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Uuwemo 122:05 Min 2 months ago 1,135 Views

DEV LAB Live-Coding mit Nutzer&Nerd – Modellieren mit uuwemo.com

Beschreibung

Die Welt der Prozessmodellierung steht vor einem Umbruch. In dieser Folge vom DEV LAB diskutieren „Nutzer“ (Mirko Pawlak) und „Nerd“ den Entwicklungsstand des neuen Modellierungswerkzeugs uuwemo. Das kommerzielle Tool bietet eine schlanke, inhouse-betriebene Alternative zu überfrachteten Cloud-Plattformen.


Die wichtigsten Meilensteine & Produkt-Entscheidungen:

  • **Modeller wird Open Source ** Das integrierte Kern-Modellierungswerkzeug wird komplett als Open-Source-Software ausgekoppelt. Es basiert auf TypeScript und React. Geplant sind native Desktop-Varianten für Windows, Linux und Mac via npm-Package.

  • Abgrenzung zwischen Modeller und uuwemo: Der Modeller ist das reine, freie Werkzeug zur Erstellung der BPMN-Modelle (XML-Struktur). uuwemo bildet das kommerzielle, kollaborative Framework drumherum: Es verwaltet Teams, Projektordner, Rollen und Zugriffsrechte im geschlossenen Firmennetzwerk (Intranet).

  • Live-Vorschau der neuen Features:

  • Echtzeit-Validierung: Ein integrierter Validator prüft das BPMN-Modell live auf logische Fehler (z. B. Gateways mit nur einem Ausgang).

  • Zwei-Wege-Synchronisation: Änderungen im visuellen Diagramm spiegeln sich sofort im XML-Code wider und umgekehrt.

  • Lokaler Browserspeicher: Modelle gehen beim Neuladen nicht verloren, da sie in einer integrierten Browser-Datenbank zwischengespeichert werden.

  • Dark Mode: Eine dunkle Benutzeroberfläche wurde von Haus aus integriert.


Architektur & Ausblick auf die Werkbank:

Der Nerd skizziert die kommenden Schritte für die IT-Infrastruktur:

  1. Repository-Struktur: Das Projekt wird als Monorepo organisiert.
  2. Datenhaltung: Verwaltung von Metadaten und Zwischenspeicherung der XML-Modelle in einer relationalen Datenbank.
  3. Authentifizierung: Nahtlose Anbindung an firmeneigene Active-Directory-Systeme (LDAP) via Keycloak.
  4. Hosting-Konzept: Um plattformunabhängigen Betrieb beim Kunden zu garantieren, wird die Software über Docker-Container bereitgestellt. Kubernetes wurde aufgrund der hohen Komplexität für den Mittelstand verworfen.

🚨 CALL TO ACTION – Der Feature-Kummerkasten: Um nicht am Markt vorbeizuprogrammieren, wird auf ein optional anonymes Formular eingerichtet. Anwender aus den Fachbereichen können dort gezielt Feature-Wünsche und Frustrationen mit bestehenden Tools eintragen. https://uuwemo.com/feature-requests


Timeline:

00:06 - Intro: Willkommen in der Wunderwelt des Geschäftsprozesses

01:41 - Nerd-Kultur: Über Comics, Anime und Science-Fiction zum Abschalten

03:38 - Ostsee-Anekdote: Massentourismus und abgesteckte Claims in Warnemünde

07:37 - Die uuwemo-Vision: Wiederbelebung des klassischen Camunda-Team-Modellierens

08:27 - Erstes Feedback: Austausch mit anderen Startups wie ProcessEra

11:15 - Intranet statt Public Cloud: Warum Daten-Ownership für Konzerne zählt

13:48 - Die Open-Source-Entscheidung: Auskopplung des Modellers auf npm

15:49 - Engine-Agnostisch: Automatisches Umschalten technischer Tags für Camunda 7 und Operaton

18:14 - Ferrari vs. Change Management: Warum Software-Hersteller Anwender oft überfordern

19:35 - Die Trennung: Was unterscheidet den freien Modeller vom uuwemo-Package?

21:15 - Echtzeit-Konflikte: Wie Google Docs als Vorbild für die XML-Synchronisation dient

25:51 - Live-Demo: Drag-and-Drop-Verbindungen im Web-Modeller

28:05 - Validator-Einsatz: Live-Fehlersuche im BPMN-Diagramm

31:40 - BPMN 2.0 Historie: Die Verschmelzung von grafischer und ausführbarer XML-Komponente

34:55 - Datenverlust verhindern: Lokale Speicherung im Browser-Cache

41:44 - Branch-Wechsel im Live-Coding: Wenn der Chef die Git-Struktur aufräumt

43:43 - Das Tech-Stack: Warum TypeScript und React die erste Wahl sind

44:29 - Enterprise-Anbindung: Benutzerverwaltung über LDAP und Keycloak

49:42 - KI als moderne Suchmaschine: Technologie-Recherche im Entwickler-Alltag

51:13 - Der treue Kobol-Programmierer: Warum Stabilität in Konzernen geschätzt wird

53:41 - Risiko Transformation: Der Mindset-Change in der modernen Softwareentwicklung

58:31 - Nachwuchs-Debatte: Warum die Branche auch mit KI-Unterstützung Juniorentwickler braucht

1:00:05 - Metadaten-Persistenz: Wie das Backend die Ordnerstrukturen sichert

1:02:10 - Alpha-Tester gesucht: Aufruf zur Registrierung auf uuwemo.com

1:08:46 - Git-Logik im BPMN: Warum das Prinzip „Der Letzte gewinnt“ Teams sabotiert

1:12:46 - Das Bauhaus-Beispiel: Wie unüberlegte UI-Updates Arbeitsroutinen zerstören

1:22:13 - Docker vs. Kubernetes: Pragmatische Deployment-Lösungen für den Mittelstand

1:26:48 - Beschluss: Einrichtung des anonymen Feature-Kummerkastens

1:32:06 - Die Zwei-Wochen-Timeline: Aufbau der virtuellen Werkbank vor dem Urlaub

1:43:40 - Sneak Peek Vorschau: Kommenden Dienstag gibt es exklusive Operaton Webapps-Features


#prozessretter #bpmn #prozessautomatisierung #typescript #react #keycloak #docker #monorepo #uubato #processpitch #uuwemo

Transkript

DEV LAB Live-Coding mit Nutzer&Nerd – Modellieren mit uuwemo.com - YouTube
https://www.youtube.com/watch?v=cHesFzt_SIc

