Zurück zur Mediathek
Uuwemo 75:24 Min 2 months ago 1,184 Views

DEV LAB Live-Coding mit Nutzer&Nerd: Roadmap zur Modellierungsplattform uuwemo.com

Beschreibung

#DEVLAB Live: Modellieren mit uuwemo.com – Die Roadmap

In der vierten DEV LAB Session zum Thema sprechen der Nutzer (Mirko Pawlak) und der Nerd (Andreas Zill) ausführlich über die Zukunft von uuwemo.com (#UUWEMO). Statt reiner Theorie präsentieren die beiden die frisch veröffentlichte Produkt-Roadmap, diskutieren die technische Architektur (Frontend, Backend, Datenbank) und erklären, wie #UUWEMO als moderne Plattform für kollaborative Prozessmodellierung aufgebaut wird.


Die wichtigsten Meilensteine & technischen Entscheidungen:

  • Veröffentlichung der Roadmap auf uuwemo.com: Die Entwicklungsphasen von UUWEMO sind ab sofort live auf der Website einsehbar. Nutzer können über den integrierten „Kummerkasten“ direkte Feature-Wünsche und Feedback einreichen.

  • Open-Source-Strategie: Wichtig für die Architektur: Ausschließlich der Modeler wird als Free and Open Source Software (FOSS) bereitgestellt. Dieser Kernelement-Modeler lässt sich wahlweise als Desktop-Anwendung nutzen oder in eigene Anwendungen einbetten. Die darauf aufbauende UUWEMO-Plattform mit ihren erweiterten Team- und Enterprise-Features bildet das Gesamtsystem.

  • Architektur-Setup: Das System setzt auf eine saubere Trennung: Ein schmales Frontend auf React-Basis (da auch der Modeler in React gebaut ist) und ein Laravel-API-Backend zur Datenhaltung und Validierung.

  • Deployment & Datenbank: Als Datenbank kommt PostgreSQL zum Einsatz. Dank Docker Compose läuft das Gesamtsystem (verteilt auf separate Container) flexibel auf Linux, Windows Server oder lokalen Testumgebungen.

  • Phase 2 – Echtzeit-Kollaboration: Geplant ist ein konfliktfreies, gemeinsames Arbeiten an BPMN-Modellen in Echtzeit (inklusive Live-Cursor und Synchronisation), ähnlich wie man es aus Google Docs oder Microsoft 365 kennt.

  • Phase 3 – Enterprise-Features & Sicherheit: Integration von Benutzerverwaltung (LDAP / Active Directory), rollenbasierten Berechtigungen, detaillierten Audit-Logs sowie vollem Airgap-Support (isoliertes Netzwerk ohne Internetzugang für hochsensible Unternehmensdaten).

  • Klartext zum Thema KI (Phase 8): Der Nerd stellt klar, dass KI-Assistenten keine Unternehmensprozesse „erfinden“ können, da ihnen das interne Fachwissen fehlt. Die geplante KI-Unterstützung fokussiert sich daher rein auf die regelkonforme Optimierung und Validierung von BPMN-/DMN-Modellen.


Die kapitelgenaue Timeline:

00:07 - Intro & Ausblick: Business Process Entertainment mit Nutzer & Nerd

03:54 - Die Entstehungsgeschichte: Warum wir eine Alternative zu Kavemo bauen

06:00 - Neue Features auf uuwemo.com: Der Kummerkasten für Feature-Requests

09:18 - Aufruf an die Community: Einladung an ehemalige Kavemo-Entwickler zum Austausch

12:24 - Phase 1 der Roadmap: Der Open-Source BPMN-Modeler als Baustein

15:59 - Symbolischer Akt: Der bevorstehende Open-Source-Release des Modelers

17:21 - Architektur im Detail: React, Laravel API Backend, PostgreSQL & Docker Compose

23:20 - Phase 2: Die Herausforderung konfliktfreier Echtzeit-Kollaboration

34:12 - Phase 3 (Enterprise): LDAP/AD-Anbindung, Berechtigungen und Audit-Logs

38:21 - Datensicherheit & Airgap-Betrieb: Schutz von sensiblem Firmenwissen

42:12 - Phase 4: Team-Collaboration, Versionierung, Reviews & Prozessdokumentation

46:33 - Abgrenzung: Was UUWEMO leisten soll – und was bewusst nicht (keine reine Dateiablage)

1:02:08 - Phase 8 & KI-Klartext: Warum Sprachmodelle dein Geschäft nicht von allein verstehen

1:08:14 - Pauls Dark Mode: Feedback zur automatischen Dunkelmodus-Funktion in Operaton

1:12:21 - Ankündigung: Neues Freitags-Format „Tool Talk“ zu Enterprise-Open-Source-Lösungen


#BPMN #Prozessmodellierung #OpenSource #UUWEMO #SoftwareArchitecture #React #Laravel #Docker #ProcessPitch #uubato

Transkript

DEV LAB Live-Coding mit Nutzer&Nerd: Roadmap zur Modellierungsplattform uuwemo.com - YouTube
https://www.youtube.com/watch?v=hfmOi1ghU0Y

