dazu machen, weil Unternehmungen, wir reden ja meistens mit Unternehmen, wir sind ja in dem großen Bereich unterwegs, ähm auch gewisse Anforderungen haben und da kam uns halt diese Idee, da drüber nachzudenken, was ist denn an Stelle von einem BigM oder einem BG für Google und Microsoft, wie sie alle heißen nachher.
(04:05) Was kann man denn da machen überhaupt, ne? Weil viele kennen es ja nicht, also wissen es nicht und wir wollen da das Horn äh benutzen und in die Welt hinauspusten und blasen und sagen Leute, hier gibt es Alternativen, die man mit Erfahrung oder mit Beratung oder mit Unterstützung einrichten kann, die man aber auch teilweise gibt mittlerweile Hoster per Oneeklick nennen, die das dann einrichten kann, dann da geht das relativ leicht, aber wir gucken uns mal diese ganze Welt einfach mal an und da fangen wir heute mit an.
(04:39) Das ist so die Idee, über die wir mit diesem Tool Talk reden wollen, um die Leute da einfach mal zu inspirieren, drüber nachzudenken oder auch sich bei uns zu melden und sich auszutauschen, ne? Gibt alles Wege, die offen sind an der Stelle. Aber das haben wir letzte Mal schon diskutiert.
(04:56) Die ein die Einschränkung, ich will gleich von der Einschränkung reden. Ich bin ja halb halb leer, verstehst du? Ja, hatten wir ja beim letzten Mal in der Diskussion auch. Ähm, es ist nicht so die äh die Handyapp äh mit dem Endlos Runner Open Source oder sowas nicht, sondern wir glauben schon, dass es business relevante äh Software sein sollte, die man hier, also wir gucken hier zumindest Business relevante Software an, aber natürlich gibt's auch Open Software Open Software im Handybereich, sage ich jetzt mal, aber für uns ist ja natürlich wichtig,
(05:31) das Thema äh Unternehmungen, Sicherheit, Datenschutz, ne, Souveränität, Unabhängigkeit, Hoheit über die Daten haben und so weiter. Das sind unsere Themen. Das ist ja das, was uns um treibt. Wir reden nicht nach neuen mit den Kidys und sagen hier, was kannst du auf deinem Handy für ein neues Handy Crush installieren, um dort oben sowas kostenlos die Kristallsteinchen zu killen oder was wie das heißt oder was da geht oder Kühe zu melken mit Farmer Suets oder was weiß ich.
(06:00) Da gibt's ach im Spielebereich ist es genauso verrückt, aber wenn man mal ganz kurz da den Bogen macht, ja, es gibt so viel Open Source Spiel draußen, das wissen viele gar nicht, ne? Und das ist halt auch krass, was es da so gibt. Ja, können wir das auch mal streifen, also später mal. Also ist ja nur [gelächter] nicht, dass du WoW fremd gehst jetzt noch am Nein, nein, nein.
(06:23) Mir ist ja schon vorgeworfen worden durchaus. Ja, ich vermische hier äh ähm Gaming Themen mit Business Themen, aber im Grunde ist die Klammer Open Source durchaus gerechtfertigt, was dieses die diese beiden Gebiete angeht, oder? Ja, also es ist okay, das ist absolut gerechtfertigt sozusagen, aber ne, also im Gaming im Gaming Umfeld kenne ich mich überhaupt nicht aus, was Open Source betrifft.
(06:45) Da können wir also vielleicht mal separat bei einem Kamellentee drüber reden. Äh, genau, das können wir mal bei einem Kamellentee machen. Ja, okay. Okay, gut. Ähm wie muss ich mir das vorstellen? Muss ich Themen raussuchen? Kommst du mit dem Themenvorschlag? Sollen die Leute sagen, okay, was hät hätten wir denn gerne worüber? Also, ich denke mal, wir werden das mischen mit der Zeit, ne? Also mal haben wir was auf dem Herzen, wo man sagen, woll wir drüber reden, aber wir werden, denke ich mal, auch da wir das ja jetzt nicht nur einmal machen, sondern X mal
(07:09) machen werden, also wir haben da ja noch kein Ende in Sicht, da wir sind ja so verrückte, die fangen was an und hören damit nie auf. Ja. Ähm und in der Hinsicht werden wir auch natürlich mal die Community fragen und sagen, hier, wie sieht's denn aus, habt ihr Lust? ähm oder über was wollt ihr denn reden? Was was was interessiert euch sozusagen nachher, ne? Weil ich glaube, das ist der spannende Teil eigentlich, weil die Leute ja dann auch sagen, okay, gut, ähm ja, gehört schon, aber noch nie gesehen. Und wir werden
(07:36) hier auch Hands on gehen. Wir werden hier auch dann mal mit einer VMware, also sie hier nicht VMW, sag ich mit einer Virtual Machine, mit einer Testbox einfach mal so eine Software installieren und einfach mal angucken, was das bedeutet nachher, ne? Und wir werden auch mal, ich habe für heute mal eine Liste mitgebracht, wo man einfach mal durchscrollen kann, wo ein Xhaufen Tools drauf sind in verschiedenen Kategorien einsortiert, damit man einfach mal ein Gefühl dafür, ups, da gibt's ja mehr als das ähm Windows Feld,
(08:05) das MacOS Feld oder auch auf Linux gibt's ja auch proprietäre Software, ne? Weil wird ja auch von Firmen entwickelt und gewisse Dinge dort auch hingebracht, weil mittlerweile viele Nutzer ja auf Linux sind, aber Linux ist das Mecker des Open Source. Ja, natürlich auch. Das ist klar. Ja, also heute heute läuten wir ein bisschen die Glocke. Ja.
(08:27) Und und und bauen machen machen das Framing sozusagen. Ja, also genau. Bauen den Rahmen auf, erklären bisschen was wir uns hier vorstellen, gucken wir, was Sache ist und dann machen wir da weiter. Genau. Ähm, wo ist die Liste? Du hast von einer Liste gesprochen. Ja, kann ich gerne mal zeigen. Okay, ich warte mal.
(08:47) Ich bin jetzt, ich bin jetzt, ja, ich bin, ich bereite vor und du redest noch. Ist okay. [gelächter] Ich bin Nein, nein. Ja, warum? Also, ich muss ja nicht reden, aber ich stell mir vor, ich bin ähm der Nutzer. Ja. Ja. Ich habe ich habe dieses Problem, dass du gerade beschrieben hast, was ja auch bei diesem Event deutlich wurde, dass wir da gemacht haben.
(09:08) Ähm, ich habe das Problem, dass ich was ändern will. Ja, damals haben wir darüber geredet, okay, Mailsystem, Datei Hosting und ja, irgendwelche anderen Sachen äh könnte man ja mal überdenken und dann habe ich die Vorstellung, okay, das sind alles ähm das sind alles äh Leute in Kapuzen Shirts, die irgendwo im Keller sitzen und äh äh ja ähm Angst vor sozialen Kontakten haben.
(09:34) Das mache ich lieber nicht. Ja, weil gefährlich. Ja, was? Ja, was? Da gehe ich lieber zu dem amerikanischen Großmugul und schenke ihm, lege ihm meine inner rein zu Füße. Ja. Und sage zu Füßen und sage, hier kannst du alles haben, mach was du willst damit. Ähm, so, jetzt will ich anfangen. Ähm, dann dann hole ich ja, was mache ich denn? Kann ich mich irgendwo informieren? So zwei Dinge, wir müssen noch mal das Thema Open Source vielleicht kurz noch mal ja rekapitulieren hier an der Stelle, weil du es gerade so schön beschrieben hast.
(10:07) Wir haben mehr Opensur im Alltag im Einsatz, als wir wissen, ne? Das wiederhole ich gerne und immer wieder. Beispiel jetzt ist z.B. ähm Android Handy ist sehr stark hier an der Stelle, ne? Wenn wir irgend so ein Android Handy haben, ähm das [räuspern] Betriebssystem ist irgendowas. Google hat zwar viele Entwickler noch reingesteckt, aber das Android Betriebssystem in der Basis ist quasi free.
(10:34) Ähm und so ist das ja auch mit äh die Software, die auf dem Drucker läuft, die Software, die auch im Windows mittlerweile Windows selber hat sehr viele Kerne, die sie bei Linux adaptiert haben und das ist auch offiziell bekannt, weil du musst es ja bekannt geben, wenn du da Software benutzt nachher und so weiter, ne? Deswegen es ist so viel Software, die wir im Alltag kennen, free ähm oder nein, open source.
(10:58) Das heißt ja, open so heißt ja nur, dass der Quellcode öffentlich einsehbar ist, ne? Schritt ein, das heißt nicht, dass er kostenlos ist, ne? Das muss man einfach immer mal wieder dagegen stellen. Und hier kommen wir zu dem Thema Kapuzpulli. Der Kapuzzenp Junge, der eine Idee hatte, weil er sagt, das finde ich cool und ich brauche das jetzt sozusagen.
(11:19) Ähm, baut eine Anwendung, stellt die in so ein Git Repo rein, GitHub, Gitlab oder wie sie alle heißen nachher, bietet das der Welt an und hat Pech oder Glück und es wächst oder nicht, ne? Aber es ist sein Hobbyprojekt. Er hat Lust dazu. So fängt meistens ein Open Source oder sogar an Free Open Source. Die Kapuzpulis sind meistens mit Free Open unterwegs.
(11:41) Kurz Kurz Foss wollen wir mal festhalten. Ja, genau. Kurz Foss Foss. Ähm, es gibt aber Firmen, die auch sagen, wir machen, wir bieten das Produkt, was wir hier gebaut haben, Open Source an, aber nehmen Geld für Wir haben es Beispiel bei Kamunda damals mit Kamunda 7 Enterpresslizenz, ne? Das lag zwar da dran, dass sie schon von einer Quelle gef, um mit ihrem mit ihrer D weiter oder anzufangen und weiterzumachen, aber es gibt das auch immer immer wieder mit neuen Produkten, die genauso funktionieren sozusagen, wo die Firma
(12:19) sagt, finden wir cool, möchten wir der Welt anbieten, aber selber machen wir ein Enterprise Supportdeckel drauf oder oder nachher, ne? Da gibt verschiedene Geschäftsmodelltaktiken. Ähm hat halt den Vorteil, was man meistens damit erreichen will, wenn man es Open Source macht, dass man mehr Manpower vielleicht auf das Projekt kriegt.
(12:39) Schritt eins, ne? Also mehr Leute, die Lust haben mitzuentwickeln, äh sich daran zu partizipieren, wenn die Idee cool ist. Ja, aber auch natürlich kriege ich mehr Augen, die drauf gucken und die Qualität steigt generell, weil jemand sagt m das ist falsch oder hm das könnte besser sein Fehler drinne oder oder Sicherheitsprobleme und das macht ja Open Source auch so stabil.
(13:02) Das vergessen viele dabei, weil viele schauen drauf. Wir haben, wann waren das? Ich bin gerade am Überlegen. Es gibt zwei, drei zwei, drei Beispiel letzten vier Jahren, ne? Weil wir jetzt auch mit dem ganzen Kriegsthema und dieser ganzen angespannten Weltlage mit Open Source auch missbraucht, um Schaden beizufügen.
(13:23) Muss man zu sagen, es versuchen Leute Open Source zu missbrauchen, aber die Communities bei den großen Projekten sind halt so gut organisiert, die erkennen das sehr sehr früh, dass hier ein Problem ist. Und das war jetzt z.B. mit mit dem Notepad 32 oder Notepad Plus+ wie das heißt, glaube ich, für Windows ein sehr bekanntes Open Source Editor, Notepad Editor, der kann echt viel und der wurde auch mit Chart Software quasi unterwandert und die Community hat sofort Alarm geschlagen, hat gesagt, Achtung, hier hat jemand was
(13:52) reingeschmissen oder eine Version, also du kannst sie ja auch klonen und kannst sie unter einem anderen Namen rausgeben oder und dann immer noch sagen, es ist Notepad. Aber das wurde sofort Alarm geschlagen und äh bekannt gegeben, damit alle Leute sofort ein Update machen können und das ganze, also da kommen halt sofort Reaktionen meistens.
(14:13) Das ist das ist das irre das im Grunde ist der Irrglaube also anders, wenn ich als Zeller unterwegs bin, ja, und dann immer die Argumentation, ja, das sind ja alles sind ja nur so wenige, ja, kann ich mich nicht drauf verlassen, ja, und so weiter. Genau das Gegenteil ist der Fall. so argumentierst, hast du schon mal in der Sendung argumentiert, aber genau der Gegenteil, das Gegenteil ist der Fall, da gucken mehr Leute rauf, als du dir überhaupt an Entwicklern irgendwo leisten kannst.
