Behind the Scenes: 1000 Tage processpitch – Die ganze Wahrheit :)
Beschreibung
Meilenstein steht an! In der Jubiläumsausgabe „Die processpitch files“ blicken der Nutzer (Mirko) und der Nerd (Andreas) zurück auf fast drei Jahre, beziehungsweise 1000 Tage processpitch. Ohne stramme Vorbereitung, aber mit einer gehörigen Portion Kamillentee lassen die beiden die Entwicklung der Show Revue passieren.
Vom ursprünglichen Kindheitstraum einer eigenen Night-Talk-Sendung über die Anfänge mit dem Urlaubsantrag-Modellierungsspiel bis hin zu spektakulären On-Tour-Ausflügen nach Wien, den berühmten Mützen, Kostümen und Reaction-Formaten: Die Folge gewährt ehrliche Einblicke in die Evolution des Formats. Als besonderes Highlight enthüllen die beiden das Geschenk an die Community – den kompletten Relaunch der Website mit eigener Mediathek und Suchfunktion!
Die wichtigsten Highlights der Episode:
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Das Jubiläum & die Anfänge: Die Entstehungsgeschichte von processpitch als Mix aus Business-Content, Entertainment und der Vision einer eigenen Talkshow.
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On-Tour & Epochale Momente: Ein Blick zurück auf die denkwürdigen Aufnahmen im Wiener Café Edison, Auftritte bei der Workflow Analytica und unvergessliche Birthday- und Halloween-Editions.
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Open Source & Public Sector: Ein kritischer Exkurs zum Thema Open Source im öffentlichen Sektor, Feigenblatt-Aktionen bei proprietären Anbietern und dem Wandel zu echter digitaler Souveränität.
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Der große Website-Relaunch: Enthüllung der neuen Plattform processpitch.de inklusive strukturierter Mediathek, Kapitelmarken, Transkripten und Format-Kategorisierung.
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Brückenschlag zwischen Business & IT: Wie das Duo "Nutzer & Nerd" die Schnittstelle zwischen Fachbereich und IT schließt und warum direktes Sparring am Projekt effektiver ist als reine Pflichtenheft-Kultur.
Die Timeline:
00:06 - Intro & Jubiläum: 1000 Tage processpitch
02:10 - Rückblick & Kennenlernen auf der Workflow Analytica
04:15 - Mirkos Kindheitstraum: Der Weg zur eigenen Night-Talk-Sendung
07:31 - Die Geburt von Business Process Entertainment & die ersten Modelle
09:17 - Die Wegbegleiter der ersten Stunde & die Wandelbarkeit der Show
11:26 - Von Theorie zu Praxis: Die ersten echten Kunden- und Referenz-Stories
13:35 - On-Tour-Erlebnisse: Live-Stream aus dem Wiener Café Edison
16:36 - Die Birthday-Edition & das Prozessmodell des Lebens
18:23 - Fehlerkultur & Klischees: Warum Fuckup-Stories in Deutschland schwerfallen
22:41 - Die Geschichte der verrückten Mützen, Kostüme & Traditionen
25:59 - Der BPMN Superhero & unparteiische Auszeichnungen
28:58 - Rückblick auf den Lowcode Day 2026: Open Source vs. Feigenblatt-Mentalität
34:30 - Wandel im Public Sector: Konsolidierung, Central Code & Digitale Souveränität
43:19 - Die unvergesslichsten Gäste & Geschichten (Nikola Böhrer & Co.)
47:46 - Die Natur des Streamings: Unperfektion, Authentizität & Improvisation
58:54 - Werkzeuge der Show & technische Hürden
1:04:34 - Das Format "Nutzer & Nerd": Der ewige Clinch zwischen Fachbereich und IT
1:07:54 - Enthüllung des Geschenks: Der Relaunch von processpitch.de
1:16:41 - Ausblick: Nächster Tool-Talk & Fokus auf digitale Souveränität
1:21:15 - Fazit & Verabschiedung ins Wochenende
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Transkript
https://www.youtube.com/watch?v=SNfyLq6Y834
Transcript:
(00:06) Willkommen in der Wunderwelt des gut gepflegten Geschäftsprozesses. Wir modellieren, automatisieren und optimieren Geschäftsprozesse. Und hier ist dein Host. Moin zusammen, ich bin Mirko, ich bin der Nutzer und ich habe was zu feiern. 1000 Tage Wie heißen das? großes Pitch, die Show für Prozessretter, alle die es werden wollen und überhaupt Leute, die Spaß daran haben, sich mit Prozessen zu beschäftigen.
(00:40) So ähm ganz besondere Sendung, wie gesagt, wir feiern ähm wir feiern deswegen, weil wir nichts anderes zu tun haben, ne? Also Kamillentee kochen ist schon mal Pflicht am Freitag nachmittag. Das kann ich natürlich auch nicht allein. Ja, heute haben wir eine besondere äh Show deswegen, weil keiner muss sich vorbereiten.
(00:59) Ja, sonst bin nur immer ich nicht vorbereitet und der Experte, der hier sitzt, äh der muss was tun. Aber heute kann er sich entspannt zurücklehnen und kann sagen, na wie ist es so? Ja, ich war nicht vorbereitet. Du hast ja gesagt, ich muss mich nicht vorbereiten, deswegen ist das mit dem Ton den Audi Problem so laut äh so groß.
(01:23) Ja, wie ist es, ne? Ähm ja, Freitag Nachmittag und jetzt sag wir du du schummelst gerade, ne, diese 40 Tage, ne? In Post hast du geschrieben 960 Tage. Du hast 40 Tage dazu geschummelt, junger Mann. Also, da ist der Marketing, da ist der Marketingmann in mir durchgebrochen, weißt du? Also, ich habe meine Marketingabte, ich habe meine Marketingabteilung gefragt, großzügig aufrunden. Ja.
(01:46) 1000 Tage Prozess Pitch klingt viel besser als 962. Ja, deswegen feiern wir ja heute 1000 Tage Press Pitch. So gut. Ähm wir gucken zurück. Also das ist das Ziel, ne? Also, wir waren uns ja eigentlich, ja, wir wollen Spaß haben, wir wollen Kamillentee trinken und darüber nachdenken, wie toll es war, zwei Jahre, fast dre Jahre hier ähm Schnickschnack zu machen.
(02:10) Ist krass. Und äh du bist ja nicht unwesentlich ah nee, du bist wesentlich daran beteiligt in der letzten Zeit. Ja, ich will das einfach mal Okay, gut. In ja, wir haben uns letztes Jahr äh auf der WFA kennengelernt und seitdem habe ich dir Steine in den Weg gelegt, immer regelmäßig. Sag doch nicht letztes Jahr, das ist ja schon fast äh schon lange her.
(02:34) Du, als wir da drüber gesprochen haben wegen der Sendung, ja, und du dann auch mit der Zahl angefangen hast, habe ich echt überlegt und das war letztes Jahr, es ist schon lange her. Ja, okay. Dann haben wir dann haben wir einfach Okay. Ja, haben viel erlebt in der Zeit, wir haben viel gemacht, wir haben viel Unfrug angestellt und wir haben viele komische Sachen.
(02:53) Da kommen wir heute zurück. Da kommen wir heute drauf zurück, aber aber ich würde gern noch ganz weit, also anders ähm du du hast ja wie gesagt nicht von Anfang an mit das Vergnügen gehabt, ja, hast dich ja später ja durch professionelles Herangehen und äh wissendes Darstellen und großartiges technisches Knohow, hast du dich sozusagen als Experte ähm sowas von etabliert, ja, dass alle anderen Schreck gekriegt haben, ja, denn der Da Andy, der Nerd kommt und ja, keiner traut sich mehr her. So ist es ja nicht. Ja, aber
(03:28) es fingt ja anders an. Ja. Weißt du eigentlich was weißt du eigentlich wie das angefangen hat? Nee. Hast du auch? Ne, also ich habe das nicht am Anfang mitbekommen. Ich habe das später irgendwann mal gezeckt bekommen, da kannte ich das dann aber und habe auch mal bevor wir uns kennengelernt haben, glaube ich, schon mal da sneak peak artig reingeguckt, aber so richtig habe ich das erst kennengelernt, als wir uns dann auch kennengelernt hatten.
(03:55) Aber was, also interessant wäre ja schon zu wissen für die Leute, die heute zuschauen, was hat dich denn überhaupt bewegt dazu? Was war der Auslöser in dir? Weil du musst ja damit beginnen, diese Idee ins YouTube Netz oder ins Netz zu bringen, sage ich mal, ne? Ja. Ja. Heute drehen wir es mal ein bisschen um. Du darfst mal ein bisschen Fragen stellen. Finde ich cool.
(04:15) Ähm was hat mich denn das Das ist ähm das ist also anders, ich weiß nicht, ob ich es erzählt jemals erzählt habe. Ich wollte mal Journalist werden. Habe ich das schon mal erzählt? Das war ja hast du mal erzählt. Ja, okay. Du weißt du weißt das vielleicht weiß es nicht da drauf. Du hattest mal so ein Kindheitstraum, du wolltest mal Journalist werden.
(04:34) Na, Kindheitsraum weiß ich nicht, war schon ziemlich alt und klapprig und wollte das wollte das in die Tat umsetzen und ähm und ein ein fundamentaler Traum von mir war, das erzähle ich jedes Mal, wenn ich von von diesem Gast von Dix erzähle, fundamentaler Traum war eine Night Talk Sendung zu haben. Also ah, ich wollte mich hinsetzen, ja, irgendwann mal später.
(05:01) Ich bin jetzt zum Radio gegangen, ne? Ich habe also Wol Heyard und Studium angefangen und und Schnickschnack alles gemacht und wollte okay ähm sitzen und äh nachts um 3 Uhr mich mit Leuten unterhalten. Jetzt sag nicht hier wieso wie Domian oder wie der heißt. Ja. Ja. So das sagen dann alle. Nein, so nicht. Markus Lanz für Arme gesagt.
(05:25) Markus Lanz ohne Haare. Ja. Ja. Nee, nee, der Gottes Welt, da vergleich mich nicht mit dem. Nein. Ähm, ich hatte schon durchaus ähm den Wunsch, was eigenes zu machen. So. Und ähm das hat sich ähm nicht ergeben, weil ich erstens eine falsche Vorstellung von Journalismus hatte, weil ich zweitens eine große Fresse hatte und drittens ähm wahrscheinlich nicht professionell genug bin für diese Branche.
(05:52) Weiß ich nicht, aber ähm so und dann kam das Internet. Ja, also, also ich habe ja durchaus vorher schon versucht ähm journalistisch stätig zu sein und Dinge auf dem Weg zu bringen, die ein bisschen angehaucht waren und bisschen alternativ. Ich habe sogar Medienpreis gewonnen. Habe ich jetzt schon mal gesagt, ne? Habe ich nicht. Egal. Unter uns.
(06:17) Jetzt kommt raus. Preisträger unter. Sag mal, hast du auch was für den Preis bezahlt, damit du ihn kriegst? Ja, da kam der Andreas. Ja, und hat gesagt, wir geben mal ein alternativen Medienpress raus. Nein, habe ich nicht. Ähm, siehst du, erfährst du heute noch was so? Ah, was was wollte ich eigentlich sagen? Ähm, da kam das Internet und man konnte Sender werden sozusagen. Ja, so.
(06:43) Und die die ursprüngliche Idee war eigentlich ein Business Content Maschinerie für meinen damaligen äh äh wie sage ich das jetzt? äh Businesspartner, Kunden, Arbeitgeber, was auch immer. Okay. Auf die Beine zu stellen. Ähm, aber ist aber nicht zustande gekommen und ich konnte trotzdem nicht davon lassen.
(07:03) So und dann habe ich gesagt, okay, machst du einfach, setzt du dich hin und redest über das, was du in den letzten Jahren getan hast, äh das Thema Prozesse an sich und dann ähm aber anders Business Process Entertainment war geboren. Das heißt also nicht so trocken und so LinkedInmäßigisch wie wie alle das machen, sondern ich wollte ein Game draus machen. Das war der ursprünglich.