Transcript:
(00:03) [musik] Willkommen in der Wunderwelt des gut gepflegten Geschäftsprozesses. Wir modellieren, automatisieren und optimieren Geschäftsprozesse und hier ist dein Host. Moin zusammen, ich bin Mörk, ich Prozessor versus Prozess Patch, die Show für Prozessretter und alle die es werden wollen und wir verändern die Welt der Modellierungswerkzeuge.
(00:30) Wir haben vor mit UVMO ein wunderbares Werkzeug zu schaffen, mit dem sich jeder beschäftigen kann, der gerne Wert darauf legt, seine Prozesse zu verstehen und zu modellieren. Wir machen Business Process Entertainment. Das heißt, einer muss Entertainment machen, ja? Einer muss labern und Geschichten erzählen.
(00:51) Das macht meistens der Nutzer in dem Fall, nicht meistens. Ja, in anderen Fällen ist es natürlich jemand anders, der labert. Und wir kennen denjenigen, der sich damit auskennt und der intensiv dazu beiträgt, dass diese Welt bereichert wird um ein wunderbares Werkzeug. Da ist er. Einen wunderschönen guten Tag.
(01:15) Ich ich schlag die Augen wieder [gelächter] zu. Schön, dass ich da sein darf wie immer oder wie [gelächter] oder wie in letzter Zeit regelmäßig, aber es macht Spaß. Ja, der hört es da und muss kurz vor seinem Urlaub noch intensiv arbeiten. Wir haben diese Woche noch zwei Sendungen vor uns, weißt du? Jetzt nur noch eine. Die läuft schon.
(01:35) Also hier, daher ist das alles gut. Das ha ich schon ab. Das ist schon erledigt. Das ist schon fast erledigt, richtig. Genau. Aber du bist immer noch mit Spaß dabei. Ich finde das immer wirklich sehr angenehm, wie optimistisch und positiv du gestimmt bist. Also mein mein ähm also du kannst mal Leute fragen, die mich kennen.
(01:59) Ja, ich bin ja eher so der so lass mich jetzt kurz überlegen, wie ich das formuliere. [gelächter] Er ist tot. Er ist 100% tot. Da gibt's nichts mehr dran zu rütteln. So auf die Art und Weise. Ja. oder halb leer, ne? Wie man so, also schön sagt man immer dieser bei mir ist alles halb leer. Ich sehe es halt immer als halb voll und es ist noch Platz nach oben.
(02:20) Na, du bist du hast schon ein ergreifenden Optimismus, den du in jeder Hinsicht an Tag legst. Das finde ich schon sehr bemmerkenswert. Das kann ich nicht in jeder Hinsicht teilen. Ja, also ich ge bin durchaus auch ein Zweifler. Ja, das gebe ich zu. Aber macht ja nichts. Ja, zweifeln muss man auch mal dürfen, also ja.
(02:42) Ja, man muss sich aber auch Leute suchen, die diesen Optimismus dann auch pflegen. Ja, einfach um das Gleichgewicht wieder herzustellen. Finde ich gut. Ying und Yang und Jong und Jung. Oh, genau. Ein lila Mütze, eine pinke Mütze und dann geht das schon. Genau. So. So. So läuft die Nummer. [gelächter] Ah, ich müsste mal kurz in den Nachbarraum was holen.
(03:02) Ich bin gleich wieder da. [gelächter] Ich weiß nicht, was du meinst. Ich weiß nicht, was du meinst. Ähm, so. Ähm, wir wir müssen zusammenfassen. Ja, du gehst ja immer davon aus, dass alle alle Sendungen gucken. Äh, wir machen ein kurzes Recap. Ja, das wieder übernehmen oder soll ich das machen? Mach du mal.
(03:22) Ich nehme dann an, was wir in der Zwischenzeit gemacht haben. Da nehme ich den Ball auf und dann erzählen wir dazu ein bisschen was. Okay. So, dann also wer zum ersten Mal hier ist, den sei gesagt, hier wird die Welt verändert. Ja, Punkt. Ähm, ich habe mir was gewünscht. Ich habe in alten Zeiten geschwelkt und habe gesagt, ach, das war schön.
(03:41) Ja, damals, als wir noch ein teambasiertes Modellungswerkzeug hatten, äh, dass wir einfach so benutzen konnten und äh h und modellieren konnten, Informationen zu Modellen abspeichern konnten, diskutieren konnten online mit Leuten ähm was dieses Modell so auszeichnet und was das Problem ist. Und ähm das Produkt hieß Kavemo, ja, das war der Kamunda Webmodeller.
(04:05) Super Typen, die sich damit äh damals beschäftigt haben. Ja, sehr sympathische Kollegen äh und sehr intensiv engagierte Kollegen. Ja, also noch mal Grüße gehen raus. war großartiges äh Kino. So. Äh dieses Produkt ist übergegangen in ein Produkt äh des Namen ich vergessen habe, aber wir wollen [gelächter] [schnauben] wir haben uns wir schicken uns an, die Welt mit einem Produkt zu beglücken, das UWMO heißt. Ja.
(04:35) Ähm, diesen Wunsch habe ich angemeldet und der Nerd, ja, der Nerd ist ja verrückt genug, sich auf sowas einzulassen und der sagt: "Oh, klar, können wir machen." So, und seitdem verfolgen wir hier in ich weiß nicht, die wie vielte Session ist das? Die vierte. Vierte, glaub ich. Glaub die vierte jetzt.
(04:52) Ja, ich glaube auch. Ja, in der vierten Session verfolgen wir die Geschichte dieses Projektes. Aus dem hat sich eine Idee entwickelt, die unter anderem heißt: "Ach, wie wäre es denn, wenn wir einen Open Source Modeller aus diesem Projekt entwickeln, mit dem wir die Grundlage dafür schaffen können, dass Teams damit arbeiten können.
(05:12) " Ja, ein Open Source Modeler, der braucht die Welt. Ja, es gibt andere, aber das ist unsere Idee. So. Äh und ähm das fiel dabei raus und die Idee ähm das Ganze hier im Stream zu, wie sage ich denn das jetzt? Ähm zu begleiten. Begleitung dokumentiert. Genau. Genau. Da gibt's also ein paar verrückte Menschen.
(05:40) Ähm wir haben ähm wir haben deine Kollegin noch nicht, die jetzt noch im Urlaub ist, noch nicht gefragt, ob ihr Name genannt werden darf, aber wir wir haben das im Hinterkopf. die hat Dinge geschaffen, die wir schon gezeigt haben den letzten Sessions. So, und heute sind wir in der vierten Session und äh wollen was machen.
(06:00) So, da übergebe ich jetzt an dich. Ja, also was hatten wir uns äh vorgenommen heute zu erledigen? Ähm, was heißt vorgenommen erledigen? Wir haben zum einen in der Zwischenzeit die Webseite noch mal aufpoliert. Das zeige ich gleich. Wir haben ein paar mehr Features, ein paar mehr Marketing Sachen eingedacht, aber das große Ding, was wir für heute vorbereitet haben, ist die Diskussion über Architektur und Roadmap.
(06:23) Also sprich, wie bauen wir, also wo fangen wir an, wie bauen wir jetzt? Wir haben letztes Mal etwas drüber äh erörtert und überlegt, ne? Frontend, Backend, Datenbank und so weiter. Da gibt's ja verschiedene Fragen und Antworten, die wir ein bisschen pingpongen mussten. Da habe ich mir Gedanken gemacht in der Zwischenzeit und ähm ich würde jetzt einfach mal äh über Screensharing über die Roadmap gehen mit den ganzen Leuten, die uns schon zuschauen und dann können wir auch dabei so ein bisschen über die Architur reden und dann gucken wir
(06:52) einfach mal, wo die Session sozusagen heute hinmarschiert. Genau, genau. Wir wir improvisieren wir immer. Wir sind äh gut vorbereit, also du bist gut vorbereitet und ich nicht. Und dann reden wir darüber, was wir nicht vorbereitet haben oder was du vorbereitet hast, sagen wir so. Ähm Rootmap war schon Thema beim letzten Mal.
(07:11) Ja, da hast du gesagt, oh, haben wir noch nicht, aber heute konzentrieren wir uns auf die Roadmap Geschichte, weil wir konzentrieren uns auf den Inhalt der Roadmap, wo wir uns Gedanken gemacht haben, wie wir an die Entwicklung jetzt herantreten wollen, wie unsere groben Bausteine und Plätzchen aussehen. Mhm. Und ähm dem ganzen da gehen wir heute rein. Ja.
(07:30) Äh ist auch wichtig, weil ähm manche Leute denken, ich habe auch Post bekommen, ja, manche Leute denken, wir machen hier nur Quatsch, ja, aber wir meinen das wirklich ernst, ne? Also das ist ja definitiv. Okay, gut. Soll ich das mal teilen oder, weil jetzt bring mich auf den Bring mein Screen on screen oder wie man so schon sagt oder wie auch immer.
(07:50) Genau. Ist das Webseite kennt ihr ist das so rechts oder willst du nach links oben äh weg weg? wegrutschen. Was hast du da? Geht das. Ich bleibe auch gerne neben dir. Das passt [gelächter] so. Ja, die Webseite kennen wir. [schnauben] Das letzte mal glaube ich vi noch weiß gar nicht, haben wir das schon fertig gemacht, das submit Feature Request Thema hier.
(08:11) Nee, haben wir haben wir nicht wirklich gezeigt. Das war das, was Kumakkasten. Genau, den Kommasten. Also, wir haben jetzt eine Roadmap gebaut. Das heißt aber, dass wir nicht in allen Dingen jetzt sagen mal uns bis ins letzte schon entschieden haben, was wir da machen, wo wir es machen, wie wir es machen und so weiter und so fort.
(08:30) Ja, wenn jemand aus seiner Erfahrung in der Vergangenheit Ideen hat, die er gerne da drinne sehen würde, freuen wir uns auf den Input. Entweder gerne mit einer E-Mailadresse, wir haben es hier extra als Optional angezeigt. Ihr müsst nicht quasi euch outen, dass ihr sagt, ich habe eine verrückte Idee, sondern ihr könnt euch outen, weil uns würde es freuen, wenn wir über die Idee mit euch reden können.
(08:55) Was sind die Hintergründe, ne? Also alles so, damit wir es besser verstehen, weil ich haben ja auch noch zwei Rückfragen, aber ansonsten könnt ihr hier so eine 2000 Zeichenlange Beschreibung eintackelern und uns einfach mitteilen, was ist die Idee sozusagen und dann können wir uns überlegen, wie wir sie aufnehmen, ob wir sie aufnehmen, wann wir sie aufnehmen und so weiter, um sie dann in die Roadmap zu integrieren.
(09:18) Halt schon ich habe schon wieder eine Frage zum Kummerkasten äh bzw. äh eine Frage an dich. Fallen dir Leute ein, die man direkt ansprechen könnte? Also ich, mir fällt jetzt da einer ein. Ähm, also ganz konkret jemand ein, aber ich wollte nur einfach mal wissen, also kennst du eigentlich aus dem Cavemo Umfeld ein paar Leute, die sich intensiv engagiert haben, um damals das Produkt hinzukriegen? Ich könnte ja jetzt sagen, wir schreiben einfach an info@kamunter.com und gucken.
(09:47) [gelächter] Nein, nein, nein. Das macht man aber nicht. Nein, das macht man nicht. Nein, sowas macht man nicht. Wir, also aber theoretisch könnte man ähm ja, ich kenne da noch zwei, drei, vier Leute, die man ansprechen könnte, wo man einfach mal sich äh austauschmäßig äh unterhalten könnte ähm ob die die sind auch nicht mehr dort, die wir dort ansprechen dann nur für, na, falls Kamon dazu hört oder so, ne? Und können wir mal Namen nennen, also oder willst du keine Namen nennen? müsste ich müsste jetzt rausholen. Ich weiß, dass
(10:19) da ein paar Leute dabei waren, die im Frontend Team unterwegs waren bei Kamunda und dort viel Arbeit reingeschickt haben, wirklich gut Arbeit gemacht haben, die auch quasi da einfach ähm Spaß hatten dabei und die einfach mal interviewen wäre auch spannend, um einfach die Gedanken oder die Historie zu erfahren.
(10:38) ist so eine Idee, die hatten wir auch mal besprochen, glaube ich, um einfach mal zu gucken, ob man da draus Dinge noch mitnehmen könnte, die wir beachten müssen oder sollten oder wie auch immer können. Okay. Und auf Seite, dann gehe ich mal in die Offensive. Du kennst mich, ich bin ja der, der immer reinpoltert und und äh Dinge sagt, die man eigentlich nicht sagen sollte.