(14:39) Ja, wenn und jetzt gucken ja noch noch un also die gucken aus unterschiedlichen Blickwinkeln auf so ein Tool drauf, ne? Also Beispiel, ich nehme jetzt mein Lieblingsbeispiel Operaton, ne? Unser Projekt oder mein Baby sozusagen im Opensurbereich. Da sitzen jetzt nicht nur Hardcore Java Entwickler, die da am Kern die ganze Zeit schrauben, sondern da gibt's ja auch Leute, die benutzen das, die probieren das aus, die testen was und die geben Feedback dann wieder rein und wir haben ja mittlerweile locker 20, 30 Leute, die immer mal
(15:04) wieder am Reden sind. Klar haben wir im Kern vier, fünf Leute, die wirklich an der Maschine entwickeln als sage ich jetzt mal, aber das Feedback, was wir von der Seite kriegen, von der von den anderen Ecken ist so großartig, weil dadurch lebt diese Community auch nachher und das ist ja das, was das ganze stabil und wichtig macht und wo die Leute dann stolz drauf sind zu sagen, wir sind Teil von dieser ganzen Geschichte und umso bekannter so ein Projekt ist, Beispiel Thunderbird, Firework, Fox und wie sie alle heißen,
(15:34) der sind zwar Firmen hinten dran, aber da sind auch tierisch starke Open Source Entwickler Communities dran und der Vorteil ist, wenn jetzt eine Firma auch z.B. umgekehrt im Weg geht und nicht sagt, ich habe selbst was gebaut und gibt den Open Source Code frei, sondern der Kapuzenpoliman, ne, wie du schon so schön sagtest, hat eine coole Idee, hat ein cooles Skript, dann kommen Firmen an und bieten ihm was an und zwar ein sehr spannendes Thema.
(15:57) Ja, sie bieten ihm eine Stelle an, um an seinem Projekt bezahlt weiterarbeiten zu können. Der wird fest angestellt. Ja. aber den ganzen Tag an seinem Projekt arbeiten, weil sie das gut finden und die nehmen den Sourcekund nicht unter die Lizenz oder so. Der bleibt da, wo er ist, ne? Da wird sich nichts verändert.
(16:17) Die geben ihm nur diesem Kapuzpulli als Beispiel einen Job, damit er die Software weiterentwickeln kann, damit die Software nicht kaputt geht nachher, damit sie nicht verloren geht, damit er nicht in der Freizeit sich aufraucht oder ähnlich, weil das passiert leider auch wiederum, ne? Das sind die negativen Seiten. Ja.
(16:36) ähm, dass jetzt die Leute sich kaputt arbeiten an dem Thema sich kaputt arbeiten haben, die haben ein Daily Business Job vielleicht, ne? Ja. Die machen irgendwo in der Firma in der Bank oder wo auch immer in der Versicherung machen die ein ITJob, haben aber in ihrer Freizeit entdeckt, cool, ich brauche hier ein Script für mein Home Assistant System oder was auch immer, haben das entwickelt und jetzt kommt die Zeit nicht mehr hinterher, ne? Kinder kommen dazu, keine Ahnung was da kommt dazu, neue Hobbys und deswegen, wenn Firmen so ein Projekt
(17:05) entdecken und das für gut empfinden, dann sponsorn die das quasi auf die Art und Weise, dass sie ihm eine Anstellung anbieten mit der Option an diesem Projekt weiterzuarbeiten, nicht an ihrem Daily Business in der Firma, was ganz was anderes sein kann nachher, sondern sagen, nee, nee, unser Daily Business ist hier, keine Ahnung, Straßenreinigung, aber wir brauchen deine Software und wir finden es cool, dass du die weiterentwickelst und deswegen stellen sie ein und oder sogar dann auch das Team aufbauen und mit ihm
(17:30) zusammen. Gibt's unterschiedliche Stories in der Welt, wo man äh schon kleinere und größere Sachen gesehen hat. Und das ist ja das Spannende dann dabei nachher, ne, wenn man dann solche Sachen erlebt und die Stories dahinter mal mitbekommt. Aber Vorwart ist nur Nummer ein in der hat sich seit Jahren, der ist fest angestellt, der hat keine eigene Firma oder so, aber darf immer am Linux Körmel arbeiten.
(17:57) Diese diese Mechanismen sind ist Max Mütze gar nicht bekannt. Also das weißt ja nicht. Ja, also sondern steht of das steht dann oft auf den Seiten drauf oder auf diesen auf den Repositors oder wo auch immer, aber das Thema Max Mutz und Open Source, da muss das das das Setting passen nachher, ne? Welche Software sucht sich Mus? Der geht nicht in den Gitterrepo und sucht sich da Software raus oder sowas nachher, ne? Sondern der geht auf die glänzende Verkaufslanding Page von irgendeiner Firma und sagt, das passt. Max Mutz, wie
(18:31) du schon so schön sagst, der braucht jemanden, der ihm so schubst und sagt, guck mal hier. Und das sind wir jetzt z.B. und sagen hier, guck mal, wir bieten dir einen Blickwinkel an, den du vielleicht noch nicht gesehen hast. Von daher, das ist unsere Aufgabe. So, zwei Sachen musst du korrigieren.
(18:46) Max Mutz, den gibt's wirklich. Ja, ich meine Max Mütze. Ähm, egal. Mutke oder Müsse beides nee Mutze. Ja, nicht dass er eben schlecht hier ähm äh zu zu Worte reden sozusagen dem Musiker. Das war ein Sänger. Ja, genau. Oder Musiker oder Musiker und Sänger. Ja, oder was auch immer. Ja, also Max, entschuldige bitte. Ja, du bist jetzt nicht Max Mustermann, sondern kommen in unserer Sendung, um über Open Source zu reden, wenn du willst.
(19:09) Richtig. Also das sowieso. Ähm, aber ich finde das spannend, dass man Aufklärungsarbeit dieser Art leisten muss. Ja, und ich nehme das gerne auf unseren Tisch hier mit. Ja, weil ich glaube, ich glaube die Idee ähm aber das hatten wir schon in der ersten Sendung, die wir gemeinsam gemacht haben vor 1000 Jahren, ne? ja gesagt, wir müssen drüber reden und wir müssen eine Öffentlichkeit schaffen, ja, dass die Leute umdenken, dass sie nicht aufhören zu glauben, dass es im Grunde ein ein ähm ein Hoodie Problem ist, ja, also
(19:44) [gelächter] ja, sondern dass es etwas anderes ist und ähm dieses ich finde ich finde euch ja, also wir saßen ja heute in einem Meeting zusammen, muss man ja auch mal sagen, ne, von Enthusiasten. Ja, Enthusiasten, die es cool finden, Open Source Software in die Welt zu tragen. So ähm die die das sind alles, also nicht jetzt nicht das konkrete Meeting, aber das sind nicht unbedingt alles Kommunikationshelden.
(20:11) Ja, also die glauben ähnlich wie nein ähnlich wie so ein also einer, der gründet ja und sagt: "Oh, meine Software ist so geil, die muss ich nicht verkaufen, verkauf sie von selbst." Ja, so, also die die bleiben ja auf dem Status stehen, dass sie sagen, ach komm, um Sales kümmern wir uns, wenn es nicht mehr läuft oder so.
(20:29) Ja, also aber auch der gute Glaube, also eure Vorstellungen davon, was Open Source bedeutet und und dieses ähm dieses Gefühl, dass man entwickeln kann, wenn man seine gute Idee auch optimal an den Markt bringt, ähm geht oft einher mit ähm mit einem Missverständnis, wie der Markt tickt oder wie wie Max nicht Mutz, sondern der andere äh denkt. Ja, Max Mütze.
(20:52) [schnauben] Max Mütze. Ja, genau. Max Mütze denkt, richtig, richtig. Ja. Ja, richtig. Und äh das ist für mich spannend zu sehen. Ich war ja, wie gesagt, im Enterprise Umfeld 1000 Jahre tätig, ja, äh damals, als ich noch Haare hatte und sie nach vorne werfen konnte, aber ähm das ist auch für mich ein ein Lernprozess, ja, also was du mir alles beigebracht hast in letzter Zeit, aber ich glaube, dass da noch ganz viel Brach liegt äh in der Kommunikationsseite.
(21:18) Ich glaube, wir müssen da ordentlich die Trommel rühren und ordentlich Ja, also das das Thema ist, die einzelnen Firmen oder Projekte machen teilweise für sich eine gewisse Werbung oder eine gewisse Situation, aber da auch das ist wieder eine Bubble, ne? Also Beispiel, ich gehe jedes Jahr in Cemnz auf den Linux Tag, da ist sowas Open Source Software, da ist hier Open Office, Leo Office und wie sie alle heißen sozusagen, die man so so mal kennt und gehört hat vielleicht.
(21:47) Ja. Ähm, aber das ist eine Bubble. Ja, auch da sitzen nur Nerds. Da kommt kein Max Mütze rein mit seinem Anzug und seinem Ferrari vor der Tür und sagt, ich will meine Firma umkrempeln und möchte jetzt quasi von Big Big America nach Big Europe ziehen mit meiner Software oder mit meiner mit meiner Benutzung oder ähnliches nachher.
(22:09) Den findest du dort nicht nachher. Da findest du Nerds, die sagen, ich will mich inspirieren lassen, was andere Nerds den ganzen Tag tun. auf die andere Weise nachher, ne? Aber okay, aber Babbeldenken ist doch in der Hinsicht auch nicht gerade förderlich, oder? Außer, dass man sich deswegen, also es gibt dann natürlich auch noch äh branchen spezifische Dinge, aber es gibt wenig auf der Welt, wo Open Source gezielt an Companies getragen wird, wo sagen, hier willst du dir das nicht mal angucken.
(22:42) Es gibt so Community Treffen und es gibt auch Konferenzen, aber das sind halt wirklich wieder alles so in sich in der Bobbel. Okay. Weißt du was? Ich glaube, also ich habe ja auch gelesen, weiß klar, weißt du, was ich glaube, aber okay, lass mich mal erzählen. Ähm die großen Techunternehmen, ja, zahlen ja ein Haufkohle in die Open Source Idee hinein, oder? Also das ich recht in der Ja, sind Sponsoren von bestimmten Dingen und so weiter und so fort.
(23:14) Ich glaube ja, jetzt mal ganz kck gesprochen, die sind ganz froh, dass die Bubble nicht so äh nach explodieren würde, sage ich jetzt mal, oder aussieht kommen sozusagen. Genau, genau. Genau. Ja, also sagen, ja, also wir halten den Deckel, wir werfen mal ein bisschen Geld rein. Ja, ist uns ja wichtig, weil unsere Basics sind's ja auch.
(23:35) Ja, also wir machen dann da den Rest darauf. Ähm, aber wir wir sollen die mal sich in Kemnitz treffen. Ja, sollen die mal Es könnte schon sein, da könnte es schon recht haben. Ich glaube schon, dass das in gewissen Fakten Fakten und Ecken äh schon so ein bisschen, man könnte meinen, gesteuert ist vielleicht, aber auf jeden Fall natürlich unterstützen sie das, weil sie selber da dran von partizipieren, aber auf der anderen Seite hilft das auch Ruhe in diesem Laden zu lassen sozusagen und niemandem zu sagen eine Idee daraus zu machen, die Konkurrenz ist oder sowas nachher, ne?
(24:06) Na, stell genau. Stell dir mal vor, wenn die Basis gut organisiert ist, wenn die Basis gut in der Lage ist zu kommunizieren und dann anfängt mal den Keller zu verlassen und zu sagen, du ja hier Ferrari fahrender Max Mütze äh komm mal nach Kemnitz. Wir machen hier wir legen hier eine Tufoburst auf dem Grill und dann reden wir mal darüber, wie wir dein Business machen.
(24:28) Vergiss einfach den Scheiß, der da enterpriseäßig bei dir rumläuft. Ja, wir haben da was. Wir könnten mit dir gern darüber reden und der kommt auch. Ja, ich glaube, der fährt vor und sagt, mach mal Tofu an. Ja, und lass mal reden. Ja, aber dafür gibt's die Menschen nicht, die sind, wie du es auch am Anfang beschrieben hast, ne? Die sind nicht die Verkäufer, das sind Machern und das sind Leute, die Hand anlegen, die wollen was bewegen und ne, also du hast halt da verschiedene Welten.
(24:54) Und ich glaube halt, wenn man die mischt, das machen wir beide ja ganz nett, ich bin der Verrückte und du bist der Sailer. äh und sagst hier, ich biete die Tür an, um da in diese Welt zu gehen und zu sagen, wir können auch aus dem Gold, was ihr hier macht, Platin machen, ein bisschen Geld verdienen in Anführungszeichen.
(25:15) Ähm, glaub, das ist die Mischung, die halt stimmen muss nachher, ne? Aber viele von den Kapuzzen Jungs, wie du so sagst, ne, Kapuzzen Menschen, ähm haben ihr Studium, haben ihren Jobs in an Universitäten angestellt, forschen in gewissen Bereichen, machen solche Open Sachen nebenbei, ne? Die sind happy mit dieser mit dieser Rolle.
(25:36) Die sind halt nicht die Leute, die sagen, also was mir aufgefallen ist, z.B. in den letzten paar Jahren ist, dass viele Leute auch in der Entwicklerwelt meinen auf einmal Speaker werden zu müssen, wo ich denke so, warum, ne? Also klar, ich habe auch schon auf Bühnen gestanden und gesprochen, aber hab das kann ich kann dann eine Hand abzählen, wie viel Vorträge ich vor mehr als 200 Leuten gemacht gehalten habe und das macht auch Spaß, aber ich will deswegen nicht Speaker werden.