(07:31) Das stimmt, das habe ich mitbekommen. Du hast ja immer diese Prozessmodelle vergleichst. Wie schnell baust du mit deinem Tool ein Prozessmodell auf, ne? Ganz ganz vorher, ja, war es einfach da ging es um die Modelle, um die Cases, ja, was dieses Na ja, aber es war nicht ging nicht um die Tools, da konnte man anschleppen, was man will. Ja, da kam jemand mit.
(07:51) Ach, aber es ging ums Modellieren und äh du hast Punkte, glaube ich, irgendwie vergeben dann auch am Anfang, ne? Irgendwie das Prozess das Prozessmodell war in der Diskussion. Der Case muss da aufgemacht werden. Also wir machen, was war das erste? Der Urlaubsantrag. Der berühmte Urlaubsantrag stand in der ersten Sendung im Mittelpunkt.
(08:08) Das heißt, ja, hör auf zu Ja, keine Ja, weiß ja nun so, jeder macht ein Urlaubsantrag und der Urlaubs und dann war gab es bestimmte Kategorien und diese Modelle, die dort ähm so sollten bewertet werden. Okay. Nach bestimmten so und am Ende sollte es eine Bestenliste geben und so. Das habe ich anderthalb zwei Jahre habe ich durch das durchgehalten.
(08:33) Äh in diesem Jahr habe ich mich davon verabschiedet. Ähm ich glaub im Herbst oder im Winterletzten, also jetzt im letzten Winter irgendwann hast du da richtig, weil das Geben nicht aufging. Ja, ich dachte mir, okay, wir sammeln einfach die Modelle mm und äh und ren und äh unterhalten uns darüber, wie toll es ist. und einfach um die Idee des Modellierens von Prozessen in die Welt weiterzutragen.
(08:58) Das war die Grundidee. Ja, und dafür habe ich mir eine Bande von wissenden Menschen ausgesucht und die sind dann im Wechsel gekommen, wenn du das mal wenn du das mal hier sind im Wechsel vorbeigekommen. Ich darf ich mal was zeigen. Komm, wir lass mal gucken. Bildschirm teilen. Wo ist denn das da? Das ist ein Gruppenfoto von der Wechseln Bande.
(09:17) Nee, das nicht. Aber man hat ja äh bin hinzufügen. Man hat ja Ah ja, stimmt. Man hat ja seine ähm seine seine Leute, die dann immer entsprechend vorne auftauchen. Vor zwei Jahren gestreamt, Episode 1. Das genau, das waren so großartige Leute wie der Thomas Heinrichs, ja, von dann hier der Thomas GT, dann der allseitsbekannte mit der Stirn äh mit anders mit der Hand vor der Stirnhabende Björn Richarz von der Bagen tollen Firma Menautix der Maximan Kaminskiuse, der aus Wien der jetzt in Japan zu Hause ist. Ich wollte gerade sagen, war der
(10:02) aber damals noch in Wien od erste ausgewandert oder war der schon in? Ja, nee, nee, der war noch in Wien. Mit dem habe ich das Vergnügen gehabt zu arbeiten. Also das war ähnlich wie wir jetzt arbeiten. Ja, also der ist war der technische verständige Mensch und wir sind beide eingeritten bei Kunden und haben gesagt, der hat keine Ahnung, der will euch was verkaufen.
(10:20) Ja, den lassen wir mal jetzt mal beiseite. Und das ist der andere, der weiß wie es geht und der hat der hilft dir dann dabei, das zu lösen. Und da sind wir beide um die Häuser gezogen und da habe ich ihn dann festgenagelt, ab und zu mal hier äh aufzutauchen. Ja, bitte. Was fragen? Nein, nein, nein, nein, nein. Alles gut. Ja, da entwickel ich übrigens meinen Spaß an meiner Arbeit.
(10:41) Ja, also wenn ich jemanden an meiner Seite habe, der was weiß. Ja, also das ist so das Grundprinzip damals auch in der Sendung schon gewesen. Ähm, aber das war das war das ursprü die ursprüngliche Idee. Ähm, was ich festgestellt habe in diesen fast 3 Jahren, fast 1000 Tagen, ja, ähm man muss sich auch von Ideen verabschieden können.
(11:04) Ja. Ja. Man muss sich verändern können, ne? Man muss sich verändern können, wenn Dinge funktionieren. Ja. Ähm wenn Dinge nicht funktionieren, lassen wir es aber. Aber so war es damals, als als ich also alle 14 Tage ja gab es eine Sendung und äh und dann ähm gab es irgendwann die erste Story.
(11:26) Also Formaterungen sind natürlich auch mal ein relevantes Thema, ja, also ähm zu sagen, okay, wie können wir denn das, was wir da tun, anders gestalten? Und da war der Kollege von von Netcom Cassel ähm der hat mir zum ersten Mal so eine so eine bebilderte Referenzstory erzählt in innerhalb der der Schusst so das war der ursprüngliche Beginn äh der Stories Geschichte.
(11:51) Das heißt, also ich dachte mir, die Leute wollen hören, wie die praktische Umsetzung erfolgt und nicht nur die theoretische Darstellung. Ich glaube, das ist auch das, was viele interessiert, wirklich viele interessiert, dieses, wie ist die Erfahrung in der Umsetzung im Betrieb, im Daily Doing sozusagen, ne? Also, das ist das was dieses dieses wirklich, was ist live, ne? Was ist sozusagen hier ähm passiert, ne? Welche Fehler sind passiert, ne? Also welche welche Gewinne kam raus und so weiter. Also so, also wie hat sich das
(12:27) verändert dadurch, dass man sowas gemacht hat? Ja. Und das war im Grunde ein ähm der der Ursprung von von vielen anderen Referenzen, die anschließend äh erfolgt sind. Also der der äh Patrick Weber war wirklich ein der war auch sehr offen, was was so Fehler angeht und und Situationen angeht. Das fand ich auch ganz spannend.
(12:47) Also wenn wenn in einem in so einem ransom ransomware Angriff Dingens Kirchen die IT unterm Hintern weggezt wird, ja, und man gezwungen ist seine IT neu aufzubauen, dass man das dann gleich richtig macht und prozessual äh betrachtet und alles andere da hinten anstellt. Das fand ich schon eine ganz spannende Story.
(13:08) Die fand mir echt gefallen. Ja. Ja. ähm Patrick Weber und dann ja Formaterung ziehen sich wie ein roter Faden durch die Geschichte von Postess Pitch, denn es gab dann irgendwann das Bemühen und Tour zu geben. Ich komme zu euch nur aus der Hütte raus. Wieso ich meine Hütte gefällt mir. So ist es nicht.
(13:35) Aber das was also wenn ich mal zurückblicke auf die 1000 Tage, wenn ich mal auf die 1000 Tage zurückblicke, diese Onour Geschichten waren epochal, finde ich. Also du warst letztes Jahr im Sommer auch noch unterwegs. Dieses Jahr hast du dich nicht rausgetraut. Da hattest du zu Besuch jemanden dieses Jahr bisher. Richtig, das kommt ja auch noch diese Onurgeschichte habe ich mir dann noch ein bisschen bisschen äh noch auf auf die faule Seite kommen lassen.
(13:59) Das heißt, ich bin da nicht onour gegangen, sondern habe jemand hergeholt, der Ontour in meinem Garten gesessen hat. Ja, genau das haben wir gemacht. Aber das war großartig. Das war ein Kaffee in Wien. Das musst dir mal vorstellen. Also war noch nicht mal im Büro bei den Kollegen da, sondern oder irgendwas Büro war eine Etage, das Büro war eine Etage drüber. Ja.
(14:18) Dann haben wir das Netzwerkkabel noch mal Grüße gehen raus an die Kollegen von Faktum. Das war großes Kino. Ähm, das Netzwerkkabel runter draußen perfiluftleitung gelegt oder sowas. Das Netzwerk genau von oben in das Caffee runter und dann da unten den Switch aufg Ja. Ja. Ah, wie geil.
(14:42) Riesen Lampen haben sie aufgefahren und dann saßen wir beide da ähm in äh in diesem Kaffee, in dieser ersten Etage in diesem Kaffee. Das war wirklich äh ihr habt quasi das halbe Kaffee gekappert. Ja, unten hat's geklappert und ab und zu kam mal jemand, der nicht aufs Klo wollte, sondern Warte mal, ich ich weiß was was als ich das Video damals gesehen habe, als ich das dachte, das seid ihr im quasi im im offenen Space von der Firma oder sowas, ne? Nein, das ist ein wirkliches Kaffee, wenn du das mal hier, wenn du das mal hier anguckst, das ist die Bar, die das
(15:18) Kaffee hieß Edison. Hier ist die obere Bar. Und dann saßen wir tatsächlich innerhalb äh wir saßen in diesem Kaffee die beiden ähm die beiden, wie heißt das? Die beiden Kameras hier. Also er als mir gegenüber. Ja. Und wir hatten beiden Kameras und dann hatten wir hier noch zwei weitere Cams, glaube ich.
(15:37) Das sind meine beiden. Nee, eine Cam. Die hat hier hinten auch in in mit diesem Blick. Also die Totale hatten wir noch mal. Ach, das ist im Grunde meine erste Ontourerfahrung. habe ich also historisches epochareis wirklich super. Also das war hat sehr viel Spaß gemacht, muss man mal muss man mal sagen. Habe ich dann auch noch mal wiederholt.
(15:57) Wir waren dann noch mal in ähm in in Wien und äh und haben dann haben wir im im Space im neuen Space gesessen von denen. Das stimmt schon. Stimmt. Die sind ja dann irgendwann umgezogen. Richtig so. Ähm, der Process Wizard war da auch nur Grüße gehen raus. Uwe Koch war da, äh hat seine Story erzählt. Ja. Ähm, dann irgendwann kam der Volker Stiel, den habe ich mir geangelt, nachdem ich ihn auf der Workflow Analytiker Analytiker gesehen habe.
(16:36) Und ich habe eine, das hast du bestimmt nicht mitbekommen, ich habe ein eigenes Prozessmodell für meinen 60. Geburtstag vorgestellt. Das hast du das hast du nicht gesehen. Nee, habe ich nicht. Ich habe Ich habe nicht War das die Birthday Edition? Ja. Ja, die Birthday Edition. Ich habe ähm ich habe aufgemalt, wie sich meine Mama praktisch meinen Lebensweg vorgestellt hat.
(17:00) Ja, also Schule, Hochzeit. Ach nee, warte. Schule, Schule Studium Beruf ähm Hochzeit Kind 1, Kind 2. Ähm und dann wäre während der also äh der Peter Treimreif hat auch nicht viel Ahnung von von Prozessmodellierung, aber wir haben uns beide dem sehr humoristisch genährt. Ähm wir haben nämlich festgestellt, den Happy Path gibt's gar nicht.
(17:25) Ja, also nicht im Leben, das glaube ich auch. Nee, nicht im Leben nicht. sten äh ab und zu mal noch Kurven ziehen und noch mal neu anfangen. Ja, also von wegen Heiraten 1, Heiraten 2 und so. Also das waren das waren Dinge, die also den Happy Path tatsächlich nicht repräsentiert haben. Also das war äh für mich spannend zu sehen.
(17:50) So, also die Birthday Edition war auch äh großes Kino. Noch mal an Peter viele Grüße. Ähm dann hatten wir dieses Stand die die Fuckup Stories waren waren auch cool. Ja. Ähm sind aber auch nicht hundertprozentig aufgegangen. Also, weil sich keiner traut über Fehler zu reden. Wie siehst du das? Trauen sich die Leute? Also, es gibt da Veranstaltungsformate, die darauf irgendwo Es gibt sogar viel, also Thema Fehler Kultur, also auch bei uns eine Softwareentwicklung in dem Bereich ist es in Deutschland auf jeden Fall kenne
(18:23) ich es als eins der schlimmsten Fingerpointing Situationen, weil wir immer wenn Fehler erstmal aufmachen oder nein ist es Fehler auftritt wird erstmal immer geguckt, wer war schuld. Es wird nicht geguckt, dass wir den Fehler beiseite schieben, um dann zu überlegen, was können wir draus lernen, was eine gute Kultur wäre, sondern es ist wird immer erstmal guckt, wer war der Schuldiger, also wer hat jetzt die drei Zeilen geändert, die das vielleicht verursacht haben oder oder nachher da ist das ist, ich kriege das auch aus
(18:54) keinen Köppen so schnell raus, weil das ist so tief bei uns in Deutschland verankert in diesen Sachen, dass wir immer erstmal eine Person finden müssen, die wir an den Pranger stellen, wie wenn wir im Mittelalter leben noch. An der Stelle leben wir echt noch im Mittelalter im Grund. Das Verrückte ist aber, wenn wir dann einen gefunden haben, ja, antwortet meistens mit selber doof.