Transcript:
(00:06) Willkommen in der Wunderwelt des gut gepflegten Geschäftsprozesses. Wir modellieren, automatisieren und optimieren Geschäftsprozesse. Und hier ist dein Host. Moin zusammen. Ich bin Mirko, ich Pitch Prozesse. Das ist Process Pitch, die Show, die die Welt verändert, vor allem die die Modellierungswelt verändern wird.
(00:31) Ich bin nicht der NKO, sondern ich bin der Nutzer und ich brauche natürlich jemanden, der mir zur Seite steht. Das wissen wir alle. Da kann es wirklich mal eingeben. Hallo. Hallöchen mit Öchen. [gelächter] Ich habe eine Verstärkung mitgebracht heute. Wie heißt er? Gro. GR. Ich bin Gro. Okay. Hast du den Warum hast du so ein Schnickschnack dabei? Ich habe hier nur ein Tennisball.
(00:57) Weißt doch, Nerds haben hier. Warte, ich habe noch mehr. Ich habe sogar noch mehr versch Augenblick. Eins ist ich war Schlumpf Schlumpf. Oh Gott, die haben Baby. Die Schlüpfe haben Das ist Papa. Das ist Papa Schlumpf. Den kenne ich. Wieso hat die auch ein Baby? Ist ein Enkelkind oder was ist das? Wahrscheinlich das ist ein Enkelkind.
(01:16) Keine Weißt du, wo ich die gefunden habe? Bei meinen Kindern in den Spielsachen, als wir mal ausgemitzt hab, gesagt, nee, die nehme ich mit ins Büro. Das die Schlüpfe hast du im Büro. Okay. Ja. Hast du auch ein Gagamehl irgendwo zu liegen? Nein. Nee, der ist ja böse, der bleibt weg. [gelächter] Aber der gehört doch zu den zu den Nerds mit dazu, oder? Haben die Nerds ein Hang zu guten zu guten Comicfiguren? Ja, klar.
(01:41) Es gibt ja auch Ethical Hacker, wie man so schön sagt. Ja, also diese diese Dinge, die Leute, die gutes äh nein, die mit ihrer Arbeit versuchen, gutes zu tun. Ja, und ähm es gibt natürlich in beide Richtungen, glaube ich, gibt's in jeder Sache, aber ich nein, ich habe mit dem Gagamil kein Problem. Ich habe nur keine Figur von ihm bisher gesehen.
(02:00) Also ich man kennt meistens nur die Stimpfe eigentlich, also hauptsächlich in der also im Merchbereich, glaube ich. Der der ist ja das ist ja schon Sammelstück dann, ne, wenn Gagamel drin ist, das hat schon was. Also ihr aber grundsätzlich Nerds doch auf der guten Seite der der Macht, hätte ich mal gesagt, unterwegs.
(02:16) Das ist, wenn sie wenn ihr ihr mag ihr mögt ja Comics, ne? Also so die ganze Comic und Animeekultur ist schon durchaus euer Zeug. Jetzt kommt was kommt jetzt? Ja. Ja sowas richtig. Ja. Okay. Also du bist ein Klassiker. Das ist ja ist ja toll. Ähm so Comics ist das eine. Äh was gibt's hier noch? Superhelden und so ein Sch ist ja auch fällt ja auch unter Comic.
(02:40) Ähm ja Science Fiction Filme, aber Science Fiction Filme. Ja, bei dem Film wäre das jetzt auch schon die Frage gewesen. Science Fiction muss es schon sein, richtig? Also für mich persönlich definitiv, weil ich kann sonst nicht abschalten. Mein Gehirn muss kann nur, also ich gucke auch gerne Thriller und Krimmis, aber dann arbeite ich dabei.
(03:01) Wenn ich aber abschalten will und mein Gehirn runterfahren will, dann müssen es Filme sein, die definitiv weit weg mit der Realität sind. Und das ist Science Fiction oder Fantasy, wenn du so willst, ne? Fantasy. Also Herr der Ringe geht auch und irgendwie Game of Th. Ja, habe ich ja klar alles gesehen, ne? Also da saß ich auch im Kino die Xstunden und hab das rauf und runter geguckt.
(03:21) Also in der Sicht alles richtig. Ja, aber es darf nicht es darf nicht der Tatort sein, wo du versuchen musst den Fall zu lösen oder irgendwas anderes. Doch mittlerweile geht das sogar teilweise auch, aber dann ist es eher so, dass ich dann irgendwann gegen Ende mein Laptop raushole und mich hinsetze und weiterarbeite. Ja. Ja. Gesund ist das nicht.
(03:38) Also da musst du ein bisschen aufpassen. Ja, du mus aber ich habe ja gehört letztes Wochenende hast du hast du den Rechner ausgeschaltet und warst Ja, stimmt. Ich war letzte Wochenende mal wirklich das ich war echt erstaunt. Ich hatte alles dabei. Ich hatte komplettes Equipment dabei, aber es hatte nicht einmal in den Finger geguckt, denn ich war ja in Rü, also auf Rügen ist eine Insel, ja, und habe dort etwas Ost geschnuppert sozusagen.
(04:01) Kann man auch gar nicht richtig mehr schnuppern. Ich bin war eine Münde über die Dühne gekommen. Ja, ich muss das muss ich mal erzählen. Ich war vorher auf einer Nordsee-insel. Ja. Ja. Ähm hab da 14 Tage zugebracht und dann sagte ich mir, die Kinder haben noch eine Woche Ferien fährst du mal mit denen zur Ostsee. Ja.
(04:18) Ja. Und äh und hängst noch ein Nachmittag dran am Meer. Ja. So. Ja, ich bin in Warn ich bin in Warne. Nee, nee, das nicht, das war nicht das Problem. Ich bin im Warnemünde, das sind ja mal so zwei Düenwäldner Übergänge dann dahin, ja, bin dann dahin getapert und dann stand ich auf der letzten Dühne und dann sah es aus wie im in der Heringsverstoße.
(04:48) Ja, also da [gelächter] lagen alle quasi eng bei eng nebeneinander und wollten quasi kuscheln. Ich [gelächter] war schon, also es war schon äh gut, dass man wenigstens das Wasser irgendwo gesehen hat, aber man ist praktisch über Leute [räuspern] getreten, um zu was also bist du kommst ja nicht ran.
(05:10) Das ist richtig, ne? Also, es ist so ein Thema. Es ist furchtbar. Es ist furchtbar. Also, es gibt ja so dann so den Style, man geht spazieren, ne, und am Strand lang 200 m da, 200 m da. Das war der hätte auch in Berlin über den Kudam laufen können. Ja, also im Grunde war bis jeder äh inzwischen die Bäne gelaufen.
(05:30) NKO, das waren die gleichen, die am Kunam auch gelegen sind oder gesessen sind dann im Kaffee, weil die sind ja nur Urlaub machen gewesen kurz auf Sicht. Ich bin ich bin nicht also ich keine zwei Stunden bin ich geblieben. Also da gibt's auch da gibt's auch die die Hardcore Typen, die dann sich diese Strand äh Dinger dahinbauen, ja, damit sie sich wenigstens ein halben Quadratmeter Zusatz äh erkämpfen und meinst dies Strandzelte, diese kleinen Dinger für die für die Family oder so so Schattenwurfzelte? Nee, nicht nicht diese diese komischen
(05:58) Zäune, diese Windschutz Zäune, die man so Ja, ja, ja. So ein R ist aber dann schon wie Kleingartenparzelle teilweise. Ja, genau. Die gibt's auch. Ja. Ja, die sind wahrscheinlich 4 Uhr morgens schon da und kämpfen sich ab. Ich stecke mein Gebiet, mein Territorium ab sozusagen. Die haben Claims gesichert.
(06:16) Das war und ich bin also ich habe wirklich gelitten. Ja, das aber ich glaube Vorteil ist gegenüber der Nordsee. Du siehst das mir definitiv die ganze Zeit irgendwo, ne? Weil bei der Nordsee ist es irgendwann mal weg. Weit weg. Das stimmt, das stimmt. Aber aber irgendwie ja, also W Münner hat mir hat mir hat's mir schwer angetan.
(06:35) Also Rügen finde ich ja auch cool. Ja, aber war eine Mün war ja Wetter war jetzt ja auch nicht so, dass du permanent am Strand gelegen bist. Es war schön, aber wir waren ja auch nicht da zum am Strand liegen. Wir hatten ja ein Workshop ähm für unseren kleinsten und ähm vom Prinzip her war es aber trotzdem, also ich ich es ist ja wie ein Kurzurlaub sozusagen.
(06:56) Es zar ein stressiger 5 Stunden freitags nachmittags am ersten Schulter, nee, am letzten Schultag in Sachsen. Ja, ich habe als ich als ich das realisiert habe, als wir die Planung gemacht haben, ich alle Alarmglocken angeschmissen habe, gesagt: "Hey, wenn wir nicht um 11 Uhr auf der Autobahn sind, haben wir ein Problem, weil sonsten ähm hab ist da wahrscheinlich Ich bin wirklich vor dieser Welle losgekommen, zum Glück.
(07:19) Genau. Sonntag sind wir ja schon wieder zurückgefahren am Nachmittag dann. Also deswegen war schon und dann hast du den Rechner angemacht und dann hast du wieder angefangen zu arbeiten. Ich weiß. Ja, also ich weiß und [gelächter] du hast Komm, lass uns lass uns total einsteigen. Was was machen wir hier dann überhaupt? Ja, wir verändern die Welt der Modellierungswerkzeuge.
(07:37) Wir haben vor, die Welt der Modellierung äh im Allgemeinen wie im Detail zu verändern nach dem Wunsch, den du geäußert hast. Ja, als wir da beim ersten Mal über das Thema, nein, über das über deinen letzten aktuellen Wunsch, an dem wir ja immer noch arbeiten sozusagen gesprochen hast, ähm haben wir ja angefangen drüber nachzudenken, was wir machen können und sind ja auf die Schnapsidee gekommen, auf die Glor Schnapsidee, äh ein altes Produkt, was Kamunda mal sehr gut gebaut hat, wieder aufleben zu lassen. Wir
(08:08) haben es Uvemo genannt und wir wollen wieder modellieren im Team, wie nenne ich AON Gren. Also wir wollen es wieder elegant machen, wir wollen es wieder hervorheben, dass sie Spaß haben dabei. Genau. Genau. Und haben jetzt eine Landing Patch geb dazu. Richtig. Jetzt schon zum letzten Mal, glaube ich.
(08:27) Ja, ich habe einen Wunsch geäußert. Du hast gesagt, machen wir dann dann hast du eine eine Landing Page gebaut. Ja. Ovemo owimo.com. alle mal hingehen und sagen, ich will Betaatester werden unbedingt. Ähm und äh und wir haben auch schon Anmeldungen, ne, positiv. Genau, genau. Leute melden sich schon, ja, ähm und und äh wollen mit dabei sein.
(08:53) So, auch andere Leute melden sich da, da können wir ja vielleicht heute Abend oder nachher mal noch ein bisschen drüber reden. Es sind aus dem Modellierungssektor viele gleichgesind, die sich gemeldet haben, ne? Also, also Leute, es gab dann auch andere Startups Interessenten, die in also die auch was im Bereich Prozesse machen. Ähm, wir haben da ein paar Gespräche schon geführt und einfach das finde ich auch spannend, sich auszutauschen generell, was sind so die Erfahrungen und so weiter und es sind ein paar coole Produkte dabei, wo ich sagen muss, gut ab, äh die Waldfee,
(09:27) wo ich denke, wir werden uns nicht auf die Füße treten, das ist das eine schon, ne? Also, ich habe da keine Angst drum und äh die Kollegen, also die quasi anderen Startups ebenso wenig. Mhm. Und ähm da kommen auch quasi Inspirationen durch, da kommen auch Gedanken durch, wo man sagt, okay, da kann man sich dran ähm gegenseitig weiterentwickeln an der Stelle sozusagen.
(09:51) Mit wem hast du gesprochen? Willst du die Firma nennen? Process EA oder Era nennen sie. Prosis Era nennen die sich, glaube ich. Die beiden Jungs, Tim und Jul oder nee, Tom und Jul, so rum nicht Tim, Tom und Schul und die machen echt guten Job und da können wir gerne die Verbindung auch herstellen, wenn jemand Interesse hat, sich mal mit denen auszutauschen.
(10:14) Ähm, wir können auch mal kurz drei Sätze zu lassen sozusagen, wenn man will. Das ist sozusagen, die kümmern kümmern sich mehr ums Process Management, also packen das Gebiet Process Management an. Ja. Ähm und das auch bezogen immer zentral natürlich einen Prozess, aber aus verschiedenen ja Management Winkel, Blickwinkeln oder ähnliches sozusagen äh wie man äh nicht nur BPMN, sondern die haben auch andere Varianten, kenne ich kenne ich mich gar nicht aus.
(10:41) Dafür bin ich zu weit weg von diesen ganzen ISO Zertifizierungen und so weiter. Aber damit kann man halt gewisse Standards und andere Perspektiven auf ein Modell haben und entwickeln. ähm ist sehr konfigurierbar, ist ein Tecken anders vom Ansatz her als wir sie mal ein Software Service machen. Ähm das wollen wir ja nicht. Wir wollen ein Produkt schaffen, was die Kunden sich quasi in ihre Rechner Rechenzentren auf ihre eigenen Server stellen können und dort benutzen können oder bzw.
(11:15) betreiben können und damit quasi die Ownership wieder ja mehr wertgeschätzt wird vielleicht, wo wir sagen, ja, wir bieten die Updates, wir spielen Updates ein, wir werden da Wege bauen und dass das Setup so funktioniert, dass die äh Betreiber bei uns oder die Benutzer der Software es in ihrer Situation weiterben können. Und der Vorteil wird dabei sein, finde ich halt, wir werden nicht in die Gefahr kommen, sagen wir mal Worst Case Szenario in 5 Jahren schalten wir ab, weil wir be keinen Bock mehr haben.
(11:42) Ähm, das gibt's dann in dem Fall nicht. Da wird halt die Software vielleicht nicht weiterentwickelt in dem einen Sinne nachher, ne? Da muss man vielleicht über eine Lösung nachdenken, ob man sagt, okay, den Kunden, die wir haben, stellt man den Quellcode bereit, blablabla, ne? Da ist dann andere Diskussion.
(11:55) Aber in an sich mal so betrachtet ist die Software ja Intranet. Heißt innerhalb einer Firma im Netzwerk. Sie ist im geschlossenen Bereich unterwegs. Da ist jetzt Sicherheitsrisiko vielleicht geringer dann oder sowas oder zumindest anders zu bewerten und damit können die das auch Ewigkeiten betreiben auf den gewissen Stand, der dann da steht.
(12:17) Da werden halt nur keine Features mehr reinkommen jetzt vom Prinzip her, ne? Du musst mir die Domain noch mal nennen. Welche die von Process Area? Ja. Äh Augenblick, dass wenn wir schon drüber reden, dann können wir durchaus auch mal hier Domain rumballern, finde ich. Ja, Sekunde. Ja. Augenblick. Ich schickst dir in unseren internen Chat hier rein, dann hast du sie kannst du sie gleich hier. Das ist sie.
(12:48) Wie spricht wie spricht man? Prozess Prozess Era Prozess Era Prozess Era. Okay. Die End of an eror die End of Aber das war ein anderes Lied. Ach so, was war denn das? Äh Taylor Swifts letzte große Weltnee sozusagen. Eror Ach Gott. Nee. Ja, warte, ich muss mal hier kurz hier. Komm, wir machen mal ma mal Spaß für die Kollegen.
(13:15) Ma mal Spaß für die Kollegen hier. Wo ist also wir Tom wir rufen an wegen Sponsoring Geld, ne? Also keine Panik. Ja, genauso machen wir das so anzeigen. Wo ist er? Hier. Da. Ja, perfekt. Alle mal hingehen und sich informieren. Genau. Ähm so gibt's was Neues? Ja, ich ich bin ist ja immer wie Weihnachten. Ähm hast du hast du neben also wenn du dein Rechner schon mal angemacht hast, hast du bestimmt wieder was zusammengebastelt, oder? Ja, wir haben also ähm den Modler weiterentwickelt.
(13:48) Auf jeden Fall äh wir haben angefangen, den Modler Desktop tauglich zu machen. Das heißt, wir wollen den Window, halt halt, stopp, stopp, stopp, stopp. Modeler Modeler. Ähm wir ein Thema, bevor wir rein reingucken, ja, ein Thema, was wir noch klären müssen. Wir hatten letztens äh die Diskussion Modeler an sich und Uvemo. Ja. Ja. Sind werden das zwei Produkte äh und so weiter und so fort.
(14:17) Und wir haben uns entschlossen, also wir haben was gesagt, ne? Wir haben eine Entscheidung getroffen und wir werden den Model Open Source bereitstellen als quasi Faust für alle, Faust für Freiheit, Faust für Open Source, ne? Hier. Ja. Ja, genau. Da ähm wir werden äh den Modler Open bereitstellen.
(14:42) Das bereiten wir auch gerade vor, dass ja dann auf der npm Plattform als Package zur einen Seite gibt, dass wir den quasi auch im Projekt einbinden können. Wir bereiten das vor, dass der ähm Desktop Variante wird sozusagen auch, ne, dass man sich Desktop Variante für Windows, für Linux, für Mac und so ja äh runterladen kann.
(15:04) Ähm und wir werden ihn ähm weiterentwickeln dann halt, um ihn dann auch in unser Produkt UVMO mit reinzubringen. Genau. Okay. Welches Pro löst Uvemo, das andere Tools nicht lösen? Ähm oder das andere Tools ja doch nicht lösen. Äh ist die Frage, mit welchen anderen Tools Ryan, wir uns jetzt hier vergleichen an der Stelle quasi, aber wir konzentrieren uns jetzt erstmal rein aufs Modellieren.
(15:29) Wir haben uns da auch ein bisschen ausgetauscht und weiterentwickelt. äh wollen jetzt keine riesige Cloudplattform werden oder überhaupt Tooling Plattform, wo hinten dran X Engines oder überhaupt was steht, sondern wir wollen ein neutrales Modellungswerkzeug werden im Kontext CPM Welt.
(15:49) Wichtiger als unseres ist a, dass wir inhaus eine Lösung sind und keine externe Cloudlösung oder so für den aus Sicht des Kunden. Mhm. Ähm, das heißt auch, wir haben hohen Anspruch an das Thema. Der Kunde hält immer Überblick über seine Daten, über seine Modelle und nur über seine Modelle. Es wird definitiv keine Situation geben, wo äh ein zweiter Kunde auf der gleichen Plattform gehen wird, weil das ist nicht das äh Zielmodell von der Architektur und auch von dem Betrieb, den wir anbieten sozusagen oder von der Installation.
(16:22) Ähm, das zweite ist die Kollaboration, die Zusammenarbeit, dass wir an Modellen in Echtzeit uns austauschen können. Und ähm das Dritte ist eher wahrscheinlich sogar ein bisschen in Richtung schon Automatisierung geschielt. Äh wir sind erstmal Engine Agnostisch. Wir arbeiten an eine Idee, dass der Modeler, den wir da einsetzen, durch Umschalten die technischen Situationen auf verschiedene Engines ummünzen kann automatisch.
(16:53) Aktuell planen wir an der Idee, dass wir das für eine Communda 7, eine Operaton und auch CB7 oder sowas eventuell, also die sind ja alle sehr gleich von dem technischen Setup, was ins XML gehört, in das Modell sozusagen nachherin. Da sind wir schon sehr technisch und sehr tief drinne, aber das sind sie sehr gleich und deswegen können wir das mit einem Schalter können wir die technischen Tags nennen wir und die ähm quasi umbenennen.
(17:19) Und der Vorteil ist halt, du kannst dann halt nachher, wenn du dich wirklich auf das Level der Automatisierung bewegst, das ganze Ding in Richtung Automatisierung ähm sehr leicht in die verschiedenen Engines äh rum. Das ist so jetzt erstmal das Ziel, das ist das der Beginn, weil wir halt mitbekommen haben, dass es coole Tools gibt zu modellieren.
(17:40) Ja, hundertprozentig, aber auch coole überfrachtete Tools. Das Thema ist auch so ein bisschen Simplizität wieder so ein bisschen rein auf das äh BPMN Kontext konzentrieren und ähm es wird auch andere Dinge dann irgendwo da geben, wahrscheinlich, aber die nicht in dem Modell sind, sondern vielleicht auch drumrum.
(17:57) Muss man mal gucken, aber jetzt erstmal ich habe ich habe das Gefühl, dass manche Dinge einfach auch verdammt viele Sachen überfrachten eigentlich und ich gar nicht mehr durchblicke, wo ist eigentlich mein Modell am Ende sozusagen nachher, ne? Das muss man auch betrachten an der Stelle. Die Kunden sind viel simpler unterwegs als sich Softwarehersteller vorstellen.