(26:05) Mein Job ist immer noch, ich bin Programmierer, ich bin äh aus Leidenschaft Mensch, der Teams führt, der Ideen in so Sachen reinbringt und ich glaube halt und das ist nur ein Prozentsatz auch diese, die jetzt Speaker sind und sein wollen, ist ein Prozentsatz im einstelligen Bereich. von der ganzen Welt, die programmiert und das ist der Dunkelberg, der hinten, der arbeitet, der die Projekte nach vorne bringt, die sich nicht jetzt auf die Bühne stellen und sagen, hier, ich will dir zeigen, was ich sonst so in meinem Leben getan habe in meinem an der
(26:37) Stelle halt nachher. Und ich glaube, da ist halt einfach das Thema, eine Firma hat halt ein Apparat, um sowas zu verkaufen nachher, ne? Also auch diese Bigtech Unternehmen haben ja ein riesen Marketingbudget, ne? wie du schon sagst, die gehen ja nicht erst los, wenn es Geld leer oder wenn keine neuen Kunden reinkommen, sondern die gehen schon los, wenn sie neue Kunden haben.
(26:58) Also, ich war ja auch lange Zeit in der Startupwelt, da wird so viel Geld für Kundenakvise verbrannt von hättest du Millionen Menschen ernähren können über Jahrhunderte gefühlt manchmal glaub ich. Das war ja jetzt Sellerübertreibung, aber okay. Ja, also also gut, es sind Kampagnen im siebenstelligen Bereich gefahren worden, nur ummer neue Kunden, die mussten ja, wir mussten ja auch mit mit Lejet Jets fliegen, also ja, also ja, also irgendwo muss das Geld ja bleiben. Ja, okay.
(27:27) So. [gelächter] Ja, okay. Gut, die Selbstgerüchte wollen wir jetzt mal nicht in den Welt setzen, was ihr so am Feierabend gemacht habt, wenn ihr unterwegs gewesen seid und so weiter, ne? Warte mal, vielleicht sind die Leute, die Speaker werden wollen, hatten die auch das Gefühl, okay, wir müssen meine Tür eintreten, ja, also meine Lanze für die gebrochen, aber hatten die falsche Vorstellung, was den was den Markteingang angeht? Also ja, auf einer auf einer Konferenz reden ist ja das eine, aber der Markteingang ist ja das zweite noch
(27:53) dazu, ne? Ja. Auf einer Konferenz machst du ja eigentlich nichts anderes als Asset für den Konferenzveranstalter zu sein. Ja, also das ist machen wir uns ja nichts vor. Also ähm es sei denn, du hast 20 äh 20 Leute noch mit, die du auf diese Konferenz mitnimmst, hast noch ein Stand und fängst an, die Leute abzuarbeiten, die dann dahinkommen, Fragen stellen.
(28:13) Ähm, aber okay, gut. Ähm, ich glaube, wir haben unsere Mission gefunden. Also, und ich habe auch jetzt, ich weiß auch ganz genau, was ich tun werde. Ich werde Enterprise Seller, ja, akquirieren und dann stürzen wir uns auf die Open Source Szene und sagen, ja, wir sind der Heiland und wir werden alle wir werden alle jetzt sind der Heiland. Das ist ja geil.
(28:33) [gelächter] Jawohl, wir heilen euch. Ja, jetzt werden wir euch in werden euch retten. Seite der Macht führen sozusagen mit dem Geldschein mit dem wie goldenen Schein oder dem Geld Goldschein werden wir euch in die andere Welt begleiten und Licht machen. Ja. Ähm jetzt jetzt noch mal okay, wir machen wir wir machen folgendes.
(28:57) Ich bin Fachbereich, ich will Open Source machen. Was sag Google ich dann? Also, ich habe jetzt das Thema X ähm und genau das Welches Thema hast du denn? Okay. Okay. Du bist jetzt mein Berater oder was oder was? Ja, ich mache jetzt mal also, weil das Thema ist ja Open Source Kugeln heißt, du kriegst alles mögliche Artikel da drüber, wie cool Open Source ist. Ja.
(29:22) Ja. Ähm, keine Ahnung, die Bitcom äh in Deutschland ist so ein Thema, ne, Open Source Software und so weiter ist ja so ein äh Verband und so weiter von Softwareanbietern, die reden ja auch über Open Source, aber was suchst du denn? Also, wenn du sagst, ich will jetzt mein Unternehmen Stück für Stück umgrempeln, gibt's ja, willst du da anfangen, also in der linken Ecke deines Hauses aufzuräumen oder in der rechten Ecke deines Hauses aufzuräumen? Und du hast ja bestimmt mehr als eine Ecke und mehr Software sozusagen in dem
(29:53) Okay, ich hab keine Ahnung, ich habe keine Ahnung. Ich habe äh Microsoft Dynamics als CRM System. Ja. Ja. Ich habe mir ein Office 365 Abo geleistet. So. Ja. Ja. Ja. Und äh und mit den ganzen Microsoft Tools, also ich bin sehr Microsoft lastig. Ja. Und habe aber irgendwie das Gefühl, aber irgendwie das Gefühl ach so meine Daten.
(30:18) Ja, auch SharePoint und so ein Scheiß. Ja. und OneDrive und und im ganze Programm. So und jetzt habe ich aber gelesen und gesehen, also irgendwie ja würde ich gern davon wegkommen und dann dann sage ich, okay, also womit fange ich denn an? Äh und dann habe ich das Mehlproblem oder das Pfeilproblem. Also irgendwo lege ich meine Daten hin und äh wenn der morgen sagt, das kostet dich aber heute ein Tacken mehr, dann stehe ich da und sage ach du Scheiße.
(30:46) So, also das sind doch die die Fragen, die ich stelle. Also der Daily Business läuft in Abhängigkeit von großen Vendoren und ähm ich als Geschäftsführer eines kleinen und mittelständischen Unternehmens sage, wieso geht das nicht weiter? Ja, ich hätte gern ähm ich würde den ganzen Stack nach [schnauben] und nach gerne umstellen und ich glaube ich glaube ich fange mit dem Pilsystem an.
(31:16) Also Dateiablage sozusagen ganz klassisch, ne? Also Thema ich möchte meine Dateien in äh in einem eigenen Server hosten oder wie auch immer, ne? Dann gibt's so zwei drei einzelte Fragen ist, wo ich dann auch immer sage ist, hast du schon eigene Hardware, sprich eigene Server? irgendwo angemietet muss ja nicht, also muss man auch verstehen, muss nicht in deinem Haus sein, muss nicht in deiner Firma sein, sondern kann ja sein, dass du sowas schon mal geholt hast, weil du keine Ahnung jemanden hattest.
(31:46) Wir spielen das, wir spielen das jetzt durch. Ja, ich habe eine WordPress Installation auf einem deutschen [gelächter] Chuldigung. Ja, ne? Auf Ich hab ich hab schon Open Source. Ich habe schon Open Source. Also, ich habe ja WordPress. Du hast WordPress? Das ist gut. Ja, du hast eine Open Source Webseite sozusagen oder eine Software für deine Open Source für deine Seite.
(32:08) Ähm genau. Aber an sich brauchen wir ja jetzt, wenn du sagst, du willst deine Dateien auslagern, da kann man sich die Anbieter angucken äh im Bereich Open Source. Und das ist jetzt so, du gehst jetzt auf die Suche nach Open Source, Dateisharing, Dateiablage oder ähnlich. Und das wären die Begrifflichkeiten, wenn du alleine unterwegs bist, ohne dass ich jetzt dir unter die Arme greife in Anführungszewschen.
(32:29) Ja. und dann gucken wir mal, was dabei rauskommt. Das wäre eine Idee. Oder ich sag dir halt natürlich zwei, drei Favoriten gleich, wo man sagt, okay, damit kann man was machen und äh relativ schnell einrichten. Das Wichtigste ist halt die Frage, willst du Beispiel jetzt mal das musst du e vorher auch gedanken machen, Hilfe, willst du das alleine hinkriegen? Also, wie fängt man da an, weil man du bist ja vom Job her nicht italer wahrscheinlich, du bist ja vom Job her seller.
(33:02) Du bist ja vom Job her Teamlied oder keine Ahnung, du machst normalerweise Marketing oder ähnliches mit deinem Unternehmen oder bist ein Werbeunternehmer als z.B. ne, so eine Werbeagentur und ähm dann ist da halt die Sache, will man sich jetzt mit IT auch beschäftigen, weil das ist ja der Grund, weswegen man oft zu den Big Tech Companies geht.
(33:19) Das haben wir ja auch schon erörtert. Das ist ja leicht. Ich gehe auf eine Webseite drüber meinen Namen ein, schieb meine Kreditkarte durch den Leseschlitz und sag, hier kannst du meine meine Goldkarte jetzt abbuchen, die nächsten 100 Jahre gefüllt. Okay, warte, warte, warte, warte. Wir müssen noch einen Schritt höher. Also, wer macht sich eigentlich die Gedanken? Wir spielen, ne, wir spielen nicht.
(33:37) Ich habe ein er einstes Problem mit meiner Microsoft Lastigkeit, deswegen. Aber wer sollte sich Gedanken machen und wer macht sich tatsächlich Gedanken? Ich glaube ja, es gibt Kapuz Kapuzensympathisanten. Ja, also der der Mensch, der vielleicht mal äh in Open Source äh Rollenspiel gespielt hat, ja, und weiß, wie toll Software ist, die ja Free and Open Sources, der trägt das in das Unternehmen rein und redet vielleicht beim Kaffee mal mit dem IT verantwortlichen oder irgendwas anderes und sagt: "Ey, wir müssen mal da was
(34:12) machen, weil dauernd Microsoft Dynamics, ja, habe ich keinen Bock drauf und sowas." Ähm eigentlich sollte das nicht so sein, glaube ich. Also, das ist die Realität. Ich glaube, das muss schon vom Kopf her ja kommen auch die Idee sozusagen so ein bisschen nach, also Thema IT verantwortlich heißt ja, du hast schon Fachwissen im Haus, was Thema IT Systeme an sich angeht, ne? Das ist das eine.
(34:36) Die Frage ist natürlich beim anderen, sind das jetzt nur, ich sag mal am Leben erhaltende Maßnahmen für eine Software, die wir seit 20 Jahren einsetzen oder kümmert er sich wirklich um Hardware und Software auf den Computern der Mitarbeiter und und nachher ne? Da muss man auch die Fachfrage stellen, wie weit diese Menschen, weil plus IT verantwortlicher, ich kenne auch BBLer, die IT verantwortlich sind, ähm heißt nicht, dass sie Ahnung haben von dem, was sie tun.
(35:03) Das sind diese Turnschuh Administratoren oder von denen immer die Rede ist oder z.B. Genau. Ja, genau. Die nicht kein Hoodie leisten können, sondern die Tonschuh Administration machen. Ja. Ja. Gibt's alles. Ähm und da sind wir in einem guten Punkt halt an der Stelle auch, ne? Also ja, wer entscheidet oder wer wer bringt den Funken rein? Ich glaube, es kann von mehreren Seiten kommen, aber am Ende wird die Finaleentscheidung da getroffen, wo es Geld bezahlt wird und das ist entweder auf dem Chefposten in der Kaufmanagenabteilung oder in der
(35:32) Buchhaltung und und nachher, ne? Also, es kann ja auch sein, dass der Buchhaltter irgendwann sagt oder der der Steuerberater sagt, du warum gibst du mir jetzt 2000 € pro Monat für äh Big M aus oder BG oder was auch immer, ne, was du da anstellst nachher, weil die Kosten steigen ja, wie du schon sagst und ähm bei einer gewissen Mitarbeiterzahl ist das schon eine Menge Kohle, was da fließt nachher, ne? Also bei Google kannst du schon äh pro Kopf mit 30 € rechnen pro Monat oder sowas.
(36:02) Mhm. Und jetzt rechnest du mal aus, du hast 50 Mitarbeiter, bist du schon pro Monat eine Menge Geld weg. Okay, das ist die eine Situation. Es geht meinem Unternehmen schlecht und ich möchte sparen. Ja, ich möchte ähm eine andere Form Software oder die andere ist halt, ich möchte Sicherheitsgefühle entwickeln sozusagen.
(36:21) Das ist das nächste, was jetzt aktuell dazuekommen ist. Also digitale Souveränität ist ja durchaus ein Thema, ja, während irgendwo anders Politik gemacht wird, die da dadurch beeinflusst wird. äh ja und so weiter und das also da schwappt zusätzlich was rüber und äh ist es auch also da von sich zu emanzipieren und da souverän zu agieren, da ist vielleicht ist ähm technische Gefahr, dafür sind die alle zu abgezockt, oder? Also ja, also also die Unternehmer oder so sehen diese Gefahren nicht sozusagen, ne? Okay,
(36:58) die trusten einfach dem System sozusagen und die sehen nicht dieses, also ich glaube ab einer gewissen Größenordnung wird dieses sensibilisiert. Da gibt's auch Richtlinien in der EU, die da entstehen gerade mit du musst eine gewisse Sicherheit haben, wenn du gehackt bist, musst du das melden und so weiter und so fort nachher, ne? Also die auf diese möglichen Gefahren wird hin sensibilisiert und aufgebaut und ab einer gewissen Größenordnung brauchst du auch eine IT-Abteilung, die sich wissentlich um solche Probleme kümmert und auch
(37:29) vorbereitende Maßnahmen trifft. Ob das jetzt der Umzug ist, weg von Big Bigtech Unternehmen hin zu ich habe mir alles selber in meinen entweder gemietetes Rechenzentrum oder in meinem Keller im Rechenzentrum oder wie auch immer ähm aufgebaut ist unterschiedliche Wege. Mm. Aber du hast jemanden, der im Unternehmen sensibel dazu ist, der da weiß, wie man damit umgeht, der da weiß eventuell, wie man handelt oder handeln sollte oder Pläne baut, ähm mm was anderes zu nehmen als die großen Unternehmen.