(19:15) Ja, also der sucht dann ja, die machen sich halt klein dann, ne? Die machen sich dann selber klein oder was meinst du? Ja, klein, ja. Aber wenn sie sich versuchen zu wehren, versuchen sie dem anderen, der ihn anklagt sozusagen mitzuteilen, okay, du bist ja, du hast ja dann auch nicht immer alles richtig. Ja.
(19:29) Okay, das ist dann, du bist nicht besser als ich, ne? So. Ja, und dann disk diskutieren wir dann entsprechend darüber. Ja, das ist das dreht sich ja so schnell im Kreis auch, da kommst du nicht vorwärts, anstatt einfach zu sagen, okay, war scheiße. Und auch, dass die Leute diese Bühne bekommen zu sagen, den Mut zu haben. Ja, sorry, das war mein Fehler.
(19:47) Ich weiß es, ich habe es gesehen. Ich habe den auch schon repariert. Lassen uns schnell beheben und dann lernen wir da draus, wie wir den in Zukunft verinnern. Ist ja das erste Mal. Ah, du warst das. Okay, gut, dann stell dich jetzt mal an die Wand und schäm dich mal für drei Tage, bitte. oder wie in der Schule früher stelle ich in die Ecke.
(20:05) Alle dürfen zugucken, dass du schlecht warst. Ja. Und das ist nicht gut. Merkt euch das. Ja. Ja. Kann man nicht machen. Leider gibt's aber sogar Lehrer, die das heute noch machen. Ja. Ja. Es gibt ja noch Boomer, die noch Lehrer sind. So. Ähm New York Edition, aber auch eine interessante Erfahrung. Es war Kamundakan in New York und der Thomas Heinrichs hat sich aus einem Backstage Raum praktisch gemeldet und hatten hatten Prozessmutter seinen Ticket buchen nach New York hat er hat er entsprechend dargestellt. War auch
(20:40) sehr spaßig. Ich habe ihn ich habe ihn den habe ich auch irgendwann mal auf Malta gehabt. Das fand ich auch interessant. Da saß er im Caffe und äh und und hat äh ein Modell gepitcht. Aber New York war ähm hat sich dahin geht noch ein bisschen anders vorgestellt, weil ich noch ein bisschen äh Kamunderbilder haben wollte.
(20:57) gebe ich offen zu. Ja, ich wollte mal ein bisschen Hättest du ihm vielleicht vorher sagen sollen, dass er ein paar Bilder machen muss, sozusagen war, ne? Es war hat er gemacht. Also, also so ein ein äh bisschen Video, paar Fotos und sowas hat er durchaus gemacht, aber ich äh hätte so gern auch noch einen Blick draußen gehabt oder sowas, aber er was man bei so ein ähm so ein so ein Events immer unterschätzt, ist die Lautstärke.
(21:22) Ja, also das ist Ja, ja, das ging nicht, sagt er. Ja, also er hat sich dann deswegen da entsprechend zurückgezogen und hat dann da die Geschichte. Die Amerikaner haben aber auch das lustige Motto, wenn die sagen, sie sind in New York, kann das auch im Umkreis von 70 Meilen sein, ne? Das sind ja ca. 100 km, ne? Und da sind die trotzdem noch in New York offiziell.
(21:42) Das hatte ich letztens bei irgendeiner Sache, wo es auch drum ging. Ah, doch hier bei der Fußballwm, da ging es ums es ging um spielen in New York und das Stadion war aber nicht in der Nähe der Stadt. Das war 30 Meilen weg oder so, ne? Aber Kamunda, Kamunder geht doch, wenn sie nach New York gehen, gehen, gehen die doch mitten ins Zentrum.
(22:00) Hundertprozentig. Also, ich möchte keinem dav unterstellen, aber Nein, nein, nein, deswegen hat er ja keine Außenfotos gemacht, weil sonst hätte er dir gezeigt, dass auf der Bohinsel sitzt vor der Küste. Er hat als er hat ein Außen der hat eine Kamera gehabt, die hat irgendwie das Billboard Dings da draußen gefilmt oder sowas, aber alles gut.
(22:20) Ja. Ja. Ähm, geschichtlich noch mal zurückgeblickt, ja, Kostüme. Kostüme tragen sich durch die Show. Ja, du hattest du auch schon mal das Vergnügen? Ja, hattest du schon. Also, es fing fing durchaus hier ähm mit dem mit dem äh mit dem Kollegen Ach so, ich muss mal auf den anderen Screen gucken. Ja, hier.
(22:41) Das fing mit dem Kollegen an. Ähm Thomas Güt zur Weihnachts Edition, als wir den als wir die die ähm Reisekostenabrechnung vom vom Weihnachtsmann gemacht haben. Ja, wirklich ein Höhepunkt der Show. Definitiv. Er hat mit mir gemeinsam Glühweil Glühwein getrunken und wir haben losgelegt. Aber was ich doch ähm noch spannender fand, war Ach Mann, von falschen äh was ich noch spannender fand, war ähm Wo ist denn das? Was? Die beide hatten auch wir hatten doch auch schon mal das Vergnügen, oder? Wo war den das? Irgendein irgendein wilder
(23:20) äh Karnevalstags ist es doch gewesen. Oh, das kann sein. Oh, stimmt, aber ich weiß es gerade nicht. Da hast du dich angemalt. Da habe ich mich angemalt. Ich war richtig, ich war wie wild verkleidet. Ja. Ach so, wo war das? Oh, ich würde es einmal zeigen. Nein, kann ich nicht. Ach soo, wir haben ja, also das war auch sehr spannend.
(23:42) Ja, stimmt. Der Halloween Talk letztes Jahr, wo Christian noch. Der Christian Halloween Talk, als ich meine KI getestet habe. Das war das stimmt. Ähm ach schade, finde ich jetzt nicht. Ähm ach, wir tragen dafür verrückte Mützen zwischendurch immer. Richtig. Inzwischen sind wir ja bei verrückten Mützen gelandet, aber was ich da was also nach dem Formatwechsel.
(24:04) Komm, ich komme gleich wieder. Ich komme gleich wieder. Egal, dann erzähle ich das noch mal. Formatwechsel. Formatwechsel waren wichtig. Das heißt, also wir haben angefangen mit einem normalen Pitch, so wie es äh üblich ist. Ähm und sind dann in Richtung Stories gegangen. Als wir die Stories ähm als wir die Stories im Griff hatten, sind wir gegangen.
(24:29) Das heißt, wir haben von außen irgendwo ähm Ja, sicher. Das muss jetzt sein. Wir haben noch gar kein Wir haben noch gar nicht angestoßen. Komm, setz Brust. Wo ist mein Freund? Ja, dafür brauchst du im nächsten Jahr brauchst du eine neue Mütze. Ich habe ich habe mir sagen lassen, wo es die Mützen gibt übrigens. Ja, also ist hier in Berlin soll es die geben nur mal.
(24:53) Ja, ich weiß, ich weiß, wo die Kiste steht. Nicht die Kiste, die Mütze. Ja, okay. Aber in der einen Kiste waren auch die Mützen. Nein, die die haben sie entsorgt. Also erstmal zur Mützen hier, die wir hier Ja, die hier die Deflap Mützen. Ja. Die gab's bei einer Fotosession äh als und die sind entsorgt. Ach, stimmt. Da hast du hast du angerufen, ne? Richtig.
(25:20) Ich habe da den Kontakt aufgenommen und wollte Ihnen die Mützen aus den Rippen leiern, weil die Mützen ein ein Leben, weil die Mützen ein Eigenleben ein sei bitte seriös, ein Eigenleben entwickelt haben, ja? ähm und urplötzlich zum Markenzeichen wurden, aber diese Mütze ist entsorgt worden. Aber ich weiß jetzt, wo man ähm eine neue bekommt.
(25:41) Die Natascha Merkel hat sich gemeldet, hat gesagt, sie hätte sie irgendwo gesehen und ich muss das überprüfen. So. Ähm, aber was ich noch mal zu den Formaten sagen wollte, neben Verkleiden und verrückten Mützen, die sind ja dann auch auf der Workflow Analytica zum Tragen gekommen im letzten in diesem Jahr war das, ne? Letzten.
(25:59) Ähm wollte ich noch darauf hinweisen, dass wir eine Jahresauswertung gemacht haben, dass wir dann natürlich auch Preise vergeben haben. Weißt du das? Weißt du, wer der Weißt du, wer der erste Preisträger der BPM Superhero geworden ist im Jahr? Also ich weiß, dass einmal Norman war, aber ich weiß nicht, ob er der erste war. Nee, ist das der zweite.
(26:20) Einmal ist es Norman von der Minautics geworden und im ersten Jahr davor, jetzt könnte man schon wieder sagen, ach das ist da alles Schummel. Aber äh das war denn der Björn der Björn Richard Hagen ist stimmt stimmt stimmt stimmt stimmt. BPMN Superhero geworden. Auch das war Teil der Show. Das heißt, also wir haben das Modell, wir haben die Punktzahl fürs Modell, wir haben die Zusammenfassung pro Jahr, wir haben den Experten.
(26:49) Volkerstel hat ähm praktisch die Top 3 bekommen und Volkerstil ist ja nicht bestechlich. Ja, hat also gesagt, das sieht gut aus. Ja, das kommt der sieht gut aus. Der sieht gut aus. Genau. Und dann äh dann hat er Björn gewonnen. So ähm wichtig und also der große Knackpunkt, also wir haben jetzt mal zusammenzufassen, was was wir versucht haben.
(27:17) Wir haben Reaction Videos versucht. Ja, das war auch eine spannende Geschichte, eine spannende Erfahrung, weil die haben mehr Ärger gebracht als äh Zuschauer, fand ich. Ja, also aber vielleicht kommen wir wieder darauf, vielleicht kommen wir wieder darauf zurück. Ähm, weil es ist nicht so angesagt auf ähm LinkedIn ähm auf Fehler hinzuweisen oder auf Probleme oder für mich oder so oder Kritik zu üben sozusagen oder zumindest Feedback zu ja Feedback geben.
(27:48) Ja, geht gar nicht. Ach so, da kommen wir gleich noch mal zu, also ich komme gleich noch. Die Wette fand ich ganz spannend. Ja, war eins der erfolgreich einer der erfolgreichsten Shows, die wir hier gemacht haben. Also, ich wette, dass ich diesen Prozess innerhalb von äh weniger als 45 Minuten automatisieren kann. So. So, das war die Grund.
(28:07) Stimmt. Dann dann ging es um die Tools, um es automatisieren irgendwann, ne? Richtig. Es ging, es fing mit Mythos BPM an. Ja, ich habe zehn äh Anbieter durchgeklappert und wir hatten sie alle in der Show. Ähm, auch das ist ein Format, was sehr gut gelaufen ist, aber äh ähm auch nicht, ne, anders.
(28:27) Die Empfindlichkeiten wurden schon deutlich, ja, manchmal, sage ich mal so vorsichtig. Ja, also den kooperativen Gedanken, den wir beide pflegen, pflegt nicht jeder, würde ich mal sagen, in der Branche oder in der Bubble. Hast du diese Erfahrung auch gesammelt, Andreas? Erst erst die letzten zwei Tage wieder sehr deutlich. Oh, was hast du auf der äh Low Code Konferenz dahingehend erlebt? Willst du darüber reden? Ja, das können wir gerne ein kurzen Ausflug machen.
