Episode 52- Kundenkommunikation

Danke an Thomas Heinrichs von Miragon


1. Intro: Business Process Entertainment

Heute geht es um Kundenkommunikation, genauer gesagt: Wie lässt sich der Versand von Marketingkampagnen effizienter gestalten? Mit dabei ist wie gewohnt BPMN-Experte Thomas Heinrich.

Nach einem kurzen Plausch über Büropflanzen („Die Monsterra blüht wie verrückt!“) und Gartenbau-Probleme („Mein Rasen sieht aus wie ein Schlachtfeld“) steigen die beiden ins Thema ein.


2. Die Herausforderung: Conversion steigern, Prozesse straffen

Mirko spielt heute die Rolle des Fachbereichsleiters Marketing, der seine Kundenkommunikation professionalisieren möchte. Sein Ziel:

  • Conversion-Rate erhöhen durch bessere Texte und Zielgruppenansprache
  • Prozesskosten transparent machen („Wir wissen gar nicht, was uns die manuelle Bearbeitung wirklich kostet!“)
  • Automatisierungspotenziale identifizieren – weg von Excel-Listen und händischem Versand

Schmerzpunkte im Status quo:

  • Keine Vorhersage, wie Kampagnen wirken
  • Langsame Abstimmung mit der CRM-Abteilung („Die Frau Müller liefert nie rechtzeitig“)
  • Manuelle Nachbearbeitung von Daten

3. Der Lösungsansatz: Proof of Concept mit Textperformance Prozessoptimierung mit BPMN

Gemeinsam modellieren Mirko und Thomas einen automatisierten Kampagnenprozess als Proof of Concept (POC). Kernidee:

  • Text-Performance-Software nutzen, um Wirkung von Mailings vorherzusagen („TPI-Index über 90? Dann ab damit!“)
  • AB-Testing systematisieren (automatische Aufteilung der Zielgruppe)
  • Freigabe-Workflow integrieren („Kein Wildwuchs mehr im SharePoint!“)

Das finale Prozessmodell im Überblick:

  1. Kampagnenanforderung (via Formular/Tool wie Asana)
  2. Zielgruppendaten automatisch aus CRM beziehen
  3. Parallel:
    • Variante A (Standard-Text)
    • Variante B (optimiert via Text-Performance-Tool)
  4. Automatisierte Freigabe + Archivierung (SharePoint)
  5. Versand über CRM-System
  6. Analyse der Ergebnisse („Aber erst nach der Kampagnenlaufzeit!“)

4. Lessons Learned: Change Management & ROI

Thomas betont: Technik allein reicht nicht! Wichtige Takeaways:

  • Stakeholder einbinden („Die Frau Müller darf nicht außen vor bleiben!“)
  • Prozessgrenzen klar definieren (Wo startet/endet die Automatisierung?)
  • ROI sichtbar machen („Wenn Kunden wegen schlechter Mails die Hotline fluten, kostet das Geld!“)

Bewertung des Modells:

  • Lesbarkeit: 8/10
  • Korrektheit: 9/10
  • Automatisierungspotenzial: 8/10 („KI-gestützte Textoptimierung wär noch drin!“)
  • ROI-Power: 8/10
  • Wiederverwendbarkeit: 8/10
    → Gesamt: 41/50 Punkte!

Fazit:
„Wenn du ein Kundenkommunikationsproblem hast: Ruf Thomas an!“ – Mit Prozessautomatisierung und klarem Workflow lässt sich nicht nur die Conversion steigern, sondern auch die Nerven der Marketingabteilung schonen.


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