(38:02) Ja, aber das ist ähm das ist ja auch das hat uns ja zur Digitalagentur Berlin gebracht, ne? Genau dieser Gedanke. Also da ist jemand, der der sagt, ich helfe dir dabei, diese Entscheidung zu treffen. Ich helfe dir dabei ähm ähm mal das auszuprobieren und oder oder mal zu gucken, wo wo die Stellen sind, an denen du äh schrauben kannst. Okay.
(38:23) Ähm ja, das das ist ja der Punkt, ne? Diese großen Unternehmen haben diese Menschen, die das können. So, alles ab 300, 400 Mitarbeiter in Deutschland hat ein IT-Abteilung mit mindestens fün sechs Leuten, die sich genau um Thema Computer der Mitarbeiter kümmern, die sich um das Thema kümmern, äh Maschinenpark läuft und also alles was mit Netzwerk IT betroffen ist, das aber wenn du jetzt so ein mittelständiges Metallindustrieunternehmen bist mit 50, 60 Mitarbeitern, dann ist dein Hauptfokus nicht die IT, sondern dann ist dein Hauptfokus, dass
(38:55) deine Metall Schmiede draußen oder was weiß ich, keine Ahnung Ahnung Schneide läuft und da hast du vielleicht und ich kenne das von früher noch der Sohn vom Gründer ist dann eventuell mal irgendwann so neugierig, weil die Generation ja dann zu den Computern gekommen ist und hilft den Papa quasi im Unternehmen was mit dem Computer zu machen.
(39:18) Okay. Sind diese Leute verloren oder sind die Leute Zielgruppe? Nein, nein, die sind eine Zielgruppe äh denen man helfen kann und die da tut sich glaube ich auch was jetzt, ne? Und die müssen ja auch und es wird ja immer mehr IT, ne? Also wir können ja ohne Software gar kein Unternehmen mehr aufbauen eigentlich, ne? Also du brauchst ja alleine schon um dein Bankkonto zu bedienen ein Browser, sage ich mal, also ein Laptop mit einem Browser drauf um auf dein Bank.
(39:45) Ähm und E-Mail Kommunikation ist das A&O heutzutage als Beispiel, ne? Also, ich muss in irgendeiner Form per E-Mail erreichbar sein. Äh, ob ich sie jetzt selber hoste und manage, ist noch eine andere Nummer versus ich hole mir jetzt bei in Deutschland halt auch Strato oder Ionus und wie sie alle heißen oder eins und eins äh ein E-Mailkonto geht ja alles heute.
(40:08) Ähm, aber die sind also verloren ist da keiner. Es ist nur die Frage, wie Beratungsresistent sie vielleicht sind und äh wie schnell sie selber merken, mäte mir gut, dass ich was Besseres mache, wenn ich auf irgendein anderes System XY switche. Ich würde auch nicht mehr gut im Herzen beraten, wenn jemand sagt, also brauche ich nicht, das gibt's definitiv nicht.
(40:32) Es die Frage nur, wie viel man braucht nachher, ne? oder wie dick man es braucht. Also manche brauchen weniger, manche brauchen mehr und das muss man halt als Berater auch erkennen. Es gibt leider die Berater, die reinstürmen, sagen, musst du alles kaufen. Ja. Ähm ach und dann gibt's die Berater, die sagen: "Ja, was brauchst du denn wirklich, ne? Wo drückt der Schuh?" Wie wir es gerade so sagen, ne? Wo wo wo merkst du selber vielleicht, dass es vielleicht was anderes gibt, wo du brauchst, ne? Und Gesetzlichkeiten gibt's ja in
(41:02) Deutschland auch, wo wir uns auch Thema unterhalten, ne? Wenn ich sobald ich jetzt bei Unternehmung und Dokumente verschicke oder also E-Mails, die müssten eigentlich 10 Jahre lang aufgehoben werden, wissen weniger. Okay. Jetzt jetzt was muss denn passieren, um diesen Denkprozess auszulösen? Also muss da dreimal AWS ausfallen und und Google muss fünf mal die Preise erhöhen oder oder was ist denn das? Was? Also ich glaube, das muss halt einfach diese Frage in den Raum, also die Frage muss mitgenommen oder erkannt werden
(41:35) oder irgendwo in der Presse gesehen werden. Ist also Thema, solange es bei mir gut geht, merke ich ja nichts, ne? Also solange mir das System jetzt nicht schadet, dann läuft's ja auch mit einem der BigTech Unternehmen, ne? Da habe ich mein E-Mail Account, ich habe meine Kamera, ich habe mein Teams, ich habe mein, wie du schon sagst, ich habe mein OneDrive und alles.
(41:57) Für die kleineren gibt's kein SharePoint, aber die haben halt ihr OneDrive und so. Ähm und die kaufen dann halt vielleicht noch andere Software dazu. Das Thema ist entweder die Preiserhöhung irgendwann oder was wir ja auch erlebt haben letzten Jahren, AWS fällt aus, damit fällt das halbe Netzwerk aus, das halbe Internet ist tot und ähm man kann nicht mehr E-Mails verschicken, man kann nicht mehr Dokumente verteilen und und nachher, ne? Das sind die Dinge.
(42:28) Das andere wäre, es gibt ja viele Unternehmen in dieser Kategorie, die auf Unternehmerstammtischen unterwegs sind. Jemand anders spricht da drüber dort, ja, und erzählt was über das Thema oder auch jemand anders erzählt in dieser sind ja alle miteinander vernetzt, auch diese ganzen Metallbauern, ne, sind in Deutschland alle kennen sich so ein bisschen und dann sagt der eine, du bei mir wurde gerade auf dem Server eingebrochen.
(42:50) oder mir hat jemand nicht mal selber eingebrochen, das wäre ja noch, da hätten sie ja einen, sondern eher bei mir wurde in der Firma eingebrochen und die Computer geklaut Beispiel. Ja, das sind alle da und weg meistens, ne? Weil die haben keine Backups, vielleicht die haben keine keine gespiegelten Systeme irgendwo in ein in ein Rechenzentrum rein oder in eine in meine private Cloud in Deutschland irgendwo in dem Rechenzentrum, wie auch immer, ne? Sie haben ihre Daten in dem Moment verloren vielleicht, ne? Also als Beispiel könnte
(43:20) man als worst Szenario definitiv nennen, dann werden die Leute auch herhörig, wenn andere drüber reden äh oder einfach fragen und sagen, gut, okay, Beispiel hatte ich, ein kleiner mittelständig Unternehmen, habe ich vor 8 Jahren kennengelernt, die haben ihre Termine in Excelisten gepflegt für Prüfafträge, die sie machen.
(43:40) Die machen Prüfaufträge für Geräte, ne? machen. So und ähm wir haben dann uns unterhalten und ich habe den über einen Freund kennengelernt. Wir haben uns unterhalten und dann meinte er so, irgendwie verliere ich meine Daten und zwar ist passiert, dass seine Mitarbeiter die die Zeilen überschrieben haben halt, ne? Und dadurch war der alte Auftrag weg und da habe ich gesagt, du dann lass uns doch eine Maske bauen.
(44:03) Lass uns, also da habe ich dem geholfen ein bisschen dort eine Sicherheit aufzubauen und dann haben wir Stück für Stück das ganze System umgekrempelt mit der Zeit. Und dadurch ist der aber gewachsen auf einmal. Der konnte skalieren, weil er sein Bottelenck entdeckt hatte, ne? Und das kann sein, dass Software eventuell oder nicht vorhanden sein von Software auch ein Bottleneck sein kann, um mit meiner Firma wachsen zu können nachher, ne, um Informationen zu verteilen, Aufträge anzunehmen, äh und und nachher, ne, oder überhaupt zu wissen, wo sind
(44:34) alle meine Kundeninformationen, ne? Beispiel CM, ne, und so weiter, was du ja sagtest, ne? Also weiß ich denn überhaupt, wie viel Kunden habe schräg, wer das letzte Mal wann bestellt hat? Das sind ja dann die typischen Fragen, die man irgendwann stellt, ne? Und der der Altunternehmer, der Eisenbauer, der in den 60ern, 70ern sein Unternehmen aufgebaut hat und jetzt vielleicht kurz vom Ruhestand ist, weil er sagt, okay, jetzt oder übergibt das an den Nachfolen, der sagt, der hat halt angerufen, wenn er wieder Metall
(45:02) gebraucht hat, ne? Der meldt sich da der der Schoschel, ne? und kommt dann um die Ecke und sagt hier, ich brauche mal wieder eine Ladung, keine Ahnung, Teeträger für was weiß ich was. Keine Ahnung, als Beispiel jetzt, ne? Also ganz ähm und dann der der Nachfolger, entweder gibt's ja dann das Thema, ne, wer übernimmt Kinder oder nicht, d sagt die fangen dann auch an, die nächste Generation ist es dann, die vielleicht die Fragen auch stellen und sagen, hier wo ist denn dein dein deine CRM da deine Kundendatenbank? Also mal gern ohne CRM
(45:30) zu nennen, das wäre ja schon sehr speziell, sondern wo ist denn deine Kundendatenbank? Wo sind denn die Infos? Ich habe so ein so ein so ein Deck mit Papier Dingern, die die ich über meinem Rechner habe. Ja. Nee, nicht nur das. Es gibt ja kennst du noch die klassischen Kikarten, die du so rolieren konntest so sagen, ne? Oder ja, hier das sind sie doch alle da, ne? Ich kann sie jederzeit anrufen und da hat er wirklich nur Namen und Telefonnummer drin.
(45:54) Sch aus Rechnungen gehen dann immer per Hand raus oder sowas nachher, ne? Oh Mann. So oder Verträge, ne? Handschlagsgeschäft Verträge abzudokumentieren. Also ich könnte ich könnte an 1000 Stellen anfangen in dem Unternehmen. Beispiel aber jetzt fangen wir kommen mit zurück zu dem ersten Schritt ist mm [räuspern] ähm es gibt zwei Punkte bei der Datei Management Situation.
(46:17) E Dateiablage dauerhaft, also Archivieren. Ja, Datei aber dafür auch um oder Dokumentenablage nenne ich es mal eher so. äh und Dokumentenablage zum Teilen und miteinander arbeiten als Beispiel, ne? Gibt ja zwei verschiedene bei äh Herangehensweisen an diese Sache. Aber das eine, also in meinem Fall ist wir wollen konkret arbeiten. Ja.
(46:42) Und ich habe ähm ähm ich brauche für mein Business eine Ablage von Informationen, die beim Sales Prozess auflaufen. Ja, sagen wir mal so. Mhm. ähm und muss zwischendurch für mich und meine Partner und Mitarbeiter ähm die Daten irgendwo hinlegen. So. Und ich würde gern, weil sie hochsensibel sind, die Daten, ich würde das gern nicht äh in die Hände von bösen bösen geben, bösen Kapitalisten geben, ja, sondern das so so sowas das ist das erste und dann wenn das Ding abgeschlossen ist, ja, ist natürlich die Dokumentation und
(47:22) das das Backup oder weiß ich wie man es nennt, ja, also die Archivierung des Ganzen ähm definitiv auch ein Punkt, der sich dann logischerweise anschließt. Genau. Also so so Herr Nerd, äh sagen Sie mir doch mal äh wie ich damit umgehe. [japst] Also Thema ähm du besprichst dir eine Mischung aus System an, glaube ich, weil entweder gibt's eine Möglichkeit, man holt halt so ein CM System, wie du es sagtest, wo dann eine Teiliablage für diesen Usecase speziell drinne ist sozusagen.
(47:54) Meistens hängt [räuspern] dann hängst du ja an die Interessenten oder an deine Kunden dann diese ganzen Dokumente mit dran. Ähm, da gibt's welche oder du sagst halt, nee, nee, CRM Management, das mache ich von mir aus noch mit meiner Exliste, aber die möchte ich irgendwo geteilt ablegen nachher. Ähm und in der Hinsicht ist das halt hier ähm die Möglichkeit zu sagen, man kann Nextcloud ist sehr bekannt in Deutschland, ne, oder in Europa.
(48:21) Aber es gibt auch mittlerweile einen ganz guten etwas kleineren rein auf das Thema Dateiablage spezialisierten Anbieter, der heißt Owncloud oder was heiß Anbieter, sondern ist eine Software. Ähm, die hat sich in letzten Jahren in der Hinsicht gewandelt, dass sie performant wurde. Da gab es ein bisschen Geschichte dazu.
(48:39) habe ich vor z d Jahren auch mitbekommen, aber es gibt halt so Tools, wo ich sagen kann, okay, ich habe eine Software, da kann ich in eine Exceliste reinlegen, da kann ich ein PDF-Dokument reinlegen, ich kann das mit meinem Computer synchronisieren, ich kann das quasi also auch sozusagen lokal auf dem Computer bearbeiten.