(28:58) Der Lowcode Day 2026 war an sich schon sehr cool und spannend, aber äh es gab so ein paar Leute, die ja Sachen Open Source stellen und allem drum und dran, ne? Und ähm das Lustige ist, da steht das Open Source, aber sie wollen nicht, dass jemand ein Pull Request macht, ne? Also, das ist dann schon äh wo ich sag, aber was machst denn, wenn du es nicht verhindern kannst? Also, die Leute wollen ja vielleicht Feedback geben oder so.
(29:24) Ja, dann müssen wir uns dann in dem Moment drum kümmern, aber im Moment planen wir das nicht ein, dass von außen Feedback kommt und von außen eine Kollaboration kommt und und es ist so lustig oder so interessant. Das doch, aber das ist das, was ich mit Feigenblatt immer meine, oder? Ja. Ja. Also, also die eigene Definition von Open Source finden und im Grunde ähm vor sich hertragen, sagen, ja, ja, wir machen Open Source, aber sich die eigenen Maßstäbe zurecht z.
(29:56) Also der Hintergrund ist ja auch und das würden wir auch erleben in den nächsten 12 Monaten, der Bund wird immer mehr verlangen, dass Projekte Open Source sind, die sie einsetzen. Ja. Ähm und daher machen das manche jetzt schon mit ihrer Software. Die gehen schon proaktiv in diese Situation, damit der Bund nicht sagen kann, äh, wir kaufen hier ja eine quasi verkappte Onpremise Software oder hier so eine äh quasi unbekannte irgendwas, ne? Und äh da kann halt der BNDI das dann vorher analysieren und äh sich angucken, was
(30:34) Sache ist und ähnliche, ne? Also, dann können die alles scannen und Sicherheitslücken ausgraben an der Stelle. Ich ich gehe mal davon aus, es wird ein Teil sein, aber auf der anderen Seite ist das ja nur die halbe Miete Open Source zu sein. Geld kostet die Software ja trotzdem noch, weil du musst ja erstmal wissen, wie du sie benutzt.
(30:52) Also brauchst du irgendjemanden da trotzdem von der Bude, der dir das Ding dann betreibt, ne? Also das ist schon eine sehr spannende Reise, die da gerade passiert und vor allem bei sehr komplexen Softwaren, Openzusetzen, die haben das in ihrem Post auch geschrieben und auch im jetzt in den in den Talks, die haben 7inh Millionen Zeilen Code da jetzt veröffentlicht auf GTA.
(31:14) Ähm, das ist eine Menge Holz. Da geht jetzt niemand so schnell hin und sagt, ich mache da mal was hübsch, ne? Also, es ist eine, da musst du dich auch erstmal einarbeiten als Mensch, äh um dann zu verstehen, wo die Zahnräder da ineinander greifen. Deswegen setzen die sich ein bisschen auf die ruhige Ecke und sagen, ja, dann warten wir mal ab und gucken, was passiert.
(31:37) Du sagst also der Public Sektor in Deutschland verlangt nach Open Source und Anbieter, die bis dato proprietär unterwegs sind woll heften sich dieses Label an die Backe und haben aber wird immer mehr passieren wahrscheinlich. Ja. Dann haben wir aber nicht die korrekte Vorstellung von dem was auf sie zukommt oder was oder also die die also nicht die korrekte Vorstellung weiß ich nicht aber sie die die komplette Konsequenz was das bedeutet sozusagen nachher ne wenn ich open gehe ich klar ja dass da Dinge zurückkommen, dass da
(32:06) Feedback kommt dass da auf einmal eine Community entstehen, dass die nicht von heute auf morgen entsteht, ist mir klar, ne? Das sehe ich ja auch bei unserem oder meinem Babypjekt Operaton. Ähm, ich hatte da ein tierischen Dusel. Wir hatten innerhalb der ersten 24 Stunden 12 Leute, die mit uns gesprochen haben damals, also wir das ums gemacht haben.
(32:25) Aber das liegt daran, dass wir halt auf etwas aufgebaut haben, was sehr viel Geschichte hat in dem Markt, ne, was sehr viel Bekanntheit hat in dem Markt und dass diese Bubble, die wir ja beide kennen, sehr groß oder eine gewisse Größe hat. Ähm, aber wenn du halt eine eigene Software gebaut hast, die du nur mit dir und deinem Kunden vorher im Gespräch immer eingesetzt hast, die vielleicht auf deinen Marketingfolien oder auf der Webseite bekannt war als das ist die Software und mehr nicht, dann hast du da keine
(32:54) Community, sondern du hast eine Geschäftsbeziehung mit jemandem, weil du sagst nachher, ich gebe dir die, wenn du das Problem damit lösen möchtest, ne? Und kostet dich halt so und so viel Taler pro Jahr, pro Monat, pro wie auch immer. Ähm und jetzt gehst du damit in die Open Source Welt rein. Dann wird dann nicht jeder sofort um die Ecke kommen, sagen: "Hurra, das wollte ich schon immer sehen, weil die sich damit nicht beschäftigt haben, weil es ja von Anfang an nicht da waren.
(33:18) Es kam jetzt und deswegen es wird spannend zu sehen, was da draus wird, was da wird, aber es ist definitiv und also so waren auch einige Aussagen und äh das wird immer mehr, aber das Thema ist aber trotzdem ja, wir machen noch immer unsere eigene Suppe, so zusammenarbeiten, sich austauschen, miteinander stark werden vielleicht oder sich gegenseitig seine Software auch analysieren und helfen und nein, das ist ja konkur Konkurrenz, das geht nicht.
(33:51) Jetzt mal Frage auf Ehre und Gewissen. Ja, also ähm ist das gut, dass die alle in auf Open Source gehen? Also, freust du dich als äh nahezu ähm wie sage ich das jetzt? Ne, religiös darf ich nicht sagen. Ähm, warte mal kurz, warte, warte, warte. als als super free und open source Mensch, ja, sagen mal so, ähm freust du dich, dass so eine Nasen dann da ankommen, nicht das Business, dein Business Business in nicht verstehen, ähm aber sich das Label anheften, um in um sich Business Vorteil zu verschaffen. Ist das
(34:30) cool oder sagst du äh es ist schon spannend, wenn die Leute ihre Software, weil da steckt viel Wissen auch drinne, ne? Also A wird's mehr KI füttern jetzt, ne? Punkt. 7inhb Millionen Zeilen Code ist ein echt dickes Fütterchen für eine KI. Ähm, Schritt zwei, es ist äh es ist halt ja, man muss halt drüber reden, ob das jetzt gut oder schlecht ist in der Form, was verfolgen wir damit? Und sie verfolgen ja nur, dass wir mehr Markt wieder haben oder mehr Vorteile in einer Ausschreibung oder oder weil man davon ausgeht. Und das ist
(35:08) jetzt aber zu erwarten gewesen, public code, ne? Also sprich, ich muss ihn verfügbar machen, damit ich Geld vom Public Sektor kriegen kann, damit ich denen helfen kann, meine Software zu benutzen. Das ist doch aber scheiße. Also jetzt mal unter uns, das ist nur die halbe Miete. Das Thema ist ja ja, wir sind ja unter uns. Ja.
(35:34) Plus X Zuschauer, aber aber es ist die halbe Miete halt nur, ne? Weil um das mal rundz machen Ja, jetzt habe ich den Code veröffentlicht. Ja. Ähm, aber da wird sich trotzdem keine Behörde ja hinstellen und sagen, wir probieren das mal aus, ne? oder für verproben, das weiß ja kein, also es ist es ist halt also bis wir hingehen und sagen, wir kontributen bei unterschiedlichen Open Projekten, um einfach aus allen Werkzeugkästen uns bedienen zu können, um ein Projekt zu befüllen.
(36:05) Ja. Und jeder macht halt Dienstleistung nach wir integrieren das für den Kunden nach Maßstab, wie der Kunde die Anforderung schreibt oder oder ach da werden wir das werden wir nicht erleben, also ich nicht mehr sowas. Also, aber aber aber aber aber aber ja, also ähm das Verständnis von Open Source war ja im Public Sektor bis dato oder ist vielleicht auch noch, also sie haben ja ganz eigene Definition, ne? Also find habe ich jedenfalls in der Vergangenheit, also das kostet ja nicht da, also komm mal her, mach mal ja oder Ja, also ich sage
(36:39) mal der T bescheid und die Ja, guckt mal, was geht. Ähm und wenn jetzt, das ist ja ein wackliges Konstrukt, wenn jetzt die IT-Dienstleister feststellen auf Basis dieser Einschätzung, ja, komm Mama mal, ja, Public Money, public, ja, wir wollen jetzt hier alles for free. Ähm, wenn diese jetzt in vorauseilendem Gehorsam sich selber ähm sich selber entsprechend vorbereiten, indem sie sich so ein Feigenblatt umhängen und sagen, ja, ja, haben wir auch, ja, aber nicht sich des Ausmaßes bewusst sind, das wackelt doch
(37:16) vorne und hinten. Also so, also keiner leistet ja, Entschuldigung. Ja, vor allem ist die Frage, was wird aus dem eigenen Unternehmen werden sozusagen nachher, ne? Also ähm was ist sozusagen, also ist das mein also mein Geschäftsmodell war vorher Software zu bauen, die ich beim Kunden integriere, um seine Probleme damit zu lösen nachher, ne? Ist das ein Geschäftsmodell, was also ich glaube, wir müssen dabei auch oder die die Anbieter müssen natürlich über ihr Geschäftsmodell nachdenken, weil das reine Software bauen wird es nicht mehr
(37:48) sein in dem Stelle an der Stelle, ne? Sie sind Problemlöser werden sie vielleicht werden oder oder gibt's viele Wege, wo die Reise hingehen kann nachher. Weil auch und jetzt halte ich fest, die andere Seite dieser Medaille Public Money, Public Code ist der Staat selber. Was passiert jetzt? Da war nämlich die Staatssekretärin des Digitalministeriums, der NRW war von Niedersachs auch da.
(38:12) die hat eine echt coole ein coolen Talk da gehalten, denn was jetzt passiert ist, wir haben ja 16 Bundesländer in Deutschland und 16 Kochtöpfe und durch diese Regelung seit Jahren mit der Public Money, Public Grot Situation, dass die alle ja jetzt aus ihrem Kochtopf raus müssen, passiert auf einmal, dass die alle entdecken, was die an Software schon haben.
(38:34) Warten mal ab, wie viel die noch brauchen. Wie viel die noch brauchen von extern. warten wir mal ab, was die noch brauchen. So, du meinst, okay, es wird eine Die haben in ihrem eigenen ganzen Regal erstmal genug Auswahl, vielleicht ja im Keller schon zu liegen. Ja, okay. Oh Gott, das Ach, also das ist ja schon in einem Konzern.
(38:58) Ja, in einem Konzern nicht möglich, sich das sich dessen bewusst zu sein, ob doch, aber die machen ja jetzt mit dem ganzen Open Code, das wird ja alles an eine Stelle gelegt, ne? Du wirst zentral jetzt auf einmal ein Softwarekatalog haben, wo du dich zuerst bedienst, bevor du jetzt ein Dienstleister ins Haus holst, dem du jetzt für die nächsten 6 Monate 100.
(39:18) 000 € in den Arsch schiebst, um zu sagen, hier ähm äh mach mir das mal hübsch. Also, glaubst du, dass die Enterprise Nasen ihr Business Modell 100 Pro umstellen müssen? Also ich glaube im Public Sektor wird's tierisch spannend werden nächsten Jahren. Ja, okay. Ja. Ja, glaube ich sehr, weil halt durch diese, also, weil auch das hat sie auch gesagt, das hat diese Staatssekretärin oder Ministerpräsident, wie auch immer gesagt. Ja.
(39:43) Ähm, es geht darum, Kosten zu konsolidieren. Ja, das Wort war deutlich zu hören. Das heißt, die schmeißen es nicht einfach mehr wie die letzten 20 Jahre. hier Dienstleister A bau mir mal, ich brauche ne Dienstleister B mal, ich brauch sondern die haben kapiert, dass drei Bundesländer den gleichen Dienstleister beauftragt haben, das gleiche für sich bauen zu lassen und die anderen 14 Bundesländer oder 13 Bundesländer haben dann noch nichts.