(18:14) Das ist also eine Erfahrung, die habe ich auch gesammelt. Im Grunde habe ich das ähm in vielen Kundengesprächen gesehen. Also, erstens die Automatisierungsbemühungen sind in vielen Fällen noch gar nicht da, weil sie noch gar nicht begriffen haben, wie das sowieso ja, was damit erreichen oder was sie damit machen können, sozusagen richtig? Also das Bewusstsein ist noch gar nicht da.
(18:34) Und wenn ich dann und wenn ich dann einen Ferrari dahinstelle und sage ich, jetzt wird alles gut, ja, hier ist deine Transformations Maschine, leg mal los. Ja, dann muss ich mich ja nicht wundern, wenn äh wenn der arme Change Management Verantwortliche die Hände über den Kopf zusammenschlägt und sagt, die rennen mir alle weg, weil sie Schiss haben, dass der Ferrari überfährt.
(18:54) Ähm, das muss man ja doch nicht so. Ähm, wie geht das schon los mit Fragen hier? Äh, können Anfänger heute folgen? Also du kann jeder folgen. Es kann jeder folgen. Ja, du programmierst ja gar nicht mehr. Du sagst ja einfach nur, ey, Alter, mach mal. Ja, also im Grunde kann das ja jeder.
(19:12) Jeder kann sich äußern und sagen, liebe KI, ja, ich würde gerne das und das haben. So, jeder kann folgen. Also, das ist also wir machen den Modeler Open Source, also open ja, also wir trennen das von worin besteht jetzt der Unterschied zwischen dem Modeler und dann dem Owil, wie muss ich mir das vorstellen? Wo ist die Trennung dann zu sehen? Genau, die die Trennung oder die Z die die Schnittmenge oder bzw.
(19:35) die die ja Spalte, wie du schon sagst, so die Trennung ist, dass der Modeler ist das eine, da kommt das BPMN Modell raus, das XML und alles was zugehört. Und das andere ist, ich kann Teams strukturieren, ich kann Projektordner anlegen, ich kann ja ähm alles drumherum gestalten sozusagen. Wir werden ja auch einen äh einen zweiten Modeler bauen bzw.
(19:56) den Modeler dann aufbauen, weil jetzt kann der im Moment nur BM, der muss ja aber noch dem enden können und eventuell auch CN dann irgendwann, ne? Also, wir haben ja da noch ein paar Aufgaben vor uns zu lösen sozusagen an dem Modler. Ähm und das ist sozusagen äh das Drumherum ist das Projektmanagement Geschäft, sage ich mal, oder das Projekt Geschäft, weil ich muss mich schon irgendwo strukturieren.
(20:18) Wir machen das auf dem Computer mit unseren Ordnermanagement, ne? Wir legen Dateien in Ordner ab, um äh eine gewisse Struktur zu schaffen. Wir erlauben Leuten Zugriff auf diese Ordner, dass sie mit reingucken können. Ähm wir erlauben äh gewisse Rollen und Berechtigungen sozusagen auf nicht dem Model, sondern auf dem Drum herum, auf dieser Datei.
(20:38) Ähm und deswegen kann man das so vergleichen. Das eine ist die Datei, das ist der Modler, die Datei sozusagen und das Drumherum, das UVEMO Package drumherum ist das ganze Organisatorische und das kollaborative dann nachher, ne? Also das große Ziel ist in wirklich so ein bisschen wie sie Draw IO und Excali machen in gleichzeitiger oder auch es gibt hier ähm dieses Whiteboard Modeling äh Werkzeug da ähm wo man quasi gleichzeitig die Maus sich bewegen sieht und Sachen verändern kann, ohne dass du das Modell kaputt machst.
(21:15) Es gibt andere Werkzeuge, die da genau Schwierigkeiten haben. ähm und können dann dort äh quasi ähm das wollen wir versuchen zu lösen, dass wir an dem XML, weil da hinten dran ist ja immer, ne, wir schieben zwar Kästchen im visuellen durch die Gegend, aber wir verändern ja eine XML Struktur dadurch und äh da dran zu arbeiten jetzt, dass das in Echtzeit so funktioniert, dass es keine Konflikte gibt, dass wir Thema Speicherung machen von allem drum und dran äh ist das, glaube ich, wichtige.
(21:48) Und was Uvemo noch kriegt, ist ein ein sogenanntes Loging. So ein bisschen, dass wir die Änderungen, die wir am Modell vornehmen, auch nachvollziehen können. Istone Gedöns da, ne? Oder? Also das ja nicht nur Milestone, das ist ja bewusst. Ich ich mache jetzt von dem Ding ein Milestone. Nein, was was andere Tools, ich nenne keine Namen nicht haben, ist halt wirklich genau zu sehen, wer wann was wie gemacht hat an dem Tool an dem Modell Google Docs sozusagen, ne? Also, also ein bisschen wie Google Docs oder ähnliches. Genau. Aber auch das Thema
(22:20) kommentieren und das ein bisschen abhaken. Also, da sind viele Features in der Luft, weil ich glaube da da sind können wir lernen aus anderer Software die Kollaboration schon sehr sehr gut kann und zwar auch Echtzeitkollabor Beispiel Google Docs hast du gesagt gerade, ne? Ähm, aber vom von dem Thema her ist da schon Ja, also ach, die Feature Liste wird ewig, also wir könnten Jahrhunderte programmieren.
(22:46) Apropos Feature Liste, wir wollten wir wollten eine Roadmap aufmalen. Stimmt, stimmt. Ja, müssen wir machen. Ähm [gelächter] jetzt kommt wieder Zeitdruck wieder sch diese Projektmanagen. Okay, okay, verstehe, verstehe, verstehe. Okay, gut. Also so [gelächter] das ist also modellieren ist äh ähm nicht Teamsache, sondern modellieren ist der der einsame Fachbereitsverantwortliche, der Modell erstellen soll, oder? O oder oder ist da schon kann man da auch im Modeler schon Teamfunktionalität nutzen? Nein, das hast aus, also in dem einfachen Modeler jetzt,
(23:20) wenn du ihn jetzt einzeln installierst, dann oder das Desktop, dann ist der ein Einzelmodeler sozusagen. Diese Team Kollaboration kommt durch das Projekt UWM drumherum zustande nachher. Ach so, jetzt verstehe. Der Modler ist selber wie wir ihn jetzt haben, wenn du den Source Code, wenn wir das in den nächsten Wochen bereitstellen, also Source Projekt, was wir auch noch mal feiern und ankündigen werden, aber wenn wir den dann wirklich live gestellt haben und sagen, hier ist Obsvemo Mordler oder Ubatu oder wir immer im Moment
(23:48) steht immer noch Uvemo Mordler drüber, glaube ich. Keine Ahnung, wie wir nennen. Ich wir nennen ih Ach egal. Ja, geben ihm einen schönen Namen noch, ja, und sagen, hier ist er. Dann ist das eine Einzelplatzsituation in diesem Moment. Ja. Und erst wenn er in das UWMO Projekt integriert wird, dann wird er zu dieser kollaborativen Teamsituation.
(24:09) Okay. Okay. Okay. Das ist übrigens eine Sache, die ich unbedingt machen möchte. Also, das will ich mal erleben. Also, ich möchte mal meine Ja, okay, ist ja nicht meine, aber okay, [gelächter] aber ich hätte gern das Erlebnis, dass s okay, ich möchte jetzt das rote Band durchschneiden oder wie wir machen so an der Börse, hauen sie mal auf die Glocke oder irgendwas anderes.
(24:28) [gelächter] Ich h ich hätte das gern. Ich wür würde gerne Okay, dafür müssen wir dafür müssen wir dann halt ein bisschen was speziell bauen, weil das geht, das ist ja technisch lösbar, dass wir äh irgendwo ein virtuellen roten Button bauen sozusagen und wir die Webseite quasi dann öffnen in dem Moment oder die Seite oder das dass das dass du wenn äh du auf den Knopf drückst und sagst hier jetzt ist alles da.
(24:54) Okay, cool. Ne, ich meinte auch ich meinte auch den wirklichen organisatorischen Vorgang des Hochladens von Packages oder was weiß ich. Also, also ich weiß ja nicht, wo man hin da muss ich schon vorher ein bisschen ran, weil das dauert ein paar Minuten, bis das sonst fertig geht. Ja, okay.
(25:11) Gut, aber dann musst du es mir wenigstens erklären. Ja, also ja, ja, das machen wir auf jeden Fall. Also, wenn ich schon mal die Welt verändern will, dann dann muss ich auch wissen, was ich da tue. Also, das ist schon dringend nur, ne? Ist richtig. Das ist das ist das ist ja und dann möchte ich mich mit Kamille hier betrinken, ja, mit dir zusammen und sagen: "Oh [gelächter] ja, das ist super.
(25:30) Jetzt haben wir mal, wir haben heute was schönes geschafft." Guck an. Ja, genau. Ja, das machen wir gut. Da freue ich mich jetzt schon drauf. So, jetzt aber noch mal die Frage. Wir, also wir haben Open Source machen und ich guck zu und wir hauen auf die Glocke und dann geht das los. Was ist denn neu oder was kannst du mir zeigen? Ja. Ähm, Augenblick, ich äh teile mal.
(25:51) Nee, das doch Bildschirm teilen da. Wo ist es denn? Wie war die? Nee, das ist ja Fenster da da da. 1000 Fenster. Keiner weiß, wo es hinverschwunden ist, ne? Und dementsprechend ist das jetzt jetzt müsste man meinen ähm Modler sehen. Genau, das ist der aktuelle Stand jetzt an der Stelle und wir haben das letzte Mal ja schon ein paar Sachen gezeigt und gespielt mit und ich kann jetzt hier quasi mein Startvent dranlegen und ähm wenn ich jetzt andersrum kann doch doch äh wir haben jetzt ganz neu, das ist ein kleines Feature, was
(26:37) ich gleich zeigen werde, ist wir können Ich möchte noch mal das Menü sehen. Kannst du es mal ein bisschen größer machen, wie cool das ist? Ja, bitte. mal das alte alte Herrn Augenmenü. Siehst du? Äh Ah ja, se jetzt sehe ich das Star Event. Ja. Oh ja. Warte mal, wir können ja noch mal ähm kan Ja, genau.
(27:09) So machen wir das mal ein bisschen. Ja, passt das so? Ja, das packen wir hier wieder rein. Und jetzt sieht man das. Aber ich glaube, ich habe ein B schon backf, weil er tut er tut nicht das, was er soll sozusagen, sehe ich gerade, denn okay, das geht auch. Das ist in Ordnung, das passt. Aber hier sollten eigentlich jetzt die weiteren Elemente kommen.
(27:34) Gab, wir können ja mal was hinbauen und dann machen. Was wir nämlich jetzt äh gemacht haben, ist, wenn du diesen äh hier verschiebst bzw. kannst du einmal jetzt äh per Track and Drop jetzt hier was reinfallen lassen und verbindet das. Das sieht jetzt nicht so schön aus, aber ja, das hat er vorher nicht gemacht, dass die Linie dann da hat er es einfach nur auf die Linie drauf gelegent sozusagen und das machen wir jetzt quasi teilen wir, ne, und fangen rein.
(28:05) Aber das äh eigentlich interessante, ich schieb mal das Ding beiseite, weil es kann man nämlich beiseite schieben. Ist hier unten so ein kleiner Validator. War was war? Oh, da muss ich mal die Bilder rausnehmen. Warte mal, ich muss mal kurz, damit wir das sehen. Einfach mal rechts schieben oder sowas oder wie auch immer. Nämlich davor. Okay.
(28:21) Ja, der Validator prüft quasi in Echtzeit jetzt schon quasi, was ist an dem Prozess dran? Und jetzt ist z.B. hier hinten ja gerade kein Endvent dran. Jetzt hänge ich mir hier ein Endvent dran an der an dem Prozess und dann verschwindet hier, wenn ich ein Recheck durchführe bzw. ich muss in einmal durchlaufen, dass er jetzt alles hat.
(28:42) Wenn ich mir jetzt hier z.B. Das schriebe ich das mal weg. Pack mir hier ein äh Gateway rein und mach noch mal so ein Recheck. Dann sagt ihr hier ist exklusives Gatebay. Hat nur einen Ausgang. Überleg dir mal, ob du es wieder entfernen willst oder sowas nachher, ne? Mhm. Und du kannst quasi so ein bisschen wirst du in die Hand genommen, wo eventuell die ersten Es ist so ein erster kleiner Vandilator, der sozusagen ähm Dinge da gerade macht oder so.
(29:12) Aber ich habe eine Idee. Ich habe da eine Idee. Ich muss mal kurz den stoppen und wir Was habe ich denn da gemacht? Ich mache mal kurz äh was und räume hier. Hol mal den raus, der funktioniert hat an der Stelle den Modeler, der funktioniert hat. Ist das jetzt Desktop äh die Desktop Variante oder? Nein, nein, das ist noch der im Browser drinne sozusagen.
(29:41) Den für ein Desktop müsste ich bauen. Den für Windows kann ich gar nicht hier betreiben sozusagen. Ähm, weil ich ja untersunterwegs bin an der Situation. Aber müssen jetzt mal kurz gucken und dann können wir Ah, das ist nur das, das ist okay. Machen wir mal liegen Rild. Mal gucken, ob das jetzt funktioniert. Def.
(30:19) Gut. Und jetzt können wir hier mal neu laden. Und wenn wir jetzt kurzen, ne? Dann habe ich immer noch den Fehler drinne. Muss ich untersuchen. Das können wir manche von den Dingern gehen, manche nicht. Das werden wir aber rausfinden. Ähm was wir jetzt aber machen können, das das war beim letzten Mal auch das Thema.
(30:44) Wir haben ja hier die Möglichkeit, das XML uns anzugucken quasi. Mhm. Und wenn ich jetzt gucke, wo mein Startvent ist und ich ändere hier den Namen auf Start fertig oder sowas ab und gehe zurück zum Diagramm, dann hast man hier die Veränderung quasi jetzt auch mit drinne. Also ich kann im XML was verändern und kann es quasi auch gleichzeitig dann sehen, wenn ich zurück auf das eigentlich visuelle Diagramm gehe.
(31:12) Sag mal, gibt es Leute, die die ähm die reines XML schreiben und dann kommt so ein Ding dabei raus, also setzen sich hin und basteln äh ja, ein paar gibt's, die ja wirklich auf diesem auf dem Level unterwegs sind und die dann auch hier ähm in das XML quasi dann hingehen und äh das ist ja mein Prozess und dann hier irgendwie so eine Sequenzchluss einbauen und sowas, aber dafür musst du halt hier hinten dran auch ein Zauberen und Editor haben und alles drum und dran alles schon bisschen ist schon heftig, also in der Hinsicht
(31:40) Was solche Leute gibt's Respekt. Ja, gibt's noch welche. Dafür muss halt den XML Code, also die Definition für BPMN der XML Situation halt auswendig kennen sozusagen oder zumindest sehr gut kennen. Auswendig nicht, aber sehr gut kennen. Hat man das früher schon so gemacht, bevor es diese grafischen Editoren gab? Komm kommt man aus dem Umfeld und sagt, okay, ich kann es gab ja, also wenn man jetzt ein bisschen der BNP Man Historie abtaucht und ein bisschen guckt, was war sozusagen? gab's ja eine Trennung zwischen der Grafik und also
(32:13) und dem dem Fluss sozusagen und der Ausführung und ähm die Ausführung war ähm Maschinencode XML oder auch andere Sachen BP sozusagen, ne? Business Process Expression Language oder sowas hieß das, glaube ich. Und ähm da musstest du ja quasi von Hanen schreiben, aber dafür gab es auch Tools, die dir geholfen haben, das richtige Element basetechnisch zusammenzusetzen.
(32:39) Nur hattest du halt nicht das Fachmodell nehmen können und direkt anfassen können. Das war ja das PPMN 10 Zeitalter, sage ich immer dazu. Und mit dem 2er Standard hat man ja die Vermischung vorgenommen, dass man sagt, okay, wir haben die grafische Komponente neben die ausführende Komponente gemacht. Wenn man sich so ein XML anguckt, für die ähm ist die ausführende Komponente ist der Process Tag Bereich sozusagen und die Diagram Geschichte hier BNDE ist sozusagen die Situation für das Thema grafische Information.
(33:09) An der Stelle kann ich jetzt auch hier hingehen und könnte sagen, ich mache den Kreis jetzt auf 70, also kann jetzt hier einfach den Kreis auch größer machen sozusagen, ne? Also, das kannst du über das Modell, ich kann das nämlich hier, glaube ich, haben wir das nämlich nicht äh quasi jetzt ermöglicht.
(33:28) Der Kreis ist jetzt hier keine dynamische Komponente, aber ich könnte immer noch hier hingehen und könnte den halt quasi hier drinne verändern und anpassen. Ich könnte den jetzt auch so machen, dann sieht das nämlich Nee, jetzt hat er sich nur auf eine Seite, aber du siehst, der Rahmen an sich sieht da immer noch die 70 irgendwo. Ja, für die andere Komponente.
(33:45) Er nimmt aber die kleinere Komponente für beide. Da ist ja schon ganz schlau, aber du könntest halt hier auch die äh Komponente verschieben, 300 Pixel in irgendeine Richtung und dann verschiebt er das Ding rauf, runter oder wie auch immer, ne? Da müsstest du dich halt da kennt muss man sich ein bisschen auskennen in dem Koordinaten Bereich, die man da bewegt einfach.
(34:03) Aber das wusste ich z.B. nicht, also dass mit BBN 2.0 die Verschmelzung von ja grafisch und XML maschinenbar und so weiter und so fort erfolgt ist. Nicht. Nee, da habe ich wieder was gelernt. Danke. Gerne, gerne dafür, weil ähm Genau. Ach ja, was wir nämlich noch reingemacht haben, was ich gerade gesehen habe, was mir eingefallen ist, oben haben wir im Browser jetzt, du siehst, ne? Ich habe hier so ein 5 Minuten ein Prozess gemacht und jetzt kann ich hingehen und kann ich nehme mal den äh Show Prozess 1 oder sowas. Und
(34:35) wenn ich jetzt hingehe und mache mir neun auf, da fragt er, ne, möchtest du speichern oder ähnliches, ne? äh exportieren oder so. Ich kann mal canceln. Und wenn ich jetzt hier einfach mal neu lade, dann sehe ich hier oben aber noch den Show Prozess 1, weil der im Browserspeicher gespeichert wird sozusagen.
(34:55) Wir haben etwas gemacht, was es in keinem anderen Model dazu vorgab. Wir speichern, weil der Browser hat ja mittlerweile Datenbanken inklusive und Speicherbereiche, wo man drin arbeiten kann. Die sind dann quasi lokal bei dem Benutzer auch dem Computer hier in dieser Browserinstanz jetzt. Also für dieses Fenster, was man gerade hier sieht, sind die verfügbar für mich und kann dann damit quasi weiterarbeiten und kann dann hiermit quasi meine, ne, oder diesen ähm Open, seht ihr hier, da ist noch das alte Modell, mit dem wir vorhin gespielt haben, drin und kann ich dann
(35:26) wieder hervorzaubern an der Stelle. Das ist ja lustig, aber wenn ich mein Browser schließe, ist das alles dann weg. Also jetzt mal sowas an, wenn es Oh, wenn du Ich weiß es gar nicht, wie weit. Nein, also ich würde äh ich weiß es also müsst müssen mal wir haben doch Zeit, wir haben doch heute ein bisschen Zeit.
(35:45) Glück. Ich muss jetzt aber dafür ein neues Fenster teilen, weil ich jetzt natürlich den Sharing Fokus weggeschmissen habe, wahrscheinlich. Genau. Das heißt, ich lade mal kurz hier ein neues Fenster. Muss jetzt mal gucken, wo mein Fenster mit Firefox wieder hinverschwunden ist bei den 6000 Fenstern, die es hier gibt.
(36:05) Und das ist schon toll, wenn man so viele Monitore hat. Ja, ich erinnere mich an die Diskussion von gestern. [gelächter] Mit wie viel Monitoren arbeitest du denn da? [gelächter] Mit zweieinhalb oder ne? Also ich zah Du hast zweieinhalb. Okay. Ja. Mhm. So, dann haben wir hier jetzt ähm warte ganz klassisch den Monitor sage ich schon den Feuer Mann e bringt mir weg3.