(48:57) Es wird sofort auf dem Server synchronisiert. Thema auch in dem Fall so ein bisschen Sicherheit und nicht ein bisschen, sondern schon mehr Sicherheit, weil wenn mein Computer mal kaputt geht und das ist ja auch der Punkt, dann habe ich meine Daten alle auf dem Server liegen und kann mir neuen Computer holen, muss nur meinen Account eingeben und den kleinen und hab es dann wieder bei mir auf dem Computer nachher, ne? Und das ist ja der Punkt, wo es auch mittlerweile tendenziell immer mehr hingeht, dass ich sozusagen die Software und die Daten und
(49:25) das Wissen in den Computern auf der Cloud habe, also in den in den Rechnern, in den Servern oder so, die ich mir ja mieten kann, also bei Hetzner, bei Ionus, bei Stratum, wie sie alle heißen, ne? Da muss jeder für sich die Präferenz entwickeln und da kann man das dann ganze ablegen, ne? Also, weren wir jetzt nur mal auf dieses Thema, ich möchte Dateien ablegen, ich leg meinen Ordner an, das ist Kunde A, Kunde B, Kunde C, mich selbst um das Thema würde ich empfehlen mit Nextcloud einfach anzufangen. Das ist das leichteste. Da
(49:54) kann man und da hat man auch noch die Möglichkeit gewisse Erweiterungen mit dranzuhängen sozusagen. Ja, kann auch mehr als nur Dateiablage nachher und damit kann man auch ähm quasi schon so ein Mini ja, Shared Collaboration nenne ich es mal System aufbauen, weil ich hätte auch ein Chat drinne, wenn ich möchte nachher, ne? Wenn ich ein bisschen größeren Server kaufe, könnte ich sogar Videochat machen.
(50:21) Äh alles, was Google Docs angeht, alles was man von Office kennt, ging die da drinne auch und so. Komm, lass uns mal eine Prioliste aufstellen. Also, ich will natürlich alles haben, ne? Das ist ja klar. Also, und wir fangen wir schon wir fangen mal wir fangen mal vorne an. Also, wenn du das so beschreibst, Dateiablage ist das eine und ich würde gern, ich würde das gern sehen, also wenn wir uns sag, wenn wir jetzt sagen, äh, das ist die Liste, ja, machen wir Sendefahrplan für die nächsten Tool Talks. Ja, also wenn wir jetzt sagen,
(50:47) okay, ich würde aber Ja, gut, also fangen wir an mit Dateiablage. Ja, darf ich so Dateiablage müssen wir ja nicht heute machen, sondern nur Datei so ähm ich würde gern irgendwann auch mal Es gibt bestimmt auch Opource CRM Systeme, oder? Ja, ja, ja, ja. Auf jeden Fall. Also schreib's auf die Liste, wir schauen, wir suchen uns eins raus.
(51:10) Ja, CM. Da würden wir wahrscheinlich aber zwei Sendungen brauchen, eins für die Suche und eins fürs Installieren und ausprobieren. [gelächter] Okay. Ja, weil da wird die Software ja anspruchsvoll, ne? Weil das Thema ist, wie groß, wie klein, wie viel, welche Features und so weiter. Du bist so ein Mensch mit 1000 Pipelines muss es sein und keine Ahnung was.
(51:31) Anderer sagt, ich will nur eine Liste meiner Namen haben, plus ein paar Metaden. Äh, der Dritte sagt, ja, wenn das Ding nicht von alleine mit mit dem System kommuniziert, KI z.B. und so will ich gar nicht drüber nachdenken und so ähnlichen. Da gibt's so viel Fragen, die also wir haben alleine schon und das müssen wir auch uns überlegen, wir haben bei der Auswahl, also spricht die Kriteriendefinierung, welche Software wir am Ende nehmen wollen.
(51:56) Mhm. Da müssen wir uns ja auch mal gucken. Da müssen wir natürlich aber den Markt auch mal angucken. Deswegen da werden wir auch erstmal gucken gehen, was gibt's in dem Bereich. Ja, und dann filtern wir nach den Kriterien so ein bisschen, was passt denn und dann probieren wir aus und eventuell probieren wir zwei oder drei aus.
(52:11) Okay, gut. Aber ich das ist ja das Schöne dabei. Man kann sie alle ausprobieren. Okay, gut. Und wir müssen nicht mal jemanden anrufen, sondern wir Okay. Ja, ich verstehe. Aber ja, also ich würde das äh das Anspruchsdink, also Toolsuche Ding oder sowas. Ja, also das mal das ist ja das hat sich ja im beim beim Verkauf von Software sowieso geändert.
(52:30) Ja, es gibt einen Haufen ähm alle Firmen machen das so, dass sie eigene Research äh äh Aktivitäten an Tag legen, die da sag, guck, lass mal Tools gucken. Ja, und dann tanzen wir intern und hier äh Kalle aus der aus der IT, ja, mit den Tonschuhen, der muss dann vorführen, was er gefunden hat und so.
(52:51) Nee, das das will ich gar nicht. Also ich ich würde schon, also mein Wegen können wir sagen, okay, da gibt's eine Liste von und dann losen wir aus und dann gucken wir uns genau das an. Das wird dem ja sowieso nie gerecht. Also der Vorgang äh ein Tool eine Toolentscheidung herbeizuführen. Ja. Ähm so ich ne, du kannst aber sagen mal, was sind deine Eckdaten? Was sind deine Kriterien, die du gerne hättest? Okay.
(53:13) Das brauche ich schon, um so ein gewisses Gefühl dafür zu kriegen. Okay. Du willst einfach nur suchen. Okay, verstehe. Aber trotzdem, ja, mir ist es wichtig, dass wir dann sagen, guck mal, hier ist äh wie heißt der nur VTiger oder WTiger? wie Tiger. Ja. Ja. Äh gute alte Software sieht ein bisschen aus wie Sales Horce, aber eben halt ne nicht an, also und abgehangen und ausgereift sozusagen.
(53:39) Ja, das gucken das gucken wir uns mal an. Genau. Ähm oder wir sagen, okay, was willst du dann haben? Du willst eine Pipeline haben? Mach meine Pipelines nicht schlecht. Pipelines sind gut und wichtig. Frag mal jeden Zeller. So, also CM System machen wir. Ähm, dann würde ich das Thema E-Mail noch mal, also jetzt mal aus der aus der äh Erfahrung, die wir da gesammelt haben bei unserem Souveränitätscheck, was wären das nächste, was wollen wir nehmen? E-Mail oder? Ja, auf jeden Fall E-Mail ist super.
(54:07) Ja, so was haben wir noch? Nummer 3: Datei, CRM, E-Mail, Webseite, also hier ähm Dokumentmanagement System würde ich noch mit reinnehmen. Dokumentmanagement, ja. hier alles, was du scannst und äh als PDF anhang kriegst und so, hast du sozusagen da, also ist ja keine, also das die Dateiablag ist das eine das Dokument Management System ist ja die Steigerung der Dateiablagge mit der Intelligenz da drinne sofort in den Dokumenten suchen zu können und sie sofort anschauen zu können und äh sie zu vertacken und so weiter und so fort, ne?
(54:43) Da ist ja ein bisschen mehr ähm dahinter, was man dann anstellen kann. Ja, und die nächste Stufe wäre dann IDP oder dann, dass die KI drauf guckt und die Dokumente entsprechend auswertet und sonst schnit machen. Ich beispielsweise benutze so ein DMS System in meinem Unternehmen einfach zur Ablage der Papiersachen, die ich dann weg, also Papier schmeiße ich dann weg, weil ich das einfach sukzusive nicht mehr brauche, sondern sag, okay, ich muss es 10 Jahre aufheben.
(55:14) Sorry, manchen Ordner findest du noch 10 Jahren nicht mehr. Also daher ja, komm mal auf meinen Boden. Ja, da sind auch ein paar wilde Sachen. Du solltest mal aus, weil länger als 10 Jahre musst du sie nicht aufheben, ne? Da kannst du sie wegschmeißen. Okay. Ja, ich habe letztens 20 12 gefunden. Ja, okay. Gut.
(55:35) Ähm, [gelächter] aber guck mal, wenn du so ein, also we bleib mal kurz bei DMS stehen, wenn du so ein DMS hast, dann liegen die Dinger digital nachher, ne? Also dann ist nur die Festplatte dein Limit an der Stelle, ne? Dein Speicher und dann kannst du sie immer aufheben. Der Vorteil halt auch ist, du musst nicht erst suchen gehen, sondern du, ah, da war 2012, dann filterst du mal runter auf das Jahr 2012 und dann sagst du einfach mal, das war was vom Finanzamt und dann kriegst du alle Dokumente, die du in dem Jahr von Finanz bekommen hast
(56:04) und das kannst du halt dann relativ schön runterrecheren, ne? Okay. Dafür sind dann solche DMS Systeme und die gibt's auch free and open source sozusagen nachher, ne? Cool. So. Management, was ist mit dem erwähnten guten guten alten WordPress? Also irgendwas mit was mit äh CMSystem Content Management System für eine Webseite mein jetzt sozusagen Content Management. Ja.
(56:26) Ja. Würden wir das auch noch mal. Okay. Ja. Für wenn du starke im Webwegs bist und ähm Thema hast, den du auf verschiedene Medien ausschreiben willst, ist ein Content Management System nicht verkehrt. Wenn du jetzt sagst, ich will nur eine statische Webseite haben, brauchen wir da nicht drüber großartig reden nachher, ne? Das ist ein wenn du aber sagst, du willst hier ähm eine starke Webseite haben, die eventuell viele Teambbewegungen hat, weil Teams ihre eigenen Teile pflegen können oder sowas, dann ist CMS auf einmal ein sehr
(56:57) spannendes Thema, weil du da sehr große große Welt hast oder sowas. Da gibt's einen schönen alten auch abgehangene Software Typo 3 in Deutschland, ne? Also die kommt auch aus Deutschland und die ist tierisch gut und tierisch mächtig geworden und die hat sich auch immer alle 5 bis 10 Jahre mal wieder erfunden und was verändert, aber die existiert noch.
(57:19) Habe letztens erst wieder was gelesen dazu und die sind echt aktiver als z.B. Aber anderes, was wir noch gar nicht haben, ist Thema Office, also Software, ja, Excel, Word und Co. Also die diese Ich will mich von Microsoft lösen. Ich hab's ja vorhin mal ganz kurz genannt, Open Office und Libro Office als Beispiel und so weiter.
(57:42) Thema ähm Office auf dem Computer versus ich will es im Web benutzen in Kollaboration mit meinen Kollegen äh um an einem Dokument zu arbeiten. Da gibt's ja verschiedene Rangehensweisen. Das ist das eine noch nachher, ne? Sind wir bei Workflow Engines auch dann was feuren wir die auch noch mal? Ist was bitte? Featuren wir die auch noch mal? Ja, klar können wir machen, aber dann sind wir bei einem Unternehmen, was glaube ich wirklich auch Prozesse braucht, um Abläufe im Unternehmen zu digitalisieren.
(58:13) Da ist der Anspruch natürlich ein anderer. Ich glaube, da können wir uns noch hinarbeiten. Das wäre, das ist schon ganz weit oben im Unternehmen. Okay, da ist ein Unternehmen sehr digitalisiert in dem Moment nachher, ne? Okay, ich wollte ich wollte nur gerade Stenkern, also ja, wir müssen das können wir dann auch woanders abhandeln.
(58:31) Ja, das müssen wir nicht in dem Tetalk abhandeln. Ich wollte noch mal kurz Nee, genau das, da haben wir noch genug Möglichkeiten. Seit Genau, also diesen Ellenbogenschlag kriegen Sie von der anderen Seite. Okay, verstehe. Warte mal kurz. 1 2 3 4 5 6 haben wir jetzt. Office rutscht weiter nach oben, nehme ich an.
(58:48) Wollen wir das voten lassen oder? Ach so, was mir wichtig wäre, wenn wir dann einzeln drüber reden und so Tools dieser Art, also erstens uns auf die Suche begeben und zweitens das dann auch selber ausprobieren, würde ich gern auch die dunkle Seite der Macht dagegen halten. Ist das in Ordnung? Also darf man das klar auf jeden Fall.
(59:07) Ja. Ja, sollten wir machen. Okay. Also sagen wir z.B. beim CMS System ist das Anbieter 1 2 und 3, den wir äh dann noch Okay. Und wir hätten jetzt gern die, also ich finde das nicht verkehrt, weil das ist ja das das Ziel, was wir erreichen, weil wir wollen ja diese Transparenz schaffen, den Leuten zu zeigen, woher kommen sie vielleicht, ne, wenn sie die dunkle Seite benutzen gerade als Ver.
(59:29) Ja. oder hat das Vorteile, die wir gerade nicht sehen? Auch wir lernen vielleicht auch dazu nachher, aber vom Prinzip da kommen wir aus der Openwelt und Openwelt oder ich komme aus der Openwelt und da ist glaube ich für alles, was die dunkle Seite, wie du so schön sagst, gibt's auch einen hellen Pondon, also ein helles Gegenstück.
(59:48) Ähm und vielleicht muss man manchmal zwei helle Gegenstücke gegen ein dunkles Stück stellen, um zu gucken, dass es funktioniert noch, aber das ist dann anzuschauen. Ja, aber lass uns das vergleichen immer. Also ich finde, das ist nur fair, damit die Leute ein Gefühl dafür kriegen, was überhaupt geht und was nicht geht.
(1:00:04) Ich bin ja der Entertainment Teil, ja, unseres Duos. Ja, du bist ja mehr der Wissende. Ach, nee, eigentlich bist du auch Entertainment. Scheiße. Warte mal kurz, ich mus jetzt die Kurve wieder kriege. Ähm, kann man das in der Art in der Art Battle betreiben? Also, kann man durchaus dann so vielleicht können wir auch was kreieren, was eine Art Battle Card darstellt.