(40:10) Also wird man jetzt nicht noch mal hingehen und eben in den anderen 14 Bundesländern oder 13 sagen, bau mir auch, sondern wir kopieren uns jetzt mal bitte die von Bundesland A die Version. Ja. Ja, weißt du, okay, also da wird dann höchstens der Dienstleister behelligt. Ähm, ob das hier ob das Update, ob der das supportet oder ob der von mir aus hier Integrationsunterstützung macht oder ähnliches, nachher, aber der wird keine Software noch mal neu bauen oder erweitern oder wie auch immer, sondern das wird relativ nur noch zentrale
(40:47) Ausschreibung geben. Was glaubst du? wird nur noch zentral wird immer mehr geben. Wird's immer mehr geben. Okay, cool. Ja, das haben wir ja jetzt schon erlebt mit der Konsensusschreibung, die ist ja auch in aller Munde von, also in unserer Bubble gewesen, ne, mit dem Thema ähm Prozessmanagement und so weiter oder Prozessautomatisierung.
(41:04) Und ich glaube, das wird immer mehr passieren, weil sie genau das wollen, dass die Länder nicht jeder, also die sollen schon ihre Entscheidungswelt haben, aber die sollen doch bitte IT-mäßig mal bitte wieder in einem Topf kochen. Okay. Oder zumindest in einer Küche sich bewegen, sagen wir mal so rum. Okay, jetzt sind wir auf dem richtigen Dampfer.
(41:28) Woll ich mal kurz mal kurz mal anmerken. Ja, also das so fern. Ja, also deswegen, ich glaube das Thema, also wenn du da nicht in ein Gespräch gehst mit einem Public Sekor, um zu sagen, ja, ich möchte dir was verkaufen, sondern ich möchte dir helfen zu verstehen, was es gibt. Ja, also dass du sagst, okay, hast du in deinem Werkzeugkasten schon das Richtige und wir können das rausholen und ich helfe dir das noch mal zu entstauben oder vielleicht hübsch zu machen oder zu sagen, man nee, sorry, das kriegen wir nicht wiederbelebt, wir müssen da doch
(41:57) was anderes holen. Wir werden wieder mehr Berater. Wir werden wieder mehr zu den Leuten, die Lösungsanbieter sind, die aber nicht unbedingt Softwareanbieter, also du hast die Software schon im Nacken sitzen, aber also die du weißt, welche du benutzen willst vielleicht oder die gut sind, aber im ersten Schritt ist es ja, der Kunde hat ja ein Problem.
(42:19) Tools werden es schwer haben, also reine Tools, reine Lizenzbusiness, eine einzelne lizenzbasierte Tools werden es glaube ich richtig schwer haben. Ich glaube, wenn du deswegen war dieser Lowcode der auch so spannend, weil alle dort sich einig sind. KI ist kein kein Showstopper für die, die wird das ist alles integriert, aber das sind Lösungsanbieter.
(42:39) Das sind ja Sachen, wo du dann sagst, okay, wir stellen dir so eine Plattform auf, da können deine Fachleute was machen und und, ne? Da gibt's krasse Diskussionen dazu, wie weit du wen da befähigen willst oder kannst überhaupt ähm versus, dass du als Lösungsanbieter mit hilfst, genau diese Lösungen aufzubauen sozusagen nachher oder an in das System zu integrieren.
(43:02) Von daher, also ich glaube, es wird schon spannend. Also ich glaube, da wird's schon wirklich wirklich spannend werden. Welche Episode war in den die an die ich mich am meisten erinnere? Komm, lass uns mal zurückgehen auf die Ja, Entschuldigung. Ja, ja, wir sind abgedriftet. Ja, ja, ja, ja, ja. Welche erinnerst du dich am meisten? Ja, komm.
(43:19) Es ist eindeutig Wien und äh die die beiden Workflow Analytikers. Also, das war also gerade das, was Ontour irgendwo passiert ist, war für mich persönlich war für mich persönlich äh das größte, also das größte das aufregendste, weil spannendste viele Ja. Ja. viele viele spannendste viele ähm vielleicht also wer es nicht gesehen hat, ja, also Wien muss man sich noch mal angucken.
(43:44) Ja, da war der Stefan Heigel gut vorbereitet. Ja, hat er mir ein Prozessmodell erklärt. Ich habe ihn später mal in der anderen Sendung habe ich ihn mal überfordert, indem ich ihn relativ spontan äh zu einem Thema befragt habe. Das ist nicht so sein Ding gewesen. Hat er mir glaube ich schwer überommen. Stefan, ist nicht schlimm. Wir können auch wieder mal was Solides machen.
(44:03) Wir müssen wir können dir auch ein paar Monate vorher die Aufgabe schenken. Da kannst du dich vorbereiten, lieber Stefan. Aber Grüße gehen raus. Er ist ein netter Kerl. Also, ich mag absolut. Absolut. Ähm absolut. Bin ein riesen Fan von ihm. Ähm also Wien Wien in diesem Caffée war groß. Ja, also es war so und die Workflow Analytiker hat im Grunde was qualitativ ähm ausgelöst, fand ich ja.
(44:28) Ähm, also wir zum ersten Mal in diesem SAP Party Dingens da standen, wo wir uns auch zum ersten Mal so offiziell kennengelernt haben. Ja, du hast deine arme Tochter verhungern lassen fast an dem Abend. Ey, ja, du hast dich darum gekümmert, dass meine Tochter was zu essen kriegt und ich musste zwei Stunden Sendung machen. Also, Entschuldige bitte.
(44:44) Ja, das war noch vor der Sendung. Nur zur Info, das war die Vorbereitungsphase noch. Da war ich nervös. Ja. Ähm, das war äh das war ähm machen wir gleich ähm ja, das war groß, also die Sachen und letzte Workf Analytiker auch, weil als da waren die Umstände war arschkalt und wir beide da im im Spaßfeld unterwegs.
(45:09) Das war auch, also gerade die Ontour Sachen sind großartig gewesen, finde ich aufhören, nein, nie. Ja, das war also bis dato nicht, weil ja ähm schön, es hat immer noch Spaß gemacht. Ja, es ist auch so schön, wie habe ich letztens gesagt in dem Stream, ein bisschen Diktatur muss auch sein. Wir gehen ja von dem Chefredakteurs Prinzip aus.
(45:30) Sag, wo lang geht und dann gucken wir mal. Und das Schöne bei beim Nerd ist ja, der Nerd trägt das ja mit. Ja, Entschuldigung. Es muss ja aber auch irgende geben, der ein Konzept hat oder eine Idee oder äh zumindest mal eine Richtung irgendwo sagt, was lachen ist. Also, ich bin ja Fan von auf Augenhöhe unterwegs sein, aber nur zu sagen, ähm ja, wir wir treffen uns und wir reden halt mal los und gucken mal, was draus wird.
(45:57) Boah, ist schon, glaube ein harter Tobak, wenn du da nicht ein bisschen mit zumindest eine Motto für eine Sendung reingehst, so wie heute 1680 Tage Process Pitch Reise sozusagen, ne? Also Marketing, sei Dankt, wir dürfen aufrunden heute großzügig. Ähm, aber weiß du, dann hast du ja ein Thema, an dem wir uns jetzt entlang arbeiten, sozusagen, wie du jetzt gerade die alten Episoden angeschnitten hast, wer war Gast schon dabei, wie jetzt hier das Thema gab's mal den die Überlegung, ob man aufhören möchte oder so. ähm
(46:27) ohne so eine Situation, dass wir ganz klar sagen, einer gibt ein Thema vor und man redet da drüber oder arbeitet es rein, haben wir das jetzt die letzten 14, 15 Monate auch schon durchgezogen mit ich habe mich dann auch mal dienstagsabends hingesetzt und ein paar Hidden Features hier programmiert für Pro Retter und so weiter, ne? Und und so Spielerein, das ist einfach es macht halt auch Laune dann, ne? Und es ist auch ein Menschending.
(46:53) Menschen Ding. Ja, also es ist schon schon so, also ich habe noch keinen getroffen, der hier rausgegangen ist und gesagt hat: "Oh, das war scheiße." Ja, also ich habe fühl habe mich nicht wohl gefühlt oder irgendwas anderes. Das da bemühe ich mich schon immer drum, dass die sich wohlfühlen die Gäste. Ja, das ja, aber ähm nicht jeder teilt meinen Humor.
(47:14) Ja, das muss man auch mal sagen. Nicht bei jedem funktioniert das äh so wie es ist auch nicht jeder, der mit Rentnern ganz gut klarkommt oder mit Fastrentner, ne? Wollen wir mal so sagen. Ja, hier komm. Was war die größte Überraschung auf dieser Reise? Gute Frage. Was war die größte Überraschung? Weil du hast jetzt, also das sind drei Jahre jetzt, ne? Du machst den Livestream und du bist ja auch und das haben wir beide auch schon gesprochen, tierisch stark auf Livestreams unterwegs, ne? Du machst ja immer, das
(47:46) fand ich auch mal, letztens hat mir das auch wieder irgendwie, weil du sagst, ich habe keinen Bock mich hinzusetzen, zu schneiden, nachzuka und so machen und zu tun, ne? Sondern ich nehme auf, ich gehe raus und ich mache Feierabend, ne? Also zwei Stunden, keine Ahnung, eine Stunde und ähm aber aber was ist hier für dich? Gab's Überraschung mal irgendwo, wo du sagst, also Überraschung war, dass genau das Gegenteil, also das Schneiden von Videos und so weiter nicht funktioniert.
(48:13) Also das ich hätte gedacht, dass ich das mehr ähm zusammengestalten lässt. Also, wenn du sagst, okay, du gehst raus mit du hast ja auch mal gesagt, wir haben mal ein paar Videos draus, so kleine Häppchen und so weiter und so fort. Ähm, habe ich ja probiert in verschiedene Art und Weise, aber dieses, du bist Streamer sozusagen, ja, also ich, also schwierig war für mich ja das überhaupt zu benennen.
(48:34) Ist es ein Podcast, ist es ein Vide Podcast, ist genau das ist auch immer noch die Schwierigkeit, glaube ich, manchmal. Ja, die Kategorie Streamer, ja, in die fällt das eigentlich. Also Streaming Hub, ja, so wie so wir jetzt ja heißen, ne? Aber das trifft es am ehesten. Also das ist dein das Live Erlebnis steht im Vordergrund und dann ist dieses Liveerlebnis auch durchaus im Nachhinein evergreen mäßig abrufbar.
(48:58) Ja, also in Form von einem Gespräch und so weiter. L Ja, es lässt sich aber nicht portieren in auf ein anderes Format. Also das heißt nicht, dass da aus einem Livestream Dinge rausgezogen dann genauso performen oder anderweitig perform. Nein, das glaube ich auch nicht. Ja, das okay. Ich ich habe festgestellt, also meine größte Überraschung war, dass ich doch ziemlich weit gekommen bin, was das ähm was äh die Umsetzung angeht.
(49:23) Also, dass ich nicht die Lust verloren habe. Der Spaß ist wirklich erhalten geblieben. Das und du hast ja mittlerweile die Taktung erhöht. Du bist jede Woche fast, ne? Am Anfang hast du gesagt, alle 14 Tage, ne? Ja, gerade gesagt und jetzt bist du ja jede Woche quasi unterwegs, ne? Richtig. Und sogar teilweise zweimal für die Woche, ne? Auch das kann passieren, wenn der Nerd mich tritt und sagt, wir müssen drüber reden. Ja, genau.
(49:47) Ja, aber es macht immer noch ein Tieren Spaß. Also ich habe weder aufgehört mich mit dem Gedanken beschäftigt aufzuhören, weil ich auch immer wieder neue Tendenzen, neue Formate, neue Entwicklungsoptionen oder sowas aufgemacht habe. So, also das war's definitiv. Ähm, hier schöne Frage. Welches Gespräch mit deinem Gest ist der am längsten Erinnerung geblieben? Am längsten Erinnerung geblieben ist mir definitiv die äh die die die Kollegin aus der Schweizen.