(10:59) Volker Gerserbeck. Ja, also seines Zeichens ähm seines Zeichens Produktmanager für KWMO. Ich heb ja mal die Hand. Ja, wir können ja mal darüber reden, was du aktuell tust. Ja, und vielleicht Ja, also ist eine Einladung Volker, ja, kannst gerne herkommen. Ich weiß, dass es sehr fundiert ist, wenn man sich mit dir unterhält.
(11:19) Ja, also das ist da kommt ganz viel ähm ähm ganz viel rüber. Ähm, ich würde gern erstens wissen, was du aktuell tust, ja, weil du ja nicht mehr bei Kamunda bist und zweitens ähm können wir mal über alte Zeiten reden. Also, wir haben ja eine hervorragende ähm Kamunda 7 Community Edition Party gefeiert. Vielleicht können wir sowas mal ähm wir denken alle an Kavemo ähm ähm Session auch feiern, ja, und dann können wir was Positives für die nächste Generation von Werkzeug daraus schließen.
(11:51) So, das habe ich jetzt mal gesagt. Darf ich das mal jetzt so Kummerkasten ist da. Was haben wir noch? Ah, wir haben jetzt mal so ein bisschen die Teile, wo wir jetzt sagen, die sind uns auch noch wichtig mit reingebracht. Thema On Premise, Linux, Docker, Airgapt und so weiter nachher, ne? Active Directory, alle so Features, die wir schon generell mal genannt haben, aber die wir auch als Situation definitiv als notwendig betrachten, eigentlich einfach mal aufgeschrieben, damit man das einfach noch mal so sieht, dass man das auch nicht vergisst, was wir hier bauen
(12:24) wollen. Und das große Feature, was wir jetzt oder was heiß große Feature, aber die große Informationserweiterung haben wir gerade vor 5 Minuten deployed. Ist die Roadmap Geschichte, dass wir hier jetzt einfach mal sagen, wir fangen mit der Basis an, ne? Thema, also gibt's ja auch in Deutschland, ne? Äh in Deutschland in Deutsch, wir wollen eine stabile Plattform schaffen, ne, in die wir dann BPMN Prozess modellieren können.
(12:49) Wichtiger Punkt, den du letzte Mal angesprochen hast, ne, wir wollen ja den eigenen BPMN oder gerade eben auch bei der Intro, der Modler ist der das Dreh und Angelpunkt. Ähm, da sind auch noch jetzt in den letzten Tagen ein paar Gedanken aufgetaucht, wo wir ähm sagt mir, wo wir das anpassen müssen, wo wir optimieren müssen, um halt ihn als quasi Element in dieser UVEMO Applikation zu benutzen, aber auch als Standalone Situation für jeden, der einen Modeler in seiner Applikation braucht, schräglich wir ihn auch als Desktopvariante mit anbieten wollen. Ja,
(13:22) bitte. Also kurze Frage. Ja. Um das Nein, nicht Her Lehrer. Du bist der Erlehrer. Ich bin der Ja, ich bin der wissende Wissende nur gerade so ein, weil du so schön so gemacht hast, weißt du? Ja, genau. Schön, du erkennst es. Ähm ähm Modeler, ja, damit man das mal versteht. Ja, also es wird den Modler in Open Source geben.
(13:45) Ja, es wird eine eigene Software sozusagen. Genau, weil die Frage ja mal wieder auftaucht. Uvemo ist dieses äh ist Modeler plus Teamfähigkeit, sage ich mal so. Ja, einfach ausgedrückt. Das ist die sehr flache, aber richtige Variante. Richtig. Genau. Sehr flach. Ja, ich bin seller. Ja, sehr flach. Hallo.
(14:04) Ja, [gelächter] so. Ja, schön, dass wir drüber reden. So. Ähm und dann und dann ist aber auch offen ist also sowohl die Desktop Variante. Ja, also es gibt ja die die sagen: "Okay, ich will das alles auf meinem Rechner haben und äh will desktopmäßig modellieren." Ja, das was man auch von anderen Modeln kennt und aber auch und das finde ich ganz ganz bemerkenswert, die Möglichkeit, den Free and Open Source Modeler, heißt er eigentlich Ubato Modeler oder wie heißt der denn eigentlich dann? Da haben wir uns echt noch nicht Gedanken
(14:38) zugemacht. Das ist so ein Punkt, aber im Moment ist er der Modeler sozusagen nachher eigentlich, aber dass der Model auch eingebettet werden kann. Also das machen sich ja viele ganz ein ganz leicht, ja, die sagen: "Okay, wir haben jetzt auch einen eigenen Modeler und dann nehmen sie BPO und dann knallen sie es da rein, ne?" Also das ist ja das durchaus gängige Prinzip.
(14:57) Der ist ja auch stabil und gut. Der ist ja über 10, 12 Jahre lang äh mit 2026 angefangen, glaube ich, 2013, also 13 Jahre, glaube ich. Ja, und dann so roundabout plus minus ein Jahr ist da Wissen und Ideen und Entwicklung reingeflossen. Also, da ist ja schon wirklich ähm lange, lange Zeit Sachen reingeschlossen.
(15:18) Letzten Jahren weniger, aber der unbenommen. Ja, ich sage jetzt nicht, dass der Legacy ist, ma ich nicht. Ja, also ich sag nur da kommt was Neues, ja, also da kommt was anderes oder es kommt etwas, was wir daneben stellen, sagen es mal so, aber wird im im Grunde sich im selben ähm in derselben Atmosphäre bewegen.
(15:36) Ja, also du kannst es embetten, du kannst es als Desvariante benutzen, aber du kannst auch ähm das Ja, okay, gut, habe ich verstanden. Schön. So, jetzt Phase 1. Genau, Phase 1 geht darum, dass wir uns einfach drüber ähm Gedanken machen, also das System aufbauen, ne? Also, sprich ähm Modler fertig machen, dass er open source wird jetzt.
(15:59) Das ist in nächsten zi d Wochen. Ich habe ja Urlaub, also wollen und da der liebe Mirko ja dieses Band durch schneiden möchte oder den Button drücken möchte für die Veröffentlichung, müssen wir das entweder mache ich das aus der italienischen Toscana irgendwo oder wir machen es dann irgendwann mit einem äh danach, ne? Also, aber wir werden es vorbereiten müssen, dass da das sind noch ein paar Schritte zu tun, ähm damit wir das ganze machen.
(16:21) Aber ich freue mich einfach drauf, ich freue mich auch auf diesen Moment, weil das ist halt, also ich muss ehrlich sagen, ich erlebe das bei Operaton, ich erlebe das in vielen anderen Projekten so eine Sache sowas was zurückzugeben, wo man jahrelang selber auch irgendwie profitieren konnte oder ist ist einfach cool und deswegen das ist ein fucking das ist ein fucking historischer Moment.
(16:42) Also das ist das ist etwa das will ich definitiv erleben. Erstens, weil ich es noch nicht erlebt habe und zweitens, weil ich das wirklich für ein für ein historischen Moment halte. Ja, also das rote Band da durchzuschneiden, sagen, hier da ist er Welt. Ja, das ist schon das ist schon ein Erlebnis, dass ich mir durchaus gönnen möchte.
(17:00) Also insofern mach Urlaub, mach Urlaub. Ja, aber wir müssen das mal in Angriff nehmen. Genau. Ja. Und ähm dann kommen halt noch so ein paar Dinge rein, ne? wie XML Validierung, Andu Redo, da haben wir schon was ein paar Sachen davon, die müssen wir noch mal im Kontext des Systems quasi prüfen eventuell und so weiter, aber was wir dann halt aufbauen ist das grundlegende System.
(17:21) Na, wir benutzen eine Postgrade Datenbank. Das ist jetzt eine Entscheidung, die ich für mich gefällt habe. Äh Linux Support, klar, wir haben aber auch schon Feedback von intern bekommen, dass wir natürlich Windows Supporten können, aber dadurch, dass wir uns für Docker Deployment Docker Compose entschieden haben, wird das hier quasi sozusagen überall laufen können, ob das jetzt ein Windows Server ist oder auch ein Windows Desktop Gerät nachher.
(17:48) Du kannst dann wahrscheinlich irgendwann auch ähm das mal ausprobieren und sagen, gut, okay, wir werden uns überlegen, ob man so eine Art Test Package hat, wo man mal ein paar Tage lang reinsneaken kann. Ähm und das könntest du überall, wo du Docker installiert hast, dann quasi betreiben an der Stelle nachher, ne? Dann haben wir das Thema automatisches Speichern.
(18:05) Das gehört eigentlich so ein bisschen, ich baue was, ich modelliere was und dann möchte ich quasi hier speichern an der Stelle in der Situation. Was ich ganz spannend finde, ist, dass du nicht hingehst und sagst, du bist du ja nicht, ne? Äh, ich verkünde eine Marketingmitteilung und sage, wir machen jetzt, ja, sondern dass du ein sehr realistisches Bild von äh Softwareentwicklung aufmalst, so wie es ein Nerd machen würde. Ja.
(18:32) ähm und auch macht ähm also ein realistisches Bild der Entwicklung ähm auch wirklich ähm den Leuten mitgibst und dass sie dann auch davon ausgehen können, okay, der verspricht mir nicht das Blau vom Himmel, sondern der weiß genau äh was zu erledigen ist und was was realistischerweise in den unterschiedlichen Phasen auch umsetzbar ist. Ich gut. Genau, genau.
(18:54) Äh ja, ja, gefällt mir. Genau. Also, dann sind wir äh sozusagen beim Thema halt äh was hier jetzt nicht so ganz deutlich rüber kommt, ist natürlich brauchen wir hier äh ein gewisses Setup, was ich hier nicht reingeschrieben hab. Wir haben uns entschieden für ein ähm zwei Stufen, also oder zweiteiliges Software Setup Frontend rein auf React Basis, weil der Modeler auch in React gebaut ist.
(19:20) Das ist die leichtere Frontend Situation. Und ähm das andere wird ein Laravel reines API Backend sein, wo drinne Datenhaltung stattfindet, wo drinne dann halt ähm äh die Situation quasi äh was das Backend halt macht, ne? Sei es mitup reden, sei es mit anderen Plugins reden, sei es mit anderen Systemen reden, all das, was dann eventuell noch irgendwann dazu kommt, geht ja dann nachher über das Backend Situation, hat Skalierungspunkte, hat natürlich ein bisschen Komplexit Komplexitäten, was das Thema Entwicklung angeht, aber es ist eigentlich der, finde ich, charmante
(19:57) Weg sozusagen an der Stelle und wir werden das auch im Docker Compost so aufbauen, dass das zwei Container sind, damit man hier nicht jetzt zwar ein Package mischt und sozusagen einen Monoliten baut. Ähm, klingt Monoliten sind nicht schlecht, aber vom Prinzip her ist es trotzdem eine Möglichkeit zu sagen, okay, ich habe halt ein schmales Frontend und skalere nur mein Backend und dahinter die Datenbank eventuell noch ein bisschen, aber an sich werden es theoretisch nachher drei Container erstmal grob gesehen. Eventuell kommt
(20:27) noch Cashing oder irgendwas als vierter Container, aber das können wir alles im Docker Compose schön als Deployment dann vorbereiten und die Leute können es dann benutzen. Was ist denn in den drei Containern drin? der Modeler oder wie oder wie? Ja, das Frontend quasi das Frontend, da hängt ja der Modeler plus das drumherum, was wir also das Vemo Package, der Model ist in dem Frontend ja nur eine Komponente sozusagen an der Stelle deswegen ne Frontend, da ist der Modeler plus Login plus Admin Tool plus, also da
(20:56) ist im Frontend ist quasi die gesamte Verwaltung von UWemo drinne bzw. die Benutzung von ich kann nachher ja Ordner anlegen, ich kann Projektgruppen anlegen und und da sind ja einige Sachen dabei. Ähm wir haben ja auch noch ein paar Ideen, die dann kommen, die man dann später auch ins Fortnite integrieren kann.
(21:14) Und den Backend ist theoretisch erstmal prinzipiell Thema äh Validierung, Authentifizierung, Speicherung von Daten, Information rausgeben und alles was dazu gehört sozusagen. Man könnte dann auch nämlich überlegen mit diesem Setup, wenn man verrückt ist, eine App zu bauen, um gewisse Daten in diesem Tool auf eine App zu lenken, ne? Weil du hast dann eine neutrale API und könntest machen.