(36:35) Jetzt können wir mal gucken. Sind doch da Staprozess 1. Weiß gar nicht, ob noch da ist oder nee, Annimmt ist nur das. Ja, genau. Der ganz alte, der erste ist weg, aber der Showprozess ist noch da. Okay. Und was halt nett ist jetzt mit dem umbenennen, wenn du jetzt auf XML Export drückst, dann zeigt speichert dir den direkt mit dem Namen ab, mit dem du ihn hier versehen hast, sozusagen an der Stelle, ne? Okay, muss aber ich glaube, ich habe meiner Mitarbeiterin hier, also wenn ich das jetzt kaputt gemacht habe,
(37:06) kriege ich nächste Woche, wenn die wieder zurückkommt, Ärger, aber ja, wenn der Chef wieder mal spielt und irgendwas komisches macht, da muss man gucken, was ist gerade im Urlaub oder ist gerade im Urlaub oder die hat sich gerade mal ein bisschen Urlaub gegönnt. Äh und das ist ja auch gut so. Das funktioniert noch, die Properties sind noch alle da, das ist gut.
(37:26) Aber ähm gab's den Dark Mode letztens schon? Weiß ich gar nicht, stimmt aber nee nee, ich glaube es auch neu. Ja, stimmt. Wir haben neuen Dark Mode eingebaut, damit man hier auch in dem Fancy Dunkelm arbeiten kann. Genau. Ich bin ja, ich bin voll der Nerd. Ich ja, mir tun die Augen weh und ich will, also ich muss sagen, der DKM im Dunkeln arbeiten hat schon Vorteile, ne? Wenn du dann sonst hast du ja so ein Scheinwerfer vor dir sitzen, wenn du da im Halbdunkeln arbeitest.
(37:55) Ähm, das im Kino kommt das dann echt schlecht, wenn du den Laptop [gelächter] anmachst. Ja, du hast Mann, ey, ich muss man nimmt doch nicht sein Laptop mit in in den Nein, mach also Nein, also die Zeiten sind wirklich vorbei. Habe ich schon hinter mir, aber die Zeiten sind vorbei. Aber ich hatte ihn nur im Rucksack und habe ihn damals nicht rausgeholt.
(38:15) Nein, aber es wäre das wäre das unpassendste in dem Moment, wenn du dann sagst, klapp auf und dann [gelächter] und alles um sich rum schließt die Augen erstmal, weil sie geblendet sind. Da wird da wird dann auf der großen Leinwand erscheint dann nicht nur der Hinweis, machen Sie ihre Telefone jetzt aus, ja? Sondern ja du Nerd, pack nicht dein dein scheiß Notebook aus jetzt hier.
(38:39) Wir wollen Kino gucken. Okay, gut. Äh genau, genau. Super. Aber ich muss mal wirklich das juckt mich jetzt gerade so ein bisschen in den Fingerchen. Was willst du tun? Was wir da angestellen haben, bzw. Übersicht. Ich bin jetzt das kontrollieren. Ah, ich bin dem Fall. Ah ja, einmal mit dem Gehirn arbeiten und nicht mit dem mit den Fingern ist das schon funktioniert die Welt.
(39:06) Deine Kollegin deine Kollegin sitzt in der Karibik jetzt im Urlaub. Ja. Guckt [gelächter] zufällig den Stream und sagt, was macht der Alte denn da schon wieder? Ja, also das denkt die sich wahrscheinlich wirklich. Ja, mein Gott, was tut der denn da? Muss ich denn alles allein machen? Ja. Ja, genau.
(39:24) Das das wird die wahrscheinlich genauso die ganze Zeit sagen und sagt äh wenn ich wieder zurückkomme, muss erstmal aufräumen nachdem was der da angestellt hat. Guckt die Guckt ihr eigentlich unseren Stream, die die Kollegin und und ist fühlt sie sich gelobt genug gelobt? Wenn nicht, dann würde ich das jetzt nachholen. Ähm, also sie kriegt definitiv von mir natürlich Lob und Streicheleinheiten, wie man so schon sagt, aber nein, ich sage schon schon das Feedback, ich gebe ihr schon das Feedback, was dass was dass das ein ähm eine sehr coole Sache ist, was wir
(39:59) da oder was sie da sogar geschaffen hat, ne? Muss man ja auch so sehen. Ja. Und ähm in der Hinsicht ist das äh mir auch wichtig, weil das ist etwas, was ich sehr früh gelernt habe. Es geht ja nicht darum, dass du eine Bauchpinselei hier betreiben musst, aber sondern ich glaube, danke sagen und Feedback geben zu dem, was die Leute tun und ihre Arbeit erfüllen, ist das A und O an der Stelle, weil ansonsten macht's ja, guck, jetzt geht's ja wieder.
(40:27) Im Grunde, im Grunde betreiben wir hier mit dem Stream ja äh HRA Arbeit für deine Firma, ne? Also, wenn du sagst, [gelächter] also sag so, okay, gut. Da möchte ich kurz einhaken und sagen ja und nein, im Moment alles gut. Wenn wir das Ding fünf bis 12 mal verkauft haben oder mehr, dann brauchen wir definitiv Unterstützung 100%.
(40:51) Okay, verstehe. Ja. Nein, ich meinte jetzt im im guten Umgang mit äh Kollegen sozusagen. Ja, also wenn du sagst, du lobst natürlich und gibst Feedback und blablabla, dann dann ist es natürlich auch wichtig, dass so eine Nase wie ich ja, also ich habe ich habe ja den Wunsch angemeldet und ich habe ja im Grunde ähm ähm dafür gesorgt, dass dass sich zumindest jemand damit beschäftigen muss. Also insofern bin ich schuld.
(41:17) Ich gebe ebenfalls zurück. Ja, ich bin sehr überrascht und zufrieden und äh großartig motiviert, dass ihr da so dran arbeitet. Ja, genau. Ach ja, wir haben noch so ein paar Kleinigkeiten gemacht, dass man beim Space jetzt halt auch so eine so eine Orientierungslinie hat und wenn man das jetzt auch verschiebt, dass man so ein bisschen sieht ähm wohin verschiebe ich jetzt alles sozusagen nachher, ne? Man so ein kleines Gefühl dafür hat einfach.
(41:44) Ähm, es sind noch ein paar Bugs drinne aus meiner persönlichen Sicht, aber das sind Kleinigkeiten und äh an denen arbeiten wir Stück für Stück und daher wird das äh jedes Mal besser. Aber mir gefällt das hier immer noch am coolsten. Ich kann dann das Gateway dran hängen und so. Da sind schon das funktioniert schon ähm sehr sehr smooth und wenn man sich den Validator anguckt, ne, wieder das Thema ein Ausgang und geht nicht oder sowas und da äh gucken wir was hast du jetzt anders gemacht? Das hat ja vorhin gar nicht funktioniert, als du darauf geklickt hast und
(42:15) ich hab jetzt den ne mit Gehirn und so war das gerade der Satz. Ich hatte gesehen, dass der Branchwechsel nicht geklappt hat, weil dann noch Dateien waren, die ich weglöschen musste. Jetzt habe ich das ähm gezwungenermaßen richtig gemacht. Damit habe ich den alten Stand wieder, ich hatte in einem anderen Branch was ausprobiert vorhin und ähm damit habe ich wahrscheinlich was kaputt gemacht.
(42:36) Deswegen ging das Kontextmenü nicht sauber weiter, also mit dem äh Untermenüss. Und in der Hinsicht ist das jetzt etwas, wo man dann äh dran arbeiten muss und das noch reparieren muss. Aber jetzt meine Aufgabe ist ja nicht den Model weiter zu entwickeln, sondern meine Aufgabe ist es eher so das Uwemo Projekt zu beginnen und zu überlegen.
(42:58) jetzt ähm ich hatte mal einen Uvemo Projekt, ja, schon mal die die Idee schon vor paar Monaten mal angefangen und habe mich da damit auseinandergesetzt ähm was das bedeutet, was wir so ein so ein Kollaborationswerkzeug aufzubauen und damals habe ich mich auf das Larawell Framework, was ja so ein bisschen Favorit von mir ist eingeschossen.
(43:18) Habe jetzt aber ein bisschen Brainstorming noch mal betrieben und habe noch mal Gedankenaustausch gemacht. Ähm und ich denke mal, wir werden wir müssen uns erstmal um die Architektur oder ich muss mich über die Architektur gedanklich hinsetzen und ähm ein Framework raussuchen, wo ich den Model relativ leicht integrieren kann, aber der auch eine dann angenehme Oberfläche für den Benutzer darstellt nachher oder bietet.
(43:43) Ähm, ich schieße mich halt natürlich auf die Typescript Frameworks gerade ein, ähm, um da zu gucken, weil das ist jetzt alles, was wir hier gesehen haben gerade im Modler ist komplettes Typescript mit React gebaut. Ähm, das ist sozusagen äh eine andere Welt gegenüber PP oder Java oder so, sondern das ist halt noch mal andere Situation, aber die Integration von dem Model wird da relativ smooth wahrscheinlich funktionieren.
(44:07) Wir werden ein Backend Server brauchen, wo wir Daten fürs Projektmanagement, also spricht welche Ordner liegen da, welche Dateien sind im Ordner drinne, welche Leute haben wir Zugriffs also diese ganze Organisationsstruktur, ne, diese ganze Verwaltung der äh Information müssen wir in der relationellen Datenbank ablegen.
(44:29) Wir werden auch die Modelle nachher in der relationellen Datenbank zwischenpeichern. Und dann haben wir ja noch eine große Anforderung und das ist die Integration von den Eldup, also bzw. Also die Anbindung an ein firmeneigenes Active Directory Eldab System, damit die Authentifizierung keine doppelten Logins bedeutet, wo die Moder jetzt sagen, muss mich ja schon wieder neuen Account anlegen und mich damit beschäftigen oder ähnlich, sondern dass wir sagen, wir syken das System wie entweder Keyoclock oder so, da muss ich mich auch mal ein
(45:01) bisschen austauschen, was der sinnvollste Weg ist, weil Keyock ist eine der gängigsten Open Source Tools, um sich an solche Sachen anzubinden mittlerweile. Weil ähm und in der Hinsicht äh ist das so das Setup, was wir jetzt als nächstes machen, ist halt wirklich dieses Thema, wie bauen wir die Struktur auf, wie bauen wir das ähm System auf, um dann damit zu beginnen ähm um den Modler herum halt diese Kollaborationswelt aufzuschauen.
(45:28) Das ist das wäre jetzt auch die Frage, die ich gestellt hätte. Also, es gibt die Bemühung, den Modeler hinzu hinzu äh fertig zu machen, so oder? Ja, also das ist das eine so und du musst dich jetzt hinsetzen und sagen, wie sieht denn die Architektur aus, die den Modeler nimmt? Ja. Ja, richtig. Und in deinen visionären Kopf, Nerdkopf reinpoltert, ja, um daraus was wunderbar Teamfähiges zu machen.
(45:57) Ist da ist da die Entscheidung für das, was du äh technologisch jetzt verwendet hast für den Modeler? Ähm, die ist ja dann ziemlich endgültig, ne? Also, man kann da kann man ja nicht urplötzlich was ganz anderes machen als das, was da wenn Modeler jetzt anders, also sag wir so rum, ich glaube, dass der Modler anders gar nicht gelöst werden kann derzeit und der Technologie, die da ist sozusagen, weil wir ähm wenn wir eine Websituation haben, ist mit Typescript und den Frameworks und den Libraries, die es da gibt, ist
(46:29) die Welt dort am besten aufgehoben. Was das Thema? Ich habe ein System, wo ich quasi im Browser was machen kann. Mhm. Wenn du ein Modeler wieder anders betrachtest, also was glaube ich auch fancy wieder natürlich wäre, dass wir nicht über den Browser gehen, sondern wir bieten einen eigenen Client an, der aber kollaborativ denkt, ne? Das ging ja auch.
(46:53) Also kleint, also das UVMO, den UVMO Klein, nicht nicht der Modler Klein, sondern der UVMO Klein. Das ist sozusagen ähm eine native Software, die wir in Java, in C#ARP, in C++ schreiben könnten. theoretisch, wenn wir jetzt mal ein bisschen einfach mal träumen und mal spinnen und die den Modler auch enthält und da kannst du ja mit den Werkzeugen, die dir die quasi Betriebssysteme, die dir diese Oberflächen bieten, arbeiten, nur hast du da die Schwierigkeit, dass du das nicht auf Mac so einfach schiebst und nicht auf Linux so einfach schiebst,
(47:23) weil okay, außer du bleibst nativ auf C++, aber dort musst du dann auch erstmal suchen gehen, welche Frameworks gibt's, was geht auf allen Oberflächen, also ne, auf allen System, damit du du die breiteste Masse kriegst. Mhm. Wir könnten auch sagen, wir machen uns das Leben leicht und machen halt nur ein Windows klein, weil 99% der Firmenstrukturen benutzen Windows mittlerweile oder immer noch.
(47:46) Ähm, da kann man drüber streiten und diskutieren, aber deswegen ist der Weg halt über das Webser, den Browser als klein das doch der Teufel, Mann. So z.B. Ähm, aber den den Browser als klein zu betrachten und da drinne seine Software zu starten, wir locken uns jetzt irgendwo in der Software ein, ist einfach gängige Art und Weise mittlerweile wollte ich gerade sagen.
(48:10) Also es klingt, was du so beschrieben hast mit dem extra Kleint und so weiter und so fort klingt klang eher nach 90er, also so. Ja. Ja. und gibt gibt ja halt das sind aber auch Einzelplatzlösungen meistens gewesen. Also das Thema Kollaboration wäre dann an der Stelle halt eine ganze andere Welt äh noch mal zu betreten an der Situation.
(48:30) Ich habe sowas im Studium programmiert, das ist kein Thema, das ist technisch logisch alles lösbar. Wir haben Halmer Netzwerk Helmer Cleans gebaut, damit wir hier im Netzwerkprogrammierung mit einem Professor damals machen mussten wir sozusagen, ne? Und aus Langeweile, weil wir Zeit haben, haben wir 3D Halmer gebaut.
(48:46) Du konntest quasi oben wie unten spielen und konntest das Brett in alle Richtungen drin, ne? Aber man muss ja auch mal was Ja, natürlich muss ja was Sinnvolles machen. Definitiv. So. Ja. Ja. Und das Brett hat sich aber bei beiden Kleins gleichzeitig gedreht. Ahah. Streber. So [gelächter] wer du bist du fertig mit der Architekturplanung sozusagen? Du hast ja du machst ja mal in deinen Erklärung machst du viele Optionen auf.
(49:10) Sitzt du sitzt du zu Hause und Ja. Okay. Nein, ich habe ich habe die Woche viel drüber nachgedacht. Wir werden die Aritur also ich hatte noch überlegt, was machen wir Server technisch, also sprich Larawell Framework oder einen React oder einen Ding. Ähm und ich habe auch eine KI mal so befragt, was was bietet denn der Markt an, was bietet die Technologieplattform an? Weil jetzt alles zu durchsuchen ist ja auch eine ganz schöne Arbeit und man hat ja irgendwo auch eine eine Scheuklappe auf irgendwann als Mensch, ne? Weil man seine seine
(49:42) Technologiekasten hat, den man kennt. Und wenn man nicht jetzt nicht jeden Tag 6 Stunden lang im Internet rumsurft und liest, blickst du da auch irgendwann nicht mehr durch, was es gibt oder du kriegst es nicht mit, was es gibt. Und die KI sind ja unsere moderne Suchmaschine auch heutzutage, ne? Also das ist ja, das darf man ja nicht vergessen.
(49:58) Man kann ja mit dir reden und sagen, hier erzähl mir mal, was gibt's denn gerade in dem Bereich XY? Das sind die meistens auch schneller auf dem aktuellen als alle anderen sozusagen. Das finde ich übrigens an deinem Berufsstand echt hinderlich. Ja. Also, weißt du noch, als ich über den den Fassmacher auf der Almen geredet habe, also der seit 200 Jahren seine Fässer da zusammenzimmert, ja, der ähm der hat das mal gelernt, ja, vor 150 und macht es, ne? So, jetzt gibt's äh ja, wie viel Programmiersprachen gibt's, will ich gar nicht wissen. Ja, aber im
(50:32) im Grunde seid ihr doch eigentlich arme Schweine. Ja, also ihr lernt eines eine Sache perfekt und dann kommt einer und äh und sagt, das ist die Sprache überhaupt. Wir machen jetzt mal ja äh to be on sales oder was weiß ich. Ja, also irgendwas anderes. Ja, und du musst dann dich hinsetzen. Also nein, nein, nein.
(50:55) Also da muss ich jetzt mal auch äh so ein bisschen kurz eine Lanze für alle Entwickler brechen. Du musst nichts, ne? Also Thema, was du sagst, ist richtig, aber ah, du kannst bei Kobol bleiben oder was? Es gibt genug Entwickler, die bei ihrem Pferd seit 40 Jahren sitzen und das das Pferd nicht auf dem Steuer Das geht auch. Das wusste ich nicht.
(51:13) Also, ich dachte, man ist dann out of order, wenn man sagt, okay, ich kann gucken. Du darfst die Firma nicht verlassen. Punkt. Du musst hoffen, dass [gelächter] deine Firma einfach 40 Jahre stabil bleibt und du ähm jetzt das passiert dir in Konzernen in der Regel sehr selten, ne? Also das du kannst dort in einer gewissen Ecke Ewigkeiten sitzen und deinen Job machen.
(51:34) Das funktioniert, weil die setzen Konzerne setzen auf etwas, was stabil ist. Die wollen nicht jeden Monat, dass irgendeiner ankommt. Ey, cool, ich habe hier den geilsten Scheiß heute in der Zeitung gelesen. Wir müssen das jetzt unbedingt machen oder sowas, ne? sondern die wollen das Ding installieren oder programmieren, entwickeln und sagen, gut, okay, 30 Jahre fassen wir die Kiste nicht mehr an.
(51:56) Ähm, so auf die Art und Weise oder entwickeln sie sanft und gemütlich weiter. Okay, dann habe ich das missverstanden. Also, ich habe Nein, nein, nein. Es gibt dann aber Menschen wie mich, die alles fressen, was es gibt, sozusagen, weil ich neugierig bin und weil ich mich interessiere. Okay. Ähm und ich ich habe das, also das bin aber so ein Typ wie ich.
(52:17) Ich habe mich ja selbständig gemacht aus einem bestimmten Grund heraus. Ich wollte nicht 40 Jahre in einer Firma sitzen. Ich möchte schon alle paar Jahre mal eine Abwechslung haben oder auch was eigenes, was ich vorantragen Es gibt zwei Gründe. Entweder ich will eine Abwechslung haben in den Projekten, denen ich dienlich bin, sage ich jetzt mal, also sprich in den ich arbeite oder ich baue was es gibt über mir keinen Chef, der mit mir diskutieren kann, ne? Das wäre die andere Perspektive gewesen an der Stelle, weil meistens ist das irgendwann das das
(52:48) Thema, ne? Entweder ist das Projekt geil und der Chef scheiße oder der Chef ist geil und das Projekt ist scheiße. Kannst du dir raussuchen sozusagen für die Wortwahl für die Kinder unter 18, aber die können sowieso nicht mitgucken. Ähm, aber das ist halt das Thema, wo du dann immer gucken musst, aber es gibt genug Menschen, die sagen, ich sitze hier und ich mache einen guten Job und das machen die auch wirklich.
(53:12) Ähm, die kommen aber mit Veränderung definitiv nicht klar. Das gibt's halt auch. Okay, also beschreibst du ja doch ein Risiko. Also, wenn ich mich hinstelle und äh Kobol äh perfekt kann und dann bricht ein Brand im Server meiner Bank aus, ja, und ich muss die Bank wechseln. Ähm und die sind schon soweit, dass sie auf eine Saßlösung von Kamunderra setzen.
(53:41) Ähm und dann muss ich und dann muss ich urplötzlich was ganz ganz können. Ja, die Gefahr besteht doch. Also das ist ja das, was ich sage. Also das ist ja, guck mal, wir haben das Problem gerade auf der Straße stehen, ne? Wir haben zwei große Buchstaben eines Autokonzerns, die gerade darüber diskutieren, sechsstellige Personenzahlen auf die Straße zu setzen, die seit 40 nichts anderes machen, außer ein Schraubenzieher in ein Auto zu stecken.