(50:18) Das die war bei der ne, die war zweimal da, die mit den Anwälten auch glaube ich war da hatte die nicht mal irgendwie bei Anwälten und deswegen war das do irgendwie das war ein spannender Talk. Das war definitiv ein spannender Talk. Die du hast du hast aber nicht eingeblendet gerade deinen Monitor nur zu. Nee, nee, ich suche selber.
(50:36) Also, ich muss erstmal selber suchen, damit ich Oh Gott, ey. Du hast viel zu viel Sendung gemacht. Eindeutig, ne? Es ist äh ganz furchtbar. Aber das war das war das war jetzt im Winter irgendwann erst letztens. Nikola, Nikola Börer. Nikolai B. Ja, genau. Genau. Nikola Börer. Nikola Börer. Ähm, die war die war da und erzählte, wie sie wie sie ähm Professoren und Ärzte, die nicht mal ein Windows Rechner anschalten konnten, ja, äh davon überze Ja.
(51:07) Und wie sie wie sie ihre Faxe, die ausgedruckt mit dem Zug irgendwo hingefahren wurden, äh praktisch verfolgt hat, ja, die Wege mit abgefahren ist. Äh, also das war das war also nicht nur das war eine coole Story. Also das war eine echt coole Story. Also nur Newscase der wirklich, also nicht Newscase, sondern so ein so ein so ein Real so eine Daily Business Geschichte, wo du denkst, Alter Falter. Ja.
(51:34) Und sie war auch noch, das kommt noch dazu, das ist bei dir ja nicht der Fall, aber sie war doch stocksympathisch, was das angeht. Also, sie war durchaus. Aha. Warte mal, ich komme gleich wieder. Ich muss ja kurz Nein, also also sie hat das, was sie was Okay, schaltest du mich jetzt gleich ab? Ähm, so. Also, was was uns noch begleitet hat, was ich noch mal sagen wollte, technische Probleme, Audi Probleme, Kamerausfälle, das gehört dazu.
(52:02) Also was weißt du, was ich dir sagen möchte, ist Authentität oder auch du weißt was ich meine. Authentisch sein. Ja, genau. Das das Thema. Also, ich habe es ja, vorhin hatten wir es gerade erst wieder. Das Thema ist Streamer sind Menschen, die mit der Situation auch umgehen. Habe ich schon mal.
(52:24) Also, ich gucke gerne viele Livestreams auch immer mal so nebenbei. Was ich schon erlebt habe in Livestreams waren, wenn so Leute ganz lange dann so ne diese typischen in den letzten 10, 15 Jahren entstandenen YouTube Starsche Feueralarm, während du streamst. Ja, ne? Also dann lässt er diesen Stream laufen und geht raus. Mm. Also der lässt den Computer an und du weißt nicht, ob die Hütter jetzt abfackelt und du erlebst im Stream, wie die Küste davon schmilzt oder das ist aber das, wo ich sag, das finde ich cool als be, also ein gutes Video mag ich auch, wenn es ein guter
(52:59) Dialog ist oder was auch immer, aber ein Stream lebt davon, dass es Probleme gibt darum, dass dass es mal stolpert. Ja. dass er nicht immer perfekt ist. Da werden wir die auch noch den Zahn ziehen des perfektionistischens, aber ist ja mal ein bisschen ein bisschen technisch klappen sollte es schon gut. Das ist do super.
(53:23) Komm, also wenn du jetzt die gesamten Minuten, die du live gestreamt hast gegenüber den Minuten, wo du Probleme hast, Jens, da sind wir unter 5% jede Wette. Okay, gut. Außer die vierte Stunde beim letzten Mal, wo ich alleine reden musste, bis du wieder zurückgekommen bist. Das ist eine andere Nummer.
(53:40) Aber wir haben es geschafft. Also ich habe es geschafft. Ja. Ja. Aber trotzdem es war super. Also es Ich glaube das gehört einfach dazu, weil das ist wie wenn du in Zirkusdirektor bist in der Manege und du musst dir die ganze Show am Leben lassen und du weißt nicht, ob das Pferd gerade ausläuft oder links oder rechts, weil es gerade keinen Bock hat, ne? Also du trainierst das Pferd monatelang ähm und dann willst aber nicht durch diesen Ring hüpfen oder was weiß ich sage ich jetzt mal ganz muss man irgendwas tun.
(54:09) Ja, da musst du improvisieren. Das Zauberwort ist dann Improvisation halt nachher, ne? Ja, und das hatten wir ja auch schon mal bei so einem Stream von der Live Session oder so, wo dann dein Sohn eingesprungen ist, das ganze zu moderieren und alles drum und dran, ne? Das ist Improvisation und das gehört auch also komm jetzt machen wir eine Lebensphilosophie, liebe Leute.
(54:28) Ja, wir können nicht wissen, was in den nächsten 20 Minuten, also wir können gewisse Dinge bestimmen, die wir in der Hand haben, aber viele Dinge, die in den nächsten 20 Minuten passieren, können wir nicht wissen. Also lasst uns doch einfach leben und wir improvisieren von Schritt zu Schritt. Ah, du bist sowieso ein herrlich optimistischer Mensch.
(54:47) Ich finde das immer gut. Ähm, ja, wie willst du es denn machen? Also ich, dann würde ich nicht aus dem Haus gehen, wenn ich die ganze Zeit nur dran denke, was würde mir am Tag passieren können? Es gibt Leute, die gehen nicht aus dem Haus. Ja, also woll ich schon mal sagen, also ja, okay, gut. Selber Schuld? Draußen scheint die Sonne.
(55:03) Nee, heute nicht, aber heute nicht. Heute nicht. Aber es gibt so ein optimistischen Spruch. Weißt du den? Kennst du den? Die Sonne scheint immer und manchmal nur über den Wolken. Ich hasse das. Also Nikola Börer war die Heldin, was die Geschichten, die Stories angeht. Definitiv. Dann waren es die Live Geschichten.
(55:27) Du äh bist in mein Leben getreten und hast den Stream bereichert und hast mir viele, viele Dinge beigebracht, äh die wir dann ausprobiert haben. Ja, also du bist ja schuld an Death bist schuld an ähm an an am Nerd äh Nerd Stream, den du gemacht hast. Du bist schuld an Nutzer und Nerd sozusagen. Ja, dem Format. Also eigentlich bist du an all, aber eigentlich waren doch die Ideen ja nur in deinem Gehirn und ich habe sie nur rausgekitzert sozusagen.
(55:53) Okay, dann war dann dann war aber egal. Ja, also Fakt ist ja uns geht's offenbar uns gibt's offenbar nur im Doppelpack, was das angeht. Ähm, du hast mit Fassung getragen, als ich, ich weiß nicht mehr, welche Sendung das war, aber ähm als ich da so als Clown verkleidet äh auftauchte, hast du ganz ernsthaft weitergemacht.
(56:14) Das fand ich sehr spannend. Ich hatte dir das ja auch nicht gesagt, ne? Also ich gesagt, könnt ihr gerne suchen die Sendung, gell? Also, es war die war gut. Ich bin also man muss dazu wissen, ich bin kein Mensch, der sich verkleidet. P, ne? Also, das ist nicht meine Welt. Ich gehe auch. Also ich finde das faszinierend.
(56:35) Nächste, also hier, wir waren dieses Jahr auf der Büchermesse in Leipzig und da waren halt auch Cosplay Leute dabei, ne, die sich dann ja umziehen in diese Charaktere aus den Manga Comics und so weiter, ne? Und da gibt's ja im USA eine ganz große Comicon und da, wenn du da mal hingehst, da da rennen so viel Leute rum. Wahnsinn.
(56:56) Aber das ist jetzt also arschwitze ich mir wahrscheinlich ein Wolf in so einem Kostüm drinne, außer ich spiel Tarzahn, aber nein, danke. Keiner will ein Tat in Elefantenform sehen und in der Hinsicht nein. Aber das ist Wahnsinn und deswegen es ist nicht meine Welt. Also irgendwie wurdest meiner Kindheit gl du hast du bist optimist genug und du bist tolerant genug, dass du das akzeptiert hast, dass du mir Dinge erklärt hast und neben dir saß der Clown im blau orangeen.
(57:26) Das war gut. Okay. Ja, gut. Das hat Spaß gemacht. Ja, also ich habe die erste Halloween Sendung mit dem Professor Stiel äh Volker Stiel war äh noch etwas zurückhalten. Habe ich mich nicht verkleidet. Ich habe ihn nämlich gefragt. Er ist ja im Gegensatz zu mir ist er ja wirklich seriös. Ähm und deswegen hat das er Wolltest seinen Ruf nicht schädigen oder was? Ich wollte se natürlich will ich seinen Ruf nicht schäden.
(57:50) Ich will auch kein ich will auch keine Experten reinreiten. Also bei dir wusste ich da kann man eh nichts versauen. Du dein Ruf ist gut genug. Ja, du bist gut genug. Jetzt würde ich gleich singen, aber ja ähm da konnte ich das tun und konnte ich das machen und ich kann nicht garantieren, dass ich damit aufhören werde.
(58:07) Definitiv nicht. Ähm, also wir werden ach ich weiß es ja, was jetzt auf mich zukommt. Bald ist wieder der 11.1, dann geht's wieder los. Ja, da gucken wir mal, ob wir einen Termin haben. Ähm auch zu ne jetzt erstmal kommt ja erstmal kommt ja Hallow, also da müssen wir aufpassen. Hall, na ja. Ähm, so und die zweite Sendung Halloween war ja mit deiner KI sozusagen.
(58:30) AK Christian, richtig. Der der war der war selber dann überfordert von der Idee. Das fand ich auch noch ganz interessant. Der hat dann gesagt, das muss weg. Grüße gehen raus, lieber Christian. Ja, genau. Ähm technisches, also das die Fragen sind ab und zu mal aufg. Was machst du denn da eigentlich? Also grafisch jetzt nur mal so zur Information, ja, Kenver ist ja leider Gottes Tools, die du benutzt mein jetzt.
(58:54) Ja. Ja. Tools, die ich benutze, muss ich noch mal zugeben, arbeiten wir dran, dass das was anderes wird, aber das ist noch kennen wir definitiv. So, es ist leider Gottes auch immer noch Capcut. Und das ist immer noch Streamyard. Also, wenn wir jetzt von digitaler Souveränität sprechen, müssen wir daran. Ja, also wir fangen das ist eine Baustelle, die haben wir schon auf der auf der To-Do Liste stehen sozusagen.
(59:18) Genau richtig. Gerade was äh Stream angeht, muss da was anderes relativ kurzfristig kommen. Ähm ein Open Source Werkzeug sozusagen. Ist das eins? Ja, das ist eins. Okay, gut. Ja, ist es. Ähm, das sind die drei Werkzeuge, mit denen ich arbeite. Ja. Ja, cool. Ja, aber das machen viele. Ich habe schon vieles, also man erkennt das Format, wenn man so einmal mit Stream hat gespielt hat und geguckt hat und hier so mit dem Namen und so.
(59:44) Ich erkenne mittlerweile einige, die das benutzen quasi, weil das sozusagen vorgegebene Standard Templets sind teilweise und das ist schon sehr spannend. Ja, richtig. Eine Erfahrung, die die Gaming Erfahrung war auch eine interessante für mich. Ja, also war ja kurzfristig oder kurzzeitig hier den Gaming Content halt mit drin hatten, einfach nur um auch die die die die ähm die Gaming, also die einen Stream ein Gaming Stream zu streamen.
(1:00:12) Ja, du wolltest mal ein Spielstream sozusagen. Du wolltest ein Spiel spielen und das Stream. Das war ja deine Gedanke dahinter, ne? Als Richtig, richtig. Und bin auch an technische Grenzen gestoßen. Ja. Ähm, das war auch interessant, weil eben halt es nicht ganz so einfach ist, das alles technisch umzusetzen und es ist ja auch nicht deine Welt.