(21:37) Aber ich glaube, ich sehe da kein Mehrzweck im Moment bei einer App, weil wir hier kein wir haben ja kein Produktionstool, wir haben ja nur ich sag mal, das klingt jetzt ja niedriger als es vielleicht sein soll. Es ist ja ein also ja, es gibt auch Word auf dem Handy, aber ich find es nicht gut zu benutzen, [gelächter] ne? Also, wollen wir mal gerade stellen.
(21:58) Es gibt Apps, die gehören nicht aufs Handy. Okay. Warum hast du das jetzt erwähnt? Ja, weil es die Möglichkeit macht, aber auch andere Varianten. Ich könnte mir ein Dashboard anbenden. Ich möchte sehen, wie viel Prozessmodelle ich habe. Ich möchte vielleicht eventuell irgendwann eine Art Landkarte mir da draus darstellen.
(22:16) Das könnte man dann in der separaten App in eine Monitoring App machen, wo man so, ich habe hier auf dem Flur angeberisch ein 66 Zoll Fernseher hängen, der mir meine quasi interaktive Prozesslandkarte zeigt, wenn da sich was verändert oder sowas. Ja, ne? Ja, das ist aber Schnideen. Das ist aber eine spannende Schnapsidee für Phase 3 4 5 6 7 5 6 7 hinten aus.
(22:39) Ja, okay. Alles klar. Ja, okay. Verstehe. Genau, wenn wir das will ich will ich übrigens auch haben. Ja, also finde ich ganz spannend. Monitor will ich auch haben, aber das das innerliche müssen wir noch mal drüber reden. Ich würde gerne WoW auf dem Monitor zocken. [gelächter] Mir fällt hier die Lampe gleich um.
(22:57) Ja, okay. Würde ich auch machen. [gelächter] Jetzt randaliert der Nutzer schon wieder bei sich zu Hause im Büro. Ja, das soll nicht wieder so. Ja, also den Screen hätte ich auch gern. Nein, wirklich. Also ich finde dieses Management abholen für solche Geschichten auch definitiv wichtig. Ja, ich weiß, dass ich auch ich weiß, dass diese Typen euch nicht alle also nicht wirklich interessieren, aber die sind die die das Budget freigeben für sowas.
(23:20) Ja, ist richtig. Die geben es Geld nachher raus und dann gucken wir was was. Ja, dann kommt ein sehr spannender Teil. Das ist die Echtzeitkollaboration. Das sollten wir oder werden wir schon relativ am Anfang versuchen einzubauen oder überhaupt einbauen, um dort halt quasi ne gleichzeitige Bearbeitung, Live Synchronisation, Cursor sehen, wer wo gerade dran ist oder sowas, konfliktfreie Bearbeitung.
(23:42) Sehr kompliziert, sehr komplex. Ich habe da drüber lange nachgedacht, weil ich ja ein anderes Produkt, der Nachfolger von Kavemo aktiv kenne und merke, dass dort konfliktfreie Bearbeitung schwierig ist. Aber ich habe dann auch das mal verglichen mit äh Microsoft Office 365. Ist ja online auch möglich, kollaborativ in ein Worddokument zu arbeiten und was viele nicht wissen, kommt der Techniknern wieder raus.
(24:09) Da drinne steckt ja auch ein XML. Du siehst ja, für viele ist es ja nur Schrift. Ja, aber die Schrift muss ja Metadaten mit sich tragen. Bin ich jetzt hier formatiert in kursiv oder Fett? bin ich jetzt hier in dem Absatz drinne oder Aufzählung und das ist alles in der XML Struktur abgespeichert. Das heißt für dich, es geht oder wie? Was ist die Schlussfolgerung daraus? Klar geht, klar geht's.
(24:30) Also mus arbeiten ja auch auf Zeilen, ne? Du siehst ja dann in so Google Docs und Word siehst du ja den anderen Curser, wo steht der Kollege gerade, der da was arbeitet oder markiert hat oder wie auch immer. Also, das siehst du. Also muss es ein Möglichkeit geben, äh das auch zu machen.
(24:47) Die haben das natürlich auch hinter der Paywall stecken. Also, ich kriege den Source Code ja da nicht raus, aber ich weiß, dass es eine lösbare Situation ist, weil wir am Ende auf einer technischen Struktur arbeiten, auf einer XML basierten Elementen und ähm damit können wir hier konfliktfreie Situationen oder ich glaube nahezu konfliktfreie Situationen herstellen eigentlich.
(25:09) Und das ist aber eine sehr spannende und komplexe Arbeit. Deswegen wird Phase 2 schon ein dickes Ding, aber es wird ein spannendes Ding auch werden, weil da freue ich mich eigentlich am meisten drauf, weil ich glaube, damit lösen wir für viele ein Herzenswunsch auf. Darf ich da mal dazwischen plauzen wieder mal? Ja, ich hier dafür sind wir hier zu zweit ma ich sonst mal solo [gelächter] höre ich daraus, dass du optimistisch bist.
(25:37) Ja, das Glas ist halb voll, dass du optimistisch bist ein Problem zu lösen, nämlich das kollaborative kollaborative Arbeiten an einem Prozessmodell. Ähm, das dass du glaubst, das hinzukriegen. Ähm, okay. Was möglicherweise andere bis dato nicht vernünftig hingekriegt haben. Ja. Ja. In Produkten, von denen man den Namen nicht mehr genau weiß. Okay.
(25:59) Also, [gelächter] dessen Namen wir nicht sagen dürfen, aber Ja, genau. Ja. Also es ist es gibt auch, glaube ich, gerade nur zwei oder drei Tools, die das wirklich so richtig überhaupt, also generell in die Richtung Kollaboration gehen, ne? Schritt ein, das ist das eine und Schritt zwei ist das andere, dass halt dann in konfliktfrei und Echtzeit und und Live Curser Situation, ne? Also dieses Thema ist ja wirklich spannend ähm zu gucken, ne, wo ist der gerade unterwegs und alles drum und dran und das geht, ne? Ich mir ist der Name
(26:31) wieder eingefallen. Es ist Miro Dashboard und so Situation. Da könnten wir jetzt mal eins aufmachen. Da kannst du dann sehen, wenn ich dir den Link schicke für das Dashboard, für so ein Testing, dann fummelst du da drauf rum mit deiner Maus und ich sehe, wo du mit deinem Mauszeiger dann da arbeitest, ne? Also richtig, die haben das drauf.
(26:47) Ich finde das Produkt doof, aber die haben das drauf. Das daran genau. Also, es ist alles schon gelöst. Wir müssen es nur äh sauber auch noch wieder für uns bauen und das findet in Phase 2 schon statt, weil sagt ausgehen von dem funktionieren Modeler, ja, will ich mich auf den äh Unix Selling Point, den USB, den ich damit einbringe, nämlich das Echtzeit zusammenarbeiten an so einem Modell.
(27:13) Äh, darauf würde ich mich dann konzentrieren. Das will ich dann umsetzen. Okay. Ja, es ist es ist auch notwendig, vor allem in der Zeit, wo wir alle auf irgendeiner Insel am Sandstrand liegen und versuchen mit dem Kollegen zusammen über den Businessprozess Optimierungsfall zu reden oder ähnliche Sachen. Nachher, ist das glaube ich das A&O heutzutage, dass man da nicht erst warten muss, bis man sieht, okay, der Kollege hat sein sein seine Aktivität verschoben und was weiß ich was nachher, ne? sondern ähm man sieht in Echtzeit, ah, der ist
(27:41) gerade hier mit seiner Maus an der Aktivität dran, da kann ich mich auf davor oder dahinter oder woanders, ne? ähm, dass es ein Konflikt gibt, wenn ich die gleiche Aktivität anfasse in so einem Modell oder das gleiche Element, nenne ich jetzt mal, das ist vorprogrammiert, das ist ganz normal, das da kannst du nichts machen.
(27:58) An der Stelle, wenn du aber sehen kannst in echte Zeit, wo sind die Kollegen in diesem Modell unterwegs, dann kannst du ja per Gedankenkraft in deinem Gehirn, wo du ja ein Gehirn hast, nein, in deinem Kopf, wo du ein Gehirn hast, was man benutzen kann, ja, drum herums schwimmen um den Cursor des Kollegen und sagen, ich mache an anderen Stelle weiter.
(28:18) Okay. hat Google und und Microsoft haben die das ähm also das Schöne ist ja ja, also das Nutzerverhalten treibt ja Softwarehersteller oder anders treibt der Anbieter grundsätzlich immer vor sich her, ne? Also, wenn die Leute sagen, ich möchte in der Bank ein Konto anmelden und das darf nicht länger als ein Tag dauern oder was weiß ich, ja, oder was ich weiß, 3 Stunden, ähm dann ist das so eine Erwartungshaltung, den der mit der der man nicht als Bank immer nachkommen kann, wenn man noch gar nicht so weit ist. So. Ähm, es gibt also auch Leute,
(28:54) die ähm haben das nicht im Griff, was du da gerade beschrieben hast. Ja, von der Software, die man nicht nennen darf. Ähm treibt Microsoft und treiben Google mit den funktionierenden Featuren oder Miro, ja, ist mir egal. Ähm treiben die ähm andere dann in die Eng, dass sie das nicht haben und äh fordern die Benutzer dann genau das, was sie da irgendwo erlebt haben oder würdest du das ignorieren können? Ich glaube, das kann man ignorieren sozusagen.
(29:27) Also, das ist ja, also Google Docs und Microsoft Word als Beispiel haben das exakt gleiche oder nein, sie haben ein ähnliches äh Feature Setup mit der Benutzung eines Schreibdokuments oder Schriftstücks und das in der Kollaboration sozusagen, ne? Ich kann das teilen mit einem Kollegen und kann sagen, ich lade dich ein und wir können in Echtzeit da drinne zusammen an dem Text arbeiten.
(29:49) Ich kann auch Texte reinschreiben oder erstellen und zusammen was machen, ne? Da gibt's auch andere Beispiele, die wir benutzen können. Ähm und es gibt große und kleine Produkte, die das genauso anbieten mit Kommentarfunktion allem drum und dran. Ähm ich glaube entscheidend für den Benutzer ist nicht dessen, dass ich kollaborativ bei, also wenn ich das jetzt mal auf diesem Schriftstückdokumentsituation vergleichen möchte, ähm nicht, das hat nichts mit dem Schriftstück zu tun, sondern es geht darum, was kann ich drum herum machen,
(30:17) ne? Was kann ich mit den Sachen um dieses Schriftstück herum machen? Glaube ich mittlerweile, weil die Schriftstücksituationen sind eigentlich relativ ähnlich mittlerweile. Also Word hat natürlich 50 Jahre lang gefühlt Erfahrung, wie baue ich ein Schriftstück auf mit von es geht fett und dünn und kursiv und links und rechts, mehr nicht.
(30:38) Bis äh ich habe ein bisschen zu viel Buttons in meiner Leiste oben drinne vielleicht irgendwann mal oder eigens gehabt, ne? Das das haben sie auch dann optimiert und wieder aufgeräumt. Also die haben ja alle Phasen durch was das Thema UI angeht und Benutzung und so weiter und die kollaborative Situationen haben sie dann genauso gelöst.
(30:56) Google Docs waren die glaube ich erstmal wenn mich nicht täusche, weil Word hat's nicht interessiert. Die haben gesagt, es gibt ja Computer, es gibt ja quasi was SharePoint heißt das, glaube ich. Da können wir das ja quasi in unserer Bubble dann so irgendwie spielen. Ähm, aber es war ja nur die halbe Miete und dann haben sie es auch gelöst und ich glaube mittlerweile ist es so zwei Dinge.
(31:16) Mag ich Google, mag ich Microsoft, ne? Wähle ich diesen Weg, das ist so ein bisschen das Image und dann natürlich was bieten mir diese Systeme drumherum an nachher, ne? Also, wie kann ich mit meinen Teams, wie kann ich mit meinen Ordnern, wie kann ich mit meinem Plan arbeiten, ne? Und so weiter und so fort. Also da gibt's verstehen.
(31:30) Brief. Die Zielgruppe ist schon entscheidend, oder? Also Business to Consumer Gedöns. Ja, okay. Ja, dann dann ja begibt man sich entscheidet man sich. Ja, ist das gleiche Business zu Consumer ist die kleinere Nische, die große Nische sind die Enterpriskunden, bei denen die die da kämpfen sie.