(54:05) Ähm, die müssten sich jetzt auch damit beschäftigen, wo geht die Reise hin für mich eines Tages, ne? Und ich bin da eiskalt. Das ist mit Okay. Und das Bild ist mit Entwicklern auch so. Also, es gibt Entwickler, die es gibt Firmen, die ja irgendwann pleite gehen. Punkt, ne? Ja, das sowieso. Ja, okay. Ja, aber aber aber dann sitzt der Entwickler auf der Straße, wie du schon richtig sagst, es sind auch Banken in den letzten 20 Jahren Breite gegangen. Ja.
(54:27) Und dann sitzt der Kobelentwickler genauso auf der Straße. Klar hat der Glück, dass die Deutsche Bank immer noch Kobel betreibt, als Beispiel, ja, ähm oder ähnliches, aber äh es gibt nicht immer genug Kobol Probleme für alle noch restlichen Kobolentwickler, die wir haben auf dieser Erde. Ähm, die haben eine Zeit lang echt ein Haufen Geld verdient, die Jungs und Mädels äh im Koboldbereich.
(54:49) Aber das hat sich auch geändert, weil es gab genug, die gesagt, boah, cool, da kann ich Geld verdienen und haben halt Kobel programmieren gelernt. Kann man drüber streiten, ob das sinnvoll ist oder nicht. Mhm. Ähm, aber ne, das eine ist rückwärtsgewandtes Arbeiten, das andere ist vorwärts gewandtes Arbeiten, weil äh die Bank wird irgendwann umstellen müssen.
(55:05) Ja, auch jede Bank wird irgendwann umstellen müssen ihr System auf moderne Technik und dann würden sie alle Kurelentwickler entweder zur Umschulung zwingen und die müssen sich sechs Monaten lang eine Javaschulung reinpfeifen als Beispiel oder keine Ahnung was nachher, ne? So, ja, okay, dann gilt das aber übergreifend.
(55:24) Also, dann muss ich nicht nur Developer äh ähäh bedauern, ja, dafür, dass sie permanent, ich habe es noch verglichen mit beispielsweise äh Verkäufern. Ja, also ein Verkäufer trinkt viel Kaffee, quatscht viel und äh muss ab und zu mal eine amerikanische Methode auswendig lernen, damit sich sein Chef darüber freut, dass er in der Lage ist ähm die richtigen Bassworts zu Ja. Ja.
(55:50) Die richtige Basswort, ja, Karten hochzusagen ab. So, also da ändert sich nicht viel so. Ja, aber wenn ich eigentlich immer auf dem auf dem ähm in der Kanone sitze, die irgendwer zündet und sagt, jetzt machen wir urplötzlich äh mal was ganz anderes, ja, ähm das ist ein Mindset, das muss man sich erstmal erarbeiten, finde ich. Also, oder auf jeden Fall definitiv.
(56:14) Also, da muss auch diese Neugierde haben, das machen zu wollen. So, also jetzt sich, also du studierst zum Glück nicht jedes Mal komplett neue Informatiker, z.B., Aber sich in eine Sprache reinzudenken oder in in eine Situation äh ist äh schon eine auch Herausforderung als Entwickler, die musst du mitbringen mit der Zeit dann, ne? Vor allem, wenn du im Freiberuflermarkt, selbständigen Bereich unterwegs bist, beratend, weil das Beratungsgeschäft ist ja auch so eine Sache, wo du sagst, okay, du willst ja den Kunden mit der Technologie
(56:41) beraten, die State of the Art ist oder die ihm gerade entsprechend hilft und nicht die dir gefällt, bloß weil du Spaß hast, die ganze Zeit Java zu programmieren oder sowas, ne? Also das muss man ja auch überlegen einfach an der Stelle. Okay. Ist da muss ich aber auch die Lehre ändern oder? Also muss ich beim nächsten Mal muss ich mal Da muss ich mal Volker Stil fragen beim nächsten Mal.
(57:04) Also dieses ähm ganze KI Gedöns ist ja ist ja sowas von disruptiv, was alle Basics angeht. Ja, also im Grunde Ja. Ja, definitiv. Ja. Ach, die diese dieser KI Hype, diese Bubble Menschen schätzen ja wieder so eine Bubble platzt irgendwann in den nächsten Jahren. Mal schauen, weiß ich nicht, will ich will ich mich gar nicht anmchen, aber was ich halt dort ganz schlimm finde, ist halt, dass diese Bubble quasi den Markt in der Form kaputt macht.
(57:31) Gab ja die Aussage den letzten Wochen, Monaten durch die Presse gegangen, ist es wird keine Juniorentwickler mehr geben. Denke ich: "Ja, okay, gut, was machen wir jetzt in 30 Jahren, aber wenn wir keine Seniorentwickler mehr haben, weil alle in Rente gegangen sind? Die KI wird bis dahin noch nicht so fit sein, dass sie alles programmiert, was wir bis dahin in unserem Gehirn uns ausgedacht haben.
(57:50) Ähm, die wird gut sein. Die wird wahrscheinlich echt gut sein, aber wenn wir sie KI so fit bekommen hätten, dass sie das alles kann, was die äh Personen, Menschen, Frauen, Kinder und wie auch immer dann entwickelt haben, ähm dann haben wir aber Terminator mit Skynet entwickelt sozusagen und haben unsere Science Fiction zum Albtraum gemacht.
(58:06) Dann ist wieder damals vor 40 Jahren hat ja Alen Mass gesagt, die KI wird uns umbringen. Dann können wir das Zitat auch wirklich auf den Stein schreiben, indem wir uns selber vergraben haben. Kannst kannst du mal was positives sagen jetzt hier, bevor ich anfang Wir haben bald Wochenende. Das ist super. [gelächter] So, ich habe dich unter aber ich möchte halt einfach ich z.B.
(58:31) In meinem Fall, weil vorhin seit das HR, ne? Meine Mitarbeiterin, die diesen Model gebaut hat, hat das mit Unterstützung und der KI gemacht. Punkt. Ne, das verheimliche ich nicht. Also, die Frau hat aber erst vor 6 Monaten ihren Bachelor gemacht. Ja. Und die macht einen guten Job. Und ich finde, das ist wichtig, dass du diesen Menschen genauso immer noch ein Job gibst oder auch eine Zukunft gibst, weil wir werden sie in 20 Jahren immer noch gebrauchen für unsere Weiterentwicklung dieser Branche, dass wir vielleicht nicht mehr so viele Leute durch das
(59:02) Studium jagen, wie es wir es jetzt gemacht haben die letzten 10 Jahre, kann das andere sein, weil die K uns unterstützt. Aber wir werden trotzdem Juniorentwickler als Beispiel brauchen, ne? Und das finde ich positiv, das finde ich gut. Ja, was worauf wir achten müssen, ist tatsächlich auf auf das äh auf den Mindset Change, ja, oder bzw.
(59:20) müssen wir uns darauf konzentrieren, dass die Leute bereit sind äh ähm eingefangene Gleise zu verlassen. Ja, das das ist ja völlig unabhängig vom vom Flexibilität im Gehirn muss ja hergestellt werden. Und das ist das, was ähm dringend notwendig ist. Und nach so ein Leuten muss man halt gucken und und und mit denen muss man arbeiten.
(59:43) Wer 40 Jahre in einem Konzern äh Schraubenzieher weiß ich wohinstecken will, dann Ja. ja bedauer ja okay gut. Genau. Also das ist das ist das Wichtigste, was wir irgendwann entwickeln werden. Cool. Genau. Meine Aufgabe Architektur, da sind kommen wieder zurück zu uns Uremo und unserer Zukunft und was wir bauen wollen.
(1:00:05) Wir treften so schön ab. Ich finde die Diskussion immer wieder herrlich. Ähm, wir werden eine Ja, wir brauchen das Frontend, die Darstellung der Browser, wo wir die Thematik haben, ich will ein Ordner anlegen, ne? Wir haben so Basic Situation sehr plattformuliert. Wir müssen Ordnerverwaltung machen, wir müssen da drinne wiederum Modellverwaltung machen nachher.
(1:00:28) Wir müssen am Ordner die Berechtigung geben und diese Struktur, also das ist das visuelle und diese ganzen Informationen müssen wir aber persistieren, ne? Also irgendwo ablegen in einer Struktur, wo wir sagen, da ist sie safe und das kann nicht der Browser sein. Da bin ich ganz weit weg von dem Thema.
(1:00:45) Der Browser ist das richtige Setup dafür nachher. Und da werden wir uns dann ein Backend bauen mit einem mit einer Software, die dann wiederum PHP sein könnte oder was auch immer, die dann quasi dieses Management macht mit dem mit dem mit dem Browser Client, um zu sagen, gut, okay, du hast neuen Ordner angelegt, ich habe den abgespeichert, der gehört den Benutzer XY in dem Projekt, ne? diese ganzen Metadaten, all das wird quasi vom Software Browser in Richtung Backend Server geschickt, abgespeichert und ähm hingelegt. Und wenn du jetzt das
(1:01:18) erste Mal drauf kommst, das war jetzt das Thema Authentifizierung noch kommt dazu, ne? Ich melde mich an, dann komme ich auf die Seite und dann muss das ganze übers Backend an so ein Keyclock legen und sagen: "Ah, warte mal hier, ich habe ich kenne den, der kommt aus dem Meldup und der gehört in diese Firma oder in dieses Team und da kommt noch dazu, dass man dort eventuell eine gewisse Berechtigungsstruktur mit ablegt und sagt, okay, gut, wenn der jetzt schon in dem Team HR ist, dann sieht automatisch die zehn Ordner, die sowieso für HR
(1:01:46) freigegeben sind als Beispiel oder ähnliches nachher und da müssen wir auch ein bisschen brainstormen, wir beide Was wollen wir auch aus Nutzersicht drinne haben? Weil ich bin Techniker, ne? Ich sage immer, ich bin äh nicht der perfekte Anwender. Ich kann mich in diese Anwenderrolle reindencken, aber irgendwo ist auch mein Limit erreicht und dann kann man auch nur mal drüber reden.
(1:02:10) Äh, was braucht der Mark? Und da sind wir an dem Punkt, den würde ich auch gerne heute mal in den Raum werfen und noch mal unsere Seite aufmachen und sagen, hier komm vorbei, registriere dich. Wir werden euch in den nächsten Monaten ansprechen, denn wir wollen Alpha Tester, Beta Tester haben, die vielleicht so ein bisschen auch oder Vorgesprächskandidaten haben, die mit uns sagen, was würden Sie sich denn noch wünschen wollen, vorstellen können, äh was wir nicht dran denken gerade sozusagen, ne? Wir haben ja das KWMild, wir haben ja das Welt,
(1:02:39) die Welt, die damals war, das ist jetzt auch 7 8 9 Jahre her, wie wir er kennen, hat sich ja aber trotzdem die Zusammenarbeit weiterentwickelt. Es hat sich die Situation weiterentwickelt und vielleicht kriegen wir da Feedback und d würden wir uns freuen, wenn wir äh wenn wir Mails bekommen oder Anfragen Kontaktanfrageformular äh wo wir einfach die Leute anschreiben können, sagen können, können wir Termin mal machen, können wir drüber reden.
(1:03:04) Ähm, weil das hilft uns viel, die Software auch marktgerecht zu bauen nachher und nicht auf dem, was du dir denkst, was wir vor 40 Jahren sauber gemacht haben oder ich mir denke, was wir vor 20 Jahren sauber gemacht haben, sondern was vielleicht jetzt in der Welt unterwegs ist, wo wir gar nicht daran denken, dass Konzerne so ticken.
(1:03:22) Hast du mich gerade doppelt so alt wie dich gemacht, du Sack? Ja, okay. [gelächter] Ja, [schnauben] ich merke das ich merke das schon, aber richtig funktioniert. Ja, es funktioniert. Warte mal, lass mich mal kurz hier ähm um das noch mal zu vertiefen bzw. Ja, um das noch mal klarzlegen. Ich komm. Wieso komme ich hier eigentlich auf meinen Chrometab? Da das willür ich sehen. Teilen.
(1:03:48) Willst ein Banner einblenden? Neö, das willür ich zeigen. Also Benner will ich nicht. Zeige ich irgendwas gerade? Nee, ne, nee, alles gut. Wieso nicht? Ach, da ist es ja. Zur Bühne hinzufügen. Ich muss dich erstmal entfernen, also füge ich das hinzu. Da. Genau. Ja, richtig so. Und da geht man auf Ja, ich acz alles.
(1:04:12) Wo war hier Kontakt? Get in touch. Da unten. Ja, nur mal so. Muss man mal ganz laut und deutlich sagen. Kann man auch in Deutsch machen. Geh wieder runter. Ähm wir brauchen Leute, ne? Also, wir lauchen Leute aus dem ganz konkret, ja, Call to Action, ja, Leute aus dem Fachbereich, die bereit sind sich darüber zu unterhalten, was sie brauchen.
(1:04:37) Das habe ich doch jetzt richtig verstanden, oder nicht? Ja, finde ich gut. Ja, genau. Das finde ich wichtig sogar. Umso bessere Qualität können wir liefern nachher. Ja, was hast du denn? Was glaubst du denn, was sich geändert hat? Ähm oder was die Leute eventuell noch mit einbringen können, wovon wir beide keine Ahnung haben? Ich ja sowieso nicht, aber du sagst, du sagst äh du bist ja auch kein Fachbereich, ne? Was sagst du? Du bist Programmierer, aber also modellierungstechnisch ist es das eine Fachbereichstechnisch betrachtet, aber ich glaube eher, das ist so eine
(1:05:07) Frage der ähm Zwischenmenschlichkeit, der Thema, wie möchte ich, also guck mal, wir haben ein Chat, wir haben mittler, also du bist ja oft mehr remote, ne? Die gesamte Arbeitssituation hat sich ja geändert seit Corona. Es heißt, alle sitzen irgendwo auf diesem Planeten, Füße im Wasser oder nicht ähm und arbeiten halt oder nicht.
(1:05:26) Aber vom Prinzip her sitzen wir dort und reden über Teams, über Slack, über Zoom, über wie auch immer. Ja, die Frage wäre z.B. wäre es jetzt sinnvoll zu sagen, ja, ich will den Chat direkt am Modellierungsecke haben beispielsweise, ne? Wäre sowas eine Variante oder sagen die, nee, wir haben ja schon einen, den wollen wir gar nicht da drinne haben, mache ich lieber das zweite Fenster, aber ich möchte trotzdem jemanden dann eine Nachricht oder eine Info geben, weil der gerade da mir im Weg rumschupst als Beispiel, ne? Ich
(1:05:55) möchte z.B. das Modell blockieren können, äh um definitiv, was die Kollaboration angeht, in dem Fall vielleicht mal ein Schild rauszuhängen und sagen, achtung, Papa Andreas arbeitet hier gerade und möchte verhindern, dass jemand anders ihm in die Quere kommt, ne? Also so, also Kollaboration das eine, aber ich möchte live mitteilen, Achtung, jetzt muss ich mal hier alleine kurz machen, weil ich einen größeren Umbau machen muss oder oder nachher, ne? Das ist das ist eine Story, die die ich noch aus Kawemo Zeiten noch erlebt und mitgebracht habe.
(1:06:24) Also im Grunde war genau das Problem, was du jetzt gerade beschreibst, eins der der großen am Anfang mit Kavemo. Ja, da gab's ein ein Partner, der mich angerufen hat, gesagt hat, wir haben hier eine Schulung gemacht in Sachen Kavemo und dann wollten wir den kollaborativ kollabor, also den Teameffekt zeigen. Ja, und dann haben wir dran gearbeitet und dann auf einmal verschluckte sich der ganze Mist und es war nicht möglich äh gemeinsam daran zu arbeiten.
(1:06:49) Also äh genau, aber ich möchte ja, das ist ja das Feature, was wir definitiv bauen würden. Die sollen alle gemeinsam arbeiten können, aber ja, da muss man ja auch ein bisschen gucken, es gibt Limitierung. Du kannst ja keinen fetten Umbau von einem großen Prozess machen, sondern du musst dich ja schon so ein bisschen auf deine Ecken konzentrieren, vielleicht, weil das ist einfach der der Sache geschuldet.
(1:07:08) Ich kann nicht am gleichen an der gleichen Zeile Text arbeiten oder Code mit vier Leuten als Beispiel, ne? sondern ich der eine kann dem einen Tas, der andere nächsten und so weiter. Das also wir werden da mal gucken, wo die Limits sind, wie weit wir da ins Detail gehen können. Ähm, weil das ist eine spannende Challenge, weil das will ich lösen, weil das ist das, was wir brauchen.
(1:07:27) Aber auf der anderen Seite möchte ich trotzdem irgendwann mal sagen, Augenblick stopp, ich mache bewusst jetzt ein Schild raus und sag, ihr könnt zugucken. Ja, Schrank, ich pack die Schranke raus und sage jetzt jetzt bin ich jetzt bin ich dürft am Zaun stehen und mir zugucken, wie ich jetzt baue, weil ich muss jetzt hier gerade eine größere Änderung machen als Beispiel.
(1:07:45) Ja, guck du, aber ich möchte nicht, dass ihr da drinne rumfummelt quasi und mir zu in die Parade fahrt. Ähm, damit das hier auch, weil das ist nämlich so ein Thema, dann weiß ich das, dass da jemand gerade was Größeres macht, dann hängt ein Schild dran und sagt, okay, Achtung, der Kollege XY arbeitet da jetzt dran.
(1:08:02) Du kannst zwar reingucken und kannst ihm zugucken. Das erlebe ich nämlich auch in dem Nachfolger von KWemo, dass dort ähm, wenn jetzt zwei auch so sehen, was machen, der eine überschreibt das andere. Mhm. Weil das gesamte Modell immer gleichzeitig komplett weggespeichert wird. Und wenn du gerade was am Tippen bist, weil du gerade sag ich änder und dann hat der aber schon auf sein sein Kästchen verlassen und dann macht das ja Ding ein Autosave und du machst und du siehst dein Text, den du gerade geschrieben hast nicht mehr. Und wenn du
(1:08:30) jetzt dann eine Feuer ne aus Techniker Sicht schreibst du dann da so ein bisschen Logik rein. Mhm. [räuspern] Hast eine halbe Stunde Hirnschmalzer reingesteckt und hast hoffentlich das im Editor bei dir irgendwo lokal noch gespeichert. Hast du jetzt ein Kamonda Feature Request formuliert oder was ist das, was du jetzt gerade Okay.
(1:08:46) Ja, das wissen die schon. Habe ich schon geschickt. Hast schon geschickt? Bist okay. Äh, aber wir machen es besser. [gelächter] Das kenne ich übrigens aus dem Datenbankumfeld. Also, es gab ja diese mobilen Datenbankgeschichten, ja, die auf dem Telefon waren und sich synchrü früher, als ich noch Haare hatte und dann und dann synchronisierten die an den zentralen Server. Ja, warte doch mal.
(1:09:07) Und da muss man Synkregeln festlegen. Ja, und richtig richtig richtig. gewinnt. Ja. Äh es das ist es ist ja also da kommt ja keiner und regelt das für dich. Das musst du schon ordentlich festlegen oder es musst du über über ein ähm ein Handling ab abfackeln. Also du musst dann die Frage stellen. Das Thema, das das Thema ist das Spannende jetzt.
(1:09:31) Wir können ja äh über also aus der Programmierung gibt's das sogenannte die Codeverwaltung, das Repository System nennen wir das. Ja, ne? Und da gibt's [räuspern] ja sogenannte Merch und äh Situation. Hei, ich will mehrere Dateien aktualisieren. Also Beispiel, wir haben ein Hauptdatei und da haben zwei Entwickler gleichzeitig was dran gearbeitet und dann äh kommt der eine an und schiebt das rein, dann kommt der andere an und das muss halt dann zusammengeführt werden in einem Rutsch.
(1:09:57) Das solche Logik können wir da benutzen, weil wir eine XML Struktur haben. Nur müssen wir halt sagen, achtung, wir haben hier ein Konflikt, weil ne, also das Thema, was die vielen Tools machen, die Kollaboration anbieten, ist sie reden einfach nicht mehr mit ihrem Benutzer und sagen, du ich überschreibe einfach eiskalt das, was da im Weg ist.
(1:10:13) Das machen die, da kenne ich keine Gnade. Ja, das ist weg. Also und und da würde ich eher sagen, na, Augenblick, wir müssen hier die Hand heben und sagen, lieber Benutzer, [räuspern] bevor wir jetzt hier sprechern, würden wir gerne mal mit dir reden. Wir haben hier ein Konflikt, ne? Wie wie sollen wir damit umgehen, ne? Der Task XY wurde schon vom Kollegen XY bearbeitet gerade.