(1:00:29) Also erstmal du bist ja komplett in zwei neue Welten reingegangen, ne? Also Spielspielen, also ein bestimmtes Spiel sozusagen. Du hast dich für World of Warcraft entschieden und das dann noch zu streamen, dass du spielst, ne? Ja, also und eigentlich muss man es noch moderieren dabei, ne? Wenn man sich so mal so ein bisschen umguckt, wie das die Profis machen, die quatschen ja die ganze Zeit irgendwas.
(1:00:52) Und ich find es ja auch krass faszinierend, wie die dann hingucken und sagen: "Oh, hallo, du bist da." Und dann killen die da irgend so ein Dungeon Gott irgendwie nebenbei, ne? Und dann oh, gucken sie noch mal. Es ist schon, also da muss ich auch sagen, Hut ab, ne? Aber okay, gut, die machen auch nichts anderes den ganzen Tag.
(1:01:07) Ja, da bin ich noch am Üben. Das da habe ich auch noch Spaß dran. Also definitiv, aber eben halt nicht auf diesem Kanal weiterhin, aber das war auch eine interessante F. Vielleicht nimmst du dir das Spiel, was ich heute Mittag geschickt habe, einfach sowas wie Pac-Man oder Snake oder irgendwas einfaches und streamst das mal zwei Stunden lang und guckst mal, wie viel Leute dir zugucken beim oder du spielst Solitär wie früher bei Windows sowas, ne? Und spielst mal einfach zwei Stunden sol.
(1:01:31) Ey, wenn du manchmal nur durch die YouTube Livestreams einfach nur mal so durchzppst, was es so gibt, ist Wahnsinn, was was die Leute einfach nur tun. Ja. Ja, du hast noch viel Zukunft vor dir. Wir haben noch viel Zeit. Sowieso, das sowieso, ne? Das sowieso wir, also eigentlich wollten wir noch ein Geschenk auspacken.
(1:01:49) Mensch, ich habe heute tatsächlich, wir haben noch Zeit. Wir sind noch nicht auf der Flucht heute. Heute ist Freitag. Doch, ich bin auf der Ich bin auf der Flucht. Ich muss um 14 muss ich hier einen weiteren Termin wahrnehmen. Ich bin hier schwer eingeplant heute. Also wir Oh, hast du noch einen Livestream ohne mich? Ich habe keinen Livestream ohne dich, aber ich muss Family Livestream machen.
(1:02:08) Soz du hast ein Realall Life Livestream. Real Life Family Livestream habe ich sowas von. Ja. Livestream mit F. Genau. Ähm, ich wollte äh äh Geschenke auspacken. Ja, also haben wir noch noch was zur Geschichte? Nee, warte mal, ich ma noch was zur Geschichte. Äh Mythos BPMN hatten wir haben wir durch.
(1:02:30) Ähm die Wette ist schief gegangen. Das war also war ein schönes Format. Da hat sich da keiner mehr drauf eingelassen. Ähm, aber wir haben also die die Ontour Sachen waren cool und wichtig. Was haben wir noch? Das was wir beide machen ist ach was wo hat sich hinentwickelt? Ja, ich wollte einfach nur mal schick senden senden. Ich hatte ein Sendebedürfnis, sagen es mal so.
(1:02:53) Und was ich jetzt entwickelt hat, ist das Content, der Contentgen Generator Process Pitch ist Teil meines Business geworden. Also Business im Sinne von ähm ich liefer bisschen ja Support, also Support für das, was ich tue. Ich verkaufe, ja, ich soll verkaufen. Ähm, aber im Grunde gehört Contentgenerierung ja zum Verkaufen mit dazu, ähm zu informieren darüber, wie man wie man mit der Technologie umgeht, was man ja auch Leute ähm zeigen, wie die Konkurrenz aussieht und so weiter und so fort.
(1:03:27) Das sind alles Dinge, die super funktionieren. Ähm und äh und das ist Teil meiner ja Arbeits meiner normalen Business geworden sozusagen, ne? Und da bist du schuld dran. haben wir es. Nein, wirklich, weil ja, also im Grund, ich hoffe im positiven Sinne jetzt, jetzt wird's ernst. Im Grunde im Grunde inhaltlich. Ja, aber ähm was das Tolle ist, jetzt muss ich dich mal loben, ja, brauchst jetzt nicht musst nichts sagen, aber was das Tolle ist, ist, dass in der Auseinandersetzung, in der thematischen Auseinandersetzung um Inhalte dieser Art, ja, wir beide immer zu einem
(1:04:11) Ergebnis kommen, ja, das heißt, du sagst, das wäre gut, ja, ich sag, das wäre gut, dann gehen wir was aus und dann machen wir das einfach so. Also, die sind schon äh durchaus ins Machen gekommen und daraus haben sich meiner Meinung nach interessante Formate entwickelt. Also das das Deathlab ist ja definitiv ein ein cooles Format.
(1:04:34) Ähm die Nutzer Nerdgeschichte ist ähm im Grunde die Inkarnation eines ähm das muss man jetzt muss mal festhalten. Ja, also wir wir tackern das mal zusammen. Die Inkarnation des Widerspruchs zwischen Fachbereich und IT. Ja, muss ich sagen. Ja, so das in Sendungsformat gegossen und dann auf die unterschiedlichen Thematiken runtergebrochen.
(1:04:59) Ja, das muss uns erstmal einer nachmachen. Und und weißt was? Also, das kam auch gestern in dem Talk noch vor, dass es wichtig ist, dass wir mehr wieder Business und Te Alignment hinkriegen sozusagen, ne? Und ich habe so innerlich mich weggekugelt in dem Moment, weil ich dachte, mache ich ja den ganzen Tag.
(1:05:17) Ich habe ja so ein Nutzer, der hängt bei mir quasi am Schreibtisch fest. Aber das ist das ist das ist halt aber das, was ja auch fehlt, ne? Diese intensive Austausch für eine, also wenn wir jetzt mal auch offic reden, nicht im Stream oder sowas über die Projekte und die Ideen, dann ist das das Wichtigste, was du brauchst nachher, ne? Und das tun ja wenige.
(1:05:38) Wir haben immer noch so viel Pflichtenheftkultur und so weiter, ne? Also mal um das kurz abzuholen und das ist halt wir brauchen viel stärker direkt an der Software eventuell so Sessions und ich glaube es würde in vielen Projekten gut tun, wenn einfach mal der Nutzer sich zwei Stunden neben den Nerds oder umgekehrt der Nerd mit dem Laptop zu Nutzermschieren und sagt komm wir gucken uns das jetzt mal ganz gemeinsam hart jetzt am Projekt live an ohne ein Ticket zu schreiben, sondern wir reden, ich tippe und wir gucken was rauskommt. Du hast wahrscheinlich
(1:06:07) zumindest mehr Erkennisse und Output in den zwei Stunden geschaffen als alles andere davor. Ja, anstatt Tickets zu schreiben und zu diskutieren und zu machen und hin und her ist das da machen wir da machen wir da machen wir weiter. Das ist eine das ist eine Mission. Ich finde ja immer cool, ähm ja, weißt ja, stehe ich drauf, Mission zu haben und auch für diese auch zu kämpfen und und die dann auch mit einer Vision von einer besseren Welt zu verbinden.
(1:06:37) Das ist schon eine coole Angelegenheit. Ähm und was dabei rauskam, war unter anderem der Prozessretter Award. Das muss man auch noch mal sagen. Ja, also wir sitzen hier, feiern das nicht feiern, wir bedauern das Ende der Community Edition von Kamunda. Ja. Und und daraus entwickeln wir zusammen onstream praktisch die Idee für einen Award.
(1:06:59) Ja, genau. Das ist cool. So, ähm das mit dem Produkt ist genauso. Ja, UVMO. Ja, Uvemo ist ähm wir haben uns darüber unterhalten, was der Markt will. Ich habe dir gesagt, wie ich das empfunden habe in der Vergangenheit, als ich mit Kunden gesprochen habe, die gesagt haben, ich will da nur modellieren, ich will nur anfangen und ich will coolerweise dann auch so wie bei Google ähm mit meinem Kumpel an meinem Genau. Ja.
(1:07:27) Ähm und dann machen wir das einfach und das ist ein nahezu glückseliger Zustand, um das mal vorsichtig zu formulieren. Nein, wirklich ohne Scheiß, das Nein, ist gut. Das ist super. Du musst musst do nichts sagen. Das ist wirklich Das ist super. So und da machen wir weiter so und zur tausendsten äh nee, zu 1000 Tage pritch tausendsten Sendung.
(1:07:54) Wir hatten erst die 100 letzte Sendung. Ja, genau. Wir hatten gerade Hast du Hast du Ich muss es jetzt mal hier hast du sozusagen äh und damit ist das Geschenk auch mal da. Ja. So. Hast du der Show was geschenkt? Darf ich das dann sagen? Ja. Ja. So. So. Ähm das ist es nicht. Warum sehe ich denn das jetzt nicht? Aber ich wollte nicht den ich heute was anderes.
(1:08:24) Ähm hast du dir schon was geschenkt und zwar einen neuen ich ja Nutzer der hat da technische Probleme wieder. Ich habe keine technische Probleme. Ich bin nur langsam. Also ich bin sozusagen anstatt das ein Browser hab einfach nur da oben processch.de eingibt und dann lass mich doch los. Alles gut. So jetzt hier so wir haben eine neue Webseite.
(1:08:58) Ja ww.processeachde. Nicht www.processorsde, sondern processpitchd. Schön auf den Hinweis. Wir sind nicht Prozessors, wir sind Pitch. Wir sind Pitch der Ja. Äh warte mal, guck jetzt heute heute bist du mal hier verteilt. Ähm wir haben ein bisschen geschraubt, ne? Anders, du hast geschraubt. Ich habe Wünsche angemeldet. Du hast geschraubt.
(1:09:26) Du hast mir eine hervorragende Webseite entwickelt. Ja, die ähm alles beinhaltet, was man so ja was man so braucht, nämlich uns beide. Ja, das sowieso. Eine vollständige Mediathek. Ich klatsche die Ich klatsche nachher die ganze Zeit. Ja, also du brauchst dir jetzt keine keine Sorgen machen, dass ich hier irgendwas vergesse.
(1:09:49) Eine Mediathek mit eine Mediathek mit allen Sendungen, die es so gibt ähm cool, die ähm im Grunde alle nachschau nachschaubar sind und anzugucken sind. Wir haben neue Formatzordnung vorgenommen, also Action, Death Laab on Tour Stories siehst ja, sind bekannt. Alles andere würde sich im Stream einordnen. Ähm ja, ich habe Du hast ein Jahr hast du dran gearbeitet oder im dreiviertel Jahr? Na, wir haben im Februar angefangen darüber zu reden, glaube ich, im Februar oder so haben wir.
(1:10:20) Ja. Ja, okay. Sag wir so, da haben wir angefangen zu arbeiten. Ich glaube, wir haben vorher schon drüber geredet, aber ich glaube, wir haben vorher schon mal Ja. Alles gut. Ja. Ja. Also, wir haben ein wenig an den Formaten geschraubt. Da kann man könnt ihr euch hingehen und könnt euch angucken, was es im Grunde an an Neu zuuordnung gibt, aber wir beschränken das auf Ja, kannst könnt alle lesen.
(1:10:41) Klick doch mal drauf auf de oder on to einfach drück doch mal drauf. Zeig doch mal hier. Siehst da seht ihr nur die Deathlop Videos sozusagen. Ihr könnt euch das raussuchen, was ihr wollt und das angucken dann. Ja, richtig. Und nicht nur nicht nur bei den Deathlets, sondern bei den Stories auch. Und dann bei den Stories dann taucht auch die Nicola Börer wieder auf, deren Namen ich mir jetzt gemerkt habe. Ja.
(1:11:06) Äh da sieht man auch die unterschiedlichen Phasen ähm der Stories. Ganz spannend zu sehen, dass das C und zu auch geändert hat. Das ist auch ganz spannend zu sehen. Ähm kann man sich alles angucken. So. Ähm was noch dazu gekommen ist, neben die neben der Mediathek und neben den neuen Formaten, ähm sind die Kampagnen, die wir gefahren haben.