(31:49) Wir hören bei uns permanent in Nachrichten, welches Bundesland, welches welche Stadt oder so äh kauft sich so ein Microsoft Lizenzvolumen Package oder sowas nachher, wo es dann um Millionen und Milliarden Lizenzgebühren geht. Das ist das, wo die spielen Google genauso, also wobei Google mehr sogar diesen der haben die haben auch zwar den Enterprise gelangen, aber ich glaube da ist es sogar egal, die verdienen Geld durch die Suche den und YouTube und der Rest ist okay.
(32:17) Machen sie halt irgendwas. Ja. Und ähm ich glaube, die haben also Microsoft hat einen aktiven Vertrieb, ne? Typische Berater und so weiter, also verkaufen machen und tun. Äh bei Google weiß es gar nicht. Also ich bin nie einem begegnet bei Google. Die szen wahrscheinlich alle auch irgendwo auf ihrer Couch und warten, bis jemand anruft und sagt, ich habe ein Problem.
(32:36) Ähm, aber [gelächter] jetzt hast jetzt hast du wirklich alle alle Seller, die äh in Sachen Google unterwegs sind, schwer vor den Kopf gestoßen. Ja, dass du da gerade gesagt hast. Ja, also ich ich bin noch nie ich bin von Microsoft Leuten schon angerufen und ich bin von SP Leuten schon angerufen. Ich habe noch keinen einzigen Anruf oder keine Mail bekommen von ich bin hier von Google.
(33:03) äh ich möchte dir äh das den Business Account anbieten, sondern meistens, wenn du drinne bist und dich entschieden hast, [räuspern] dann kommen sie hin und sagen, ja, willst du nicht mehr ausgeben oder so, ne? Möchtest du nicht upgraden oder so? Möchtest du nicht noch das Feature? Okay, zwei zwei Informationen dazu. Im Grunde fahren die den ganzen Tag mit diesen Kameraautos durch die Welt.
(33:24) Ja, also [gelächter] die haben die haben gar keine Zeit ja sich mit dir zu befassen. Das ist der vertriebene Nebenshjob bei Google, ne? [gelächter] So wie früher musste man als Akademiker Taxi fahren. Ja, jetzt ist du als Google Mitarbeiter angehalten, so ein Kameraauto durch die Gegend zu fahren. So, erstens das.
(33:43) Zweitens hast du [gelächter] hast du natürlich ähm Sie haben das optimiert, das dieses inbound Gedöns, das ist richtig. Ja, also dadurch, dass sie alles for free Ja. Wir sind nicht der Teufel, ja, irgendwo angeboten haben, dann ist diese Schwelle, ja, also jetzt kannst du mal Geld ausgeben, natürlich sehr niedrig.
(34:01) Das stimmt schon. Das stimme ich dir zu. Dann müssen sie irgendwann mal aus dem Auto aussteigen und sagen, okay, jetzt kannst du mal dein Workspace Google schieß mich tot kaufen. Ja, gut. Okay, wir sind ab wir sind abgeschwiffen. Etwas etwas sind wir abgetrüchtet. So, wenn wir die Echtzeitkollaboration gelöst haben und wir in dem nächsten äh Schritt ankommen unserer Roadmap, dann sind wir auf der Sektion, wo wir wichtig als wichtiger achten Thema Enterprise, also sprich Kunden auf einem großen Mitarbeiterstamm oder das sind auch
(34:34) schon 20 oder 30 Kunden äh Mitarbeiter in einem Unternehmen sind relevant. Meistens sind die organisiert, strukturiert. Das heißt, wir müssen uns um die Benutzerverwaltung kümmern. bedeutet entweder haben sie selber ein Eldup oder ein AD oder wir müssen halt natürlich dann äh Account oder sozusagen ein Benutzermanagement oder wie wir es hier geschrieben haben Benutzerverwaltung anbieten.
(34:57) Wie gesagt, entweder durch externe Tools oder natürlich durch interne Administrationsgeschichten oder ähnliches nachhermen. Das habe ich letztens auch Das habe ich letztens auch gesagt, das ist das, was ich alle an an äh ganz vorne auch wirklich fragen. Ja, also wie ist das mit der mit der Elder beim? Also der es hat kein Administrator bei einem Unternehmen Bock Copypaste vom gesamten Stammdatenarchiv der Mitarbeiter zu machen, um sie dort zu integrieren als Beispiel oder das wird kein auch wenn da am Anfang nur fünf Leute drin arbeiten und später werden es erst
(35:30) mehr Nein, das muss funktionieren und da müssen dann gewisse Filtern und Situationen rein und ähnliches drum und dran und dann sind wir schon bei Berechtigungen eigentlich auf der rechten Seite hier Thematik hier. ähm welche Rollen, welche Gruppen, Projektberechtigungen, Schreibeleserechte, ähm wer darf was setzen, wer darf wo gucken, ne? Wie wird das zugemacht? Na, gibt's Rollen überhaupt? Das ist auch so eine Diskussion, aber generell gehört das dazu.
(36:00) Ähm mindestens werden wir natürlich über Thema Gruppen nachdenken, weil wir ja da drüber schon ich kann ja nicht alle meine Modelle in einem Schrank verwalten sozusagen. Das heißt, ich muss Unterordnungen machen, ne? Also spricht mindestens Ordner und auf an Ordner könnte ich Gruppen heften, wo ich sag, hier ist die Gruppe A für keine Ahnung, das ist mein Bewerbungsverfahrensystemer als z.B.
(36:18) wenn man wieder so in Prozessen denken oder in Abteilungen für HR, ne? Ich habe eine Gruppe A für Bewerber, ich habe aber auch genauso eine Gruppe B, die sich darum kümmert für meine Langzeitmitarbeitern regelmäßig hier auf die Finger zu hauen, dass sie Jahresgespräch machen müssen, so auf die Art und Weise oder ähnlich, ne, oder äh Dinge, ne? habe ich unterschiedliche Gruppen und den gebe ich halt die unterschiedlichen Projekte frei und so weiter und so fort, ne? Deswegen Thema Berechtigung dazu, ne? Nicht jeder muss unbedingt schreiben
(36:46) können, aber ich denke mal 99 % müssen lesen können. Thema, du musst auch so ein Modell mal nur zum Lesen freigeben können nachher, ne? und das dann halt auch den Leuten äh darstellen. Das technische dann dahinter wieder sozusagen sind dann so ein bisschen hier äh Administrationsthematiken. Ich hatte vorhin schon mal erwähnt, es muss ein Adminbereich definitiv her, weil genau da kommen dann also Benutzerverwaltung und Administration kommt definitiv in separaten Adminbereich rein.
(37:16) Berechtigungen, zumindest was die Gruppenanlage angeht, Projektberechtigungen angeht und Schreib und Leserechte werden wir sehr wahrscheinlich an den Modellen oder an den Ordner direkt ausführen, weil das ist einfach State of the Art, das gehört dahin, ne? Ich bin ja hier jetzt im Ordner, ich habe ihn angelegt und jetzt möchte ich den Kollegen Hans Meer dazu einladen, dass er hier mitliest oder Frau Müller Schulze und äh die soll dann halt auch mal drauf gucken dürfen als Beispiel nachher, ne? Und das möchte ich da machen, ne? Deswegen das ist wieder
(37:43) so ein bisschen welche in welcher Sektion sind wir technisch dann unterwegs nachher. Aber wir brauchen und das finde ich eine coole Sache, Audit Logs, Unternehmen ab einer gewissen Größenordnung haben tierisch Angst vor der Realität, vor der Jeder will Böses, ne? Es ist ja eigentlich Gang und Gebe. Jeder ist böse.
(38:02) Jedes Handy, was wir besitzen, ist böse. Ähm, theoretisch ist es auch wahr, ne? Also, wir können ja jedes Handy hacken und wir können jede Kamera benutzen, wenn sie durch Dresen latschen oder irgendwas fotografieren äh und mitnehmen. Ähm und in Unternehmen wird das halt natürlich noch mal höher getrieben und das ist auch okay.
(38:21) Und deswegen müssen wir nachvollziehen können im Groben oder im Detail, das müssen wir dann gucken, ne? Muss man vielleicht auch eine Ken Schalter mit dranlegen oder eine Konfiguration machen. Ich will eine sehr detailliertes Audit haben, ich will ein sehr grobes Auditlock haben. Kommt auch ein bisschen drauf an. wirkt dieses Tool nachher wird UVEMO als Produkt, wenn es bei einem Kunden eingesetzt wird, dort sicherheitskritisch betrachtet, schä Auditch äh hier zertifizierungstechnisch betrachtet und und, ne? Das ist ja die Frage, welchen Impact hat so eine
(38:52) Software auch einfach in die gesamte Datensicherheitsstruktur von einem Unternehmen nachher, ne? Ist es z.B. auch ein systemkritisches und äh äh System nachher in der Form, dass es ein 247 Sicherheit haben muss, ne, dass es funktionieren muss die ganze Zeit und und da gibt's 1000 Dinge, die wir hier noch gar nicht alles drauf haben, wo aber Unternehmen uns dann Fragen stellen werden, sagen ja, das muss aber auch sonntags nachts um 3 Uhr laufen können, weil der Chef dann Langeweile nach war das Beispiel ähm womit wir wieder beim womit wir wieder
(39:24) beim großen Screen sind, ne? Richtig, richtig, richtig. Genau. Okay. [schnauben] Ähm Backup Management, Versionierung, all diese Dinge sind dann irgendwo mit drinne sozusagen. Änderungsverlauf, das ist einfach sousagen, ich kann es nachvollziehen, kann gucken, also wir werden da auch so Zahlen dann im Admenbereich, ne? [räuspern] Heißt, wie viel Modelle gibt's insgesamt? Da werden wir aus Datenschutzgründen dürfen wir da keine Details sagen.
(39:49) Das ist natürlich auch wieder wichtig, ne, dass du jetzt nicht dem Admin sagst, okay, das ist der Kündigungsprozess und er weiß, wie das wie es ist, wenn er geschmissen wird oder sowas nachher, weil das ist ja dann immer so ne Beispiel der Transparenz. Ähm, aber äh für manche Leute ist es halt schon wichtig zu wissen, okay, gut, wir haben jetzt 6000 Prozessmodell drauf laufen in verschiedenen Ordnergruppen und was Projekten und deswegen ist da schon ein paar Zahlen sind da ganz nett und das macht ja auch dem Chef gegenüber die Sache fancy lohnt sich das System ja
(40:16) oder nein nachher, ne? Großer Screen. Ja, genau. Sicherheit HTPS ist in der Regel da. Auto of the box sogar teilweise AP Tokens ist eine Situation, wenn wir über APIs reden, das ist einfach nur generell mal mit aufgenommen worden. Passwortrichtlinie, ein A und O, das muss jedes Unternehmen definieren können.
(40:35) Mindestens Zahl, Zeichen, Sonderzeichen und so weiter. auch Thema muss es alle Jahre geändert werden, wenn vor rausgesetzt die Situation über dieses Tool als Authentifizierung läuft, wenn wir halt oben Eldab oder AD oder wie auch immer haben, dann ist hier Passwortrichtling natürlich auß und vor, aber wir bauen erstmal alles so auf, als wir kein Eldup haben und dann bauen wir so auf, wenn wir ein Eldup einschalten, dann schalten wir natürlich die anderen Dinge aus, aber das gehört halt mit dazu.
(41:03) Man muss es halt einfach bedenken an der Stelle und die Passwortistin sind bei so einem Tool ein A&O, aber man darf ja nicht vergessen, wenn dieses Tool wirklich eingesetzt wird und das vergessen vielleicht manche oder denken nicht dran, es ist ähnlich wie ein Wiki und Wiki ist ein wissensbasiertes Dokumentensystem, da liegt Firmenwissen drinne und in so einem Prozessmunter liegt auch Firmenwissen drinne im Detail und das ist etwa etwas was dann irgendwann, wenn ein Unternehmen, wer das vielleicht kennt, die OMG hat so