(1:10:32) Können wir können wir überschreiben? Wollen wir anpassen oder was ist dir wichtig, ne? Also das Thema Kommunikation, die Software muss auch auf irgendeiner anderen Weise sich zu ähm ja ausdrücken lernen, um ja, die Software ist der Serviceanbieter in dem Moment nachher, ne? Und wenn ich jetzt eiskalt bin und eine Regel definiere, äh der Last kommt, gewinnt so auf die Art und Weise führt nicht zu guter Laune im Team, glaube ich, dann an der Stelle.
(1:11:02) Ja, ist das auch eine Sache, die vom Hersteller ähm die Hersteller abhängig ist, also ob sich so die Gedanken darüber zu machen, was die was der Nutzer denn tun könnte und dann vielleicht einfach mal sagen, ach scheißegal, wir machen das einfach, wir bestimmen das einfach. Also erlebe ich tagtäglich habe ich schon alles im im Reall life erlebt in der Form, also nicht mal jetzt bei mir, sondern ich also dieses Thema Benutzer und das was ich ja meinte, ne? Also ich kann mich in diesen so, man nennt das in der Entwicklung, ich setze mich in die Rolle
(1:11:33) des Benutzers. Das ist aber krass. Das ist krass. Das dachte ich nicht, dass das für euch relevant ist. Also für euch s andersrum. Nein, andersrum. Das ist für uns als Entwickler nur dann relevant, wenn wir keinen Produktmanager da haben, der sich der sich diese Fragen selber stellt. Also, wenn du jemanden hast dazwischen Projektmanager oder Produktmanager, dann ist das deren Aufgabe, sich in diesen Triverscy zu setzen, das die Anforderung richtig zu formulieren und mir dann die Arbeit zu geben.
(1:11:58) Das ist aber eine große Projektschutur. Ich bin jetzt eine One two three Man Show sozusagen nachher, ne? Person. Ja. Und ähm dann ist dort aber dann halt ähm ich mache ja Individualentwicklung für Kunden auch und da ist meine Aufgabe einfach mit dem Kunden so lang zu reden, bis ich seine Perspektive verstanden habe, dass ich ihm das Richtige liefern kann, was er braucht.
(1:12:20) Ähm weil ich habe es anders schon erlebt, äh große Kette von äh in in Berlin damals, wo ich noch lebte, habe ich mir meine Leiter ausweihen müssen für meine Riesenwohnung da, für mein meine Decke da, um irgendwie ranzukommen. zu diesem äh zu so ein Bauhaus, dann gab's vorne dran so ein Verleiher und dann stand er da und fluchte wie ein Rohrschw ist denn los, ne? Ich habe ihn wirklich angesprochen und dann ich kannte den und wir waren ich habe schon paar mal vorher was ausgelen, ja, die haben Software Update herusgespielt und die haben komplett die
(1:12:46) und die benutzen so eine Software mit Feldern halt, ne, wo du dich mit dem Tab durchttappen kannst. Da haben die die Reihenfolge geändert, wie die die Daten eingeben können für so ein Auftrag und der hat gemeint, ich habe meine komplette Routine weggeschmissen bekommen. Der hatte eine gewisse Routine, ne? Die wussten tap tap und dann klippt das Tap tap, dann dann tapt tap.
(1:13:03) Da mussten die nicht hingucken, sondern die haben dreimal getappt und dann wussten die geben sie die Seriennummer ein, tapt tap geben sie eine Telefonnummer ein, haben dann mit dem Kunden gesprochen, konnten mit dem Kunden interagieren in der Zeit, weil sie blind wussten, wie die Maske funktioniert. Jetzt hat irgendein Entwickler halt gedacht, es ist doch cooler, wenn wir das rumdrehen, weil das hübscher ist.
(1:13:20) Hat aber vergessen, dass die Leute seit 10 Jahren die Software so und so benutzen schon und hat vergessen, sie zu fragen, ob es cool ist, ne? Also dieses Thema, ich frage mal, ob so eine Veränderung sinnvoll ist, ob das jetzt der Entwickler war oder ob das der Brückmensch war, lasse ich es mal im Raum stehen. Aber jemand hat vergessen mit dem Benutzer zu reden und das ist ja der Punkt, weswegen ich ja diesen Aufruf aufste.
(1:13:39) Also, wir würden gerne mit den Benutzern reden, um nicht an euch vorbeizuentwickeln. Ja, weißt du, wir haben Ideen. Ja, ach da mit Ideen kann ich totchlagen. Ich kann euch rosa Balance über das Ding jagen lassen oder was auch immer, wenn ich werde Easter einbauen. Wenn die jemand finde, kann er mich anrufen. Aber ich werde definitiv aber auch Dinge machen wollen, die die Arbeit nach vorne bringen.
(1:14:02) Von daher ich finde das krass. Also ich finde es deswegen krass, weil ich eigentlich euch Kellerkinder für arrogante Typen gehalten habe, denen es scheißegal ist. [gelächter] Bestimmt gibt's da noch zehn Stück in der Vergangenheit hundertprozentig, aber mittel die Anforderung hat sich geändert.
(1:14:22) Also Thema Kellerkinder hast du schon beschrieben. Es gab mal zu der Zeit, wo ich angefangen habe mit dieser Welt dieses Bild, ne? Schieb ihm, steck in den dunklen Raum, gib ihm Pizza und Cola und der ist wirklich und liefer dir irgendwann Software, ne? Jautreen was haben damit weiß was soll, weil er redet ja nicht mit den Mensch fragt auch nicht frag nicht zurück ob das was da steht ob das jetzt richtig ist oder falsch, sondern das steht da, das heißt, es wird gemacht und dann kommt das Ergebnis raus.
(1:14:51) Die Anforderungswelt hat sich ja mit agiler Softwareentwicklung und Kokag komplett gedreht in der Welt nachher, ne? Und ähm deswegen musst du mittlerweile, also ein Softwareentwickler, der nicht kommunikativ ist, wird es schwierig haben. Wird nicht seinen Job nicht machen können, aber wird schwierig haben, sozusagen nachher, ne? Und ähm kommt auch drauf an, ne, in welchen Teams du arbeitest oder wie auch immer. Punkt.
(1:15:17) Da kannst du auch als nicht kommuniker Entwickler mit gutem Nerdfaktor bestimmt einen guten Job machen, aber dann musst du ein gutes Team um dich drumherum haben, was dich da schützt sozusagen einfach an der Stelle nachher. Aber alleine schon die aktive Softwareentwicklung verlangt, dass du deine Einschätzung abgibst, wie komplex die Situation ist, die du gerade bauen sollst.
(1:15:36) Du musst eine Wertschätzung der Arbeit geben, die jemand bei dir anfordert. Ist ja auch richtig, weil du brauchst sonst irgendwelchen Mist. Wir hatten diese Diskussion schon mal. Ja, also ich glaube, du verklärst das ein bisschen. Es gibt sie immer noch. Ja, es gibt auch Ja, das will ich nicht betifelt. Das das verstehe verstehe auch Okay, ich ver Stück sitzen noch in ihrem Keller.
(1:15:59) Ja, ich verstehe [gelächter] ich allein der Fakt, dass sie in einem ähm ähm einem Pitchgespräch ja vor einem Projekt, ja, ähm ja, mal geradeaus vier Sätze sagen können, ja. ist schon eine Herausforderung für manche. Ja, das ist etwas, was äh und inhaltlich sind sie auch nicht in der Lage ähm Zielgruppen gemäß zu reden und zu argumentieren, sondern da wird einfach rausgeplautzt und was gut ist.
(1:16:30) Ähm, die werden schwer haben. Okay. Die werden es nicht nur schwer haben, weil es eine Kommunikationschange gibt. Ja, also man muss miteinander, ja, den gibt's schon länger. Es ändert sich ja auch durch das KI Ding, oder? Also im Grunde ist das äh das kommt noch dazu, aber da könnten sie wieder gewinnen sozusagen, weil die KI ja ihnen vielleicht äh hilft. Mm.
(1:16:50) Weil sie die KI, wenn sie richtig einsetzen, äh keine Ahnung zum Sprachagenten machen oder was. [gelächter] Schreib mir eine Reaktion auf diese. Du bist Du bist ein Du bist ein perfekter Kommunikationsexperte. Ähm, ich habe hier eine Anfrage von einem erzirmten Kunden. Entwickle bitte ähm ein Statement dazu und antworte in meinem typischen Style.
(1:17:18) Ja, richtig. Du bringst ja KI dein Style bei, sozusagen, dass sie dein Sprech äh spricht oder schreibt sozusagen und dannit muss ich ja schon wieder nicht dann reden an der Stelle nachher, ne? Okay, aber du bist ja die Ausnahme, das ist ja ich verstehe dich. Ja, okay. Ja, gut. Ich will nicht mal schlecht reden über die Kollegen von Nein, nein, nein, nein, nein.
(1:17:40) Die machen inhaltlichen guten Job. Machen inhaltlichen guten Job. Da kommt bestimmt auch gute Arbeit raus, aber sie müssen halt viel an die Hand genommen werden manchmal. Ja, aber diesen diesen Serviceaspekt. Also ich bin ja in meinem Job also eh nicht drauf, ne? Also was das angeht. Ich ja unbedingt der was der will, was der sagt, wo sein Problem ist und so weiter, alles.
(1:18:00) Ja, große Ohren, große Augen, ja, lass mal reden und so weiter und so fort. Und ich dachte immer, da wäre tatsächlich die Grenze zur IT, ja, ähm die, ne, nicht Pizzakarton, okay, das ist sehr vi sehr klische, aber im Grunde ähm ist dieses Service für den Anwender. Okay, das kann ein Produktmanager abwickeln, da da glaube ich auch, ja.
(1:18:23) Ähm, aber ein Entwickler selber versetzt er sich tatsächlich in die Lage, wie die Tappreihenfolge äh beim Endkunden sein könnte und ein sehr guter Entwickler irgendwann sogar, weil er sein Produktmanager vielleicht sogar hinterfragt, ob das er muss das machen. Also manchmal muss er das auch machen. Ja, definitiv. Ja. Ja. Mhm.
(1:18:39) Also, [räuspern] er muss sich zumindest mit der Welt auseinandersetzen, für die er programmiert. Ja, weil ähm ich kann ja jetzt nicht im Autoba sagen, äh ich war in England, hat einen schönen Urlaub und ich möchte das Lenkrad jetzt auf die rechte Seite setzen, lass aber die Gaspedale und so linke Seite stehen, ne? Also, also ich muss mich ja schon mit der Realität beschäftigen.
(1:18:59) Service, aber das ist ja, ne? Also so kann man ja über Ach, du bist ein herrlicher Optimist. Also im Grunde glaubst du ja, das Glas ist halb voll. Ist okay. Da mach mal. Ja. Wir reden dann drüber, wenn gekleckert wird. Okay. So. Ähm, es ist doch wahr. Warum sollen wir denn vorher meckern, äh bevor es Probleme gibt sozusagen? Nein, ich finde es ich finde es schön.
(1:19:21) Einer von uns beiden muss ja optimistisch sein. Ich finde das wirklich in Ordnung. So muss es ja sein. So. Äh Architektur, du hast gesagt, wo bist du denn dann jetzt stusttechnisch? Also du sagst dir, äh wenn die Kollegin aus dem Urlaub kommt und der Modeler irgendwann mal in einem Stadium ist, der der äh nee, wir wir fangen jetzt an schon.
(1:19:42) Die hat noch anderthalb Wochen Urlaub, die gute Frau. Ja. Ähm wir werden auf jeden Fall das Grundetup jetzt machen und wir werden ähm wie heißt das? Ähm ja, das Framing aufsetzen, den ich mal. Ich möchte jetzt eine Wir brauchen ein Repository. Wir müssen uns überlegen, wie bauen wir das ganze System auf? ähm Thema Monorepo.
(1:20:04) Ich habe auch da drüber nachgedacht und auch mit Leuten gesprochen und wir benutzen bei Operatoron ja auch ein Monorepo für die verschiedenen Facetten von unserem Projekt, denke ich mal, wird es bei uns auch geben, ne? Thema Struktur. Ähm, dann werden wir die äh das Frontend Rate Framework aufbauen. Wir werden uns von Backend entscheiden.
(1:20:20) Da muss ich mich noch mal ein bisschen mit meinem Gehirn auseinandersetzen. Mache ich jetzt wieder was, was mir Spaß macht. Also sprich, könnte ich auch ein larer Weltframewerk nehmen, was ein reines API äh System dann ist, was kein Frontend hat, sondern das Frontend trenne ich ja raus an der Stelle ähm und backt packt das damit rein.
(1:20:37) Ich werde da glaube ich noch mal ein bisschen Pingpong spielen und äh dann haben wir das und dann geht's relativ schnell, dass wir erste kleine Erfolge erleben werden, weil das kannst du mit einer Kunterstützung relativ schnell so ein so ein Dummy Setup aufbauen, wo du sagst, okay, ich baue mir auch ähm einen Testdaten rein für äh Keyclock mit Testusern als beisch.
(1:21:00) Ich brauche ja irgendwie muss mich ja authentifizieren an dem System. Ähm und das ganze Setup müssen wir dann einfach aufbauen und da bin ich am muss ich jetzt machen. Da da sind wir noch nicht weiter. Das ist alles Theoretikum sozusagen noch. Ja, aber ich denke mal, das schaffen wir in den nächsten ein, zwei Wochen noch ein bisschen was zu zeigen auch, wo wir vielleicht schon so einen ersten Schritt in diese Richtung gegangen sind.
(1:21:23) ähm und die ersten Sachen machen, ob wir dann schon kollaborativ in Echtzeit miteinander arbeiten, das ist sozusagen für mich der heilige gerade aktuell noch von der von der Konzeptsituation, aber zumindest kann wir einzeln da drinne arbeiten und ein paar Dinge machen. Wir werden uns ein Testsetup aufbauen, wo du und ich als Beispiel jetzt mal dann in der Session auch spielen können.
(1:21:43) Das wird dann auch was sein, wo wir zeigen, ne, wir haben hier einmal irgendwo ein Server hingestellt, haben das System aufgebaut und dann werden wir weitergehen bezüglich auch ähm Dinge zeigen, ne? Also, wir wollen ja die Leute abholen, wir müssen Demo aufbauen, ich muss mich entscheiden, wie wollen wir den das das Hosting, also Hosting in der Form, wie baue ich die Software, die ich nachher bei einem Kunden auf dem Server betreiben möchte, ne? So, dass sie auf jedem Server oder auf fast allen Servern läuft. ohne dass da spezielle
(1:22:13) Anforderung, da müssen wir uns auch Gedanken drüber machen nachher. Also da sind äh muss ich mir ich denke mal ich liebe Eugel mit Docker gerade. Dann werden wahrscheinlich die Fans von Kubannet sagen, warum nicht Künet sage ich ist ein bisschen kompliziert für manche Menschen und ich habe das erlebt in Projekten schon, dass viele Konzerne oder bzw.
(1:22:35) auch mittelständige Unternehmen sagen, Kybernites schaffe ich nicht, weil ich kein Wissen hier aufbauen kann. Also ich kann jetzt keinen Menschen einstellen, der Küit ist beherrscht. A ist der vielleicht zu teuer, B brauche ich das für ein Projekt jetzt unbedingt oder für eine Software und Docker ist etwas, was du relativ leicht bedienen kannst in Anführungszeichen, dass du mit Dateien relativ schnell zum Fliegen kriegst, sozusagen mit Konfigurationsdateien.
(1:22:59) Ähm und ich glaube, das kriegst du jedem und das benutzt jeder mittlerweile eigentlich oder fast jeder. Ähm, also sowas müssen wir aber auch bedenken, ne? Also dieses dieses dieses Setup Struktur, wir müssen dann Dokumente schaffen, die wir dem Kunden dann irgendwann geben können, sagen, guck mal, du hast jetzt die, ich sag mal, Software gekauft, hier ist eine Setup Datei dabei.
(1:23:17) So kannst du die jetzt bei dir aufsetzen, wenn sie eigene IT haben versus äh wir helfen Ihnen das zum Fliegen zu kriegen sozusagen oder zum an den Start zu kriegen in ihrer Infrastule, ne? sind verschiedene Dinge, die da kommen noch echt einige Bausteine und du bist ja echt weiter schon weiter als ich gedanklich was also ja aber ich muss an all diese Sachen jetzt schon teilweise denken, weil wenn ich jetzt den Stein teilweise in die falsche Richtung setze, ist es schon sehr Mühe, also es ist nicht möglich, das nicht mehr zu
(1:23:45) verändern, aber ich muss einiges wieder abbauen oder wegnehmen, um dann den Stein zu drehen und dann wieder da drauf zu setzen sozusagen, sage ich jetzt mal ganz. Da muss man schon gucken halt nachher, ne? Also dieses Fundament muss schon irgendwo stehen. Okay. Aber ich versuche ja als simpeldenkender Verkäufer, ja, das immer auf das ist ein Campernfeature von der Gilde, also von der Typpe äh Mensch.
(1:24:12) Ähm, warte, warte, du hast mich unterbrochen. Ich kann übrigens nicht mit Unterbrechungen leben. Ja, das geht überhaupt nicht. Ich versuch's runterzubrechen, immer auf Tod-Doos. So, du sagst zum einen liebe Community da draußen, ja, wenn ihr einen vernünftigen teamfähigen Modeler haben wollt, müsst ihr mir sagen und sagen, wie der auszusehen hat.
(1:24:36) Geht geht bitte aufwemmo.com, tragt euch ein, ja, da kommt ja in den Kreis der erlauchten äh Beta oder Alpha oder äh Kommunikationstester. Ja. Ja. Und dann wollen wir darüber reden, was ihr wollt. Kann man das nicht irgendwie ähm nicht automatisieren, aber kann man das nicht irgendwie zentralisieren? Kann man nicht irgendwo einen zentralen Fragebogen aufmachen oder ein irgendwas Formular einschicken oder irgend Lass uns sowas machen.
(1:25:04) Warum willst du nicht mehr reden? Na ja, doch schon. reden will ich schon, aber ich glaube, also wenn ich mir jetzt vorstelle, meinst so ein Wunschbrief, also so ein so ein so ein Briefkasten, wie es für Weihnachtsmann hat im Nordken. Ja. Ja. Ein einen Totenbriefkasten. Also kannst du abwerfen und sagen: "Oh, ich hätte ich bin jetzt so mit Signavio unzufrieden.
(1:25:26) " Ja, also das ich leide so sehr darunter. Ich würde jetzt gerne will auch noch anonym haben sozusagen, ne? weiß ich nicht, ob anonym haben will, aber zumindest kann einer irgendwo reinwerfen, aber ähm ja, also es ist ja manchmal so. Ja, also da hat er Tool XY und sagte, oh, das wäre schön, wenn das jetzt so und so funktionieren würde.
(1:25:45) Ich kann Brief an unsere Geschäftsadresse schicken, wenn du will. Das klassische Schneckenpostprinzip. Nein, ich ich ich verkürze Kommunikationswege. Ja, ich finde die Idee gar nicht so dumm. Ich weiß nur nicht. Wenn jetzt jemand auf die Seite uwo.com geht und sich dort einträgt, ist er zumindest im Pool der Leute, die informieren.
(1:26:06) Dann hat er uns noch gar nichts gegeben. Ja, aber wir wollen ja, was für uns wertvoll ist, ist ja die Information, ey, Alter, ich möchte äh Pommes Schranke äh ja, ich möchte dort ein Strich machen, wenn ich daran arbeite und es dann wieder freigeben und so weiter. Also, ein Feature Wunsch. Ja, so.
(1:26:26) Äh, ich möchte ihn auf kürzestem Weg zum Nerd schicken und der Nerd sagt, komm du mal zurück aus dem Urlaub, wir machen das ja mal eben klar. Ja, weil der Wunsch ist gerade eingetroffen. So, das ist jetzt mein mein Vorschlag oder meine Idee. Ähm, so reduziere ich das auf Tod-Do für andere, damit ich nichts tun muss. Nein, aber das ich hab Idee, ich habe eine Idee.
(1:26:48) Wir machen ein weiteres Formular auf die Webseite von uvemo.com. Ja, auf so einer extra Seite sogar mit der große Wunschzelle Briefkasten. Drei Dinge, ein Titel, eine Beschreibung und optional optional eine E-Mailadresse. Ja, also wirklich, damit wir es anonym lassen können, damit die Leute nicht sichen müssen. Ja, das einzige, das kann ich nicht verhindern, ist eine IP-Adresse im Logfile. Kann ich nicht verändern.
