Danke an Thomas Heinrichs von Miragon
1. Intro: Business Process Entertainment
Heute geht es um Kundenkommunikation, genauer gesagt: Wie lässt sich der Versand von Marketingkampagnen effizienter gestalten? Mit dabei ist wie gewohnt BPMN-Experte Thomas Heinrich.
Nach einem kurzen Plausch über Büropflanzen („Die Monsterra blüht wie verrückt!“) und Gartenbau-Probleme („Mein Rasen sieht aus wie ein Schlachtfeld“) steigen die beiden ins Thema ein.
2. Die Herausforderung: Conversion steigern, Prozesse straffen
Mirko spielt heute die Rolle des Fachbereichsleiters Marketing, der seine Kundenkommunikation professionalisieren möchte. Sein Ziel:
- Conversion-Rate erhöhen durch bessere Texte und Zielgruppenansprache
- Prozesskosten transparent machen („Wir wissen gar nicht, was uns die manuelle Bearbeitung wirklich kostet!“)
- Automatisierungspotenziale identifizieren – weg von Excel-Listen und händischem Versand
Schmerzpunkte im Status quo:
- Keine Vorhersage, wie Kampagnen wirken
- Langsame Abstimmung mit der CRM-Abteilung („Die Frau Müller liefert nie rechtzeitig“)
- Manuelle Nachbearbeitung von Daten
3. Der Lösungsansatz: Proof of Concept mit Textperformance Prozessoptimierung mit BPMN
Gemeinsam modellieren Mirko und Thomas einen automatisierten Kampagnenprozess als Proof of Concept (POC). Kernidee:
- Text-Performance-Software nutzen, um Wirkung von Mailings vorherzusagen („TPI-Index über 90? Dann ab damit!“)
- AB-Testing systematisieren (automatische Aufteilung der Zielgruppe)
- Freigabe-Workflow integrieren („Kein Wildwuchs mehr im SharePoint!“)
Das finale Prozessmodell im Überblick:
- Kampagnenanforderung (via Formular/Tool wie Asana)
- Zielgruppendaten automatisch aus CRM beziehen
- Parallel:
- Variante A (Standard-Text)
- Variante B (optimiert via Text-Performance-Tool)
- Automatisierte Freigabe + Archivierung (SharePoint)
- Versand über CRM-System
- Analyse der Ergebnisse („Aber erst nach der Kampagnenlaufzeit!“)
4. Lessons Learned: Change Management & ROI
Thomas betont: Technik allein reicht nicht! Wichtige Takeaways:
- Stakeholder einbinden („Die Frau Müller darf nicht außen vor bleiben!“)
- Prozessgrenzen klar definieren (Wo startet/endet die Automatisierung?)
- ROI sichtbar machen („Wenn Kunden wegen schlechter Mails die Hotline fluten, kostet das Geld!“)
Bewertung des Modells:
- Lesbarkeit: 8/10
- Korrektheit: 9/10
- Automatisierungspotenzial: 8/10 („KI-gestützte Textoptimierung wär noch drin!“)
- ROI-Power: 8/10
- Wiederverwendbarkeit: 8/10
→ Gesamt: 41/50 Punkte!
Fazit:
„Wenn du ein Kundenkommunikationsproblem hast: Ruf Thomas an!“ – Mit Prozessautomatisierung und klarem Workflow lässt sich nicht nur die Conversion steigern, sondern auch die Nerven der Marketingabteilung schonen.
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