(41:40) ein genanntes Leveling of Standards für BPMN Modellierung mal rausgebracht und wer den besten Standard von vier oder fünf erreicht hat, glaube ich, ist quasi durchmodelliert in seinem Unternehmen. Heißt, ich habe all mein Wissen über meine Abläufe im Unternehmen in BPMN Modelle gelegt und damit habe ich quasi mein Wissen in die Dokumente reingebracht und damit muss es sicher sein dann nachher, ne? Weil dann ist es ja eine hohe Relevanz, je was ich da drinne halt dann lege und deswegen geht Sicherheit über allermaßen dann als
(42:12) wichtigster Punkt raus. Mhm. Genau, sind wir bei Phase 4. Jetzt kommen wir noch mal in das Thema Team Collaboration, ne? Oben haben wir ja schon gesehen, ne? Wir können zwar zusammen sehen, wir sehen Tag Tag tack, aber nur dass was ich weiß, dass der Kollege da mit seiner Maus unterwegs ist und eventuell das Element von links nach rechts schiebt, heißt noch nicht, dass die Collaboration zu 100% da ist, weil es gehört auch sowas rein wie Kommentare, ne? Ich möchte ja vielleicht auch, wenn der jetzt nicht gerade da
(42:43) ist, dem hinterlassen, du Achtung, ich habe hier was verändert oder warum hast denn du das gemacht, ne? Also eine Frage an den Element ranhften und sagen, hier können wir mal drüber reden nachher, ne? Und ähnliches drum und dran. Wir haben noch einen Schritt weiter uns überlegt, ne? Also natürlich Vergleich verschiedener Versionen, also wenn wir oben das Versionieren haben, dann müssen wir auch überlegen, wie kann ich denn sehen, was wurde denn geändert in der Version, ne? Das ist so ein bisschen Teil des Reviews, aber wir können dann
(43:09) auch über sowas nachdenken, wie ja, wir machen halt Review Workflows mit rein oder Freigabesituation, sprich einer modelliert und einer sagt ist scheiße oder gut, ne? Und das sind nennt man dann Review Workflow im Mitfreigaben oder man gibt jetzt nicht gleich eine Veränderung an dem Modell rein, sondern das finde ich auch spannend, man gibt nur eine Idee rein und sagt, du ich könnte mir vorstellen, wenn wir das so machen und dann bau dann zweigen wir quasi ab und sagen, okay, hier ist das Original, der Kollege hat eine Änderung gemacht, das
(43:40) ist quasi wie so eine Art Branch, also wie eine Abzweigung und dann wird die vorgeschlagen und wenn die akzeptiert wird, dann kann die quasi integriert werden, ne? Die Entwickler wissen, was ich meine. Git Commit und Merch und so Spieler rein, ne? Also, wir ändern etwas, aber packen es noch nicht in den Hauptcode rein, sondern wir sagen nur, hier ist eine Idee, ich gebe dir das mal so als Anfrage und sag, hier, ich habe da eine Idee, guck dir das mal an und dann, wenn du zufrieden bist, dann merch du es in deinen Prozess rein. Und das
(44:09) ist auch noch mal eine andere Welt, die es noch nicht gibt, nur zu Info. ähm Dokumentation. Ich glaube, das ist eins der meist gesuchten, diskutierten, debattierten, bestrittenen und was auch immer Situationen in der Prozesswelt, weil wir reden immer nur von dem Modell selber, aber das Drumherum, da löst das BPMN löst das ja nicht, ne? BPMN bietet keinen Platz an, um zu sagen, ich dokumentiere in diesen BPMN Elementen, was ich da will und da gibt's eine Textbox, ja, aber das reicht nicht.
(44:48) Und deswegen haben wir hier für Team Collaboration noch das Thema Dokumentation angehängt, dass wir an dem Modell ein separates Metadatenelement dran hängen, wo wir sagen, da gibt's das BPMN XML plus Beschreibung, Anhänge und so weiter, ne, Links zu anderen Systemen oder und so weiter, ne? Dokumentation direkt im Prozess ist out of the box.
(45:13) so ein bisschen mit dabei, kann man aber auch erweitern, aber wir wollen noch ein bisschen mehr machen und dann sind wir schon fertig und es ist Weihnachten wahrscheinlich. Ist geht das in Richtung Prozesslandkarte oder Prozessdokumentation an sich oder oder Prozessdokumentation? Ja, Landkarte sind wir noch nicht.
(45:29) Okay, das taut auch gar nicht auf, ne? Also die im Moment haben wir das jetzt noch nicht in den ersten Phasen vorgesehen. Das könnte dann aber später noch dazu kommen. Ja, okay. Aber auch beide schon mal drüber gesprochen und auch mit anderen zusammen. Ja. Ähm das ist ja noch mal ein anderer Blickwinkel auf die Prozesse, die wir im Unternehmen sehen oder haben sozusagen, ne? Also Sicht des Unternehmens, ne? Ich möchte ja auch mal ein Überblick kriegen und nicht nur die einzelnen Modelle versuchen zu verstehen, sondern ich
(45:56) brauche auch mal so ein Gesamtüberblick nachher. Ja. ähm dieses ähm Zusatzinformationen an Modelle hängen, weil mit OMG und PPMN sind ja Grenzen gesetzt, ne? Also das was was Anmerkung an Prozessmodellen betrifft, wenn ich das richtig verstehe. Ähm gehen wir also wo grenzt sich das Produkt ab? Wo sagen wo sagst du UWMO? Das muss UWMO nicht können? schwere Frage.
(46:33) Ja, ich bin gerade überlegen. Also woah, das ist spannende Frage, aber schwer ist sie nicht, aber sie ist spannend, weil will ja alles wie immer, ne? Aber ist es sinnvoll alles zu können? Das ist die Frage nachher, ne? Weil ähm ich glaube, wenn wir bis Phase 4 gekommen sind, haben wir ein cooles Produkt in der Hand.
(47:00) Schritt 1, ne? Das da sind wir schon Mhm. echt cool. Dann ist die aktuelle Diskussion, was wir hier unter Phase 8, ne, AI Assistance als Beispiel haben. Oh, warte mal. Thema AI Integration wird hundertprozentig auch früher von den Kunden irgendwie gefordert oder diskutiert werden oder oder ja, ist die Frage, brauchst du das? Ist das sinnvoll oder nicht? Und so, ne? Da muss man dann halt einfach mal gucken.
(47:24) Ähm, ich muss dich mal rüberholen. Ich muss das mal selber Die Phasen habe ich nicht gesehen. Da waren wir also ja weiter runter geht's jetzt auch nicht. Ähm da unten sind jetzt noch die fünf quasi angedeuteten Phasen. Was ob die in der Reihenfolge kommen oder so. Das ist ja noch alles komplett offen an der Stelle.
(47:40) Mhm. Ähm aber vom Prinzip her, was muss Uvemo nicht können sozusagen? Also was braucht's nicht zu können, sagen wir es mal so. Also es gibt ja, ich kann das absolut nachvollziehen, wenn man wenn man ein Produkt erschafft, kreiert, ja, sagt man sich, okay, wir starten und das habe ich ja vorhin schon mal bewundert, ja, wir starten mit einer realistischen Rootmap, ja, also wir sagen, das kann am Anfang das, ja, damit kannst du schon in der Phase gut arbeiten, ja, dann schließt sich das und das und das da an.
(48:11) So, da sind wir in Phase 4, Team Collaboration und dann sagen wir auf einmal ähm das kann es noch und das kann es noch und das kann es noch. Ähm Eierlegende Bäumlichsau. Willst du das? Also, glaubst du, dass die Welt Nein, deswegen aber aber ich glaube, wir haben halt damit also ich glaube es gibt wenige Schritte danach.
(48:31) Also die Landkarte wäre ein Punkt, den ich mir wirklich vorstellen könnte noch. Ähm, das ist die Erweiterung aber der Dokumentation sozusagen, ne? Wir haben ja den Bereich Dokumentation betreten. Ich würde aber z.B. keine Dateiablage machen, die nichts mit BP, also nichts mit Bpimn, später DMN und also nichts mit dem um die Prozesse herum zu zu tun hat, ne? Also wir haben jetzt hier zwar Anhänge stehen, aber die sind aber alle im Bezug zu einem Prozess.
(48:58) Es wird kein Ordner geben, der nur Dateiablager heißt als Beispiel, ne? Wo ich jetzt nichts anderes außer das ist sowas, ne? Das wäre für mich unnötiger Ballast, den ich verwalten müsste da drin. Zwischenfrage. Ja. Ich muss diesen Ballast ja meistens auch verwalten. Ähm wenn ich wenn ich ähm mit einem Kunden zu tun habe, ja, der in Sachen BPMN Modellierung noch gar nicht unterwegs ist, so klassisch, ne? Dann fallen ja Daten an, weil du jetzt gerade sagst, das wirst du nicht verwalten, aber es fallen Daten an in unterschiedlichen
(49:27) Formaten zu diesem Prozess, zu diesem Thema. Dann gehören sie zum Prozess, aber nicht, ich will jetzt nicht ein Ordner anlegen für sonstiges, da ist kein Prozessmodell drinne, sondern da liegen nur Wordtdokumente drin. Weiß ja, aber manchmal, ne, aber manchmal ist es ja okay, du willst keinen SharePointsatz oder irgendwas anderes, aber das verstehe ich schon, aber ähm ist nur rein reines Brainstorming jetzt.
(49:51) Ja, also ich gut. Also jemand sagt, ich habe das mal in Viso aufgemalt oder jemand sagt, ich habe da mal PNG, eine PNG Datei, ja, habe ich irgendwo mal abfotografiert von dem Dashboard, ja, oder irgendwas anderes. Ja. Ja. Also gerade dieses Sammeln von dieser Lebenszyklus eines tatsächlich funktionierenden Prozessmodells, ja, fängt ja viel früher an, also fängt ja vor BPMN an, finde ich.
(50:18) Ja, also dass das die die Vorgeschichte des Prozess, also trotzdem hat das Prozessmodell einen Namen oder ein Bereich oder eine Überschrift, ne? Ja. Ja, genau. Also ich, wir haben unseren Orderprozess und den hat Kalle aus Ja. Datenbankadministrator seit 35 Jahren hat er irgendwann mal aufgemalt. Richtig.
(50:37) Ich glaube, das kann man damit unter diese Dokumentation Anhänge betrachten sozusagen nachher, ne? Aber ich habe schon im Bezug zu einem Ziel nachher ein BPMN Modell zu verwalten. Klar kann das missbraucht werden, ne? Also ich ich sag mal jemand kann auch diese Idee Anhänge erlauben an dem Prozessmodell oder an dem an an der Situation missbrauchen.
(50:58) Da müssen wir halt gucken, wie also ich finde deine deine Idee nicht verkehrt zu überlegen, was ist denn, wenn jemand jetzt beginnt und hat halt mal auf einem Papier was gemalt? Das haben wir gescannt. Das ist als PDF jetzt oder als Bild dann da. Ähm, wie wollen wir damit umgehen nachher, damit man schon sozusagen diese Entstehungsgeschichte dokumentiert oder oder die Historie nachträglich ablegt? Ähm, da müssen wir einfach drüber reden, wie wir die UI bauen an der Stelle nachher und wo wir sagen, okay, gut, legst zwar jetzt einen Ordner an für den
(51:30) Orderprozess oder du legst einen Bpmn Modell an für den Orderprozess und am Bpmn Modell hängt nachher eine Datei. Ähm, damit du jetzt, sage ich mal, automat, also du willst ja auch da draus irgendwann eine BPMN-Datei machen, dann liegt da vielleicht eine Lehre am Anfang rum, in der die Möglichkeit ist, Anhänge zu hinterlegen, ne, die dann quasi verküp verknüpft sind, aber ich will keine Situation vielleicht schaffen.
(51:55) Also jetzt sage ich mal extra vielleicht, weil ich ja noch nicht weiß, was da kommt, wenn wir da sind, wo ich sag, ich lege jetzt einen Ordner an, der heißt Orderprozess, indem ich einfach alles reinmülle, was ich jetzt seit 10 Jahren über den Orderprozess gesammelt habe. Ähm, aber ich werde nie eine BPM-Datei drin sehen, ne? Dann hätte ich ja wieder so ein SharePoint oder so ein ähm OneDrive oder ähnlichen Ersatz gebaut nachher äh und so weiter, ne? Das ist halt die Frage und da da hängt es sehr stark auch an der UI, an der
(52:21) Benutzbarkeit, an der Situation. Aber egal was wir machen, da gehe ich jede Wette drauf ein. MKO, wenn wir das Ding an den Markt kriegen, an den Mann kriegen und wir werden das bestimmt einigen Kunden äh anbieten können, werden wir in ein paar Jahren Dinge sehen da drinne, die wir uns nicht annähernd erträumt haben, weil die Fantasie von Menschen, eine Software zu missbrauchen, wie wir sie uns mal gedacht haben, ist unendlich groß, weil ich habe schon so viel Dinge erlebt, wo ich Sachen gebaut habe. ähm wie heißt,