(1:00:26) Die Leute lieben Battle Cards übrigens. Ja, also sämtliche Hersteller äh arbeiten ja mit diesen Dingern, aber wenn wir unseren potentiellen Max Mütze Kunden, ja, was an die Hand geben können, okay, du hast das CMS Thema, ja, da gibt's den und den, wir haben in der Sendung den behandelt, ja, wir haben folgende Kriterien dort mal entsprechend näher angeschaut.
(1:00:49) Äh, wollen wir wollen wir irgendsowas aus einer Sendung rausgeben oder reicht die Sendung an sich? Was würdest du sagen? Battle [räuspern] Cards sind spannend. Das ist richtig. Ich glaube, ob wir das in der Sendung schaffen oder ob wir also wir können sie skizzieren. Ja, ich glaube schon. Also ja, auf auf allgemeiner Ebene.
(1:01:06) Ja, also nicht bis jede jedes Feature runter. Ich frage immer, wie lange wir eine Sendung machen wollen. Wir können auch mal vier Stunden machen, ne? Dann gucken, wie lange die Leute durchhalten. Ähm, aber es ist, glaube ich, halt nachher eine Frage, wie weit wir ins Detail eintauchen werden nachher, ne? Weil so eine Battle Car, da musst du ab und zu auch mal richtig rein, um zu sagen, ja, das haben wir gecheckt, ne? Passt das oder nicht, ne? Ist es ist das funktioniert das? Ähm, aber generell sollten wir definitiv
(1:01:33) den Vergleich nicht schreuen an der Stelle. Ja, das W. Okay, dann kann man ja auch eine eine Frage stellen nach außen. Man kann ja die Kollegen aus dem Enterprise Umfeld auch mal anfragen und sagen, bist du bereit mit uns einfach mal durchzugehen und zu sagen äh also ich fin das alles alles eine valide Situation.
(1:01:51) Ich glaube, es wird eine spannende Reise sozusagen, weil ich habe noch eine Anmerkung zum Thema E-Mail. Ja, gucken wir uns jetzt die Serverseite an oder nur die Kleinseite? Na, wir gucken uns natürlich beide Seiten an. Definitiv. Ja. Deswegen, also das ist ja der Punkt, aber viele rennen ja mit ihrem Outlook durch die Gegend, ja? Oder wenn du Windows benutzt, benutzt du automatisch dieses Windows Mail mittlerweile, wie es heißt.
(1:02:16) Das war früher das Mini Outlook. Ja. Ähm und das ist halt auch so ein Punkt, dass es out of the box bei Windows vorinstalliert. Es gab ja mal in den 90ern, ich weiß nicht, ob du Anfang 2000er diese Browserstreits, ne, mit dem Thema, wo Explorer vorinstalliert war und Microsoft richtig abgemahnt wurde von der EU und von anderen Sachen, weil es hieß hier, dass es unlautere Marktbeeinflussung und so, das gibt's immer noch an manchen Stellen nachher, ne? Da weiß nur nicht jeder drauf zu gucken, ne? Thema Edge Browser ist es ja
(1:02:48) immer noch vorinstalliert, ne? Das sagt nur keiner, weil er jetzt Open Source Bestandteile drinne hat nachher und ähnliche Spiel, ne? Das ist so okay, es ist schon sehr crazy. Das ist schon sehr crazy. Deswegen frage ich ja, weil dickes Fisch, ich benutze selber. Thunderb ist ja der Open Source E-Mail Client an der Stelle und ähm das sind so Dinge, die muss man einfach mal gesehen haben, bevor also die ich glaube was was zum Thema vorne dran, was du meintest, wie komme ich denn überhaupt dazu? Ähm was ist denn
(1:03:23) oben sowas, ne? Also dieses viele kommen gar nicht in die Berührung bewusst mit. Sie benutzen es was ich meinte mit dem Handy indirekt oder mit Fernseher indirekt oder im Auto indirekt. Aber ein Sanderbird zu bedienen ist jetzt kein Hexenwerk gegenüber dem was ich in Autlog mache oder sowas nachher, ne? Also es ist nur nie benutzt worden und vielleicht auch, weil es so ein Image hatte, ja, das machen ja nur die kaputzen Jungs aus dem Keller unten, ne, die das Ding benutzen und so weiter.
(1:03:47) Und ich glaube, das was wir hier tun ist zeigen, dass diese Software nicht weh tut, wenn man sie einschaltet. Okay, das finde ich halt auch noch mal so ein Punkt und deswegen kennst die Leute ja nicht, ne? Also du in der Firma, die Leute benutzen es ja nur, wenn es der Administrator installiert. Du meinst das Thunderw oder was? Z.
(1:04:08) Tiger Cystem nachher, ne? Ja, weil weil das der Administrator installiert, weil der Chef oder der Abteilungs Chefeinkäufer entschieden hat, dass wir es jetzt benutzen würde sonst würden es die Mitarbeiter ja nie sehen, ne? Also das Alfriede aus dem Accounting, ja, die hat ja gar keine Chance.
(1:04:25) Also erstens kann sie es nicht installieren. Also sie darf es nicht installieren, weil also in ja, weil es nicht nicht erlaubt ist. Und selbst wenn sie hingeht und sagt hier äh Harry, ja, mit den Tonschuhen. Ähm ich ich habe da ich habe da vom Nerd gehört, ja, dass Thunderbird also total wichtig und cool ist. Ich würde das gerne installieren.
(1:04:47) Ähm und der, wenn der keinen Bock hat, dann passiert's auch nicht. Nicht genau. Und sie ist die einzige, die oder die erste, nicht mal die einzige, aber die erste vielleicht, die laut sagt, wir haben ein Sicherheitsproblem damit. Also nicht damit, sondern wenn wir es nicht benutzen als Beispiel nachher, ne? Oder eine Abhängigkeit, die wir vielleicht auch auflösen können und so weiter.
(1:05:04) Und das sind so spannende Themen halt. Deswegen frag dich ja nämlich gerade mit, wollen wir über den Server reden, wollen wir über das den Betrieb von eigenen und über Clients oder so, ne? Also da müssen wir immer in beide Richtung gucken. Oft ist der Kleint ja mittlerweile einfach der Webbrowser. Ja. Ja. Und da gibt's ja auch eine spannende Story.
(1:05:23) Was benutzt 90% der Menschheit zurzeit für ein Webbrowser? Also auch der Internet, also der der normalen. Was benutzt du für ein Browser zu Hause? Das darf ich dir nicht sagen. Ich benutze Chrom. Mhm. Siehst du? Mhm. Ja, der ist nicht open und er ist von Google und das ist ja auch so ein Thema, ne? Da ist ja viel Schmut drinne, was die Leute sagen.
(1:05:51) Ja, das einzigste, was Open Source ist, ist das Webkit da drinne, also dieses dieses Kernsystem, was die Seiten rändert und ein paar Dinge macht, das drumherum das ganze Framing. Es gibt ja nämlich noch davon den richtigen Open Source gebrowsert. Das ist Chromium als Beispiel. Ja. Aber wenn du richtig oben ausgehen willst, musstest du Firefox installieren.
(1:06:16) Z frei zur Benutzung. Chrome ist frei zur Benutzung, aber kostet kein Geld [räuspern] für die Benutzung, ne? Ja, ich habe meine Seele verkauft an Ja, natürlich. Ich weiß das ja. Also Okay, jetzt habe ich die jetzt hast du mich in die Engel getrieben. Weiß das okay. Ich ich kann auch angucken, ne, das Thema.
(1:06:35) Also, wir benutzen jeden Browser wie selbstverständlich. Weil er frei zur Benutzung ist. Ja, aber heißt das denn auch bloß we frei zur Benutzung ist, dass der Browser selber Open Source ist? Das sowieso nicht. Ja, das müssten wir angucken, aber auch wir müssen das Mindset ändern. Ja, also das Irre ist ja ähm das Irre ist ja, wenn du ähm wenn du eine Software benutzt, die ihrerseits darauf setzt, dass es der Browser von Big G ist. Ja.
(1:07:03) Ja. Weil er sagt, ich habe das so programmiert. Ja. Also, ich kann dir nicht garantieren, dass es auf Firefox läuft. Ähm und wenn du d mal ein paar Knöpfe nicht siehst, dann ist es dein Problem, nicht meins. Ich habe dir gesagt, dass du Chrom benutzen sollst, du Penner. Ja, insofern ähm so da ist man in einer Bedrouille in eine gewisse Art und Weise, aber es ist kein Argument, sich nicht darüber Gedanken zu machen.
(1:07:26) Okay, das ist da hast du mich erwischt. Ja, okay, gebe ich zu. Ja, verstehe. Ähm, sollte ich den Mut haben, die nächste Sendung hier über ein Firefox zu bringen, dann können wir ähm dann können wir gerne kannst auch Brave als Browser installieren oder ich benutze selber Vivaldi. Das sind alles frei und Open Source Browser.
(1:07:48) Vivaldi hat coole Features drinne, die ich liebe upgradig, die haben unterschiedliche Profile und so das, was eigentlich auch Chrome macht, ne? So ein bisschen. Mhm. Ähm, aber es gibt wirklich viel mehr als man denkt und das ist ja das Thema, ne? Man man fällt in den ersten Browser rein und dann das finde ich ganz finde ich total super, wenn das noch den Nebeneffekt hat, dass wir in dem Tool Talk hier feststellen, Pavlak, ja, du hast echt noch was zu tun.
(1:08:15) Ja, du musst deine eigene äh deine eigene Mindset Situation bedenken und muss sagen, okay, bedenken sozusagen. Ja. Ähm, dann ist das positiv. dann nehme ich das total gern an. Ja. Ähm und werde mir Gedanken darüber machen, was ich mit diesen Punkten alle oder wo ich anfange, das entsprechend abzuarbeiten. Ähm ich fang mal mit dem Browser [schnauben] an.
(1:08:38) Ja, also jetzt hast du mir ein schlechtes Gewissen gemacht. Okay. Ähm so, was machen wir mit der Liste? Auf der Liste steht hier Dateiablage, CM-System, E-Mail, Dokumentmanagement, äh äh CMS, Content Management und Office. Wir rutschen Office nach oben, richtig? an. Ich denke mal, das könnten wir schon fast als zweites oder drittes nach der Dokumentenablage oder so machen, weil das ist, glaube ich, sehr spannend im Kontext mit so einer Dokumentenablage halt auch. Ja.
(1:09:06) Okay. Wie wollen wir da im Detail vorgehen? Also, wir haben ja schon wieder eine Stunde 10 Minuten hinter uns hier. Äh, wie wollen wir im Detail vorgehen? Wir sagen das nächste Mal ist das Thema Detail. Ich wür sagen, wir gehen jetzt einfach die Liste von oben nach unten durch mit unserer Reihenfolge und dann können wir gewisse Details vielleicht einfach mal abfragen und dann schauen wir einfach weiter, wenn du Okay, lass uns mal die ersten zwei, drei Sendungen so ein Grundstein legen.
(1:09:30) Vielleicht bauen wir uns auch einfach mal zwei Systeme auf. Also ein Virtual Server, auf dem wir gewisse Dinge betreiben versus wir bauen uns ein Virtual Client auf dem Computer und äh somit und dann können wir auch variieren irgendwann, aber ich baue mal hier auf meinem Computer zwei lokale Systeme auf.
(1:09:48) Eins wird er soll sein, eins wird er klein sein, dass wir beide Seiten immer betrachten können. Und ähm dann was wir halt nämlich auch angucken müssen heutzutage noch, ist ein Punkt, der mir gerade einfällt, ist ähm Windows Kompatibilität, Linux Kompatibilität, ne? Also MacOS ist das jetzt was ist mit Betriebssystem genau? Ja.
(1:10:13) Ja. Thema ist, läuft die Software auf dem Betriebssystem, auf dem ich am meisten arbeite eigentlich nachher. Ja, das sollten wir Ja, das ist das, wovor die meisten dann auch Angst haben, glaube ich. Ja, also ich glaube das für also Betriebssystem Wechsel ähm da sind alle noch bei der AOL Zeitschrift äh von vor 30 Jahren. Ja. Ähm, das oder der Ubuntu CT, die da drauf geklebt hat auf dem auf auf der CT oder so die AL damit habe ich festgebaut.
(1:10:49) Ja. Ja, da haben wir nicht da Wände damit tabeziert, aber das ist das ist das ähm das ist das, wo die Leute stehen geblieben sind von mein Z, glaube ich. Ja, also wenn ich das jetzt da läuft dann überhaupt mein ganzer anderer Scheiß? Ja, und so weiter und so fort. Wo wo packen wo packen wir das Betriebssystem hin? Können wir das sollten wir bei jeder Software, die ein Kleinsystem ist sozusagen mitbechten.
(1:11:15) Wenn es ein Webbrowsersystem ist, also sprich mein Klient ist im Webbrowser nicht ist es brauchen wir es nicht beachten. Thunderbird aber z.B. ist so ein Punkt, ne? oder andere Software, die wir uns vielleicht angucken, wie z.B. wenn wir das Dokumentensystem angucken und wie kann ich die Dokumente synchronisieren zu meinem lokalen Computer nachher, ne? Gibt's dafür ein Client oder sowas nachher? All diese Dinge, das sind so Punkte, da sollten wir definitiv immer beide Seiten betrachten. Ich bin natürlich Linux Fan
(1:11:46) und habe natürlich nur ein Linux Client. Ich kann aber eine Virtual Maschine mit Windows aufsetzen, um das einfach zu zeigen und deswegen kriegen wir das auch dargestellt. Ähm, aber das sollten wir, wenn wenn es wirklich Software ist, die auf dem Klecomputer laufen muss, dann sollten wir beide Seiten betrachten eigentlich.