(1:27:09) Tut mir leid, das ist die Technik. Ja, aber ich werde jetzt nicht anfangen eure IP-Adresse zu recherchieren und zu gucken, wer das ist. Da so viel neugierige Zeit habe ich nicht, aber vom Prinzip her ist das Ich finde dein Ich finde ja lass uns so ein anonymen Wunschzettel Briefkasten Feature Feature Request Briefkasten machen oder irgendwas.
(1:27:28) Ja. Ja. Und ähm Feature wir hätten gerne Feature Kumakasten. Ja, genau. Feature Kakasten finde ich ein schöner Begriff Augenblick. Ich muss kurz mein digitales Notiztelefon [gelächter] rausholen und einen Feature Kumerkasten aufschreiben, weil den Begriff muss ich merken, außer den Ja, schreiben wir drüber, machen wir, finde ich gut.
(1:27:47) Ja, so das ist das, das ist das eine Tod, ne? Also, wie sag, was wollt ihr? Hast du ja gerade so formuliert, so habe ich es verstanden, was wollt ihr drin haben? Ja. So, und dann müssen wir kommunikativ die Brücke zurückschlagen lassen, ja, und äh die Hürde so gering wie möglich halten.
(1:28:05) Und das ist der Feature Kommakasten, den wir da aufmalen. So, hätten wir gern können. Jetzt aber ähm geht's ja noch weiter. Also, du musst musst dich hinsetzen und zu Hause im Garten darüber nachdenken, während du den Berg runter guckst, ähm wie du dich architektonisch aufstellst. Architekturmodell bauen wir jetzt auf. Ja, wir bauen ein Architekturmodell auf.
(1:28:28) Ja, Architekturmodell. Aber das da brauchst du keine Hilfe, sondern das ist etwas, das lässt du dir. Genau, das lösen wir. Mhm. So. Und dann ja, Rootmap. Ich vergebaufgaben. Ja, und dann werden die nicht gemacht und beim nächsten Mal ist es dann vergessen. Wir brauchen auch eine Rotmap als Information mit auf der Seite, damit die Leute sehen, dass wir es ernst meinen, bzw.
(1:28:55) Also was wir was wir ähm dann entsprechend vorhaben, brauchen wir auch, finde ich. Ja, diese Ernsthaftigkeit, ja, ist richtig, aber passt. Ernsthaftigkeit, das ist ein das ist kein Kernfeature von mir. Ernsthaftigkeit, da habe ich Nein, nein, nein, nein, weil die Leute, dass wir es ernst meinen, hast du gesagt. Deswegen mein ich Ernsthaftigkeit. Acho, ja.
(1:29:14) Nein, nein, wir wollen aber wirklich Leute, wir wollen das Ding bauen, ne? Also, wir haben zwar jetzt ein paar mal nur in Anführungszeichen drüber geredet, aber der Modeler ist ja der erste Beweis, dass wir wirklich Bock haben drauf, was zu machen, sozusagen nachher, ne? Also, wir werden da auch schon was liefern Stück für Stück jetzt.
(1:29:28) Und ja, die Roadmap ist ein cooles Thema, wenn wenn aber im Briefkasten nicht im Kummerkasten nichts liegt, ja, wenn wir erstmal die Features bauen, die wir auf dem Schirm haben und die wir denken, wichtig sind. Ja. Und ähm dann gucken wir weiter. Genau. Ja. Okay, gut. Ähm und wenn du dann dich architektonisch entschieden hast, ja, ich rede ich rede wie der Blinde von der Farbe.
(1:29:56) Ja, also ich weiß es ja nicht, aber wenn du weißt, was du aufsetzt, ja, dann setzt du irgendwas auf und dann äh sozusagen dein dann bauen wir die ersten Schritte. Wie das ist die Werk die Werkstatt, ne? Als die Werkbank wir bauen unsere Werkbank, unser wir fangen an das Objekt zu bauen, das Werkobjekt anzu negen uns die Sachen jetzt hin, wir müssen die Sturen schaffen, ja, die das Drumherum, ne? Thema Monorepos, verschiedene Repos, da gibt's verschiedene Entscheidungen, die wir treffen müssen, wie wir uns organisieren sozusagen, weil wie gesagt, wir haben ja
(1:30:29) jetzt so ein bisschen eine drei drei Faltensituationen, sage ich mal, mit Thema äh Frontend, Backend und Datenbankstruktur bzw. Datenbank ist ein Backend mit aufgeräumt. Also s wir erstmal zwei Situationen. Ähm das musst du ja auch irgendwie überlegen, wie strukturierst du dich da, ne? Wie baust du das Ganze auf? Wie kannst du das Ganze gestalten? Es kann auch sein, dass ich ein paar Versuche mache und feststelle, mir gefällt diese Trennung nicht.
(1:30:54) Ich nehme doch ein Framework, wo ich alles in einem Rutsch machen kann. Ähm und das funktioniert mit und dem Modeler ganz gut. Ähm und all diese Dinge, ne? Das muss man einfach schauen jetzt, ne? muss ich auch ein paar Versuchsballons mal starten, um einfach meine meine Architekturentscheidungen mit mit dem ja, geht's oder geht's nicht Gefühl auch zu bestätigen oder nicht zu bestätigen sozusagen nachher, ne? Ähm ich weiß ja, dass du Urlaub geplant hast.
(1:31:23) Ähm wann wie wollen wir das rein ähäh zeitlinienmäßig äh aufbauen? Ich möchte jetzt äh Butter bei die Fische tun, wie wir Siller so sagen. Ja. Aber Butter ist für Fische nicht gesund, habe ich gelernt, aber ja doch, doch, wenn sie gut durch sind, kann man die Butter drüber streichen. [gelächter] Da hat mein so in der letzten Session gesagt, okay, Boomer.
(1:31:44) Ja, hat er mir nämlich erklärt, du magst, was hat er gesagt? Du magst Hühner nicht. Ich sag doch, ich mag sie. schön crossm so sein. [gelächter] Al Buom gesagt und dann aber so ist es mit dem Wo war ich jetzt stehen geblieben? Aber Zeit Zeitlinie Zeitlinie Zeit eine Zeitlinie. Also ich wir wir müssen also ich muss es verstehen, was da so ist.
(1:32:06) Ja, also okay, wir bauen uns die Werkbank hin. Wann steht die Werkbank? Frage Nummer 1. Ich denke mal, bis zu meinem Urlaub steht die Werkbank. Okay. Ja. Und dann gehst du und nach das sind zwei Wochen jetzt, ne? Also, wir wir können ja mal wirklich über Zeiten reden. Heute in 14 Tagen ist der letzte Tag, wo ich quasi so tue, als ob ich arbeite.
(1:32:24) Danach tue ich nicht mehr arbeiten für zwei Wochen und dann werde ich quasi wieder zu da sein. Und äh bis dahin werden wir uns ja a noch ein paar mal treffen und vielleicht machen wir dann auch mal eine Session, wo ich wirklich was arbeiten muss ähm zwischendurch, um einfach mal ein paar Sachen zu zeigen.
(1:32:41) Aber vom Prinzip her ist die Werkbank das Ziel bis in zwei Wochen. Ja. Und dann im August fangen wir an der Werkbank Leben Stück für Stück einzuauchen, sage ich jetzt mal. Und dann müssen wir noch mal ein paar Zahlen dran schreiben, wie groß soll was sein, bis wohin, dass wir sagen, das und [räuspern] das haben wir erreicht mit den und den Features oder mit den und dem Steps, ne, damit wir sagen können, okay, guck mal, wir haben bis Ende September könnst kannst du das und das machen als Beispiel.
(1:33:08) Dann sind wir dann dann packt der Fassmacher auf der Almen sozusagen sein halbe seine halbe Eiche auf die Werkbank und ja packt hin und sagt, das wird mal ein Fass, Alter. Ja, so richtig. Okay, gut, gut. Habe ich richtig verstanden. Okay. Ja, ja, ja. Toll. So, ähm, der Punkt, wo ich den roten Knopf drücken kann, um ähm um den Modeler ähm Open Source zu stellen oder was weiß ich, ja, also irgendwie die begleiten, wie passt das in die Timeline? Also das machen wir auch in eine der nächsten Sessions, würde ich sagen, vor meinem Urlaub noch, weil das sollte mir Zeit
(1:33:47) nach lösen. Okay. Ja, also mal gucken, wenn jetzt nicht irgendwie mir ein Schauster da Weg fährt oder sowas und ich nicht alles kaputt mache, was meine Mitarbeiterin hier schön aufgebaut hat, dann schaffen wir das auch noch bis zu meinem OB. Also was wir dazu machen müssen, um es noch mal für alle Leute abzuholen, ist wir müssen halt ja wobei die Frage ist doch, wenn wir es als Package anbieten wollen, als Library Package sozusagen, um es zu benutzen in andere Software, was ja auch ein schönes Ding ist, dann äh brauchen wir einen
(1:34:16) sogenannten Account bei dieser npm Plattform, wo wir mal die zu 99% Typescript Paketverwaltung unterwegs ist sozusagen nachher, ne? Das ist so ähnlich wie für Java und so andere Welten. Äh, wir brauchen ein Repository, da bin ich schon bei Codberg, da wo wir unser Process Pitch auch abgelegt haben, da werden wir einen Account aufmachen oder einen Bereich aufmachen für UMO.
(1:34:39) Ja, und bzw. Ubato müssen wir mal gucken. Da müssen wir beide vielleicht einfach noch mal quatschen, was machen wir jetzt wie, damit wir namentlich ein eine Linie fahren jetzt, ne? sagen, das UVO Produkt ist das eine und der Modler ist das andere, aber der Modler hängt unter dem Namen der Firma Ubato oder wie auch immer, ne? Das müssen wir noch mal bisschen gerade ziehen, glaube ich.
(1:34:58) Da sind wir uns auch noch nicht so ganz rund für das Bild. Ähm, aber dann sind wir eigentlich schon für die Dinge soweit, dass wir das Repository aktuellen Stand nehmen könnten, rüberkopieren und sagen eigentlich wir dein dein dein Button, wir gehen live wäre sowas, dass wir sagen, okay, wir laden das hoch und machen das Repo, also bist du da, das wäre schon ausreichend dazu sagen, wir haben den Modler Open Source gestellt.
(1:35:24) Nam hingestellt. Das das das Thema im npm äh und so, also in diesen Paketverwaltungssachen, das wäre alles oben drauf. Ja, deswegen könnten wir wirklich in den nächsten Wochen zwei Dinge machen. Den Namen gerade ziehen noch mal zu überlegen, ne? Wie wollen gehen mit dem Modler so ein Namen drumrum schä die Webseite gestalten, also wo packen wir das hin? Also sprich Obateemo, ne? Thema.
(1:35:51) Mm. Und dann lass uns das doch einfach, wir haben ja ein paar Termine jetzt noch geplant, da an einem der Sessions einfach noch mal schön zelebrieren. Das gehen wir, das kriegen wir das. Ja. Gehe ich Gamte kochen und dann machen wir das. Okay, gut. Du weißt schon, dass ihr Milliarden Leute zugucken und dass ich dich daran festnageln werde.
(1:36:10) Da wir werden eine Kapitel mit jedem einzeln, der zuguckt ist es ein Nagel du mir in die in die in die Hautjag sozusagen. Ich weiß ja verstanden. Ja. Okay, also wir produzieren eine Kapitelübersicht und dann springen wir jedes Mal dahin und ich zeige dir, wo [gelächter] du das gerade gesagt hast. Wieder und wieder und genau.
(1:36:26) Ja, wir kommen mal kurz zu der Aussage X. Bum. Ja, okay. Gut. Äh schön. Ja. Ähm nee. Ähm das, also das sollten wir jetzt noch in den nächsten zwei Wochen schaffen und dann geht die Reise da ganz gewaltig weiter, glaube ich. Was mit dem Briefkasten? Wann kriegen wir den kriegen wir den auch noch hin? Den kriegen wir nächste Woche auch hin.
(1:36:47) Ja, vielleicht sogar am Wochenende, wenn ich mal auf meiner Couch sitze und Gras esse oder sowas. Grasse, weil bei der Briefgasten ist jetzt kein, also ist kein großes Thema jetzt, ne? Wir haben ja schon die Seite, ne? UMO ist ja da, dann machen wir eine Unterseite dran. Müssen nur überlegen, wo schmeißen wir das Zeug rein? Also, sprich, wir sammeln es ja irgendwo.
(1:37:06) Ja. Und ob ich das nachher dann exportiere in in den Ticketsystem, ist ja eine andere Sache, aber wir wollen ja erstmal nur die Sachen sammeln und gucken, was Sache ist an der Stelle. Okay. Ähm, deswegen also neue Seite AK Briefkasten, das machen wir zeitnah. Ja. Und dann ähm können wir uns vielleicht nächste Woche asynchron über die oder B ich mache Roadmap Entwurfsvorschlag.
(1:37:36) Ja. Und äh dann können wir den auch veröffentlichen und dann geht der Rest Stück für Stück. Ja. Gut, gut. Roadmap Vorschlag. Genau. Damit werden wir dann die Ernsthaftigkeit da wir ein solides äh ernsthaftes äh Team sind äh dem der Kunde äh der der Nutzer am Herzen liegt. Ja, der sowieso. Ja, genau. Das genauso.
(1:38:08) Ähm, möchtest du noch was loswerden? Ich glaube, ich muss dich ins Wochenende beitragen, ne? Ich habe einfach Bock drauf sozusagen ähm das jetzt zu machen. Ja, sich könnten wir uns auch überlegen. Ah, okay, wenn wir jetzt aber anfangen, sitzen wir noch eine Stunde nachher da, die den Briefkasten zu bauen kurz, damit die Leute Lust haben, noch was zu gucken.
(1:38:32) Aber auf der anderen Seite ähm ich weiß ja, was jetzt passiert, wenn wir das Ding jetzt ausmachen. Ja, dann hörst du da sowieso nicht auf. Ich kenne dich doch. Ähm und [gelächter] dann schmeißt du dann schmeißt du den Feature Gumkasten an oder was? Ich hab den Begriff schon vergess nachher noch mal die Info, ob er fertig ist oder nicht einfach.
(1:38:49) [gelächter] Okay, gut, dann machen wir das genauso. Nee, aber vom Prinzip her wie gesagt, die Aufforderung ist uw relativ leicht. W m oom w genau wo.com. Komm. Ja, aufrufen, hallo sagen, ähm Interesse, Kunden tun, indem man einfach das Formular ausfüllt oder dann, wenn der Feature Korkast live ist, den sich der Nutzer heute gewünscht hat, den ausfüllen und einfach Ideen abwerten, wo wir dann einfach mal reingucken und dann bewerten und gucken und machen und tun.
(1:39:23) Ja, wenn ihr wollt, dass wir da drüber reden, was wir natürlich auch schön sind, weil der Nutzer redet sehr gerne, der nörd noch mehr manchmal ähm freuen wir uns auch über den Austausch und die zukünftige Zusammenarbeit eventuell, weil wie gesagt, wir suchen irgendwann auch Alpha Teste und äh die ersten, die das Ding verbroen, weil der Nutzer und ich, wir sehen irgendwann den Wald von lauter Modellen nicht mehr sozusagen oder von lauter Kästchen.
(1:39:48) Sprich, sprich bitte nicht für mich. Ich sehe in jedem Fall durch. Ich bin zwar doppelt so alt wie du, aber im Grunde weiß ja weiß ich schon, wo es lang geht. [gelächter] Genau. Ähm, dann spreche ich für mich. Ich sehe irgendwann in lauter Wald vor lauter äh äh BM Kästchen. Ich muss noch eine Geschichte erzählen.
(1:40:07) Entschuldigung, eines eins muss ich noch erzählen. Ja, ich komme also, weil alt fühlen. Ja, also ähm ich hole mein äh Kind vom Bahnhof ab, Hauptbahnhof. Ja, was 23 Uhr oder irgendwas anderes. Dann stehe ich im Parkhaus, dann haut mich ein junges Mädchen an und sagt, ähm, ob ich denn nicht mal mein äh Hotspot freigeben könnte.
(1:40:31) Sie könnte ihr Milesauto da gerade nicht äh buchen, was das angeht. Dann steht mein Kind neben mir und sagt: "Papa, gib mal her, ich mache das für dich." Ja, weil du gerade wie so ein Elch, der gegen die Wand gefahren ist geguckt Ja, weil ich gerade da stand und wer war was das Passwort von meinem eigenen Hotspot? Den kenne ich ja sowieso nicht.
(1:40:53) Ja. Ach man, ich guck ich ja gib mal her. Dann hat s das Ding in die Hand genommen, hat einmal raufgedrückt. Die wusste ganz genau, wo mein mein Hotspot Passwort zu finden ist. Wahrscheinlich hat sie das schon entsprechend gelkt. Ich wollte gerade sagen, ja. Ja. Weißt du, wo dein Datenvolumen verbraucht wurde, sozusagen? Ja.
(1:41:12) Ja, das wird's gewesen sein, aber ich kam mir vor wie 102. Ja, also insofern bin ich da sehr empfindlich, was dieses Alter angeht. Aber wir haben übrigens der Hotspot hat da nichts gebracht. Wir mussten äh die junge Dame dann bis zum nächsten Malsauto außerhalb des Hauptbahnhof fahren, aber ähm auch das habe ich dann getan. Aber das Auto habe ich noch angekriegt, aber mein Hotspot WLAN Dingens K dein Auto oder das Miles Auto hast du anbekommen? Nee, das andere Auto war mir Ich fahre nicht mit Milesauto, das ist mir scheißegal. Das ist ja, aber sie hat
(1:41:40) dann eins an. Ich habe meins schon fahren können. Ja, das weiß man ja im hohen Alter dann auch nicht mehr, ne? Wo ist das Gas? Wo ist die Bremse? Und dann landet man im dritten Stock des äh Oh ja. Oh ja. Denk dran, ne? Irgendwann kommen die Führerschein Altersprüfungen wieder irgendwann, wenn ich wenn ich 104 bin.
(1:42:01) Ja. Ich sowieso nicht gerne Auto, aber so ich habe dich unterbrochen. Entschuldigung, dass ich das Nein, nein, alles gut. Ich fand die Story cool. Also ich auch, wo dein Hotspot ist und das [gelächter] wüsstest du dein Passwort von deinem Hotspot so auswendig? Nein, aber ich weiß, wo es steht. Also, ich weiß ja, wo mein Hotspot ist.
(1:42:21) Also, das ist nicht unbedingt. Okay. Hast du Was hast du? Du hast ja Was hast denn du für ein für für ein Betriebssystem? So ein Apfel. So ein angebissen Apfel. Du hast ein Apfel. Okay. Das ist ja was anderes. Das ist ja apropos userfreundlich. Ja. Ähm das ist ja was die Userfreundlichkeit angeht. Definitiv.
(1:42:39) andere Geräte hier, ne? Also, was ist das? Ein Blindenät oder was ist? Nee, das ist ein OnePlus 8 irgendwas. Es ist paar Jahre schon alt, aber es ist ein Android Telefon. Ja, und das Ding hat auch ein Hotspot. Ja, kann man auch benutzen, aber das Passwort vom Hotspot kriegt man nicht so einfach kriegt man raus, wenn man einmal rauf drückt oder irgendowas anderes.
(1:42:57) Also das ist nicht das ist direkt bei den Pass bei den Einstellungen. Ja, genau. Direkt bei den Einstellungen. Aber ja, gut, ich muss ich werde nicht mehr mit meinem Alter koketieren. Das mein du musst eigentlich also andersrum, ich hätte dir gesagt, gib's ihr nicht. Sie muss sich dann ein öffentliches WLAN selber suchen gehen.
(1:43:13) Das ist ja immer die Frage, ne? Wie will man die junge Dame? Die junge Dame könnte dich auch abzocken wollen. Alte Menschen sind ja die Betrugsöfer der Generation X im Moment. Wollen wir über alt reden? Nein, würden wir nicht. So, ähm wir können wir noch mal ein bisschen sagen, was wir nächste Woche machen werden? Wir werden uns am Dienstag hinsetzen, wir beide.
(1:43:40) Ja, wir treffen uns Dienstag schon wieder. Ja, ich habe eine Überraschung im Pet. Ja, wir sind bei Operaton. Jetzt jetzt wechsel ich die Rolle und ich gehe in die Operaton Geschichte rein. Du bist jetzt bist immer noch der Nerd. Du bist immer noch der Nerd. Bin der Nerd, aber ich komme auch aus der Operaton Schiene jetzt und bringe was mit aus der Operatonecke, denn wir sind gerade dabei in dem Projekt unseren eigene unsere eigenen Web Applications fertig zu bauen.
(1:44:09) Mhm. Und wir machen einen Sneakpeak und zwar alles, was mit den Features ist, die man so vermisst hat bis jetzt. Thema Migration, Thema Historie, Thema quasi Verlauf und was es so gibt, Batchbearbeitung, all diese Dinge sind dann sichtbar und können benutzt werden. Wir haben es komplett neu von Grund auf neu gebaut und der Kollege hat sehr viel Zeit investiert.