(52:56) wo es wo Leute dann auf einmal auf die Idee kam, ja, nee, ich könnte das ja aber so gebrauchen und dann ich denke so, Alter, wie kommst du auf die Idee, das Feld so zu denken, anstatt wie es da steht, dass es blablabla ist, ne? Wo ja, Alter, da sind die die Leute haben eine unendliche Fantasie ähm Software anders zu benutzen, als man es jemals gedacht hat, ne? Okay, apropos Fantasie, wir haben jetzt da eine Rotmap aufgemalt, ja, oder aufgeschrieben.
(53:30) Die ist dann die die kann man auch auf Wemo, das ist schon äh ist live. Ist live. Okay, gut. Cool. Also, du kannst jetzt dahingehen und sagen, okay, das ja, da sehe ich mich wieder. So würde das Produkt entsprechend geformt werden. Äh wenn ich jetzt was wie ist der Prozess, wenn ich jetzt was zusätzlich haben will oder wenn ich mit dir reden will darüber oder wenn ich äh irgendwas anderes äh noch mit dazu beizutragen habe? Was macht? Also, gibt zwei Wege.
(53:56) Du kannst hier unten auf der Seite wie immer Kontakt aufnehmen. Ja, das ist das eine, ne? Ganz normal. Ich möchte den New Betatester sein so ein Gesprächsbedarf. Dann schreibst du hier Gesprächsbedarf, schreibst deinen Name vor und dann nach äh al ne, das ist dann Mail Ad und so weiter. Und dann schreibst du hier Firma, falls du willst und dann schreibst du bla und dann sagst du hier, ich gebe noch hier die Mathte ein, die Aufgabe kurz und dann trage ich äh schicke ich die Nachricht und dann kommen wir auch auf dich zu, ne? Schritt eins ist die
(54:29) Möglichkeit, ich möchte reden. Schritt zwei ist das Thema, was wir vorhin gezeigt haben. Ich möchte den Featurewunsch abgeben, ne? Ich habe hier m Ich würde mir wünschen, wenn wir bla Ich kann gerade nicht tippen, ähm auch Bilder modellieren könnten oder sowas, ne? Mhm. Und dann geht es und so, ne? Dann kann ich machen, schickt das ab und sagt: "Na, also beide Wege, entweder du nimmst das ist aber dich da an der Rotmap dran, oder? Also ein Featurewunsch in dieser Art ist äh das hat definitiv würde es uns mehr Überlegungen machen, ob wir das und wann
(55:08) wir das eventuell einbauen würden, wenn wenn wir uns entschieden haben, es einzubauen." Ja, genau. Okay, verstehe. Ich denke mal, das wird sich auch dann irgendwann ändern, wenn wir weiter sind, die Software existiert, die ersten Kunden uns auf Feedback geben, dann wird's auch dort ein Feedbackkanal geben nachher aus der Software heraus, um Ideen abzuwerfen oder zumindest ein Link irgendwohin.
(55:30) Das muss man dann mit den Kunden noch mal besprechen, ne? Dürften wir überhaupt in dem Ding E-Mails verschicken? Weil das sehe ich gerade nicht, weil wir ja einen sehr wichtigen Punkt hier drinne haben. Das ist die Möglichkeit, das System Airgap zu schalten, wenn das jetzt jemand nicht kennt. Das heißt, ich kann im kompletten isolierten Netzwerkbetrieb fahren, also sprich eine Kiste, maximal Zugriff drauf und kein Internetzugang oder ähnliches, weil will, ne, Hochsicherheitsdatengeschichten, ne, hatten wir vorhin so ein bisschen Datenschutz. Ja,
(56:02) dann gibt's vielleicht Unternehmen, sagen, nee, nee, bei mir ist das Ding isoliert, weil da liegt ja mein gesamtes Firmenwissen drinne. Und dann ist es ergibt und dann darf auch nicht mal eine E-Mail rausgehen nachher, ne? Das muss alles so Dinge, die man sich überlegen muss an der Stelle ähm und ähnliche Sachen, ne? Dann muss man gucken, wie kann man damit umgehen dann. Genau. Aber das sind so die Wege.
(56:22) Ansonsten uwo.com, ubato.com äh und so. Da könnt ihr uns erreichen, mich erreichen, Mirko erreichen, alle erreichen, die was mit dem Projekt zu tun haben und mit uns reden. Okay, also oder kommentieren unter dem Video, das geht auch. Ja, kommentieren ist auch mal wichtig. Ähm, lass uns mal über Zielgruppen reden.
(56:46) Ja, ich ich muss noch mal also ja, so ähm ja sehr offen über Zielgruppen ist das der enttäuschte, nee, anders der Zweifler, dass Sa für ihn die absolute Lösung ist, ist eine Zielgruppe oder was das Modellieren mit Uwemo angeht. Ja, also das haben wir ja für uns auch entschieden, dass wir betrachten.
(57:13) Also wir möchten hier das haben wir so ich glaube nicht der Zweifel, sondern wir selber sagen ja auch, dass SAS für das Produkt jetzt nicht die der richtige Weg ist, sondern wir sagen halt, es ist sinnvoll, dass der Kunde selber entscheiden kann, wo er seine Daten abblickt, ob er das in seiner Cloud macht nachher, ob er das in der öffentlichen Cloud macht oder so, das ist können wir ihm nicht vorschreiben, aber vom Prinzip her kann er das entscheiden.
(57:35) Er hat die Möglichkeit halt bis zum Airgap Status zu gehen nachher, aber er kann halt selber quasi den die den Ort, wo er das aufbauen möchte, wählen nachher. So, welches Problem könnte er noch haben oder könnte die Zielgruppe noch haben, um ein solches Produkt einzusetzen? Ja, Thema halt, es sollen ja mehrere Abteilungen international verteilt eventuell an Modellen arbeiten, die nicht jeden Tag im Flieger sitzen und sich treffen und Team Sessions sind vielleicht auch immer mal irgendwann anstrengend oder sowas oder keine Ahnung
(58:03) was. ähm, sondern man hat ja auch dann Zeitzonen Situation und möchte an dem Modell arbeiten nachher, ne? Also Thema Teamsarbeit ähm Prozessmodellpflege, Dokumentations, also Prozesse auch Dokumentation zu beten, das über mehrere Abteilungen hinweg als all diese Thematiken ähm eventuell Thema ähm wie will ich bin gerade überlegen.
(58:32) Ähm was ist mit PPMN Standard an sich? Also, also eine konsequente BPMN20 Standard Implementierung. Wenn du auf äh Sicherheit stehst, was BPMN angeht, dann ist das ein Feature. Ja. Ähm, wenn du keine anderen Modelle mal neben BPN willst, ist es ein Feature sozusagen, wenn du dich nur auf das Thema fokussierst, ist es ein Produkt, was definitiv Mehrwert äh liefert.
(59:01) Ähm ja, was ist mit Multi Multi äh Multiengine Fähigkeit am Ende? Da haben wir in unserer Roadmap ja stehen, dass wir Prozessautomatisierung dann überlegen, ne? Also Thema, also wir werden definitiv nicht die Engine in Uw reinbringen, aber wir werden, da sind wir am Überlegen, wie wir ein Prozess aus Uvemo in die Engine kriegen und eventuell auch wieder Metadaten aus der Engine nach UVMO kriegen nachher, ne? Also Thema ähm Analyse, Thema, also das das nennen wir BPMN den Life Cycle sozusagen, ne? Also, ich baue was, ich führe es aus, ich
(59:42) werte es aus, ich verbessere es wieder, ne? Also klassisch, ne? Versionierung. Ich mache eine neue Version aufgrund der Erfahrung, die ich habe. Da muss man mal gucken. Mindestens den Weg wird's geben in die Engines. Also, wie du schon sagt hast, ne? So ein bisschen Tool neutral, weil ich glaube, das ist spannende Situation und ich glaube auch, dass es in Jahren noch Kunden geben wird, die in der Kamunda 7 irgendwo fliegen rumfliegen haben werden.
(1:00:09) Okay. Ja. Ist es ein Tey Tool oder ist es ein ähm ein Grenzgänger Tool? Nee, das ist nur für beide Welten auf jeden Fall. Ja. Ja. Okay. Okay. Also hier der Großteil sehe ich im Moment. Also, ich glaube, ein gutes Werkzeug ist es, wenn ich mich ähm als Unternehmen ab 20, 30, 40 Mann auf BPMN Modulierung auf einmal aufbauen möchte, um meine Prozesse, die wir ja alle schon immer seit Jahren haben, aber jetzt mal sichtbar hervorzuheben, hat es zwei Vorteile.
(1:00:50) Die Modelle landen nicht bei einem einzelnen auf dem Computer und verschwinden da eines Tages wieder. Schritt eins. Ja, sie landen nicht unbedingt in einem SharePoint, wo man den Ordner nicht wiederfindet, weil man sich durch die Struktur nicht gekämpft hat und nur einer den Weg dahin kennt. Ähm, man hat eine quasi, ich nenn es jetzt mal wirklich so, wie es manchmal negativ gemacht wird, aber eine Datensenke in der Prozessmodelle landen können und man hat einen Punkt, den man sich schafft. Also, beschreiben wir es
(1:01:19) mal in der Realität. Ich habe einen Schrank, in dem alle meine Prozesse liegen in verschiedenen Unterordnern und und, aber ich weiß, wo der Schrank steht. Ich weiß, wo diese Informationen sind nachher und nicht ich habe sie auf einem Computer bei einem Mitarbeiter, der dann nach 3 Jahren das Unternehmen verlässt und wir sagen: "Okay, gut, der ist jetzt weg, das Backup ist zwar gemacht, aber keiner hat geguckt, was auf diesem Computer überhaupt drauf ist, sozusagen.
(1:01:43) " Nachher, weißt du, was ich ganz spannend finde? Ja. dass hier äh das Thema äh AI Assistance, dass das in Phase 8 kommt. [gelächter] Ich werte mit dir, wir werden die Diskussion haben, dass die Kunden das schon früher wünschen. Ja. [gelächter] Ja, eben. Vor allem, weil es ja so ein Basswort ist, vor allem in der Situation ist, aber so bist du nicht, oder? Also, das ist so gar nicht dein Ding.
(1:02:08) Das finde ich ganz spannend zu sehen. Also, ich werde immer wieder gefragt, weil ich ja auch aus dem Operatorumfeld komme. Ja. Was was machen wir bei Operaton oder in so einer Engine mit AI oder was machen wir modellierungstechnisch und AI? Also, ein Kollege in dem Projekt hat ganz richtig festgestellt, es gibt zwei große Probleme, wenn man sagt, ich will AI machen und Prozessmodelle aufbauen.
(1:02:33) Die AI weiß nichts über dein Geschäft. Punkt 1. Was bedeutet das? Was muss ich machen, um diesen Punkt zu erfüllen, damit ich damit meine Modelle bauen kann? ist, ich muss quasi meine Hose runterziehen, meinen Arschplank machen, der Egemand Wissen geben und sagen, hier das ist mein Firmengeheimnis, damit arbeite ich, damit lebe ich, damit verdiene ich Geld, damit mache ich mein Umsatz, damit will ich mein mein Firmen wachsen lassen.
(1:03:01) Und jetzt überlegt euch mal, wenn ihr keinen habt, der eine Ahnung hat, wie ich eine lokale KI oder ein lokales Sprachmodell aufbaue, wie ich meinen Datenschutz hier an der Stelle hochhalte, um sicherzugehen, dass meine Sprachmodelle dieses Fachwissen nicht nach außen tragen. Mahlzeit. Und was wir hier machen wollen, ist nämlich nicht, dass die AI, also die Idee dahinter, wir haben ja auch darüber nachgedacht, ne? Die Idee dahinter finde ich viel charmanter.
(1:03:32) Diese AI Assistance hat nichts damit zu tun, euch Modelle zu erstellen, sondern die AI Assistance ist die Idee, euch zu unterstützen, Modelle richtig zu erstellen. Das Fachwissen seid ihr, die Assistenz ist da, um äh zu erkennen, ah, das könnte man optimieren, ne? Ich weiß, so ein Gateway mit der Struktur, wie ihr es ja habt, gibt's auch besser oder so, ne? Da gibt sie Feedback oder so.