(1:11:27) Dann das ist auch das, was ich entwickelt hat. Das habe ich äh das meinte ich mit mit der mit dem Business ist Teil meines Business geworden. Ja. Mm. Ähm denn entweder kannten mich die Leute aus dem Stream, ja, gesagt, also ich habe dich da schon mal gesehen, du hast das und das gemacht, ja? Ähm oder ich habe Ihnen, während ich Ihnen gesagt habe, okay, wenn du weißt, was deine Zielgruppe ist und wenn du weißt, wo wo dein Kunde sitzt, dann musst du auch Mittel und Wege finden, ihn anzusprechen.
(1:11:56) Ich habe da was, ich habe da eine Idee und dann funktioniert das auf diese Art und Weise. Da tauchen unsere beiden Sachen wieder auf, Operatorin und äh Ovemo. Ähm, im Grunde ist das Teil der Webseite jetzt und die ganze Partnergeschichte natürlich äh zusätzlich auch. Ich klicke mal auf der auf dem falschen Stream.
(1:12:15) Äh auf dem falschen Screen. Das ist für mich unbedingt mal hingehen. Unbedingt hingehen, angucken. Instrument unserer Arbeit in Zukunft. Ich bin so froh, dass wir das hingekriegt haben oder dass du das hingekriegt hast und äh im Grunde die Voraussetzung dafür schaffst, dass wir die Weltherrschaft an uns reißen werden.
(1:12:41) Irgendwann du pink woll wollst du noch wollst du noch d Ich traue mich nicht jetzt da reinzugucken. Ja. Ähm ins Backend, aber da gibt's ein Backend. Ja, das habe ich ja im letzten Stream schon erwähnt. Ähm zeige ich jetzt nicht. Weiß ich nicht, ob da irgendwelche sch Wir können ja noch mal eine selber, du kannst ja, wir können ja gerne noch mal eine separate Session machen und ich kann ja dann da durchführen dann in dem Moment.
(1:13:02) Du hast ja nicht mehr so viel Zeit, hast du gesagt. Das machen wir mal separat. Das können wir auch gerne mal gucken. Aber was das ist der Knaller schlecht hin. Ja, das habe ich angedeutet. Ein halbes CRM System sitzt da hinten dran, dass meine Workflows abbildet, die ich im Grunde ähm für die für das großes Pitch Business benötige.
(1:13:20) Da hat er ganze Arbeit geleistet, der Nord nur mal nur mal so. Ja, wenn ihr ähm Projekte in dem Bereich habt, ja, ruft ihn an oder ruft mich an und sagt Bescheid. Äh der Nerd äh setzt das ihr dürft euch auch hier melden und beim Nutzer fragen, ob der Nerd noch Zeit hat oder so. Also, ihr dürft mich auch fragen.
(1:13:48) Also, erst kommen erst kommen komme ich. Ja, dann kommt das Death dann kommt Uvemo, dann kommt Operaton, dann kommt Prozessretter und dann ich wollte nur mal sagen, war jetzt geil. Die war jetzt wirklich gut. Die war wirklich gut. Ja, also der arbeitet sich den Arschwund, der arme Kerl. Aber er ist natürlich offen und freundlich und optimistisch und will euch glücklich machen.
(1:14:17) Da hat er mich verstanden, was es heißt, Kunden vernünftig zu bearbeiten. So. Ähm das zum Geschenk, da könnt ihr alle hingehen. W w process patch. Ja, guckst du, schaust du, hast du Freude, kannst du alles angucken, alles was wir heute erwähnt haben. Ja, Nicola Böra. Ja, die Sache mit Ontour in Wien. Großes Kino, historische Aufnahmen von der Workflow Analytic. Alles da.
(1:14:45) Ja, wir haben onside äh Sprungmarken, Kapitelsprungmarken, onside, das heißt, ihr verlasst die Seite auch nicht zwangsweise, ne? Ihr habt ein Transkript drinne zum Nachlesen. Also ist alles auf den Detailseiten eines Videos so mit dabei. So, jetzt genau. Ich habe das nicht genau genü genug gewürdigt. Äh, warte mal, ich zeig das jetzt noch mal.
(1:15:05) Ich mach's mal hier einfach einfach mal. Ja, gut. Ähm hier die entsprechende Zusammenfassung und äh kapitelgenaue Timeline, der Link äh zur Ja, und das Transkript in vollständiger Form, damit Google auch Spaß hat, äh das entsprechend zu lesen. Ähm und wir ähm entsprechend interessante Zugriffsoptionen haben und machen und tun.
(1:15:37) Ja, also ja, sind ein paar spannende Features reingerutscht. Das ist wirklich cool. Das sieht nicht nur cool aus, es ist auch grundsätzlich äh es ist mir geht das Herz auf, wenn ich jedes Mal auf diese Seite und zeig schön, das ist schön. Ja, wirklich gut. Ähm, also unbedingt drauf gehen, gucken, angucken. Ja. So.
(1:15:59) Und wenn du da selber auftauchen willst, melden. Ja, das genau. Wir haben ein Kontaktformular, wir haben ein Anfragensystem, alles ist da. Wir werden alle Anfragen, nein, der Nutzer wird alle Anfragen bearbeiten. Da freut er sich drauf. Der redet so gern mit Menschen und schreibt so gerne E-Mails und Nachrichten. Deswegen schreibt ihm ruhig, der freut sich.
(1:16:18) Kommentiert ein bisschen unter den Videos. Freut sich genauso drüber mal. Und daher auch gut, ne? Ansonsten so genau Glocke Glocke formulären ja und so weiter. Ja, unbedingt, ja und alle wiederkommen das sowieso. Ja. Ähm was ich aber noch sagen wollte, nächste Woche ist der Nerd schon wieder da. Schön, ne? Aber danach habe ich eine Woche frei.
(1:16:41) Danach habe ich eine Woche frei. Dann bzw. muss für ein anderes Projekt was machen. Das werden wir mal sehen. Das werden wir mal sehen, ob du Woche frei hast. Ja, wir können ja können ja was aufzeichnen. Wir wollen jetzt noch Videos machen. Nein, wir werden Gast haben. Ja, also wir machen einen Tool Talk. Stimmt. Cool. Da freue ich mich drauf.
(1:16:59) Ja. Ja, genau. Wir werden Gast hab dritt. Das ist das erste Mal, glaube ich, dass wir jetzt zu dritt ein Tool machen, ne? Also wir zweif Gast. Richtig richtig. Und dann machen wir genau das Spiel. Hier ist der Seller. Ja. Oder anders. Ich bin Fachbereich. Sag mal so, ich bin nicht der Seller, der andere ist der Seller.
(1:17:16) Ähm, ich bin Fachbereich, habe Fragen. Ja. zum Werkzeug und da ist ey, wir haben so viel äh am Arsch hier. Ja, ich will hier keine neue scheißtechnologie haben. Ja, kann ich nicht hier brauchen. Ich habe jetzt hier noch zu tun mit mit dem Lotus Notes Update. Das ist wie geil. Lotus Notes. Oh, das ist das das muss nächste Woche raus und so. Also, das machen wir.
(1:17:42) Ja, das machen wir nächste Mal. Guckt unbedingt in die Ankündigung. Ich habe das noch nicht fertig gemacht. ist noch nicht online, aber nächste Woche Freitag gibt's einen ordentlichen Tool Talk. Wir werden ein Werkzeug vorstellen und ähm und uns angucken, was es kann und wir werden was erfahren.
(1:17:58) Wir werden uns dazu lernen. Das ist ja die Hauptsache äh das W sind eigentlich w im Grunde sind wir Bildungsfernsehen. Ja, das wollte wollte ich auch. Ja, wir machen wir machen Bildungsfernsehen. Wie hieß das denn früher? Volkskurs irgendwie. Volkshochschule. Es gab doch aber auch schon in den 80ern, 90ern diese noch diese Video Fernsehkurse, wo dann auch diese Lehr, also wirklich so schulklassenartig, wo dann die Lehrer da vorne was runtergebittet haben, es wurde aufgenommen und dann im AD und ZF nachts gezeigt irgendwann. So, ich bin ja in
(1:18:29) einem anderen Land groß geworden. Ja, also wer schon bei euch nicht Bildung war nicht bei euch groß geschrieben. Bildung war bei uns ähm also wir hatten eine Sendung, die kam, glaube ich, immer nachmittags English for you hieß die. Ja, da war so eine bebrillte so eine bebrillte Dame. Ähm äh taucht er dann immer auf und und hat Vokabel mit mir gepaugt. So, das war das eine.
(1:18:53) Und dann gab's Schulfernsehen sozusagen. Also, es war auch Ja, ich glaube so ähnlich war das bei uns auch. Äh, ich will mir aber wie wir machen Bildungsfernsehen. Wir werden wieder wir werden ein Staatsfernsehen aufmachen. Also digitale Souveränität schreiben wir uns auf die Dings. Das wollte ich jetzt noch mal sagen.
(1:19:12) Also wir werden ein bisschen ein bisschen das muss man noch mal also Process Pitch wird ja also sich thematisch nicht neu orientieren, sondern wir werden uns fokussieren, sagen wir es mal so. Ja, kann man das so sagen? Ja. Ja, passt. Ist gut. Wir haben fokussieren, aber gleichzeitig die Tür aufmachen.
(1:19:31) Ja, weil wir nämlich genug haben von der scheiß Bubble. Ja. Ja. Freiheit h nicht scheißbel. Entschuldigung. Ihr seid keine scheißbubble. Also im Grunde seid ihr alle großartig. Aber ähm was haben wir? Wollen die vergrößern? Wir wollen noch mehr Leute ansprechen können, weil ich glaube das Thema trifft mittlerweile so viele Firmen, Institutionen, Situationen und deswegen muss man da lauter ins Horn prüen sozusagen oder blasen, wie man so schon sagt und dementsprechend digitale Souveränität. Genau.
(1:20:01) Ja, das wird so digitale Souveränität und im Grunde gegen also Vendor Login ist ist ähm ist nicht das, was wir verfolgen. Ähm aber Tools uns anzugucken, die im Open Source Bereich unterwegs sind, äh halten wir für unsere Pflicht. Euch zu informieren halten wir für unsere Pflicht, finde ich. Ja. Ähm ja, ich bin ja mehr der Tänzer.
(1:20:26) Du tanzt nicht so, du verkleidest dich nicht gern, aber du weißt im Grunde, worum es geht. Deshalb verlasse ich mich auch darauf, dass du nächste Woche wieder hier bist. Jawoh, freue ich mich. Frag mich mal. Ähm, ich bin froh, dass du äh anlässlich der tausend der tausend Sendung hät ich gesagt schon wieder gesagt, der 1000 Tage Process Pitch.
(1:20:50) 1000 Tage Process Pitch. Ja, da kann ja wie so ein schon 1000 Tage Process Pitch on air. Ähm ich weiß nicht, was jetzt mit dem Internet hier passiert ist. Alles bisschen langsamer geworden. Ist mir jetzt egal. Ich muss raus. Äh ich wünsche dir ein schönes Wochenende. Wir sehen uns nächste Woche. Nächste Woche sowieso. Ich weiß nicht.
(1:21:15) Sonntag oder Sonntag Livestream hier Spiel wieder. Ja, cool. Ja, mus wieder machen. Zocken wir vielleicht müssen wir mal gucken. Ja, doch. Ja, passt. Wir werden dann ein paar böse Wölfe äh jagen. Kriegen wir schnell hin. Und äh ansonsten sehen wir uns dann nächste nächste Woche. Guckt in die Ankündigung äh worum es gehen wird nächste Woche im Tool Talk zu dritt. Ja, bin ich auch gespannt.
(1:21:37) Macht mir ja wieder Herzklopfen, weil technische Voraussetzungen. Ja, wo tauchen die dann hier und so weiter. Ja, wir kriegen es hin. Kriegen wir hin, mein Lieber. Kriegen wir hin. Ich danke dir. Schönes Wochenende. Ich danke dir auch. Ja, auch macht gut und tschüss. Tschüss und aus. Ich bin raus.
(1:22:16) Wir sehen uns nächste Woche.