(1:12:07) Da komme ich noch mal auf die Max Mütze Situation zurück. Ja, also wir sind ähm also diese ganzen Initiativen im im äh Public Sektor beispielsweise, wenn die sagen, wir schmeißen Microsoft raus, ja, äh ist ja eine Aussage, die also die mal in Richtung Office geht. Ja, Beispiel wir ja, wir machen nicht das Office Paket mehr mit Microsoft und deswegen ähm aber die in den seltensten Fällen tatsächlich äh ins Betriebssystem geht oder oder habe ich da einen falschen Eindruck? Also die die Leute schmeißen nicht das
(1:12:43) Betriebssystem raus, sondern sie doch schon auch rausgeschmissen. Doch grundsätzlich in Schleswig Holstein haben sie alles rausgeschmissen, weil dort ist ja auch Microsoft ein Lizenzthema. Einzelplatzlizen sind für Microsoft ja kein Geld, aber die machen das Geld mit großen Companies und öffentlichrechtlichen Situationen für die Computer, die in Schließ Holstein gibt's bestimmt 2000 Computer in der Behörde, also in dieser ganzen Infrastrukturbehörde und dafür verdienen die dann ein siebenstelligen Betrag bei mir.
(1:13:15) Aber da war doch die Umstellung in Schis Hustell betraf doch irgendwie erstmal nur Outlook oder sowas. Also da war glaube ich egal. Ähm, okay. Gut, das können wir ja aber auch mal dann uns anschauen und noch mal drüber reden sozusagen. Ich finde das auch ein Thema, wo so große Unternehmungen beispielsweise sozusagen ähm was hat die bewegt dahin? Ja, aber wo ist die wo ist die Diskussion? Ähm nee, an welcher Stelle stelle ich die Betriebssystem Diskussion oder die Betriebssystemfrage? Das würde ich damit sagen. Also, äh die
(1:13:49) Vorstellung ist ja nicht nur im Bereich Open Source schräg. Ja, also die Leute haben noch nicht die genaue Vorstellung davon, aber sie haben auch nicht die Vorstellung, was es heißt, ein ein Betriebssystem zu wechseln äh im Vergleich zu ich habe mal jetzt eine andere Software ähm die irgendwas macht. Also das nur als als äh eine spannende Frage.
(1:14:15) Also ich denke mal Betriebssystem ist im Einzelnutzerbetrachtung, also jetzt für dich privat als Beispiel, Mhm. eine ideologische Frage teilweise auch, aber auch eine Erfahrungsfrage, ne? Auch also klar, also ich würde ich benutze Windows in dem Projekten, wenn die Firma mir den Computer vorschreibt, weil es sagt, okay, ich muss es ist eine compliance Situation, ja? Ähm, weil ich bin ja verhafter Angestellter, sage ich mal, als Freiberufleimer und ähm in der Hinsicht bin ich ja dann schon so ein bisschen gezwungen, aber ich auch wenn ich angestellt wäre und würde dort Windows
(1:14:47) benutzen, heißt es ja nicht, dass ich zu Hause noch Windows benutzen müsste, sondern ich will dann Linux benutzen mal, das ist das System, mit dem ich mich wohlfühl, da funktioniert alles drauf, was ich will. Auch BOW funktioniert auf Linux. Ja, Moment, wir wieder beim Thema werden. Nein, warte mal. Aber [gelächter] die die Frage ist trotzdem die Frage ist trotzdem, wenn ich Max Mütze, wenn ich loslegen will, gerne loslegen will, ja, jetzt mal von von deiner Warte aus, du musst nicht dein Computer wechseln sofort sozusagen.
(1:15:20) Ja, das meine ich, das meine ich. Das das wollte ich jetzt hören. Ja, ja, ja. Du musst, das ist nicht notwendig. Nein, du musst jetzt nicht sagen, ich gehe jetzt in ins in den Laden und kauf mir einen neuen Computer, um Linux zu installieren oder ähnliches. Du kannst mit dem Computer, mit dem du gerade arbeitest, er ist mal weitermachen.
(1:15:36) Ja. Ähm die größten Teil der Sachen, die wir uns angucken, finden ja auf dem Server statt, sozusagen über den Browser sozusagen nachher. Und deswegen ist es egal, ob du jetzt so ein Windows System benutzt nachher oder ob du ein Linux System umgestellt bist, das ist da an der Stelle komplett egal. Das meine ich. Also ja.
(1:15:54) Frieder aus dem Accounting macht hat diese Denke nicht du da die du da am Tag legst, sondern sie sagt einfach, also ich habe gehört, das soll ganz schwierig sein. Ja, und deswegen machen wir das nicht. Ähm, aber du sagst jetzt behalt deinen Scheiß, ja, und wir gehen Schritt für Schritt. Nee, das sagst du nicht.
(1:16:11) Scheiß sagst du nicht. Das sag nur ich immer. Nein, behalte deine kompletten Computerschen. Wir werden das ganze bügeln und gerade machen mit der Zeit. Ja. Und wir werden dafür sorgen, dass du Souveränität spürst und dir deine Freiheit nach und nach wieder erarbeitest. So. Genau. Genau. Z.B. Ja. Ja, genau. Okay.
(1:16:28) [räuspern] Das war jetzt noch mal wichtig zu erwähnen, weil ähm ich habe jetzt die Ubunto CD vor Augen gehabt und den Versuch da mal [gelächter] habe ich probiert. Habe ich probiert übrigens. Ja, also vor 30 Jahren. Äh war ein Disaster, aber egal. So. Ähm, du sind wir durch mit der Planung. Also, wir haben eine Liste erstellt. Ja, wir haben eine Liste der Aufgaben.
(1:16:55) Anfang, glaube ich, sind wir gut durch. Ja, ja, ja, ja. Wir haben uns vorgenommen, äh die Welt ein bisschen glücklicher zu machen, was die Anwendung von Software angeht. Wir haben uns vorgenommen ähm Unternehmen kleiner und mittlerer Art und mein größerer Art, ist mir egal. ähm den den Geldbeutel zu zu sparen äh zu schmälern.
(1:17:19) Nee, was heiß den Geldbeutel zu erleichtern? Ja, mein Gott. Ähm wir haben klargestellt, was wir thematisch angehen wollen. Was habe ich den vergessen? Wir haben gesagt, dass wir eine Mission haben. Die Leute können sagen, was sie gerne sehen wollen. Das wollten wir auch noch erwähnen, ja, dass sie durchaus sagen können, du ich will mal, ich will mal sehen, wie du äh XY installierst, ausprobierst oder sowas nachher.
(1:17:44) Ja, genau. Finde ich gut. Ja, ja, ja. kön sagen. Äh wir werden es zeigen. Also, wir quatschen nicht nur so viel, sondern wir werden ähm dich arbeiten lassen und ich darf mir dann ein Kamellente kochen und äh jetzt kannst du in Urlaub fahren. Ja, [gelächter] genau. Nein, nein, es ist alles super. Wir haben einiges getan und ähm ich freue mich auch auf diese Reise, weil für mich ist Open Source schon eine Philosophie, die ich lebe, also muss ich zugeben.
(1:18:17) Also offensichtlich, da habe ich Mac benutzt, ich habe auch Windows benutzt früher und so weiter, aber Linux kenne ich seit 25, 30 Jahren kenne ich Linux Systeme sozusagen. Ich habe 1993 od 94 erste mal ein Linux System installiert bei mir auf dem Computer. Äh ich weiß nicht. Kennst du die Knopix CD noch? Ja, natürlich. Ja.
(1:18:37) Die Knopig CD fand ich immer faszinierend, weil so eine Rettungsboot ist war die erste Art von CD, wo man sozusagen eine Art RettungscD hatte für den Computer, um ein Linux System zu booten, um dann auf seinen Computer zuzugreifen, um zu gucken, was habe ich eigentlich kaputt gemacht, ne? Also äh und geht noch geht noch was. Ja, genau. Ja.
(1:18:56) Mm. Und als ich mich mit den Innereihen, also mit dieser Aufbaustruktur von einem Betriebssystem beschäftig, habe ich auch die Vorteile von MacOS Linux kennengelernt gegenüber Windows z.B. Windows weiß nicht, ich war ja so ein Verrückter, der hat alles installiert und ausprobiert und dann geht irgendwann die Registry Windows um Arsch, ne? Weil die kommt nicht mehr klar mit der ganzen Menge Install und Deinstallieren und so weiter und so fort und dann musst du das gesamte System neu installieren.
(1:19:24) Bei Windows ist der Nachteil, du musst in der Regel alles dann neu installieren, weil die Software sich in dieser Registry ja anmeldet. Ort bei Linux installiere ich von mir aus das Betriebssystem neu, aber die Software liegt in einem anderen Ordner und ist komplett unabhängig davon und daher muss ich nicht also und dann guckt sich das Betriebssystem den anderen Ordner an, wenn es neu installiert ist und sagt cool, du hast ja schon Software da, können wir ja benutzen.
(1:19:48) Mal gucken, was da ist. Mhm. Und und in der Hinsicht ist das halt dann da fing, also das war ich mal so ein Dilemma hatte ich vor 25 Jahren mal und äh als ich das gemerkt habe, habe ich gesagt, okay, cool, Linux ist schon ein Retter dann teilweise auch nachher, ne? Weil arbeitet Apple so auch? Ja, Apple hat eine sogenannte Unix Systemvariante, das ist der große Bruder von Linux unter der Haube.
(1:20:12) Und das System hat mir auch mal den Arsch gerettet, als ich ein Update von Apple, ne, original eingespielt habe. Das lief auf einmal stundenlang, was normalerweise nie der Fall war. Und dann habe ich irgendwann gesagt, es reicht. Verstecker gezogen, bin ins Bett gegangen. Am nächsten Tag woll ich den Computer einschalten, natürlich nichts gegangen.
(1:20:30) Gibt so ein Affengriff mit plus 7 sieben weiteren Fingern. Mhm. Und dann konntest du ein Reset durchführen auf den vorherigen Stand, aber es war all deine Software war da, ne? Also du musstest nichts neu installieren und ähnliches nachher. Und das sind dann halt schon Dinge, wo diese diese Linux und Unix Systeme sehr sehr spannend sind nachher.
(1:20:50) Du hast du hast ja, Entschuldigung, ich möchte eine Sache zum Schluss erzählen für alle wirklichen Nerds. Pre BSD, der größte Unix Open Source Anbieter, den es gibt, hat sein System komplett lizenzfrei gemacht. Jetzt die waren vorher GPL2, sind jetzt irgendeine Eigenlizenz, die auch komplett Opensur ist.
(1:21:14) Die haben damit jetzt gesagt, du musst, wenn du es benutzt, nicht mehr angeben, dass du es benutzt. Damit wollen sie noch mehr ermöglichen, ähm den Leuten Sachen auszuprobieren, also wie ein Fernseher Software zu benutzen, den Autosoftware zu benutzen und und, weil Unix ein sehr stabiles Betriebssystem ist und sehr robustes Betriebssystem.
(1:21:35) Die haben 6 Jahre lang an diesem einen Topic gearbeitet und alle ihre Komponenten quasi von der GPL2 Lizenz zu befreien. Die ist sehr restriktive, was Weitergabe und Nennung angeht oder sowas. Ähm, aber z.B. Die Playstation läuft auf Unix auch, also auf dem Free PSD so Spielerein. Ja, okay. Ja, meine letzte Frage zum Schluss.
(1:21:59) Tun dir die Augen weh, wenn du Windows benutzen musst oder bist du so ein toleranter Mensch, dass du gut damit leben kannst? kann ich mitleben. Also es funktioniert. Also mittlerweile hast du ja in dem Windows seit dem Windows 10 glaube ich oder so haben sie ja dieses Sublinux System eingeführt, das quasi so eine Art Test, also nicht Test, sondern Linux innerhalb von Windows anbietet.
(1:22:19) Ja, das macht schon leichter an manchen Stellen, wenn du dann operativ damit arbeiten musst. Ja, okay, gut. Ähm, aber ich bin auch tolerant, was das angeht. Ja, du bist ja, du kannst also wenn du sagst, du das ist eine Einstellungsfrage, heißt es bei dir ja nicht, wenn ich in eine Situation komme, wo ich darauf angewiesen bin, äh die dunkle Seite zu benutzen oder damit zu arbeiten, ähm dann kann ich damit auch leben.
(1:22:51) Ja, dann kriege ich da keine Pickel und keine keine Herpis Viren aktiviert oder irgendwas anders, sondern das ist halt so. Ja. Ähm, ich ich würde also wenn ich glaube, wenn ich die Ahnung hätte, ja, die du hast und dann daraus eine erwachsende ähm wie sage ich das nicht religiöse Haltung, das würde ich nicht sagen, also eine eine Einstellungsfrage äh daraus erwächst, die dann sagt, alles andere ist doch nur scheiße.