(1:04:01) Also sie guckt sich die Modelle, das ist so die Idee dahinter eines Tages neutral an. Und eigentlich wäre mein großer Traum sogar, dass diese Sprachinformation von der lokalen Instanz kommt, die von uns trainiert ist eventuell einfach aufgrund des BPMN, DMN und so weiter Standards, was wir dann alles da benutzen nachher und ähm kann dann quasi lokal betrieben werden und sie kann lokal unterstützen, um zu sagen, hier da sehe ich Schwierigkeiten, das könnte ein Problem geben, vielleicht sogar irgendwann Engine Context bezogen.
(1:04:33) Ja, ich weiß ein bisschen was über die Operaton Engine. Pass mal hier auf, ne? Wenn du es so machst, könnte das Schwierigkeiten geben. Blablabla. Das ist für mich eine AI Unterstützung. Aber wenn ich jetzt der Mensch bin, der sagt hier, ich brauche ein Orderprozess oder ein Geschäftsprozess, so wie ja viele Unternehmen gerade bewerben, denkt bitte dran, diese AI wissen nicht, wie eure Bestellungen funktionieren.
(1:04:55) Die wissen nicht, wie euer Recruiting funktioniert. Die wissen nicht, wie eure HRbabteilungsprozesse oder Vertriebsprozesse oder Marketingprozesse oder Entwicklungsprozesse sind. Also in der hinsicht, Leute, ihr müsst AI das Wissen vorher geben, damit sie euch überhaupt beraten kann. Das das finde ich wirklich ein spannenden Aspekt.
(1:05:14) Ich habe heute mit einer mit einer äh Kollegin gesprochen, Sarah Wiesenborn, die ist Gast im September hier in in der Show. Ja, cool. Dann nehmen wir genau dieses Thema, also die der Aufnahmeprozess. Ja, also viele Kunden behaupten, ja, oh mein Gott, das sage ich der AI, ja, machen wir mal einen ordentlichen Prozess, ja, äh für mein für mein Thema XY und dann kann man damit arbeiten, ne? Und genau dieses Thema, wenn wir dann haben in in der Sendung im Grunde besprechen, dass das Quatsch Soose ist, ja, also dass das gar nicht das, was du gerade beschrieben
(1:05:46) hast, ja, also die Voraussetzung, die man schaffen muss, um das überhaupt auf diesem Weg einmal anzudenken. Aber nichtsdestotrotz ist natürlich relevant, die beteiligten Personen hinzuholen, mit denen zu reden, das entsprechend aufzunehmen und das Wissen in irgendeiner Form ähm dann in das Modell zu bringen, das noch gar nicht äh in der in der äh im LM vorhanden sein kann.
(1:06:08) Und dann das Risiko noch dazu. Ja, wenn ich es reinpumpe und keinen eigenen ähm keine eigene Instanz betreibe, dann habe ich ja, dann kann ich auch gleich auf dem Marktplatz gehen und sagen, hier Leute, ja, lasst mal Ja, ja, ja, lasst mal reden. Ja, ich ich erkläre euch alles, was mein mein Prozessmodell ausmacht.
(1:06:31) Ähm, finde ich spannend, also deswegen, weil auch eine gewisse Leichtgläubigkeit beim Kunden vorhanden ist. Ja. Also, das ist ja einfach so. Und äh du weißt es besser. Ja. Und wenn du es besser weißt, priorisierst du es oder definierst du es anders. Ja, also wie kann ich denn eher nutzen, um dann effektiv damit arbeiten zu können? Ja.
(1:06:57) Ähm und weil du dieses Wissen hast, packst du es an äh in Phase 8, obwohl [gelächter] alle, weil alle anderen sagen, oh Gott, komm, lass mal was mit der machen. Ja, okay, verstehe schon. Ja, gut. Sicherheitsweg, ne? Ja, absolut. Ja. Ja, ich sage jetzt nicht, dass ich deswegen die AI Weeks veranstaltet habe und gesagt habe, hier komm, lass mal über Trusted AI reden oder so.
(1:07:23) Aber egal, das ist ein Nebenthema. Ich finde es ganz spannend, dass du ähm dass du bei der Priorisierung der Aufgaben, die bei so einem Produkt ähm ähm ähm notwendigerweise anzugehen sind, dass du das so einordnest und dass du ein realistisches Bild hast. Ich macht macht dich sehr sympathisch übrigens. Ja, also du bist kein Marketingmann, bist auch kein Seller.
(1:07:46) Doch im gerade bist du schon, du weißt es schon, nur noch nicht. habe ich noch nicht ver dafür habe ich dich ja [gelächter] aber aber äh es ist schon cool ja da kommt ganz viel ganz viel äh Vertrauen rüber ja du weißt worum es geht und du weißt was du tust und du weißt wie das machen musst. Das finde ich schon cool. Ja. Ja. So, was eine Sache noch möchte ich noch mal kurz gerade biegen.
(1:08:14) Wir hatten ja letztens auch über die Webapps von Operaton gesprochen und da wurde ich von einem Kollegen im Team angesprochen wegen der hier Dunkelmodusgeschichte, ne? Er meinte, du hast eine Unw also aus Spaß, ne? Mit einem breiten Grinsen im Gesicht hat er mir das gesagt. Du hast Dark Mode. Es gibt den Dark Mode, aber nur [gelächter] automatisch.
(1:08:33) Nur automatisch. Das muss aber du kannst sie nicht einstellen. Es gibt ja sonst in den Applications die Möglichkeit zu sagen automatisch oder fest hell oder fest dunkel nachher. Und er hat gemeint, na ja, wenn du den die Webapps startest und du hast den Dark Modus, dann starten die auch in Dark Mode.
(1:08:49) Sage ich ist ja nett, aber das steht ja nirgends, das muss man ja riechen, ne? Aber der Kollege hat das also eingebaut, ne? Dark Mode für die Nerds. Mit Dark Mode gibt's das. Sag ich doch nicht, [gelächter] aber äh automatisch. Du kannst halt nicht selber sagen, ah, ich möchte tagsüber hell arbeiten und nachts möchte ich dunkel arbeiten oder so, ne? Das kannst du über dein Betriebssystem höchstens steuern, wenn du sagst, du machst diesen Tag Nachtmodus Switch.
(1:09:13) Ja. Ähm, aber alles andere ist ähm aber es Feedback immer noch. Paul, ich ich mag dich. Ich ich ich trage dir auf dem Silbertablet die nächsten Jahre durch die Gegend. Paul, großes Kino. Darkme ist da. Ja, ich wollte noch mal darauf aufmerksam machen. Ich habe heute eine riesen Ausschreibung gesehen, ja, wo genau Pauls äh Pauls äh äh ähm Aktivitäten abgefragt werden.
(1:09:39) Ja, das würde ich mal sagen. Ja. Ähm, also weitermachen, ja, damit wir [gelächter] damit R Wir müssen die Ausschreibung gewinnen. Genau, damit wir Ruhe ins Schild hochhalten können. Ja, Paul hat geliefert. Wir sind da. Ja, das nur mal kurz anmerken. Haben wir noch ein Thema? Müssen wir noch was durchgehen? Wir sind jetzt wie lange sind wir jetzt unterwegs hier? Warte mal.
(1:09:58) Nee, ich glaube, wir sind für dieses Mal durch. Also Rad, ich würde jetzt als nächstes bis wir nach dem Urlaub wieder reden, den ersten Schritt machen. Modeler öffentlich vor, also Vorbereitung für Open Stellung. Wir werden die Schleife binden, das rote Band hinhängen. Wir werden ähm eine Situation schaffen, in der wir virtuell quasi ein Band durchschneiden oder was auch immer.
(1:10:20) Das bereitest du vor. Wie zu Honaker Zeiten darf ich dann ankommen und sagen, jetzt ma ich hier drücke ich auf den Knopf und dann ist das Atomkraftwerk am Netz. Okay. Ja, gut. Irgendwas oder wir wir setzen uns nebeneinander hin und halten zwischen uns ein richtiges rotes Band und schneiden das richtig durch oder wie auch immer.
(1:10:38) Das wäre auch lustig. Lass wir lassen uns das einfallen. Das ist also nächste Stufe. Wir werden den Webmodel Opens House stellen, ob nur mit symbolischem Akt oder mit tatsächlich Kamillentee zum Anstoßen oder irgendwas anderes. Kriegen wir hin. Cool. Ja. Ja, ich werde aber auch mit der Grundstruktur anfangen schon mit dem ersten Schritten jetzt in Richtung Application.
(1:10:59) Ja, die Frameworks aufsetzen, die also ich habe ein Konzept jetzt schon mit KI diskutiert, wie wir da jetzt rangehen und was wir da abarbeiten, ne? Tasdisten erstellt und dann geht es los. Das erklärst du mir dann beim nächsten Mal aber auch, was du denn alles vorbereiten musstest, damit das als äh Okay, gut.
(1:11:20) Ja, damit ich das auch verstehe. und dann in Zukunft äh locker selber umsetzen kann. Ja, weiß [gelächter] nur deshalb frag ich ab. Ja. Ja, du machst Uw 2.0 dann. Ich weiß, ne? Nee. Ja, irgendwas. Ja, aber das ist das Schöne ist ja wie beim WoW zocken. Ja, wenn ich zum ersten Mal, wenn ich verstanden habe, wenn der Geist mich jetzt gegen Geld wieder ins Leben zurückholt, dann lande ich nicht da, wo ich gerade gestorben bin, sondern lande ich, siehst du das? Das muss man doch einmal fühlen.
(1:11:58) Ja, und genauso ist das mit mit dem roten Band durchschneiden, wenn wir irgendwas Opens Haus stellen. Ja, ich muss es mal fühlen und dann weiß ich, okay, so so ist es schön. Ja. Ja, ja, ja, ja. Cool, machen wir beim nächsten Mal auch so. Wir sehen uns am Freitag schon wieder, ne? Ja. Ja. Wer es noch nicht weiß, wir machen wir machen folgendes.
(1:12:21) Wir machen ein Tool Talk. Ja, ein Tool Talk. Ja, wir reden über Open Source Produkte. Ähm und äh du machst da irgendwas mit. Also ja, was wofür sind sie da? Was kann man damit tun? Und wir probieren Sachen aus. Wir uns Open Source wirklich freie Open Source frei zu benutzende Open Source Produkte an, die im Firmenumfeld eingesetzt werden können.
(1:12:48) Also Enterprise relevante Open Source Produkte gucken wir uns im Deathlab. Also ist ein Format des Deathlabs. Ja, also wir sitzen da und gucken uns das an. Äh wir nennen es Tool Talk, weil äh es nicht immer klar ist, was du da angeschleppt kriegst, was uns die Katze vor die Tür legt. Ja. Das wissen wir noch nicht genau.
(1:13:07) Wir machen einen ersten Vorschlag fürs Thema und dann wollten wir auch die die Leute befragen, was noch mal Fragen stellen, was sie gerne sehen würden, was sie uns gerne mal angucken könnten, wo wir auch vielleicht selber mal was überraschendes erleben, weil es gibt so viel Open Source, das kriegen viele gar nicht mit.
(1:13:24) Das ist auch der Punkt, den wir in die Öffentlichkeit zahlen müssen. Neben dem Dark Mode von Paul, ja, müssen wir natürlich auch sagen, ihr habt keine Vorstellung. Da fällt mir, da fällt mir immer wieder dieser Kunde ein, der gesagt hat, ich war schon ich war schon durch mit dem Thema, als ich gehört habe, äh das ist Open so hor.
(1:13:43) Du kannst gar keine Vorstellung, was ich hier alles an Kisten äh zu stehen habe, die alle Open so sind. Ja, also ich bin zufrieden damit. Kann können wir machen. Ja. Ja, das das war cool. Er ja da hat mir den Haken schon durchgezogen durch die passt. Das ist das ist das ist spannend. Äh aber trotzdem gibt's ein Laufen Leute, die das zwar nutzen, aber keine Vorstellung davon haben, was es eigentlich alles ausmacht und wo wo es überall drin steckt.
(1:14:07) Darüber reden wir am Freitag vor deinem Urlaub. Ähm wir schaffen ein neues Format. Wir sind aber auch ordentlich im Gastgeben gerade ähm und werden viel Spaß damit haben, uns Sachen anzugucken. Ich werde wieder lernen und du wirst mit deinem Wissen pralen. Ja, schon klar. Ja, so wie immer. [gelächter] So wie immer.
(1:14:30) So gut, dann kann ich mir jetzt ein Kameltee aufmachen. Wir sehen uns Freitag. Ähm und ja, wir machen schönen Feier und macht den Kamillentee auf. Ja, die nächsten Abend und wir sehen uns Freitag später. Alles klar. Vielen Dank fürs da sein, vielen Dank für die Rootmap. Man kann sie auf owmo.com sehen, man kann sie sich einhelfen und äh auf jeden Fall äh meldet euch äh wenn ihr mit dabei sein wollt, wenn wir die Welt verändern.
(1:14:55) Ja, richtig. Guti. Schönen Abend noch. Tschüssi. Bis dann. Ciao. [musik] [musik] Ich bin raus. Wir sehen uns nächste Woche.