(1:44:34) war wirklich so eine one andertel Mhow teilweise, weil so viel Unterstützung hat er leider nicht bekommen gerade, aber ähm ich habe das jetzt vor ein paar Wochen im Chat mitbekommen, dass die das jetzt ins Monorepo verschoben haben, was ich super finde und wir jetzt so langsam die Vorbereitung machen, das im zweiten Halbjahr Produktionsreif zu kriegen und das können wir mal da anfangen reinzugucken und dann wollen wir doch mal da loslegen und das zeigen wir euch ein bisschen was oder ich zeige dem Nutzer was so geht.
(1:45:03) Genau, das ist ja, wie gesagt, Wünsche kann ich immer anmelden. Ja, mache ich. Ja, und sowas habe ich mir beim ja irgendwann schon mal gewünscht, ja, dass ich mal sowas sehen darf und das darf viele sich diese Sachen gewünscht und wir haben ja auch, also man muss ja auch mal überlegen, ich ich gucke immer wieder in den Kalender rein.
(1:45:21) Das Projekt existiert jetzt seit zwei Jahren, also nicht ganz. Im Oktober sind es zwei Jahre und ähm es ist immer noch verrückt, was wir da geschaffen haben. Ja, es ist es ist immer noch verrückt verrückt klingt immer so negativ oder Nein, also positiv also oder irgendwas so real. Ja, genau. So real gerne, weil auch das, was wir an Feedback bekommen haben und äh wer das benutzt mittlerweile, was wir so mitkriegen und so und ist das schon wow.
(1:45:54) Ne, also das haut dich auch manchmal aus den Largen so ein bisschen so um das einfach so für ein so du dachtest du tust jetzt was, weil du willst die Engine behalten und dass das so ein Effekt hat dann nachher und so Diskussionen an manchen Stellen ausgelöst hat positiv wie negativ und alle Restung und diese Frage nach diesem Thema Enterprise Features der Webs, ne, betrachten es mal wirklich wie beim Wort es genannt wird in der Bubble in der wir unterwegsen gewesen sind oder überhaupt ähm ist Das etwas, was wir so geschützt
(1:46:26) haben in der Form, dass wir uns nicht stressen lassen haben. Wir sind ein Freizeitprojekt, muss man auch immer wieder klarstellen, ne? sind keine Company, der jetzt 150 000 € da reinsteckt und fünf Entwickler hinstellt und sagt, hier du hast jetzt ein halbes Jahr Zeit, was zu bauen, sondern wir haben wie gesagt, ne, es hat ein Kollege an ein Teammember hat da sich jetzt die letzten anderthalb zwei Jahre quasi durchgewurstelt und gearbeitet und gemacht und getan und das in seiner Freizeit, um das komplett neu zu bauen,
(1:46:52) das muss man auch mal dankbar zollen an diese Personen, ne? Also was wir da bewegen oder was die Leute da bewegen, ich will gar nicht dir sagen, weil ich tue da auch ein bisschen was, aber nicht so viel wie viele andere gerade und in der Hinsicht ist das schon eine Nummer, wo ich sag, ich ziehe total den Hut vor diesem Team, also vor den Leuten.
(1:47:10) Kann ich kann ich das mal Ja, Hut ziehe ich auch. Ja, definitiv. Kann kann ich das noch mal in die richtige Relation einordnen? Ja, so. Also für den oder für die, die es nicht wissen oder sich nicht mehr dran erinnern können, ja, es gab eine Kamunda 7 Community Edition. Gibt's immer noch.
(1:47:30) Ja, viele haben das ja irgendwo noch zu laufen und haben ein Supportproblem irgendwann so und diese Kamunda 7 Community Edition verzichtete auch in der Ja, du sagst immer Webapps, aber im Grunde waren das für mich als Seller damals die Enterprise Feature. So, also historische äh Prozessinformationen und so weiter und alles, was darauf sich aufbaute, ja, also die Migration von ja, Instanz XY und so weiter und so fort.
(1:47:58) Also, das verstand man äh unter den Enterprise Featuren und äh die waren natürlich nicht Teil der kommunitätischen. Punkt. Ja. Ähm das hat viele äh nicht deswegen nicht interessiert, weil sie sie möglicherweise nicht gebraucht haben. Aber bei einigen, die dann äh sie brauchten, dann haben sie viel Geld in die Hand genommen, haben die Enterprise Variante damals gekauft. Komm 7.
(1:48:21) Genau. Und die jetzt auf einer Enterprise Variante sitzen von Kamunda Kamunda 7. Die vermissen natürlich bei allen Forks oder anders. Wir hätten bei Operator definitiv äh Enterprise Feature vermisst oder nachgefragt und jetzt um das historisch einzuordnen und auch von der Dimensionierung äh in die auf die Bühne zu heben, ja, sage ich jetzt mal ganz dolle.
(1:48:51) Ja, kannst du haben. So. Und wir gucken das Dienstag äh an. So, wie der Status, wie weit es ist. Äh, dann heben wir noch mal hervor, wie großartig die Arbeit ist, die ihr geleistet habt. Habt ihr den Verein inzwischen gegründet? Äh, wir sind in der letzten Phase jetzt. Wir gehen zum Notfall demnächst. Alles klar. Okay, alles klar.
(1:49:09) Auch das ja, also gibt ja ein Haufen Leute, die da sagen, ich will das supporten, ich will das unterstützen, ich will ähm äh Operaton und die Idee des Fogs ähm ähm will den Jungs und Mädchen zur Seite stehen, also mache ich das. Ähm dafür brauche ich aber ein Verein, der dahinter steht. Ja, mindestens einen Verein, der dahinter steht und dabei seid ihr noch das zu finalisieren.
(1:49:30) Und du hörst jetzt auf zu lesen, also bitttechön. Hört mir, hör mir zu, mein Freund. Ansonsten hör zu, ich hör immer zu, ansonsten singe ich ja noch ein paar Lieder. Ja, und dann wirst du sehen, was du davon hast. Dann schl ich ab. Also, dann [gelächter] schalte ich ab, dann haus einfach ab. Ja, genau. Dann sagst du, oh nee, nee, das das brauche ich nicht mehr haben. So.
(1:49:48) Ähm, das gucken wir uns dies an. Ich habe noch vor deinem wir haben noch glaube ich einen zweiten Uwimo Termin, ne? Also hatten wir festgelegt wir beide vor deinem Urlaub oder hatten wir nicht einen? Ja. Ja, wir haben noch ein paar Termine festgelegt von meinem Urlaub sozusagen. Nächste Woche der 14. Julai sind wir quasi und machen Sneakpick bei Operaton in die Webat.
(1:50:07) Ja. Ja. Und dann haben wir am 21. und am 24. und am 28. und am 31. zumindest potenzielle Planungstermine mal. Ob was wir inhaltlich machen, wissen wir noch nicht. Du haust aber voll voll rein noch hier. Find ich gut. Ich will ja in Urlaub fahren. Ja, dann kann dann kann ich äh im August ähm ne 14 17 21 24 doch so rum. Nee, 14.
(1:50:32) 2124 so rum was 28 31 bin ich schon im Urlaub. Also, da kommt noch was und dann werden wir die entweder die Werkbank angucken oder wir werden also wir werden parallel dazu jetzt den Feature Komasten bauen sozusagen. Wir werden ähm dazu die Roadmap fertigstellen jetzt, die wir, dass wir ein bisschen mehr Material auf der Webseite haben, dass die Leute verstehen, was wir hier so anstellen wollen.
(1:50:56) Ja. Ähm, wir werden ein ähm die Architektur, das Architektur ja Layout, Modell, wie auch immer man es nennen will. äh grundlegend festziehen. Wir werden uns auf ein Technologiesetup einschießen. Schreibt man das auf eigentlich oder also für uns intern, aber ich denke nicht, dass ich das ist weil was wir dann irgendwann machen werden, ist schon die Technologien bekannt gehen, damit die Leute so ein bisschen grob wissen, was auf sie zukommt.
(1:51:23) Aber mit so einem Docker Setup ist es in der Regel auch egal, weil es neutral ist. Du kannst es in dem, das ist sozusagen ja in eine virtuelle Maschine, in der virtuellen Welt. Mhm. Ähm und das Wichtigste sind eigentlich die Features noch ja, ne? Thema Roadmap, Thema inhaltliche Situation, Thema Zeitleiste, dadurch an die Roadmap mal so eine grobe Zeitleiste dran zu hängen, ne? Was wir wann wollen wir z.B.
(1:51:42) Version 1.0 rausspringen. Mhm. Wir werden den Model veröffentlichen. Wir werden das werden wir auf großes Thema noch. Oh ja, ich möchte Model jetzt noch vor meinem Urlaub veröffentlichen und Open Sourstellentee trinken und feiern. Ähm und ich möchte das mal für die letzten, die da sind, also jetzt mal nicht böse gemeint, sondern die letzten, die da sind relativieren.
(1:52:06) Wir sind der erste Modeler, der nicht auf BPM IO Basis arbeitet, [gelächter] zumindest der dann Open Source ist, ja, und der BMN 20 tauglich ist, weil das werden wir dann noch machen als Prüfung, dass der Modeler die Oh, das ich auch. Ja, genau. Ich will zu ich will zur Dings hier. Wie heißt wie heißt die zur OMG.
(1:52:28) Diese Validierungsgeschichte der OMG machen, dass wir Bman 20 tauglich sind. Das ist, denke ich mal, ein wichtiges äh ja, so ein Adelsschlag schräg mal so eine Würdigung der ganzen Sache dann. Ja. Und wenn und wenn die wenn die wenn die Kollegin aus dem Urlaub zurück ist und dann das Package in Stempel kriegt, wir gehen nach Wien.
(1:52:48) In Wien findet immer so eine so eine so eine Session statt, wo man so ein Modellierungstool Wettbewerb äh aus aus dem Boden stampft. Ja. Ja, gerne. Machen wir. BOC macht das glaube ich immer jedes Jahr. Ja. Und dann dann muss man dann muss man da auftreten und muss man dann innerhalb von Zeitraum X irgendwas und dann sammelt man irgendwas ein.
(1:53:08) Ja, also das Punkte sammeln man glaube ich für das was man da schaffen kann, ne? Ne, man kriegt also so eine Urkunde. Ja, ich bin hier top äh des Monats oder so geworden. Auf sowas würde ich mich gern mal einlassen. Also, okay, cool. Ich kenne die Maßstäbe nicht. Ich weiß es auch nicht, aber im Grunde würde ich gerne werden uns schlau machen.
(1:53:26) Ich werde neben neben BOC und neben wie heißen die alle? Sign und Co werde ich da einreiten und sagen guten Tag, ich habe ja ein Opens House Projekt, dass ich gerne vorstellen würde. Das ist mein Kollege ist mein Kollege, der Nerd, der wird jetzt kurz die Aufgabe lösen und dann werdet ihr alle in die Knie gehen.
(1:53:43) Okay, [gelächter] das hast du doch schon seit Jahren vor, so wie das klingt, das hast [gelächter] du schon seit Jahren vor. Nein, aber wenn ich schon ein Produkt habe, so ein bisschen Night oder irgendwas mit von wegen ich will den jetzt einmal eine reindrücken. Ich will grundsätzlich der Welt eine reindrücken.
(1:54:02) Natürlich, ich will [gelächter] ich will der Weltmeinst. Sehr schön. Das machen wir. Ich möchte der Weltmeinstempel aufdrücken natürlich. Ja, ja, ja, ja. Und das machen wir. Sind wir da? Wir werden mit dem Model jetzt einen großen Stempel auspacken. Ja. Und dann komm mal bitte her. Hier ist die Stirn. Ja. Und dann [gelächter] tacker ich dir ein Modeler Logo rauf. Genau so.
(1:54:29) Ja. Wenn wir ganz gut drauf sind, gehen wir im Nein, nicht im September noch nicht, aber vielleicht im September nächsten Jahres nach Wien zu dieser Session, wo sie sich da alle rumplagen und ihre Dinger einsammeln. Ich muss noch was ankündigen, mein Lieber, wo wir die ganze Zeit nicht vergessen. Wir müssen über unsere nächste Process Pitch äh Weltreise denken.
(1:54:49) Also hier die nächste Runde. Prozessretter. Prozessretter Prozessretter. Warum sage ich Prozessretter? Richtig. Da müssen wir im August September irgendwann auch mal drüber reden sozusagen. Ja, genau. Nach deinem Urlaub müssen dieses Jahr früher die Trommel rühren wollen und so weiter. Oh oh oh oh. Ja, vielleicht nutzen wir auch noch eine von unseren Sessions vorm Urlaub und machen, wir hatten die Idee und das können wir ja hier auch grundtun eine Tür aufzumachen.
(1:55:14) Bewerbe dich als Tury Mitglied, dass wir da noch mal ein Formular bauen. Das können wir noch machen. Also da das glaube ich auch. Ab. Wir sollten die Session noch mal, also wir sollten noch mal Prozess reanimieren sozusagen. Es müssen da noch mal, hast du, ist da eigentlich Ja, ist da eigentlich äh ähm ähm die der Preisträger 2026, die die Kollegin auf der Seite drauf und feiert sich jeden Tag.
(1:55:36) So muss sein. So. Ja, wichtig. Ich glaube auch, wir müssen das soll sollten wir noch mal nutzen. Ja, Jury Mitglieder, das war das, was wir als Idee noch hatten, richtig? Genau. Ja. Ja. Wollten wir wieder auf fünf gehen oder reichen drei dies Jahr? Was wollen wir machen? Aber egal, können wir noch drüber. [schnauben] Ich mach das alleine. Wir fragen die KI.
(1:55:58) Nein, nein, nein, nein, nein, nein. Dann dann dann wirft uns irgendeiner Manipulation irgendwann in den Ring rein und sagt ihr, wenn der MKO alleine den der Nutzer [gelächter] alleine rum rumd, dann ist das ja gekaufte Manipulation. Das habe ich kein Problem mit gekauft zu werden, aber [gelächter] das öffentlich zu machen habe ich Problem mit.
(1:56:19) Du willst der Welt de Stempel aufdrücken, also ja, ist sowieso vorbei jetzt so äh gut, wir machen eine Prozessret Session. Das dürfen wir nicht vergessen. Das musst du dir notieren. Ich bin alt, ich brauche mir das nicht. Ich ich weiß nicht mal mein Hotspot Passwort. Also insofern musst du musst du nepulen und gucken, was wir gesagt haben, was wir machen und greif nicht mehr an.
(1:56:41) [gelächter] Die KI kann das ja raus filtern und sagen hier was was sind die Aufgaben, die wir im Video hatten. Das wäre doch auch mal was. Ja, gut, aber du notierst es ja immer ganz fleißig, um es dann wieder zu vergessen. Ich erinnere an die Roadmap, die wir eigentlich aufstellen wollten. Stimmt. Ja, ist richtig.
(1:56:59) Aber du hast du hast ja viel zu tun. Im Gegensatz zu mir hast du ja viel zu tun. Äh, apropos letzte Frage noch an den Nerd. Was ist mit solchen Sachen hier? Sammelt ihr sowas auch? Also Comics hatten wir ja schon, ne? Ich nicht weniger, aber mein Sohn. Ja, also ich bin, das war nach meiner Zeit. Also sagen wir so, äh ich kann damit nichts an, also so ich habe ich habe jetzt was ähnliches gefunden, ja, [räuspern] mit dem ich was anfangen kann und das sind Star Wars.
(1:57:23) Du sammelst schlimm für Star Wars Karten. Ach so, gib die Dinger, was du da als Pokémon Karten hast, die waren das waren ja die ersten in der Richtung, glaube ich. Und dann kam Yu-Gi-Oh. Yu-Gi-Oh kam da vorher schon. Also die Pokémon Karten kam, aber ist nicht Joojo. Der Vorläufer einfach nur von Pokémon, also es sind hier auch die ähnliche Welt.
(1:57:43) Ach komm, wir wir das ist jetzt wie wie Boomer gequatsche. Wir haben beide keine Ahnung, was das angeht. Also, aber wir haben auf der letztes Jahr auf der Hobbymesse in Leipzig ähm mein Sohn und ich Star Wars, also das ähnliche, ne? Das spielt ja auch um, welches Level hat wer, wie kannst du den schlagen und so ein bisschen Tabletop Spiele und da haben wir zu Hause zwei große Sätze jetzt.
(1:58:07) Ja, okay. Ich habe einen Backel geschenkt bekommen. Ja, einen Backel, der die Fähigkeit Knusperkruste hat. Also ich [gelächter] ich finde ja die Namen in WoW beispielsweise für alles, was da so rumläuft, ja, sehr sehr kreativ. Also, da hat vor 20 Jahren sich wirklich jemand sehr viele Gedanken gemacht, aber Knusper Knusperkruste mit der Attacke abrupter Kopfstoß, ja, das finde ich schon äh weniger schon cool, ne? Na ja, ja, aber aber ja, also ich s die geschenkt bekommen, wenn ich fragen darf.
(1:58:41) Das hat mir meine jüngste geschenkt. Also ja, die so Karten. Ja, aber zu wab in der Schule immer so hoch. Also es gibt so Ja, mein Sohn ist da auch mal richtig reingerutscht und aber jetzt liegen die bei ihm im Regal oder bzw. sogar irgendwo im Zimmer rum und in Wir haben auch eine Mappe gekauft, wo die schön reinset sind und alles.
(1:59:00) Ich habe sogar Chi Chips gekauft. Es gibt gibt diese diese gibt so münzartige [räuspern] Chips, ja, wo da irgendwelche Figuren im Spiel, aber dann spielst du das Spiel mit den Chips spielst du das Spiel aktiv sozusagen. Das ist ich hab keine Ahnung. Es gibt wird nur gesammelt und da wird irgendwo angegeben damit.
(1:59:17) Also das ist so das Grundprinzip des Spiel. Guck mal, was ich hab. Ähm ähm aber eins eins kann ich dir sagen, es kommt immer wieder. Also, wenn wenn das jetzt im Regal liegt, ja, lass kommt in ein paar Jahren wieder raus. Ich weiß, kurz gibt seit 20 Jahren oder so oder seit seit Ende 90er, Anfang 2000, keine Ahnung, haben die damit angefangen irgendwann.
(1:59:35) Also deswegen Ja. Und wenn ja, meine Zeit war Tamagoci Pflegen, diese kleinen Computer. Okay, ich könnte jetzt sagen, was meine Zeit war, aber dann sind wir wieder beim [gelächter] Whlscheibenelefone benutzen. Wir hatten nicht mal Telefon. [gelächter] Wir haben gerufen, ja, Rauchzeichen gegeben über den Kaminchat.
(1:59:58) Wir haben über den Wir hatten eine Meldekette. Da hatten wir ja schon mal, wir hatten eine Meldekette über Das erinnert mich sehr an die Bundeswehrzeit, eine Meldekette. Da lernt man sowas auch noch, wenn man brav zu hört. Siehst du, wenn der Atomschlag kommt und wir nicht wissen, was wir machen müssen, werden wir mit der Meldekette agieren.
(2:00:17) Ja, wenn wir noch laufen können. Ja, so ich wollte gerade sagen, wenn wir noch aus der Höhte kommen in dem Moment, die nicht mehr steht. Oh Gott, jetzt sind wir abgedriftet. Oh, aber ganz gewaltig abgedriftet. Abgedriftet. Nee, wir haben ein paar Aufgaben. Wir haben ein paar Dood-Doos mitgenommen, lieber Nutzer.
(2:00:33) Äh, ich werde den Kummerkasten bauen für die Features. Wir werden eine Roadmap entwickeln. Wir werden uns architekturtechnisch äh ein Modell bauen, also ein eine Setupbau bauen. Ja, wer uns technologisch äh einigen und dann werden wir mal loslegen. So, kannst du mir noch erklären, wie die wie die äh Mitarbeiterin oder darf man das aus reinen Datenschutzrechtlichen Gründen? Die Mitarbeit fragen, ob sie genannt werden möchte.
(2:00:56) Muss ich muss ich klären auch schade. Also dann gehen grüße unbekannterweise raus. Ja. Ja, Grüße gehen raus. Großartige Arbeit. Jetzt nicht in der Karibik irgendwie versacken, sondern wiederkommen. Wir müssen noch ein paar Sachen erledigen. Soweit ist [räuspern] sie nicht gereist. Ich weiß genau, wo sie ist. Geil. Rein Datenschutzrechtlich.
(2:01:16) Ja, ist Karibiker groß genug. So, okay. Richtig. Wir haben alles. Ich wünsche dir ein schönes Wochenende. Ähm, wir sehen uns dienstag schon wieder. Wir sehen uns wieder. Ich wünsche euch auch ein schönes Wochenende. Genießt die Sonne oder die Hitze, je wo ihr sitzt auf diesem Planeten und habt eine schöne Zeit. Ja, und mach nicht mehr so viel, sondern ja kümmer dich um den Kasten.
(2:01:36) Ja, sage ich um den Kummerkasten. Ja, ja, ja, genau. Mach's gut. Bis dann. Bis bald. Ciao. Ciao. [musik] [musik] Ich bin raus. Wir sehen uns nächste Woche.