(1:23:17) Ja, wenn ich das ja habe, dann würde ich glaube ich einer sein, der sagt, geh mir weg mit dem anderen. Mist. Ja, also ähm ich will das jetzt nicht die Menschen gibt's ja auch, aber das sind für mich jetzt Idealisten und nicht Ideologen oder wie auch immer man es nenn also die sind sehr stark von sich und dem System überzeugt, dass sie nur perfekt performen mit dem System, was sie am meisten lieben.
(1:23:41) Mhm. Hältst du das für Quatsch? Ja und nein, ne? Kommt drauf an, was du machst auf dem System. Kommt immer drauf an, was du da tust. auch mal. Ja, wie gesagt, viele Software läuft im Browser mittlerweile und äh kann dort benutzt werden und das Betriebssystem ist nur Mittel zum Zweck. Also, wenn ich jetzt Software für Windows schreiben müsste, weil mein meine Maschine nur damit funktioniert, dann ist es eine andere Nummer.
(1:24:04) Dann bin ich vielleicht Idealist, weil ich das nur auf Windows kann und ich seit 30 Jahren nichts anderes gemacht habe nachher, ne? Ja, wenn ich es aber und ich bin ja sehr früh in die Webanwendungswelt eingestiegen, da gab's noch nicht diese diese Welt mit was man alles für Anwendungen im Web schreibt sozusagen oder für den Webbrowser schreibt.
(1:24:24) Da war viel damals noch mit wir bauen native Clients mit einem Serverinface und so weiter und so fort. Also ähm da hat man noch klar doppelt geklickt und dann machen sie so Dinge auf und klicki bunti und komische Fensterchen und so. Da hat man das noch mit Visual Basic for Applications und so geschrieben und gemacht und getan.
(1:24:44) Ähm, mach dich nicht über meine Geschichte lustig. [gelächter] Das ist das ist aber die Geschichte. Sie ist so wie sie ist, ne? Lust machen mich es hat sich ja verändert, ne? Und äh deswegen ist für mich der der also ich bin ich suche noch mal ein ideales Reisesystem, sage ich immer dazu. Und mein ideales Reisesystem wäre nur ein Computer.
(1:25:07) Ähm also nur das das Kernstück und ich kann mich an jeden Monitor anschließen mit Tastatur und Maus. Okay. Weil weil der Laptop ist schon manchmal zu schwer mit 2 Kil Zeug, ne? Da stppst an den Monitor mit dir rum, ne und so weiter. Das der Kerncomputer, das sind 500 g, die du willst. Der Rest ist irgendwo in ist halt da. Ja, vor diesem vor diesem Hardwareproblem stehe ich übrigens aktuell auch.
(1:25:35) Ja, also nicht nur, dass ich hier intern im Haus ähm ähm die Konstellation, wo steht denn überhaupt welcher Monitor und ich würde gerne darunter gehen, anschließen und dann loslegen. Ja, ähm das kann ich gut nachvollziehen, ne? Aber ja, ja, ja, ja. Und und ja, so klein lüfterlos hängt da. Ja, okay. Ja, gut. Ähm [schnauben] ja, siehst du, dann sind wir ja uns einig.
(1:25:59) Wir müssen dafür sorgen, dass die Welt eine andere wird. Auf jeden Fall definitiv. [gelächter] Eine schönere, eine buntere, eine freundlichere, eine liebere, eine open source getriebene Welt. Ah, jetzt am Ende ähm muss man noch mal die Sau quieken lassen. Das finde ich gut. Ja. Ja, wir müssen kann das machen.
(1:26:23) Ich habe Urlaub, der Rest ist mir egal. So, äh ich werde übrigens ähm den August etwas ruhiger angehen, weil ich ich habe den Nerd in Urlaub geschickt. Ja, also wir werden also ab nächste Woche bisschen kürzer treten. Wusstest du das übrigens? Ja, also du reißt ja eine inhaltliche Lücke, die ich also nicht zu füllen weiß.
(1:26:45) Also insofern ist es äh immer schwierig, wenn du Urlaub hast für mich. Ich weiß, aber ich packe meine Kamera auch ein. [schnauben] versprich nicht zu viel, aber okay. Ja, aber ich weiß, dass du nicht zocken kannst, aber dann würden wir dann sehen reden wir einfach übers Meer. Das finde ich auch. Mein Sohn hat schon auch Spaß gesagt, als ich das angedeutet habe.
(1:27:02) Oh, dann laufe ich aber in Badehose hinten hinten [gelächter] vorbei. Ich kannst von mir aus gerne machen. Und der hat ja so ein Standupp mein macht er so hier die ganze [gelächter] Zeit und renn das kriegst du nicht hin. Das ist viel zu groß. Ja, lass m wahrscheinlich. Melde dich. Ich weiß ja auch, dass du gern mit mir redest.
(1:27:24) Also insofern, wenn du mal reden möchtest. Ja, also ich habe hier, ich stelle dir gern, also das hier zur Verfügung, mein Wohnzimmer und dann werden wir darüber reden, wie toll dein Urlaub ist. Soll ja auch schlechtes Wetter geben im Urlaub. Ähm ja, habe ich gehört. So Gerüchte kenne ich auch. Ja. Ähm aber am am in der 1. Augustwoche habe ich den den Volker Stiel wieder hier.
(1:27:45) Da reden wir wieder über cool über viele Dinge, die da mit Action BPMN möglich sind. Ähm, das nur als Hinweis, dann kommt der Nerd bald wieder. Wir müssen über UMO weiter reden. Wir müssen über ähm über Operatoren reden. Ja, haben wir ja heute auch festgestellt, da müssen wir auch unbedingt wieder über Enterprise Feature sprechen.
(1:28:05) Ja, das ist wichtig und alles sowas. Also, wir müssen weiterhin die Welt ärgern. Du musst also zurückkommen, ja, ähm damit wir hier in Ruhe arbeiten können. Wir haben im August noch ein großes Thema vor, ne? Mein Lieber, denk dran, wir müssen den Prozessretter Award ankobbeln. Ja, diesmal wollen wir früher beginnen, aber wir haben ja auch die Grundlage ist ja schon da.
(1:28:26) Wir müssen jetzt ja nur die nächste Runde einläuten, sozusagen. Ja, wir müssen anfangen den Ja, das hier an der Stelle auch noch mal festgehalten für die Zusammenfassung und die KI, die da alles zusammenschreiben sollte und will. Wir werden den Prozessretter Award wieder losreten und zwar den von 2027. Wir müssen eine Jury zusammenstellen und wir hatten die Idee ähm das in der Community abzufragen, wen wir denn als Jurymitglied nominieren können und sollen oder wer sich selber bewerben möchte. Genau. Genau.
(1:28:58) Kann selber die Handen und sagen, ich hätte gern. Ja. Ähm wenn wenn z.B. unsere Preisträgerin aus dem letzten Jahr ähm keinen Bock mehr hat, selber zu nominiert zu werden, dann packt sie sich in die Jury. Ja, dann darf sie dann auch noch mal Nee, sie muss darf den Pokal behalten oder wir drücken ja neu Pokal darf ist kein Wanderpokal, da gibt's jedes Jahr ein anderen.
(1:29:19) Okay. Äh, aber das ist vielleicht eine Option. Da w ich sie mal fragen, ob sie das äh ob sie das cool finden. Finde ich coole Idee. Und ähm dann werden wir Jurymitglieder suchen und dann werden wir auch schon bald loslegen, oder? Also ich denke mal schon, dass wir spätestens im Oktober die Türen öffnen sollten fürs fürs Vote für die Nominierungshak so wenn wir jetzt im August, dann haben wir bis September eine Jur vielleicht oder bis Ende September, Anfang Oktober, also im Mitte Oktober dann das Voting die Nominierung öffnen und dann können
(1:29:49) wir im Januar lange Votingphase einleiten sozusagen. Ja, wir sind auch glaube ich diesmal immer Brillen schon. Ende April. Ende April ist die eine Woche früher quasi als dieses Jahr, was die Workow Analytiker angeht, ja, und dann wieder die Kürung vorzunehmen oder so, die Krönung des die des Prozessr da darf ich mir wieder den Arsch abrieren. Das we das weiß ich jetzt.
(1:30:15) Ich war doch erstmal ab, wo die Workflow Analytica Night stattfindet. Wahrscheinlich schwitzen wir uns irgendwo in dem Saunakeller den Arsch und draußen sind schon 30° bei der ersten Hitzewelle im Jahr oder so. Okay, okay, okay. Das kann gut sein. Ende April äh ja ist auf kann alles mögliche sein.
(1:30:32) Wir wissen doch nicht, wie das Wetter nächstes Jahr im April ausschaut. E, also mir keine Gedanken, aber ich habe äh mir wird jetzt noch kalt, wenn ich dran denke, wie wir da uns einmal abgefroren haben. Aber man kann es wurd schon am Abend dann sehr frisch irgendwann. Das ist richtig, aber durchstanden und wir haben es durchgezogen.
(1:30:52) Wir werden es nächstes Jahr wieder durchziehen. Egal was Herr Richard sagen und die Minautics uns vor die Füße werfen. Wir werden es machen und wen eiskalt dahen und sagen, ha wir haben Preis zu verleihen. Wir können jetzt keine Rücksicht auf die Temperaturen nehmen. Ja, egal wie hoch oder egal wie niedrig. Okay, gut. Prozessretter.
(1:31:09) Dann haben wir noch darf ich das eigentlich schon ankündigen? Also, wir haben in Relaunch vor. Darf ich das schon sagen? Nee, darf ich noch nicht sagen, oder? Doch, wir können so ein bisschen ankündigen. Wir werden da drüber dann im August auch noch mal reden sozusagen und das noch mal das sollten wir machen, aber ja, wir haben ein Relaunch vor, richtig von der Ubato Seite.
(1:31:26) Ja, von der Uat Seite haben wir eine Relaunch vor und wir haben auch eine anderen Relaunch vor, aber wir werden da uns äh Ja, wir haben ganz viel Arbeit, so deswegen muss der Nerd in Ruhe in Urlaub fahren. Ja. ähm damit er gestehlt. Äh und wir wollen den Webmodel Open Source stellen.
(1:31:45) Also wir werden wahrscheinlich jeden Tag live gehen im August, wenn es so weitergeht. Also die Liste wird gerade nicht kürzer, die wird länger. Also Oh mein Gott, wenn ich mir das vorstelle. Ja, Webmodel. Wir müssen Ich will ein rotes Band für eine Open Source Setzung von des das Webmodels. Oh Gott. Ja ja ja. Es schön. Ich freue mich. GL.
(1:32:03) Wir sollten sonst im August wirklich irgendwo auf einer Hütte mit einem guten Internetkabel einschließen und jeden Tag einfach morgens eine Session, abends eine Session und dann können wir einfach nur zwischendurch wird noch mal ein bisschen real gearbeitet und wir können immer wieder was zeigen. E ja, das hat es hat schon ordentlich Form angenommen, ne? Also, wir haben uns ganz viel ganz viel auf dem Tisch geholt und das müssen wir alles das können wir nicht einfach so ähäh im im Sande verlaufen lassen.
(1:32:26) Das geht definitiv nicht. Nee, nee, definitiv nicht. Okay, aber ich freue mich drauf. Also ich definitiv freue ich mich drauf und wir werden quatschen. Definitiv. Absolut. Absolut. So, jetzt noch mal. Ja. Äh lieber Nerd, ich wünsche dir einen schönen Urlaub. Ja, vielen lieben Dank. Vergiss mich bitte nicht. Werde ich nicht.
(1:32:48) [gelächter] Wenn ihr da langweilig ist, sagt Bescheid. Ich kann auch kurz was für sich ein Stream aufsetzen, damit wir uns in Ruhe über weiß ich was. Ja, wer weiß, was passiert in zwei Wochen. Äh muss man ja auch muss man ja auch gef gewappnet sein. Aber ähm erhol dich. Ja. Ähm ich werde ich werde dafür sorgen ähm dass dir ein Platz nicht nur meinem Herzen, sondern auch in der Gilde freigehalten wird.
(1:33:12) Ja, also das ist in der Kirsche ist gut, dass du du weißt, dass äh dass wenn der Nerd äh in WoW nicht da ist, dass mir etwas fehlen wird, das sowieso. Ähm du musst dann also Level 18 wieder verlassen und ja, also werden viele Dinge passieren, aber ich halte ich halte ich halte den Platz frei. Ja, mache ich. Das ist lieb. Ja, ja, ja.
(1:33:38) Ich werde ich werde nach und ich werde vielleicht es schaffen heute Abend oder morgen Abend noch mal vorzuzocken, aber äh ich bin ja Level 18 jetzt auch schon im ne, wenn wir mal kurz Wow, aber ich muss was nachholen, das weiß ich mit 100%. Deswegen sage ich danke. Ich wünsche dir auch eine entspannte Zeit in der Zeit, wenn ich nicht dabei bin.
(1:33:57) Vielleicht melde ich mich und wir quatschen einfach mal eine Runde ähm und reden über das Thema Obens. Du weißt schon, dass ich jetzt sehr emotional werden kann. Ja, weil ich dich jetzt schon vermisse, wenn du einfach weggehst in im Urlaub fährst. Ja, also das ist mein lieber wieder in zwei Wochen bin ich wieder da.
(1:34:17) Gut, aber ich möchte nicht, dass wir das jetzt noch weiter vertiefen. Ja, damit ich nicht noch anfange zu weinen. Ja, das over and out. Wir sind raus. Bis dann. Ja. Ciao. Ciao. [musik] Ich bin raus. Wir sehen uns nächste Woche.